Insolvenzprognoseverfahren


Als Insolvenzprognoseverfahren werden Verfahren bezeichnet, welche die Wahrscheinlichkeiten bestimmen, mit denen Unternehmen, Privatpersonen, Staaten oder sonstige Institutionen innerhalb eines spezifizierten Zeithorizonts, typischerweise einem Jahr, insolvent werden.

Diese spart Zeit und ist damit eine Antwort auf knappe Personalressourcen. Abschliessend wurden die gewonnenen Erkenntnisse von Fachleuten validiert. Das sollte auch dazu beitragen, dass die Kosten im Gesundheitswesen weniger stark ansteigen, und in Konsequenz sollten insbesondere alle Prämien- und Steuerzahler profitieren. Jeder Ratingklasse ist eine individuelle Ausfallwahrscheinlichkeit zugeordnet kalibriert , so dass sämtliche einer Ratingklasse angehörigen Schuldner die gleiche Ausfallwahrscheinlichkeit aufweisen. Welche Herausforderungen stellen sich in der Begleitung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen im Übergang ins stationäre Setting?

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Warum wir vieles anders machen als P2P-Plattformen im Ausland. Manches von dem, was diese baltischen Plattformen (die Mehrzahl ist im lettischen Riga ansässig, einige auch in Litauen und Estland) für Anleger so interessant macht, ist allerdings entweder in dieser Form in Deutschland rechtlich und regulatorisch nicht zulässig, für uns so.

Sondern die P2P-Plattform stellt nur das Kreditangebot eines externen Kreditanbieters auf die Plattform, das bereits vom Anbieter selbst finanziert wurde und der sich auf diesem Weg von privaten Anlegern Kapital zur Refinanzierung besorgt. Um möglichst viele Kredite für Privatleute vor finanzieren zu können, besorgten sich die privaten Kreditanbieter in der Vergangenheit selbst Darlehen am Kapitalmarkt, z.

Diese Kredite haben häufig nur eine extrem geringe Laufzeit von wenigen Tagen, sind für den Kreditnehmer aber einfach notwendig, weil vielleicht das nächste Monatsgehalt für die Mietzahlung noch nicht auf dem Konto ist. In Deutschland gelten solche Zinssätze als sittenwidrig und sind daher nicht erlaubt. Das geringe Zinsniveau und die hohen Vermögensbestände hierzulande sind es auch, was die baltischen Plattformen dazu bewegt, gezielt um hiesige Anleger zu werben. Für die Anleger bedeutet dies, dass trotz hoher Ausfallraten kein finanzieller Verlust entsteht.

Sie müssten höchstens auf die in Aussicht gestellten Zinsen verzichten, erhalten manchmal aber auch Verzugszinsen. Ganz einfach, durch die oben bereits erwähnten extrem hohen Zinsaufschläge von bis über 1. Die Einnahmen für den Kreditanbieter durch die Vergabe von Krediten und die Mehrzahl der rechtzeitig zurückgezahlten Darlehen sind so hoch, dass er sich den Rückkauf einzelner Ausfälle leisten kann.

Kippt eine kritische Anzahl von Krediten, wird dieses System nicht mehr funktionieren. Kommt es zu einer Wirtschaftskrise und viele Kreditnehmer sind nicht mehr in der Lage, ihre Verbindlichkeiten zu tilgen, ist die Rückkaufgarantie wertlos. Dieser Zeitraum könnte eventuell nur durch den Zufluss neuer Anlegergelder gestreckt werden, um mit Buyback ausgestattete und ausgefallene Kredite zurückzukaufen, was allerdings einem Schneeballsystem gleichkommen würde.

Auch steigende Zinsen und sich verändernde Rahmenbedingungen können sich negativ auf das vermeintlich sichere Landekissen Buyback auswirken. Es gibt also keine Garantie, dass die Garantieversprechen eines Kreditrückkaufs auch garantiert werden. Neben dem Sicherheitsaspekt ist vor allem die Flexibilität und schnelle Verfügbarkeit des angelegten Geldes für viele Anleger von zentraler Bedeutung.

Hier bieten die baltischen Plattformen insbesondere bei Kurzläufern ein breites Spektrum, das bei wenigen Tagen beginnt und sich über Wochen und mehrmonatige Anlagezeiträume erstreckt.

Alles darüber und hier vor allem die langlaufenden Kredite bis zu 5 Jahren sind deutlich weniger beliebt. Diese geringere Beliebtheit unterscheidet sie wohl nicht von anderen Anlageformen mit längerer Kapitalbindung. Mit höheren Bonuszinsen oder sofortigen Cashback-Aktionen sollen manchmal mehr Anleger dazu bewegt werden, in diese Kredite zu investieren.

Das Geschäft lohnt sich trotzdem für die Plattform und den Kreditanbieter. Extrem kurzlaufende Kredite sind für Privatleute eine Möglichkeit, kurzfristige Verbindlichkeiten abzubauen, die dringend notwendige Autoreparatur auszuführen, Rechnungen zu bezahlen oder die Zeit bis zum nächsten Gehaltseingang zu überbrücken. Für mittelständische Unternehmen, die z. Zins und Tilgung müssen in der Regel erst durch die per Kredit finanzierten Waren und Dienstleistungen erwirtschaftet werden.

Die Geldanlage auf den baltischen Plattformen ist ein Massengeschäft. In der Regel werden zu bestimmten Tageszeiten mehrere Dutzend bis mehrere hundert Neukredite auf den Plattformen in Listenform online gestellt.

Die Kredithöhe liegt häufig bei nur wenigen Euro und reicht bis zu mehreren Euro. Die Investitionsschwellen liegen deshalb auch vergleichsweise niedrig und sind mancherorts bereits ab wenigen Euro möglich. Mit niedrigen Investitionsschwellen und einer Vielzahl von Krediten ist eine erhebliche Diversifikation des Anlageportfolios möglich.

Bei einer solch hohen Streuung fallen einzelne Ausfälle theoretisch wenig ins Gewicht. Gleichzeitig zeigen sich jedoch in den Statistiken recht hohe Ausfallraten im zweistelligen Bereich, die als Ganzes betrachtet dann doch wieder die Wertentwicklung negativ beeinflussen.

In Krediten mit Buyback siehe oben fällt dieses Problem weniger auf, wird der Kredit doch zurückgekauft und es entsteht kein Verlust. Letztendlich werden die tatsächlichen Ausfallquoten damit allerdings auch in gewisser Weise verschleiert.

Die niedrigen Investitionsschwellen sind zum einen durch die Vielzahl an kleinen Massenkrediten und die Form des Anteilserwerbs möglich und reduzieren damit erheblich den Verwaltungsaufwand.

Sie werden dann in klein gestückelte Verbriefungen verpackt, die dann als Anteil am jeweiligen Kredit erworben werden können. Dieser Prozess, die Projekterstellung und die Höhe der Darlehenssummen sind deutlich aufwändiger in Produktion und Verwaltung der investierten Anleger und lassen sich daher nur mit höheren Investitionsschwellen wirtschaftlich betreiben.

Doch allein durch den betriebenen Aufwand für die einzelnen Projekte und die genaue Prüfung der Unternehmen lässt sich auch durch höhere Investitionen ein mehr als ausreichender Grad der Diversifikation erreichen. Die wahllose Streuung von vielen hundert oder gar tausend klein gestückelten 5-Euro-Investitionen in P2P-Kredite zeugt bei genauerer Betrachtung auch nicht eben von Vertrauen, dass den Kreditnehmern bzw. Das Sich-kümmern-um-die-eigene-Geldanlage ist nicht jedermanns Sache.

Deshalb ist bei eher passiv aufgestellten Anlegern die Autoinvest-Funktion sehr beliebt. Durch vorab voreingestellte Parameter können die Anleger definieren, in welche Kredite sie automatisiert investieren möchten. Auch an uns wurde schon der Wunsch herangetragen, so eine Autoinvest-Funktion einzubauen. Technisch wäre das möglich, allerdings passt es nicht zu unserem Vorstellungskonzept neuer ausgearbeiteter Finanzierungsprojekte, über die sich jeder Anleger selbst informieren kann und selbst entscheiden muss, ob ihm oder ihr das jeweilige Projekt zusagt.

Wir arbeiten bereits an möglichen Lösungen, wie sich unser Verständnis der selbstbestimmten und direkten Geldanlage und eine automatisierte Anlagefunktion verbinden lassen. Auf einigen baltischen Plattformen gibt es einen Zweitmarkt, auf dem die erworbenen Anteile weiterverkauft werden können.

Das ist sehr praktisch, wenn man als Anleger seine Anteile möglichst schnell wieder zu Liquidität machen will. Auch hier ist es wieder vergleichsweise einfach, einen verbrieften und damit bereits ausgezahlten Kreditanteil eines Kreditanbieters zu verkaufen. Der Vertrag müsste namentlich auf den Zweitmarktkäufer übergehen, was eine komplette Vertragsanpassung nach sich ziehen würde.

Das wäre zum Beispiel auf unserer Plattform der Fall, weil unsere Anleger direkt einen Teilforderungsvertrag mit dem entsprechenden Unternehmen eingehen. Diese Strategie ist nicht ohne Risiko, aber kann sich bei erfahrenen Anlegern lohnen. Diese Vorgaben müssen die baltischen Plattformen nicht erfüllen, was sie aber nicht daran hindert, mit einem völlig anderen Regelwerk ausgestattet aktiv um deutsche Anleger zu werben.

Die Rahmenbedingungen in den baltischen Staaten lassen eben anderes zu. Doch auch dort arbeiten die Behörden neue Regeln aus, die dazu führen und führten , dass verschiedene Vorgaben bereits umgesetzt werden mussten. In Litauen ist das untersagt und es ist nur echtes Crowdlending erlaubt, bei dem sich direkt auf einer Plattform Kreditnehmer und Kreditgeber treffen also ähnlich wie bei uns.

In Estland haben sich hingegen vermehrt Plattformen niedergelassen, die Immobilienfinanzierungen betreiben, weil der dortige Rechtsrahmen für diese Art der Finanzierung sehr günstig erscheint. Während mancherorts nahtlose und perfekt abgestimmte Abläufe stattfinden, können sich in anderen Fällen Irrwege im Laufe der Behandlung erstrecken. Thomas Heiniger, in der Einladung zum Event.

Indem sie Behandlungspfade analysiert, bestehende Lösungen in der Praxis vergleicht, Best-Practice Beispiele findet und bekannt macht.

So belohnt sie vielversprechende Ideen und fördert Projekte in einem noch unterschätzten Forschungsgebiet. In der jährlich durchgeführten Kundenzufriedenheitsumfrage wird Netstream erneut sehr gut bewertet. Die Umfrage wurde mit einer Skala von 1 bis 6 durchgeführt, wobei 1 die schlechteste Bewertung und 6 die beste Bewertung darstellt. Das gesamte Netstream-Team arbeitet unermüdlich daran, die Zufriedenheit unserer Kunden sicherzustellen.

Deshalb werden bei uns beispielsweise Features und Preise regelmässig überprüft und wo notwendig Massnahmen eingeleitet. Im Zuge der Überarbeitung des Connectivity-Portfolios haben wir so beispielsweise neue Preise eingeführt. Sowohl die Account Manager, als auch die Support- und Kundendienstmitarbeitenden der Netstream AG wurden sehr gut bewertet und erzielten durch alle Fragen hindurch sehr gute Resultate.

Als besondere Stärke des Netstream-Teams wurden dabei die Freundlichkeit und die Beratungskompetenz genannt. Aber auch hinsichtlich konzeptionellem und analytischem Know-how sowie hinsichtlich Flexibilität konnten die Mitarbeitenden punkten. Umsatzzahlen bestätigen das Resultat. Netstream wurde gegründet, beschäftigt heute rund 90 Mitarbeitende und betreibt ein eigenes Rechenzentrum in der Schweiz.

In Hannover ist den Entscheidern bewusst: Den Schlüssel für den Strategieerfolg bietet die Interoperabilität von Patienteninformati-onen — und zwar auf der Ebene granularer Daten. Um Patienteninformationen zwischen Applikationen auszutauschen, sind ferner interoperable Software-Architekturen erforderlich.

Diese Infrastruktur wird nun erweitert. Die Produkte und der ausgezeichnete Kundenservice, den wir von InterSystems bisher erfahren haben, haben uns immer überzeugt. Aus unserer Sicht gut gelöst ist das Nachverfolgen von Datenströmen, was die Nachvollziehbarkeit der Kommunikation erleichtert. Damit sehen wir uns für die künftigen Anforderungen einer besseren, auch präventiven Patientenversorgung bestens gewappnet. Gerne stehen wir als Referenzhaus zur Verfügung. Wir begleiten diesen und viele weitere Kunden bei dem Wechsel der Perspektive — weg von einer am Gesundheitsdienstleister orientierten Sicht auf Patientendaten und hin zur Patientenzentrierung.

Nur wer Zugriff auf granulare Daten hat, ist im Wettbewerb um die schnelle Bereitstellung neuer Angebote und hochwertiger digitaler Dienstleistungen gut positioniert.

Wir freuen uns, dass wir auch die MHH hierbei unterstützen dürfen. In kaum einer anderen Universitätsklinik werden so schwer kranke Patienten behandelt wie in den 22 medizinischen Zentren der Hochschule. Schwerpunkte sind besonders die Bereiche Transplantations- und Regenerationsmedizin, Infektion und Immunologie sowie Biomedizintechnik und Implantate.

Im Gesundheitswesen, im Finanzsektor, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Bereichen, in denen viel auf dem Spiel steht, ist InterSystems the power behind what mattersTM. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.

Folgen Sie uns auch auf Twitter: Die conhIT in Berlin Wir picken kurz vor der Messe weitere Highlights heraus. Dazu zählt der Themenkreis: Inwiefern können sie Ärzte bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen?

April widmet sich dem Thema Künstliche Intelligenz. Die conhIT ist Europas wichtigste eHealth-Plattform und bietet mit dem bereits traditionellen Schweizer Sonderstand einen ganz besonderen Anziehungspunkt. Mit der Digitalisierung der Pflege tun sich Krankenhäuser noch immer schwer.

Dabei kann eine konsequent digitale Pflege nicht nur die Qualität der Dokumentation und damit die Patientenversorgung verbessern, sondern dem Pflegepersonal auch wieder mehr Zeit für patientennahe Tätigkeiten verschaffen. Und es geht noch weiter: Durch Automatisierung und Integration pflegerelevanter Sensorik entwickelt sich schrittweise die Pflege 4.

Patientenzentrierte elektronische Akten gehören zu den wichtigsten E-Health-Innovationen, um die sich das deutsche Gesundheitswesen in den nächsten Jahren kümmern muss. Bei der conhIT können sich Besucher im Detail informieren — über existierende Angebote der Unternehmen, aber auch darüber, dass die Umsetzung solcher Akten in einigen Nachbarländern schon weit fortgeschritten ist.

In Deutschland treiben derzeit unter anderem Krankenkassen, Bundesländer und Krankenhäuser elektronische Aktenprojekte voran. Ziel muss eine anbieteroffene Landschaft interoperabler Akten sein. Das erfordert einheitliche Standards und eine durchdachte nationale E-Health-Strategie.

Mit der zunehmenden Digitalisierung des Gesundheitswesens steigen auch die Gefahren durch Cyberangriffe: Und erst kürzlich wurde in Lettland das elektronische Gesundheitssystem, über das unter anderem papierlose Rezepte ausgestellt werden, Opfer einer DDoS-Attacke auf die Website. Was leitet sich dabei für Krankenhäuser zukünftig ab? Die conhIT setzt dieses Thema prominent auf die Agenda.

