Holzfenster anno 1975 - komplett ersetzen oder Verglasung tauschen? Kosten?



Karten , Kommunion , Konfirmation. Meine Frau 58 und ich 62 sind nächsten Monat 35 Jahre verheiratet.

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Es zermürbt mich und andererseits erregt macht der Gedanke wie sie es mit einem anderen treibt sehr. Ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren und bin dann wieder total niedergeschmettert. Demzufolge nimmt sie also keine Zäpfchen. Das hätte ich auch gewusst, denn über so was sprechen wir — sollte es der Fall sein — immer.

Vor drei Jahren beim Einsetzen ihrer Menopause hatte sie trockene und dünnere Vaginalschleimhäute bekommen und bekam damals von ihrer Frauenärztin die Zäpfchen verschrieben. Diese nahm sie ca.

Seither ist sie — wenn wir mal zusammen schlafen — immer sehr feucht. Glaubt mir, nur zu gerne hätte ich was anderes von ihr gehört. Auch sonst sagt sie, alles sei in Butter, es gehe ihr sehr gut und sie ist mit sich und der Welt zufrieden. Leider, leider gibt es somit keine Entwarnung zu meinem Verdacht ihres Seitensprungs. Sie verhält sich auch vollkommen normal, telefoniert nicht heimlich, zieht sich nicht zurück, sondern geht den alltäglichen Dingen genau wie sonst nach und ist lieb und nett zu mir.

Vielleicht kommt sie mir ein wenig ruhiger und besonnener vor, aber es kann sein, dass ich mir das einbilde, weil ich sonst keine Erklärung für ihr wahnsinnig verschmutztes Höschen mit dem Spermafleck finde. Und das es einer war, da bin ich mir sicher. Wenn ein Zäpfchen ausläuft ist der Stoff härter und die Oberfläche des Flecks glatt. Bei einem Spermafleck ist das Textil nicht ganz so hart und die Struktur des Stoffes noch zu sehen und spüren, sozusagen etwas rauer.

Auch der starke Rand spricht dafür. Natürlich wäscht sich meine Frau normalerweise nach ungeschütztem Beischlaf. Warum sie es diesmal offensichtlich nicht gemacht hat, findet bei mir nur eine Erklärung.

Sie konnten weder zu uns noch zu ihm nach Hause gehen wegen Familienmitgliedern , auch ist es in der kurzen Zeit von 2 — 5 Uhr nachmittags nur schwer vorstellbar am helllichten Nachmittag für nur 2 — 3 Stunden in unserer anständigen Stadt in ein Hotel zu gehen.

Es wäre meiner Frau — so glaube ich — zu peinlich vor den Augen des Hotelportiers. Also blieb ihnen nur das Auto, z. Da sind dann um die Zeit keine Leute. Sicher hat sie sich nach dem Beischlaf mit Tempo oder so abgewischt, aber sie musste dann ja noch mit ihrem eigenen Wagen von der City ca.

Was die Vorsicht angeht, die man einer intelligenten Frau wie meiner zum Vernichten von Beweisen nur als Ausrutscher zuordnen kann. Hier war sie sicherlich bemüht, jedoch ein wenig leichtsinnig.

Sie hatte dieses Höschen in ein Handtuch eingewickelt und als ich dieses hochhob, fiel es hinaus und auf den Boden. Erst dadurch fiel es mir besonders auf. Als ich es dann aufhob, spürte ich den verkrusteten Schritt und schaute nach.

Alles was ich überprüfe und durchdenke führt mich immer wieder zu dieser Erkenntnis, dass meine Frau doch von einem Anderen ungeschützten begattet wurde. Warum hat sie das getan? Was hat sie angetrieben? Die Gedanken hierzu und die Bilder vor meinen Augen , wie sie es mit dem Anderen auf der Rückbank getrieben haben könnte — oder — gemacht hat, erregen mich zunehmend. Letztens habe ich mich bei der Vorstellung selbst befriedigt und in einem hohen Bogen abgespritzt, was ich sonst überhaupt nicht kenne.

Soll ich sie auf dieses Höschen ansprechen? Irgendwie traue ich mich nicht. Beim letzten Mal war es keine Absicht, nur reiner Zufall. Aber jetzt habe ich kaum eine andere Möglichkeit als das zu tun, um entweder Gewissheit zu bekommen oder zu erfahren, dass es vielleicht nur einmal war. Dann wäre ich bereit, das Thema für erledigt zu erklären und mich bemühen, den seelischen Schmerz zu überwinden. Nur zu sehen, ob, und wenn ja, mit wem sie sich trifft.

Das einzige reale Indiz, welches ich für ihr vermutliches Fremdgehen habe, ist nun mal der riesige Fleck in ihrem Höschen und dieses deutet mehr als deutlich daraufhin. Hier muss ich noch einmal betonen, damit hier kein falscher Eindruck entsteht, dass es sich bei meinem zufälligen Fund im Waschkeller nicht nur um einen Slip mit gelber Kruste handelt — das kann bei jeder Frau an einem schlechten Tag mal vorkommen und hätte mich keine Sekunde irritiert — sondern um ein, auf gut deutsch gesagt, total eingesautes Zwickel, voller hartem Vaginalschleim und vor allem mit diesem riesigen Spermafleck.

Glaub mir, was ich da sah war so heftig, man kann es kaum beschreiben. Der Samen war mit Sicherheit nicht von mir, bei dieser Menge und auch haben wir zum letzten mal vor knapp vier Wochen miteinander geschlafen und ihr Schlüpfer lag erst vorigen Mittwoch im Wäscheberg. Es war ein Höschen meiner Frau und nicht eins meiner zwei im Hause lebenden Töchter. Sie tragen die nur Tangas und Strings, während meine Frau oft Miederhosen oder Schlüpfer trägt und ich kenne dieses Höschen.

Meine Frau besitzt es schon länger und ich habe sie schon oft darin gesehen. Ein Gespräch kann diese, für mich zermürbende Situation beenden. Es gibt zwischen mir und meiner Frau auch keine Probleme, intime oder ähnlich sensitive Dinge offen zu besprechen, dafür ist unsere Beziehung viel zu eng und vertaut.

Bei so etwas kennen meine Frau und ich keine Peinlichkeiten. