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Und schon aus Sicherheitsgründen sollte man sich nie auf nur eine Art der Zahlung verlassen. Neben dem Einsatz in Deutschland bietet die Girocard auch in ausgewählten europäischen Nachbarländern, wie zum Beispiel in Österreich und Spanien, immer mehr Einsatzmöglichkeiten bei Geldautomaten und Händlern. Unzumutbar ist die Eröffnung oder Fortführung eines Kontos für die Banken zum Beispiel jedoch dann, wenn:

Online-Banking freischalten


Der Brokerage-Vertrag läuft mindestens zwölf Monate. Auf ,88 Euro summieren sich die Monatsbeiträge im Jahr. Wer nur wenige Male im Jahr Wertpapiere kauft oder verkauft, hat nichts davon.

Zudem muss sich der Kunde vor Vertragsabschluss für einen bevorzugten Handelsplatz entscheiden. Er kann nicht mit der gleichen Flatrate Orders an verschiedenen Orten aufgeben. Und am Ende kommen auch hier noch die Fremdkosten der Handelsplätze hinzu.

Bei Tradegate liegen diese beispielsweise bei einem Euro pro Auftrag. Wer sein Hunderter-Kontingent für einen Monat tatsächlich ausschöpft, zahlt also Euro an Fremdkosten obendrauf. Benk-Vertriebschef Philipp Lang hält den Einwand, bei den 24,99 Euro handele es sich um ein Lockangebot, für nicht gerechtfertigt.

Bei fünf Aufträgen im Monat wäre der Kunde genau bei jenen fünf Euro, die auch Flatex und die Aktionärsbank verlangen. Wer auf ein Paket verzichtet, zahlt für eine Inlandsorder an einem der Börsenplätze bei Benk 6,49 Euro. Pauschale Preise pro Transaktion, Paketlösungen mit Einjahresverträgen — es tut sich einiges im Wertpapierhandel.

Wie einst in der Telefonbranche wollen junge Spieler die Etablierten vor sich hertreiben. Sie gilt nicht zuletzt den alteingesessenen Filialbanken: Bei der Commerzbank nimmt man die Gefahr durch das Online-Banking ernst. Das Geldhaus hat nicht nur gerade ihren neuen Online-Auftritt vorgestellt, bereits im Vorjahr präsentierte sie ein neues Preismodell: Das neue E-Banking zeigt diese Daten wieder an. Das heisst, dass SecureMails und E-Dokumente weiterhin vorhanden sind.

Auch die Standard-Konten für Zahlungen sowie alle Vollmachten werden übernommen, jedoch nicht die Zahlungsvorlagen. Wo sind meine Zahlungsvorlagen? Die Zahlungserfassung wurde komplett überarbeitet. Die neue Suchfunktion vereinfacht die Zahlungserfassung grundlegend. Damit ist das Nachführen von Zahlungsvorlagen nicht mehr notwendig. Wie erfasse ich eine Zahlung ab einem roten oder orangen Einzahlungsschein? Die neu gestaltete Zahlungserfassung nimmt Ihnen die Wahl der richtigen Erfassungsmaske ab.

Das System erkennt dadurch automatisch die Zahlungsart und stellt die weiteren notwendigen Felder zum Ausfüllen bereit. Wo sind meine Widgets? Im neuen E-Banking gibt es die Widgets nicht mehr. Die wichtigsten Informationen und Funktionen können direkt von der Startseite aufgerufen werden. Vorerst bleibt die App von der grafischen Benutzeroberfläche sowie von den Funktionalitäten her gleich. Die App ist in einen öffentlichen und geschlossenen Bereich aufgeteilt.

Wer kann die App auf seinem Mobilgerät benutzen? Der öffentliche Teil kann, analog der Website der Nidwaldner Kantonalbank, von allen Benutzern eingesehen werden. Der geschlossene Bereich ist hingegen nur für Kunden mit einem E-Banking Vertrag zugänglich und mit einem Passwort geschützt.

Unter welchen Voraussetzungen kann ich die App in vollem Umfang nutzen? Zusätzlich benötigen Sie einen E-Banking Vertrag. Kann ich alle meine Zahlungen im Mobile Banking erfassen? Es können nur Zahlungen an Begünstigte erfasst werden, die Sie schon einmal im E-Banking erfasst und signiert haben. Zahlungen an neue, noch nicht verwendete Begünstigte sowie Auslandzahlungen müssen Sie im E-Banking erfassen.

Kann ich die Kamera meines Mobilgeräts zum Erfassen der Einzahlungsscheine verwenden? Damit können Sie die orangen Einzahlungsscheine bequem einlesen. Achten Sie auf gute Lichtverhältnisse beim Scannen. Was kostet die App?

Ist die Sicherheit gewährleistet? Zugriffe auf das Mobile Banking sind nur mit aktivierten Geräten möglich. Als zusätzliche Sicherheitsmassnahme müssen Sie Ihre Vertragsnummer und das selbstgewählte Mobile Banking Passwort eingeben oder sich per Fingerprint verifizieren.

Erfahren Sie mehr zu den Sicherheitshinweisen weiter oben auf dieser Seite. Der geschlossene Bereich ist erst nach Aktivierung aus dem E-Banking verfügbar. Für den Zugang in den geschützten Bereich sind eine Vertragsnummer und ein Passwort notwendig. Was ist der Finanzassistent? Der Finanzassistent sammelt und analysiert die Transaktionen von einem im E-Banking aufgeschalteten Konto. Der Funktionsumfang des Assistenten beinhaltet eine nach Kategorien sortierte Ausgabenübersicht, die Darstellung der Einnahmen und Ausgaben im Zeitverlauf und eine einfache Budgetplanung.

Dabei gibt der Kontoinhaber einem Dritten die schriftliche Erlaubnis, Geld von seinem Konto abzubuchen. Sie ergibt sich aus den anderen Ziffern und wird von der Bank vor der Ausführung einer Transaktion nachgerechnet — das schützt vor Zahlendrehern. Das ist ein international standardisierter Bank-Code vergleichbar mit der Bankleitzahl in Deutschland , mit dem Zahlungsdienstleister weltweit eindeutig identifiziert werden.

Die eigenen Kontokennungen stehen auf dem Kontoauszug, im Online-Banking oder auf der Bankkundenkarte. Alltägliche Bankgeschäfte wie Überweisungen können Bankkunden seit geraumer Zeit nicht nur am Schalter oder über die Selbstbedienungsterminals der Filiale in Auftrag geben. Einfache Bankgeschäfte über das Internet zu tätigen, ist komfortabel, da sich einiges unabhängig von Öffnungszeiten der Bank erledigen lässt:. Die Eröffnung eines Online-Kontos ist vergleichbar mit der in der Filiale selbst.

Allerdings wird der Antrag online ausgefüllt, ausgedruckt und unterschrieben an die Bank geschickt. Der entscheidende Unterschied liegt in der persönlichen Identifikation, die mittels so genanntem Post-Ident-Verfahren erfolgt: Dabei weisen sich Kunden in einer Postfiliale aus, von wo aus die Unterlagen an die Bank geschickt werden.

Eine Alternative wurde mit dem eingeführten neuen Personalausweis möglich, der eine Identifikation sämtlich über das Internet zulässt.

Manche Banken ermöglichen auch die Identifikation per Video. Nach der Beantragung eines Kontos schickt die Bank die Unterlagen mit den entsprechenden Zugangsdaten für das Onlinebanking an den Kunden. Gut vier von fünf derjenigen, die Onlinebanking nutzen, halten diesen Zugang zu ihrer Bank für sicher bzw. Beim Online Banking selbst muss sich der Kunde bei allen Vorgängen, die er dort durchführt z. So sollten Software, Virenscanner und Firewall unbedingt auf dem aktuellen Stand gehalten werden, um Phishing-Attacken abzuwehren, mit denen Datendiebe sich Zugangsdaten erschleichen wollen.

Grundsätzlich gilt, keine E-Mails von unbekannten Absendern öffnen, Anhänge mit schädlichen Programmen erst recht nicht. Mobile Banking in Deutschland. Girokarte, Geldkarte, Kreditkarte — alle drei ermöglichen bargeldloses Bezahlen. Aber worin besteht der Unterschied für den Nutzer?

Da mit Bankkarte und PIN Geldgeschäfte getätigt werden können, sind Kartenbesitzer aufgefordert, beides stets getrennt voneinander aufzubewahren.

Wenn Bankkunden die PIN per Post erhalten, sollten sie diese nach Möglichkeit sofort auswendig lernen, idealerweise nirgendwo hinterlegen und den Brief mit der Nummer sofort vernichten.

Auf keinen Fall sollte man. Wo die eigene Bankkarte überall eingesetzt werden kann, ist an den Akzeptanzzeichen auf der Karte zu erkennen. Auf den allermeisten Bankkarten nicht Kreditkarten ist dies das Symbol für die Girocard. Damit kann man in Deutschland in Verbindung mit der persönlichen Geheimzahl an mehr als Neben dem Einsatz in Deutschland bietet die Girocard auch in ausgewählten europäischen Nachbarländern, wie zum Beispiel in Österreich und Spanien, immer mehr Einsatzmöglichkeiten bei Geldautomaten und Händlern.

Bis als ec-Karte bezeichnet, handelt es sich auch bei der heutigen Girocard um eine Debitkarte von lat. Das Kundenkonto wird direkt mit dem entsprechenden Betrag belastet, nachdem sie eingesetzt wurde. Dies ist der entscheidende Unterschied zur Kreditkarte, bei der die einzelnen Beträge gesammelt und nur einmal im Monat vom Konto abgebucht werden. Damit wird eine Online-Anfrage an die Bank gestartet, die mit der Autorisierung der Anfrage eine Zahlungsgarantie gegenüber dem Händler abgibt.

Wird der Karteninhaber hingegen um seine Unterschrift gebeten, handelt es sich um eine Zahlung per elektronischem Lastschriftverfahren ELV. Dieses wird nicht von der deutschen Kreditwirtschaft betrieben, sondern ist ein vom Handel entwickelter Weg zur Lastschrifterstellung Kapitel Zahlungsverkehr , bei der die Kontodaten auf der Karte genutzt werden.

Ist die Bankkarte mit dem Logo eines internationalen Zahlungssystems ausgestattet, kommen mehr als neun Millionen Akzeptanzstellen im Handel weltweit und mehr als eine Million Geldautomaten in über Ländern dazu. Bankkunden können überall dort, wo sie dieses Zeichen sehen, mit Karte und Geheimzahl Geld abheben oder bargeldlos bezahlen. Das ist in den meisten Fällen günstiger als der Umtausch zu Hause. In Deutschland wird der Preis für eine institutsfremde Abhebung dem Karteninhaber direkt am Geldautomaten angezeigt.

Dieses Entgelt wird dann zusammen mit dem Auszahlungsbetrag direkt dem Konto belastet. Wie hoch die Kosten pro Fremdabhebung im Ausland ausfallen, erfahren Kunden bei der eigenen Bank oder mit einem Blick ins Preis- und Leistungsverzeichnis. Rund 96 Prozent aller Bankkarten, also etwa 89 Millionen Karten, sind mit der sogenannten Geldkarten-Funktion ausgestattet. Mit ihnen kann an rund Der durchschnittliche Zahlbetrag von zuletzt etwas mehr als drei Euro zeigt: Die Geldkarte eignet sich vor allem zum Begleichen kleinerer Beträge, etwa am Fahrkarten- oder Briefmarkenautomaten.

Aufgeladen wird die Karte an Geldautomaten und speziellen Ladeterminals. Dabei können vom eigenen Konto bis zu Euro auf den Chip übertragen werden. Bei der eigenen Bank ist das meist kostenlos. Somit bleibt die Geldkarte dem Bargeld ähnlich: Jeder, der sie in der Hand hält, kann damit bezahlen — auch Unbefugte. Der Verlust ist allerdings auf den aktuellen Bestand in der Börse begrenzt, er kann den maximalen Ladebetrag von Euro in keinem Fall überschreiten. Die Debitfunktion der Bankkarte ist der entscheidende Unterschied zur Kreditkarte, bei der die einzelnen Beträge gesammelt und meist nur einmal im Monat abgebucht werden.

Die Kreditkarte bietet sich durch ihre weltweite Akzeptanz für diejenigen an, die häufig unterwegs und über 18 Jahre alt sind.

Für Jugendliche gibt es, meist ab 14 Jahren, auch Prepaid-Kreditkarten. Die Kreditkarte ist im Normalfall nicht an das Girokonto gebunden, die Umsätze werden vielmehr auf einem eigenen Kreditkartenkonto geführt.

Je nach Version — von einfach bis exklusiv — kann die Karte auch ein Paket an Zusatzleistungen beinhalten: Der Preis für eine Bargeldabhebung mit der Kreditkarte an Geldautomaten oder Bankschaltern wird von jedem Kreditinstitut individuell festgelegt.

In Sachen Sicherheit gilt, die Kreditkarte nie an Dritte weiterzugeben, sondern mit eigenen Augen zu beobachten, wie der Kreditkartenbeleg erstellt wird, niemals eine Blanko-Unterschrift zu leisten sowie die Kreditkartenbelege sorgfältig aufzubewahren, um sie mit der Kreditkartenabrechnung abgleichen zu können. Es wird zudem empfohlen, die Kartennummer, das Gültigkeitsdatum und die Rufnummer der Kreditkartengesellschaft zu notieren und getrennt von der Karte aufzubewahren, um im Fall von Verlust oder Diebstahl die Karte sperren lassen zu können.

Girogo ist das Markenzeichen der Deutschen Kreditwirtschaft für kontaktloses Bezahlen.