Krankenhäuser und Arztpraxen sollten den Termin zum Anlass nehmen, sich einmal mehr mit dem Datenschutz in ihrer Einrichtung zu beschäftigen. Eine Übersicht der Themendossiers finden Sie hier: Die gilt es zu heben! Der Rollout der Telematikinfrastruktur ist in vollem Gange.

Beginnen wir mit den Personalressourcen: Wie kann eine moderne Klinik-IT das Personal entlasten? Ein anderes Beispiel sind Mobility-Anwendungen. Diese spart Zeit und ist damit eine Antwort auf knappe Personalressourcen. Kommen wir zum Patienten. Sind die E-Akten, von denen alle reden, schon irgendwo zu sehen? Klar, man muss es nur machen. Das geht heute schon, und ich bin sicher, dass es ein Mehrwert ist, wenn ein Krankenhaus so etwas anbieten kann.

Nun ist Ihr Unternehmen ja sehr viel breiter aufgestellt. Wie ist die Gesamtstrategie? Die neuen Systeme haben dabei eine Reihe von Gemeinsamkeiten, unter anderem und vielleicht am wichtigsten: Wir brauchen dringend eine technische Vereinheitlichung zwischen den Sektoren. Weitere Infos zur Messe: Auch in Sachen MDR bleibt es spannend: Bei der elektronischen Medikation laufen die Diskussionen noch.

Ein grosser Fokus bei der conhIT wird bei uns auf der Mobility liegen. Hier kann man als Krankenhaus einiges falsch machen, wenn man einfach nur Produkte erwirbt, ohne die Transformation zu planen. Wir zeigen zum Beispiel die mobile Abarbeitung der Pflegedokumentation und die mobile Wunddokumentation. Ein anderes Beispiel ist das Dokumentenmanagement, wo wir ebenfalls einiges an Entwicklungs- Knowhow investiert haben, um optimale Arbeitsschritte zu erreichen.

Wie gross ist die Nachfrage nach hinterlegtem Wissen, medizinischem Wissen oder Prozesswissen? Wir haben dazu eine Technologie entwickelt, die es erlaubt, regelbasierte Aktionen individuell zu definieren und sie im KIS zu hinterlegen. Das werden wir bei der conhIT auch zeigen. Ein einfaches Beispiel ist das automatische Termin- und Massnahmenstorno bei der Entlassung oder Verlegung eines Patienten.

Da landet man dann allerdings schnell in der Medizinproduktdiskussion. Welche Rolle spielt der Patient bei der digitalen Transformation der Krankenhauswelt? Und so etwas ist durchaus erreichbar. Der Patient profitiert von einer gelungenen digitalen Transformation, da gibt es keinen Zweifel. Das Leben ist ein Entwicklungsprozess, der durch verschiedene Übergänge geprägt und strukturiert wird.

Eine Erkrankung, ein Unfall oder die letzte Lebensphase stellen hohe Anforderungen an die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen. Sie sind gefordert, einschneidende oder gar existentielle Veränderungen und Übergänge zu bewältigen. Ein Spitaleintritt und -austritt, der Wechsel von der eigenen Wohnung in eine Institution der Langzeitpflege, die je nach Kontext unterschiedlichen Anforderungen an die Patientenrolle und der unabänderlich letzte Übergang: All diese Schnitt- und Nahtstellen fordern von den Betroffenen und ihren Angehörigen hohe Anpassungsleistungen.

Pflegende nehmen eine tragende Rolle ein, wenn es darum geht, diese Übergänge positiv zu gestalten. Von grosser Bedeutung ist dabei, Betroffene und Angehörige zu stärken, sie zur Bewältigung oder Annahme der neuen Situation zu befähigen und zu einer Neubestimmung der eigenen Rolle anzuregen. Sie nehmen eine tragende Rolle ein, wenn es darum geht, im Gesundheitsversorgungssystem Schnitt- in Nahtstellen zu verwandeln und neue Konzepte des Übergangsmanagements zu entwickeln.

Wie können Betroffene und ihre Angehörigen in den verschiedenen Übergängen sorgsam und unterstützend begleitet werden? Welche Herausforderungen stellen sich in der Begleitung von Menschen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen im Übergang ins stationäre Setting? Wie kann Care Management als wirksamer Lösungsansatz im fragmentierten Versorgungssystem erfolgreich umgesetzt werden? Wie nutzen und gestalten wir digitale Versorgungsstrategien und Unterstützungsangebote, durch die neue Formen von Übergängen entstehen?

Eine ganze Reihe hochaktueller, spannender Fragen, auf die erfahrene Expertinnen und Experten am Careum Pflegesymposium Antworten geben und zur Auseinandersetzung anregen. Im Zentrum steht ein professionell gestaltetes Übergangsmanagement als wesentliches Element einer hohen Versorgungsqualität und einer kosten- effizienten Versorgungskette.

Ebenfalls im Zentrum des Symposiums steht der Mensch, der in seinen Übergängen fachkundige und sorgsame Unterstützung und Begleitung durch Pflegende braucht. Die VeranstalterInnen von Careum freuen sich auf Sie! Das Pflegesymposium findet am Organisation und Administration Natalie Wirz, Tel. Euro hebbares Effizienzpotenzial durch den konsequenten Einsatz von eHealth: Dabei wurde zudem festgestellt, dass in den Behandlungspfaden verschiedener Krankheiten der Patient aktiv mittels IT-Anwendungen einbezogen werden kann.

Auch in der heutigen Realität trifft diese Erkenntnis nicht auf Widerspruch, im Gegenteil: Aber er kommt natürlich überall dort sofort ins Spiel, wo es um Prozesse geht, die ihn direkt betreffen. Wir reden über deutlich mehr als über ein klassisches Zuweiserportal.

Es lassen sich beispielsweise Szenarien umsetzen, bei denen der Patient zu Hause Anamnesebögen ausfüllt, Daten einstellt und dann vor Ort an einem Patientenkiosk nur noch eincheckt, wie am Flughafen. Unmittelbar mit der Stärkung von Patientensouveränität ist auch ein breitflächiger Einsatz von elektronischen Patientenakten verbunden. Das Potenzial dieser Emanzipation des Patienten wird zunehmend von verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen erkannt: Das ist aus unserer Sicht ein echtes Problem: Uns sind derzeit 8 bis 10 eigenständige Akten-Projekte bekannt — und alle haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie und in welcher Struktur welche Daten in die Akten kommen.

Diese unkoordinierte Vielfalt wird die flächendeckende Einführung von eAkten mindestens verzögern, auf jeden Fall verteuern und kann schon allein deshalb der Akzeptanz von eAkten schaden.

Hier ist eine Standardisierung jetzt dringend geboten. Weitere Infos zur conhIT: Anwender in der gewerblichen Reinigung benötigen neben zuverlässig funktionierender Technik eine Vielzahl an weiteren Artikeln.

Kärcher baut jetzt sein Sortiment an Reinigungsmitteln sowie Produkten für die manuelle Reinigung aus. Gewerblichen Anwendern werden damit noch mehr komplette, prozess- und kostenoptimierte Lösungen aus einer Hand angeboten. Neben Reinigungsmitteln wird eine Vielzahl an Produkten für die manuelle Reinigung angeboten. Auch komplette Reinigungswagen für den professionellen Einsatz bei der Unterhaltspflege sind Teil des Programmes.

Was kann das deutsche Gesundheitssystem von anderen Ländern lernen, wenn es beispielsweise um die Vernetzung des stationären und ambulanten Sektors geht? Welche Marktchancen ergeben sich für deutsche Anbieter weltweit? Dass Deutschland im internationalen Vergleich dabei durchaus von seinen Nachbarn lernen könne, davon ist Dr. Das sollte auch in Deutschland möglich sein, wurde aber noch nicht umgesetzt. Gefragt sind Lösungen, die erforderliche Standardfunktionen umfassend abdecken und gleichzeitig durch offene Architektur und Anwendung von Standards einen durchgängigen Austausch mit spezialisierter Anwendungssoftware zulassen.

Interoperabilität ist das Credo der Stunde. Die Zukunft einer vernetzten Versorgung liegt daher in der Kooperation auf europäischer Ebene und darüber hinaus. Nur so können interoperable Lösung entstehen, die Mehrwerte in der Versorgung schaffen. Notwendige regulatorische Rahmbedingungen, die digitale Gesundheitsversorgung unter höchsten Anforderungen an den Schutz von Patientendaten möglich machen sollen, werden derzeit noch geschaffen.

Sobald die technischen und rechtlichen Voraussetzungen flächendeckend auch über einzelne Pilotprojekte hinaus gegeben sind, können innovative Unternehmen in Deutschland von vielseitigen Marktchancen profierten. Sämtliche Sessions werden simultan auf Englisch übersetzt bzw. Transforming Healthcare in Disruptive Times". Verantwortliche von Altersheimen und Pflegezentren haben es nicht leicht.

All das ist nur mit einem vermehrten, gezielten IT-Einsatz zu meistern. Wir bieten daher Services aus der Cloud. Logicare bietet in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern, rechtlich konforme, optimal vorkonfigurierte Komponenten als Services an. Lediglich ein Internetzugang ist dazu notwendig. Interessenten können eine Demo-Version der Komplettlösung ausprobieren und kennenlernen.

Direkt aus dem Netz können die Kunden benötigte Module z. Administration und Verwaltung, Buchhaltung und Materialwirtschaft, Bewohnerdokumentation, Personaleinsatzplanung, Auswertungen und Statistiken etc.

Falls die Lösung überzeugt, kann die Bestellung der gewünschten Module direkt ausgelöst werden. Der Preis ist festgelegt und das System steht rasch möglichst zur Verfügung.

Alles zu einem monatlichen Abo-Preis — ohne Investitionskosten. Demos vor Ort können gerne angefordert werden, um die neue Lösung hautnah zu erleben.

Hier erfahren Sie mehr über LogCura. In einer umfassend digitalisierten Welt sind Aufgaben, die der Mensch vorgibt, in Nanosekunden erledigt. Was aber, wenn die Maschine auch das "Denken" übernimmt und sich die Aufgabe selbst stellt? April in Zürich neben den neuesten digitalen Entwicklungen auch deren Auswirkungen auf den Menschen in den Mittelpunkt. Das selbstfahrende Auto ist populär, doch haben sich auch in weit verbreiteten Wirtschafts- und Industriezweigen digitalisierte Tools etabliert, die im Rahmen komplexer Algorithmen selbständig logische Schlüsse ziehen.

Entsprechend rasant verändern sich unsere Lebensart und das Wirtschaftsumfeld. Leader in der globalisierten Wirtschaft wie auch in der Gesellschaft sind, um erfolgreich zu bleiben, umso stärker gefordert, die Übersicht zu behalten, in einem Transformationsprozess, der immer wieder neues Denken, neue Regeln, neue Partner und ganz besonders eigenes Change Management erfordert.

Wie schafft man in Unternehmen und Organisationen intern und extern ausreichend Akzeptanz, um die raschen Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten? Aus unserer praktischen Erfahrung in verschiedensten Projekten zeigt sich eine unglaubliche Dynamik in der Informationstechnologie.

Oft werden neue Lösungen von den "vier Grossen" einfach in den Markt getrieben, wie erst kürzlich am Beispiel der Patientenakte von Facebook zu erfahren war. Das von Thomas Zwahlen zusammengestellte Advisory Board mit national und international bestens vernetzten und sehr erfahrenen Experten und Unternehmern unterstützt die Themenevaluation und die Auswahl attraktiver Referentinnen und Referenten mit direktem Bezug zur Digitalisierung.

Zwahlen ist seit über 25 Jahren in der IT tätig, zuletzt u. Seit letztem Jahr fokussiert er mit seiner IT-Beratungsfirma Indema AG auf Digitalisierungsprojekte insbesondere in Spitälern sowie öffentlichen Verwaltungen und arbeitet dabei eng mit Wirtschafts- und Forschungspartnern zusammen. Welche neuen Geschäftsmodelle entstehen für Krankenhäuser durch Digitalisierung? Wie lässt sich Informationssicherheit im Klinikumfeld gewährleisten? Welche neuen Entwicklungen gibt es in Sachen elektronische Patientenakte?

Das Kongressprogramm ist online. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung des Gesundheitswesens geht es nicht nur um die Einführung neuer Technologien, beispielsweise im Entlassmangement oder der Pflegedokumentation, es verändern sich auch Organisationsstrukturen und die Anforderungen an die ärztliche Profession.

In insgesamt 18 Sessions beleuchtet der Kongress ein breites Spektrum an Themen - von Fragen der Interoperabilität und Telematikinfrastruktur über elektronische Patientenakte bis hin zu Blockchain und IT-Personalnot im Gesundheitswesen. April auf dem Berliner Messegelände statt und wird von der Messe Berlin organisiert. Veranstalter ist der Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e.

In den vergangenen Monaten wurden weitere grosse Spital-Aufträge gewonnen. Die Aufnahme der operativen Tätigkeit und der offizielle Marktauftritt werden Mitte erfolgen. Wirtschaftliches Arbeiten, weniger Abfall, mehr Energieeffizienz, Umweltethik in der Care Gastronomie — das sind die Themen einer spannenden Tagung am 8. Care Gastronomie heisst Sorge tragen. Sorge tragen zu den Gästen, den Mitarbeitenden und zur Umwelt.

Unser Essen ist — ob wir wollen oder nicht — untrennbar mit Politik, Gesellschaft, Gesundheit und Umwelt verknüpft. Dieses Bewusstsein wird in der Gastronomie immer weiter in den Fokus rücken: Wirtschaftliches Arbeiten, weniger Abfall, mehr Energieeffizienz werden immer wichtiger. Ebenso wie die Tatsache, dass der moderne Gast hohe Ansprüche an die Qualität des Essens stellt, einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen einfordert und sich immer stärker Gedanken zu den Herstellungsprozessen macht.

Etwa ein Drittel der Umweltbelastungen in der Schweiz gehen auf das Essen zurück — verursacht durch Ressourcenverbrauch und Emissionen. Diese Lebensmittelabfälle verursachen Kosten und belasten natürliche Ressourcen unnötig. Die Herstellung von Fleischprodukten ist ebenso energieaufwändig wie das Haltbarmachen von Lebensmitteln. Darüber hinaus geht die Konservierung oft mit einem Verlust an Inhaltsstoffen einher. Auch die Verpackungen werden energieintensiv hergestellt und müssen aufwändig entsorgt werden.

Gemeinschaftsgastronomische Betriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt und handeln entsprechend: Sie steuern bewusst der Lebensmittelverschwendung entgegen No Food Waste und setzen für kürzere Transportwege auf saisonale und regionale Produkte.

Durch richtige Lagerhaltung, Einkauf und Speisenplanung reduzieren sie ihre Abfallmengen in der Grossküche. Langfristig angelegte Studien in Unternehmen fanden heraus, dass Firmen mit langfristigen Nachhaltigkeits-Strategien ihre Konkurrenten bei Weitem überflügeln. Nachhaltigkeit für Unternehmen braucht jedoch Langfristigkeit, braucht Zeit, bis sich die positiven Effekte bemerkbar machen.

Erfahren Sie aus erster Hand aktuelles und praxisorientiertes Wissen. Diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten, wie Nachhaltigkeitskonzepte und Nachhaltigkeitsinitiativen in den Umweltfeldern Angebot, Beschaffung, Logistik und Betrieb umgesetzt werden können. Februar , von Die Teilnahmegebühr beträgt Fr. Die Stühle und Tische dieser Produktfamilie überzeugen durch ihr geradliniges, feines und dennoch wohnliches Design.

Ganz im Sinne der Funktionalität wurden hier formal strenge Gestaltungselemente mit weichen Rundungen kombiniert.

Das verleiht der Serie eine elegante Anmutung und sorgt für eine angenehme Handhabung. Die stabile Konstruktion der sonato-Serie vermittelt Sicherheit. Dies ist vor allem für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen wichtig. Die Armlehnenbügel sind aus einem Stück gefertigt und ergonomisch geformt, für ein weiches Design mit angenehmer Haptik. Der ergonomisch geformte Sitz sorgt zudem für hohen Komfort, auch über einen längeren Zeitraum.

Sämtliche Sitzbezüge sind auf Wunsch abnehmbar und leicht zu reinigen. Damit ist sonato besonders geeignet für den Einsatz im Pflege- und Gesundheitsbereich. Zur Serie gehören ebenfalls ein wohnlicher Sessel sowie eine Bank, vollgepolstert für noch mehr Sitzkomfort. Sie passen auch perfekt in jede Lobby. Ein gutes Sitzgefühl, hilfreiche Funktionen und pflegeleichte Oberflächen: Der komfortabel gepolsterte Sessel und die extra breite Bank schaffen Räume zum Wohlfühlen. Damit sind sie bestens geeignet für die Lobby.

Die Tische und Stühle bilden eine funktionale und optische Einheit, sind langlebig und pflegeleicht. Die Stühle sind in allen Ausführungen leicht zu handhaben und platzsparend stapelbar.

Ihre geradlinigen Armlehnen passen formal besonders gut in Cafeteria und Gesellschaftsräume. Die optionalen Rückenbügel schützen das Polster vor Verschmutzung.

Passend zur Serie gibt es formschöne Mittelsäulen- und Vierfusstische in verschiedenen Grössen und Ausführungen, die mit den Stühlen immer eine perfekte Einheit bilden. Die Vierfusstische können mit einem Rollstuhl unterfahren werden.

Mit Transparenten, einem rot-weissen Fahnen- und Fähnchenmeer und ohrenbetäubendem Kuhglockengeläut wurde es von rund tausend Fans in der Messe Zürich geehrt. Selbst bundesrätliche Glückwünsche durfte das SwissSkills Team entgegennehmen: Er sei wahnsinnig stolz auf diese Equipe, sagte er: Sabina hat einen perfekten Trainingsplan entwickelt und gemeinsam mit Irina umgesetzt.

Die langjährige Erfahrung von Sabina zahlt sich aus. Eine geradlinige Formensprache, angenehme Materialien und eine ausgezeichnete Verarbeitung sind die Merkmale von buena nova von Brunner. Die elegante und zugleich alltagstaugliche Serie aus Massivholz strahlt Behaglichkeit aus, ob mit natur lackiertem oder gebeiztem Gestell aus Buchenholz. Zudem steht eine grosse Auswahl an Stoffen und Designs zur Verfügung. Damit lassen sich vor allem drei Bereiche im Spital oder Alters- und Pflegeheim möblieren.

Für den Pflege- bzw. Wohnbereich spricht die stabile Konstruktion von buena nova. Sie ist langlebig und vermittelt Sicherheit. Aufgrund seines Rückenbügels sowie der abnehmbaren und waschbaren Sitzbezüge ist der Stuhl zudem besonders hygienisch. Als Hochlehner mit seiner tiefen Sitzmulde bietet er viel Komfort. Die Zarge gibt es auf Wunsch auch überpolstert, was dem Stuhl eine besonders wohnliche Anmutung verleiht. In der Cafeteria bieten die vielen Variationsmöglichkeiten von Gestell, Polster und Armlehnen, seine Stapelbarkeit sowie die passenden Tische viel Gestaltungsspielraum.

Schliesslich rundet der elegante und angenehm gepolsterte Lounge-Sessel die Serie perfekt ab. Die umlaufende Auflage aus Holz, welche das Polster vor Verschmutzung schützt. Die Software bezieht sich auf Active Directory und ist lernfähig. Um dies zu gewährleisten, wertet es Windows-Events und das Active Directory aus und nutzt zudem Machine Learning, um sich ständig zu verbessern und neue Bedrohungen zu erkennen.

Und so funktioniert es: Gerade wenn die Mitarbeiter in ihrem Homeoffice arbeiten, nutzen sie verschiedene Geräte wie Laptop, Smartphone und Tabletts, greifen diese üblicherweise auf die Firmendaten zu.

Wenn dieser Mitarbeiter aber plötzlich statt von vier von 50 unterschiedlichen Geräten auf die Firmendaten zugreifen will, dann schlägt Advanced Threat Analytics Alarm. Die Software prüft sämtliche Aktivitäten der Nutzer. Es soll normales Verhalten von verdächtigen Aktivitäten unterscheiden können.

Bei Advanced Threat Analytics werden ungewöhnliche Arbeitszeiten und das Weitergeben des eigenen Passwortes als anormales Nutzerverhalten gewertet. Schliesslich deckt das System auch mangelhafte Konfiguration von Komponenten und Sicherheitslücken auf. Insbesondere unsichere Protokolle oder unterbrochene Vertrauensketten zählen dazu. Querdenken, um die Ecke denken, Paralleldenken: Bis vor noch nicht allzu langer Zeit war der Querdenker im Team eher eine unbequeme und oft auch unerwünschte Nebenerscheinung.

Heute weiss man, dass die Fähigkeit zum Querdenken eine Kernkompetenz von Führungskräften und Mitarbeitenden ist. Und eine der wichtigen Voraussetzungen, um unkonventionelle, innovative Lösungen für betriebliche Probleme und Aufgabenstellungen zu finden und die Weiterentwicklung der Organisation voranzutreiben.

Querdenkende Mitarbeitende sind Innovationstreiber und Qualitäts- und Organisationsentwickler. Sind es unpopulär gewordene Attribute wie Klugheit, Intuition und Mitsprache oder sind es die strukturellen Normen, standardisierte Arbeitsprozesse und Kreativität nach Vorschrift, die uns daran hindern unkonventionelle Ideen und Perspektivenwechsel zuzulassen?

Von der Neuro- psychologie über Philosophie bis zu konkreten Beispielen aus dem Führungsalltag im Gesundheitswesen, von Theorie und Praxis und als Anstoss zur kritischen Selbstreflexion: Die Referentinnen und Referenten an der Careum-Tagung geben Einblicke in verschiedene Dimensionen des Querdenkens und in ihre persönlichen Erfahrungen, wie das Potenzial zum Querdenken bei sich selbst, im Team und in einer Organisation gewinnbringend entwickelt werden kann.

Im Sinne einer ganzheitlichen Organisationsentwicklung, werteorientierten Unternehmenskultur und ressourcenorientierten Personalentwicklung ist "Kreatives Herumspinnen" im modernen Management — und an der Careum- Tagung - erwünscht. Seien Sie herzlich eingeladen, sich von ausgewiesenen Experten und Expertinnen anregen zu lassen und die Tagung für einen intensiven Austausch und Netzwerken zu nutzen.

Damit bestraft der Bundesrat ausgerechnet jene Versicherten, die Eigenverantwortung übernehmen. Dies ist ein schlechtes Signal für die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen. Dies bedeutet eine Reduktion des Rabattes um Franken bei der höchsten Franchise. Das Prinzip der Selbstverantwortung wird damit weiter geschwächt statt gestärkt. Die Versicherten mit Wahlfranchisen leisten bereits heute hohe Solidaritätsleistungen zugunsten der Versicherten mit der ordentlichen Franchise.

Neben den gesunden und jüngeren Menschen wählen aus Budgetgründen vor allem Familien höhere Franchisen. Sie wären von den Rabattkürzungen besonders betroffen. Für eine vierköpfige Familie mit Kindern im jungen Erwachsenenalter kann damit die jährliche Prämienbelastung um über Tausend Franken ansteigen.

Die happige Prämienerhöhung für höchste Franchisen ist ein Schlag ins Gesicht aller Prämienzahlerinnen und -zahler, die bereit sind, zusätzliche finanzielle Verantwortung zu übernehmen, damit die Gesundheitskosten nicht noch stärker steigen.

In die richtige Richtung geht hingegen die Umsetzung des Auftrages des Parlaments, insbesondere die Standardfranchise der Kostenentwicklung der Krankenversicherung anzupassen. Der Bundesrat will die entsprechende Vorlage im Oktober in die Vernehmlassung senden. Das heute vergleichsweise bescheidene digitale Datenvolumen dürfte künftig stark zunehmen.

Dem Schweizer Gesundheitswesen steht die digitale Transformation grösstenteils noch bevor. Elektronischer Zahlungsverkehr hin, Online-Shopping her: Das soll und muss sich in den kommenden Jahren ändern — nicht zuletzt, weil hier ein grosses Potenzial im Kampf gegen steigende Gesundheitskosten brachliegt. Es sind diese beiden Akteure, die am häufigsten datenintensive bildgebende Verfahren anwenden.

Im Gesundheitswesen dürfte das Datenvolumen in den kommenden Jahren bedeutend schneller wachsen als insgesamt über alle Anwendungsbereiche hinweg. Das EPD erleichtere den Zugang zu digitalen Gesundheitsdaten, was dazu führen werde, dass diese vermehrt kopiert und lokal gespeichert würden. Herr und Frau Schweizer erhalten künftig mehr Transparenz, aber auch mehr Verantwortung für ihre Daten.

Das Gesundheitswesen als Ganzes gewinnt an Effizienz und Qualität. Dabei wurden bei allen relevanten Akteuren des Schweizer Gesundheitswesens Datenvolumina, -verkehr und -verwendung pro Fall bzw. Parallel dazu wurden statistische Daten zu Fallzahlen, Nutzerverhalten und allgemein zum Gesundheitssystem verarbeitet.

Abschliessend wurden die gewonnenen Erkenntnisse von Fachleuten validiert. Bereits seit einigen Jahren entwickelt und betreibt die Post E-Health-Lösungen für den elektronischen Transport vertraulicher Informationen im Gesundheitswesen.

Zusätzlich prüft der Verein eHealth Südost die Möglichkeit eines Service Centers, welches für den Trägerverein Stammgemeinschaftsfunktionen wie beispielsweise die Registration von Patienten inklusive Aufklärung und Schulung, Archivierungsaufgaben sowie Datenschutz- und Datensicherheitsaufgaben übernehmen könnte. Medizinische Fachpersonen im Kanton Graubünden können so ihre Behandlungsdaten sicher austauschen und sind jederzeit über bisherige Untersuchungen und Behandlungen eines Patienten, über dessen Laborwerte und die Medikation informiert.

Dank der Digitalisierung werden die Abläufe im Gesundheitswesen vereinfacht, die Koordination wird besser und effizienter. Damit sinkt auch der administrative Aufwand, was letztlich Kosten spart.

Die Patienten ihrerseits profitieren von einer höheren Behandlungsqualität und zusätzlicher Sicherheit im Notfall — allerdings nur dann, wenn der betreffende Patient dies ausdrücklich wünscht und seine Einwilligung für ein elektronisches Patientendossier vorliegt.

Gemeinsam mit führenden Technologiepartnern entwickelt die Post bereits seit Jahren sichere digitale Lösungen für das moderne Gesundheitswesen. Es ist das bisher einzige Patientendossier in der Schweiz, das produktiv eingesetzt wird, sämtliche in der E-Health-Strategie des Bundes definierten Vorgaben erfüllt und internationalen Standards entspricht. Künftig wird man demnach alle Tochter-unternehmen der Brunner Group bereits am Namen erkennen.

Mit der Umbenennung seiner schweizerischen Vertriebsgesellschaft wächst die Brunner Group in Zukunft noch enger zusammen. Als führender Anbieter von Objektmöbeln stärkt Brunner damit einen international einheitlichen Markenauftritt und schafft neue Synergien im Unternehmen. Mit der Namensänderung verfolgt das Familienunternehmen aber auch eine neue Markenstrategie: Dabei wird die schweizerische Tochtergesellschaft mit der Umbenennung noch stärker von der Marke Brunner profitieren, die zu den führenden internationalen Anbietern im Bereich Objektmöbel zählt.

Brunner gilt als besonders innovationsfreudig und überzeugt mit einer grossen Produktauswahl, gekennzeichnet von höchster Funktionalität. Eine hohe Flexibilität ermöglicht es dem Unternehmen dabei auf ganz spezielle Kundenanforderungen einzugehen und in der eigenen Produktionsstätte massgeschneiderte Produktlösungen zu fertigen.

So entsteht herausragendes Design in Topqualität, gemeinsam entwickelt mit führenden Industrie-Designern und ganz auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet. Die Umbenennung seiner schweizerischen Vertriebsgesellschaft feiert Brunner mit einem Event und einer neu gestalteten Ausstellung am Juni in Schönbühl Kanton Bern. Darüber hinaus plant das Unternehmen die Umgestaltung der Ausstellungen aller Showrooms.

Die neuste Cyberattacke ist nicht die erste ihrer Art, aber die bisher umfangreichste. Sie kennt die besonderen Anforderungen und auch die Achillesferse dieser Branche. An der dreissigsten, ordentlichen Generalversammlung vom 3. Als neues VR-Mitglied versuche ich u. Für ihn ist klar: Welche Folgen hat das für uns alle?

Lukas Engelberger lädt dazu ein. Das Forum surft — auf der Digitalisierungswelle. Diese Welle rollt auch in der Schweiz: Er tangiert vor allem die Bevölkerung. Die Gesundheitsfachpersonen sind bereits heute mit weiteren Facetten der digitalen Gesundheit konfrontiert: Dieses breite Themenspektrum der Digitalisierung deckt das Forum Gesundheitswirtschaft Basel ab.

Welche Entwicklungspotenziale, welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung des Gesundheitswesens für die Gesundheitsversorgung, für die Ärzteschaft und Pflege, für die Forschung, für die Kassen, für die Lehre, für das Recht, für die Politik? Zu diesen Fragen finden Impulsreferate, Symposien, Werkstattgespräche und eine Podiumsdiskussion statt; sie will die aktuelle Situation in der Schweiz ausleuchten: Direkter Link zum Programm: Eine patientengerechte Architektur ist für die Krankenhäuser in den vergangenen Jah-ren zu einem wichtigen Marketinginstrument und Imagefaktor geworden.

Die soge-nannte evidenzbasierte Gestaltung von Gesundheitsbauten rückt daher immer mehr in den Fokus. Denn es ist erwiesen, dass Einflussfaktoren wie Licht, Farbe, Geräusche, Geruch und Orien-tierung, den Menschen sowohl psychisch als auch physisch beeinflussen.

So hat die Archi-tektur beispielsweise einen entscheidenden Einfluss auf das Angstverhalten von Patienten — kann dies steigern, aber auch beruhigend wirken. Ein ganz wichtiges Ziel beim Neubau oder der Sanierung von Krankenhäusern ist es, den Patienten Orientierung, Klarheit und Sicher-heit zu vermitteln und im besten Fall die Heilungsprozesse zu fördern. Kautschukböden von nora unterstützen die Bestrebungen von Architekten und Klinikbetrei-bern, eine heilungsfördernde Umgebung zu schaffen, mit einem umfangreichen Sortiment von Systemlösungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Gesundheitseinrichtungen zuge-schnitten sind.

So bieten nora Bodenbeläge die Möglichkeit, bereichsübergreifende einheitli-che Gestaltungslösungen zu verwirklichen. Beispielsweise sind die Kautschuk-Beläge mit unterschiedlichen funktionellen Eigenschaften im selben Design erhältlich — gleich ob elekt-rostatische Ableitfähigkeit, besondere Rutschsicherheit oder herausragende Akustikeigen-schaften gefragt sind.

Eine ganz wesentliche Rolle in Gesundheitseinrichtungen spielt das Thema Hygiene. Für ein umfassendes Hygienekonzept ist die Desinfizierbarkeit des Bodenbelags von grosser Be-deutung. Zudem lassen sie sich vollständig desinfizieren. Überdies lassen sie sich leicht reinigen und benötigen im Gegensatz zu anderen elastischen Fussbodenbelägen keine Beschichtung.

In jedem Fall gilt: Egal, um welche Art von Gesundheitsbau es sich handelt und welche Bereiche abgedeckt werden müssen — die auf das Gesundheitswesen spezialisierten nora Marktsegmentmanager beraten die Verantwortlichen bereits im Vorfeld umfassend und ge-ben objektspezifische Empfehlungen. Da 90 Prozent der Lebenszykluskosten für einen Bo-denbelag auf den Unterhalt entfallen, punkten nora Böden nicht nur in Design und Funktion, sondern auch im Hinblick auf ihre Wirtschaftlichkeit und beweisen, dass sich die Ansprüche an Healing Environment mit Effizienz- und Kostendenken hervorragend vereinbaren lassen.

Produktebilder und weitere Informationen finden Sie unter www. InterSystems, einer der weltweit führenden Softwareanbieter für die Vernetzung des Gesundheitswesens, erreicht damit einen neuen Erfolg mit seinem Leistungsportfolio. Das Universitätsklinikum Erlangen stand im Jahr vor der Herausforderung, eine zukunftsfähige Lösung für die abgekündigten Kommunikationsserver zu etablieren.

Anfang erfolgte die Ausschreibung mit einem umfangreichen Katalog an Funktionskriterien und Anforderungen an die technische Implementierung, die Systemanbindungen sowie an die Wartbarkeit des Systems.

Unsere Teammitglieder finden auf jede Frage eine Antwort. HealthShare ist technologisch aus einem Guss. Die Plattform gibt uns sehr viele Freiheitsgrade — man kann tief in das System eingreifen und es für sich anpassen. Unsere bisher eingesetzten Produkte setzen hier hingegen Grenzen. Das Universitätsklinikum Erlangen umfasst mit seinen 24 Kliniken, 19 selbstständigen Abteilungen und 7 Instituten alle Bereiche der modernen Medizin. In Diagnose und Therapie werden neueste Erkenntnisse der medizinischen Forschung sowie modernste Geräte eingesetzt.

Lehre, Forschung und Patientenversorgung sind auf höchstem Niveau miteinander verknüpft. Das Portfolio der samedi GmbH, die in Berlin gegründet wurde, umfasst webbasierte Lösungen rund um die Ressourcenplanung, die Zuweiserkommunikation, die Terminplanung sowie ein umfangreiches Patientenportal, das per App oder online genutzt werden kann.

Die Partnerschaft mit einem etablierten eHealth-Spezialisten wie samedi komplettiert einerseits das IT-Angebot entlang der Versorgungskette.

Schon heute vertrauen rund Praxen und Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz dem webbasierten Angebot von samedi und nutzen die Lösungen zur klinikübergreifenden Ressourcenplanung, zum Aufbau von Klinikportalen und Zuweisernetzwerken, zum Monitoring und Qualitätsmanagement oder zur Etablierung von Patientenportalen. Bereits eine halbe Million Patienten besitzt ein kostenloses samedi-Benutzerkonto, in dem sie neben den eigenen Arztterminen auch ihre Gesundheitsdaten verwalten und sie den entsprechenden Behandlern zur Verfügung stellen können.

Die samedi-Produkte haben sich in den vergangenen Jahren insbesondere aufgrund der hohen Sicherheitsstandards sowie der Interoperabilität einen Namen gemacht. Alexander Alscher, ebenfalls Geschäftsführer bei samedi. Seit 30 Jahren unterstützt das inhabergeführte Unternehmen Gesundheitseinrichtungen bei der Steuerung und Digitalisierung medizinischer, pflegerischer und administrativer Prozesse. InterSystems ist einer der weltweit führenden Softwareanbieter für die Vernetzung des Gesundheitswesens.

Die Bevölkerung altert, die Zahl an chronisch kranken und multimorbiden Menschen steigt. Zugleich wachsen die Ansprüche emanzipierter Patienten, der Kostendruck nimmt zu, und bei Personalressourcen in Medizin und Pflege gibt es Engpässe: Die Gesundheitswirtschaft in den meisten Ländern steht daher vor der Aufgabe, den Zugang zu Versorgung sowie zu Qualität und Effizienz zu verbessern. Das digitale Gesundheitsnetzwerk macht digitale Anwendungen sektorübergreifend nutzbar.

Es optimiert die Gesundheitsversorgung durch den verbesserten Informationsfluss zwischen Patient, Arzt, Krankenhaus und Krankenkasse. Die Ärzte der beiden beteiligten Kliniken können künftig ebenfalls auf diese Informationen zurückgreifen, sich damit rascher ein präzises Bild vom Patienten verschaffen und so schneller die geeignete Therapie festlegen.

Unnötige Doppeluntersuchungen lassen sich dadurch vermeiden. Sie bieten die Voraussetzung für die Vernetzung von Patientendaten zwischen Ärzten, Krankenhäusern und weiteren an der Behandlung Beteiligten — und somit auch für elektronische Patientenakten.

HealthShare Information Exchange vereint alle Funktionen und die gesamte Technologie, die für die zuverlässige Einrichtung eines Systems für den sicheren und stabilen Austausch von Gesundheitsdaten benötigt werden.

Mit 26 privaten Krankenversicherungen als Aktionären stellt Sana eine Besonderheit im Klinikmarkt dar. Der Jahresumsatz beträgt 2. Im Jahre wurden 2. Seit ist ClinicAll auf dem deutschen und internationalen Healthcare-Markt vertreten.

In diesen fast 10 Jahren hat der Bedarf der Spitäler an digitalen Lösungen stark zugenommen. Aus einzelnen digitalen Produkten, die für den Einsatz in Kliniken entwickelt und vertrieben worden sind, hat sich längst eine komplexe, vernetzte Lösung für eine umfassende, zukunftsweisende Aufgabenstellung entwickelt: Die Digitalisierung des Spitals. Das ist das heutige Ziel, für das ClinicAll steht. Die ClinicAll Plattform für die digitale Zukunft ist breit gefächert.

Die möglichst umfassende, hochwertige und erfolgreiche Betreuung der Patienten ist heute ein wichtiges Merkmal, mit dem sich Kliniken im Konkurrenzumfeld absetzen können. Kostenbewusste und zugleich zukunftssichere Lösungen auf dem Weg zum digitalen Krankenhaus werden gefordert.

In diesem anspruchsvollen Umfeld bietet ClinicAll einen ganzheitlichen Lösungsansatz. Bedside Terminals, mobile Endgeräte sowie auch Tablets und Grossbildschirme fügen sich in ein klinikweites Netzwerk ein.

Alle Geräte werden mittels der innovativen ClinicAll-Software betrieben. Eine spezielle Tagung für Fach- und Führungskräfte aus dem Gesundheits- und Sozialbereich verspricht, besonders spannend und anregend zu sein: Es geht ums Querdenken. Um die Ecke denken, Paralleldenken: Ausserdem ist es eine der wichtigen Voraussetzungen, um unkonventionelle, innovative Lösungen für betriebliche Probleme und Aufgabenstellungen zu finden und die Weiterentwicklung der Organisation voranzutreiben.

Was hemmt uns Führungskräfte also, die Blackbox zu öffnen, Ideenfindungsprozesse anzustossen und eine systematische Innovationskultur zu schaffen? Die Referentinnen und Referenten an der Tagung von Careum Weiterbildung geben Einblicke in verschiedene Dimensionen des Querdenkens und in ihre persönlichen Erfahrungen, wie das Potenzial zum Querdenken bei sich selbst, im Team und in einer Organisation gewinnbringend entwickelt werden kann.

Die Verantwortlichen von Careum Weiterbildung laden Interessierte herzlich ein, sich von den anwesenden Experten und Expertinnen anregen zu lassen und die Tagung für einen intensiven Austausch und zum Netzwerken zu nutzen. Das Programm und weitere Details sehen Sie auf www. April erscheint der neue Gesamtkatalog von Semadeni.

Ihr persönliches Exemplar können Sie sich aber bereits jetzt sichern. Das im Katalog gezeigte Sortiment wurde um über interessante Neuheiten erweitert. Sozial verträgliche Lösungen für die Lebensqualität im Alter zu entwickeln sowie nachhaltige Strukturen zu schaffen und zu koordinieren. Die Projekt- und Geschäftsleitung übernimmt die Fachhochschule St. Gallen, beteiligt sind sechs weitere Fachhochschulen und Universitäten.

Gallen FHS hat eine Vision: Sie will in der Ostschweiz ein starkes nationales Zentrum für Altersforschung aufbauen. Dieses ist soeben gestartet mit dem Ziel, sozial verträgliche und nachhaltige Lösungen für Menschen im dritten und vierten Lebensalter zu entwickeln.

Besonders dabei ist, dass sich unter dem Lead der FHS mehrere Fachhochschulen und Universitäten zusammengetan haben, um gemeinsam Forschungsprojekte anzupacken.

Das Gesamtbudget von acht Millionen Franken wird über vier Jahre hinweg in vier Kompetenzclustern eingesetzt: Die meisten Menschen möchten auch im hohen Alter selbstbestimmt und so lange wie möglich zu Hause leben.

Dabei erweisen sich Technologien des AAL als sehr hilfreich, weil diese digitalen Systeme unaufdringlich mehr Sicherheit und Lebensqualität bieten können. Zum Beispiel mit einem Sturzsensor im Armband oder einem Alarmsystem am Herd, sollte das Ausschalten einmal vergessen werden.

Konkrete Ideen gibt es auch schon mit Kommunikationstools fürs Tablet. Dank einfacher Bedienung sollen ältere Menschen zum. Beispiel mit Bezugspersonen in Kontakt treten können oder sie werden an die Medikamenten-Einnahme erinnert. Diese Techniken funktionieren aber nur, wenn sie von der Zielgruppe akzeptiert werden.

Die Zielgruppe testet technische Innovationen real in ihrem Zuhause und prüft, was ihren Alltag erleichtert und was nicht. Begleitet werden die Seniorinnen und Senioren dabei von Fachpersonen.

Gallen auf den zweiten Lead-Cluster: Studien prognostizieren, dass bis im Jahr über ' Menschen in der Schweiz an Demenz leiden werden. So ein grosses Forschungsnetzwerk mit vier umfangreichen Kompetenzclustern bedarf einer stringenten Überwachung und Koordinierung. Gallen hat mit Dr. An der Universität Basel leitete sie kommissarisch das Departement Sprach- und Literaturwissenschaften als Geschäftsführerin und war Koordinatorin sowohl für den Master- Studiengang Sprache und Kommunikation als auch für das Doktorierendenprogramm der Hermann Paul School of Linguistics.

Vielmehr gelte es, die in dieser Zeit erstellten Strukturen mit der Politik und Wirtschaft weiterzuführen und daraus geeignete Geschäftsmodelle zu entwickeln. Es wurde als Antwort auf die wachsenden demographischen Herausforderungen lanciert. Gallen leitet das Projekt, beteiligt sind sechs weitere Schweizer Fachhochschulen und Universitäten: Das Projekt läuft von bis Januar hat seine erste Mitgliederversammlung stattgefunden. Unmittelbar vor der Versammlung hat sich der Verband interessierten Unternehmungen vorgestellt.

Die 10 Gründungsmitglieder und ein Neumitglied haben sich in Zürich auf die Verbandsziele verständigt. Diese richten sich insbesondere nach einem der prioritären Handlungsfelder des Verbands: Dabei soll auch ein Brückenschlag mit anderen, in ähnliche Richtung operierenden Verbände im In- und Ausland gesucht werden. Dafür will der SVDG u.

Heuer findet es am Für die Verbandstätigkeit im ersten Verbandsjahr hat die Versammlung einen einheitlichen Mitgliederbeitrag von Franken beschlossen. Der SVDG am August in Zürich gegründet worden. Präsident ist Jürg Lindenmann, health-it GmbH juerg. Digitales Lernen hält Einzug in die Gesundheitsbranche. Fachpersonen sowie Patienten können über verschiedene webbasierte Lernformate mehr über alle Gesundheitsaspekte lernen.

Dienstleistungen, Organisationsstrukturen und Geschäftsmodelle werden neu ausgerichtet und auf Digitalisierung umgestellt. Auch Kunden erwarten eine laufende Verbesserung digitaler Dienstleistungen und Produkte, um diese jederzeit und an jedem Ort beziehen und konsumieren zu können.

Diese Entwicklung tangiert auch das Gesundheitswesen: Sie möchten mitbestimmen, welche Form der Behandlung gewählt wird und wie Prävention umgesetzt werden kann. Digitale Transformation im Gesundheitswesen hat viel damit zu tun, über alle Gesundheitsaspekte informiert zu sein. Bisher wurden sie hauptsächlich in akademischen Gebieten eingesetzt, nun entwickelt sich der Anwendungsbereich jedoch weiter in die allgemeine und berufliche Aus- und Weiterbildung.

Mithilfe von solchen Onlinekursformaten kann digitales Lernen im Bereich Gesundheit attraktiv und effizient umgesetzt werden. Dies ist interessant für Patienten, Ärzte sowie weiteres Fachpersonal.

Wir laden Sie herzlich zu diesem spannenden Event ein, an dem Sie mit Experten und Fachpersonen netzwerken und sich austauschen können. Sichern Sie sich Ihren kostenlosen Platz bis zum Die Intensivstation ermöglicht neben der Therapie von Organversagen eine intensive pflegerische und ärztliche Betreuung.

Dabei wird neben der hochspezialisierten Versorgung auch bei kritischen Krankheitsbildern immer der Mensch in den Mittelpunkt gestellt. Bis November mussten die Patienten für diese intensive Betreuung nach St. Gallen oder Chur verlegt werden. Im Spital Grabs stehen sechs Betten auf der Intensivstation zur Verfügung, wodurch Transporte in weiter entfernte Schwerpunktspitäler in kritischen Fällen vermieden werden können.

Die Betreuung aller Patienten auf der Intensivstation geschieht interdisziplinär, in Zusammenarbeit mit den Teams der zuständigen Kliniken. Günther Sumann, ärztlicher Leiter der Intensivstation, dass die Intensivstation im Spital Grabs eine Versorgungslücke schliessen konnte. Die Zahlen belegen die Notwendigkeit für diese Station. Seit der Eröffnung im November wurden rund Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation in Grabs behandelt.

Dank der Zertifizierung kann die Station nun auch kostendeckend betrieben werden. Installation wurde im St. Claraspital-Krankenhaus in Basel realisiert. Seit seiner kommerziellen Einführung im Jahr hat Philips Ambient Experience-Lösungen in medizinischen Bildgebungsräumen, Bildgebungs-Vorbereitungsräumen, Behandlungsräumen und Notfallabteilungen integriert.

Intelligente Verbindung Die Dieses Bildgebungssystem ist der weltweit erste spektrale Detektor-basierte CT-Scanner, der Klinikern mehrere Ansichten der Anatomie eines Patienten innerhalb einer einzigen, niedrig dosierten Untersuchung bietet. In den vergangenen zehn Jahren haben wir Ambient Experience-Lösungen in Radiologieabteilungen, Notfalldiensten und Behandlungsräumen in mehr als 50 Ländern installiert.

Wir haben gesehen, dass eine zielgerichtete patientenzentrierte Umgebung einen erheblichen Unterschied in Bezug auf die Erfahrung und Verfassung der Patienten macht. Ambient Experience von Philips nutzt nicht nur den Patienten.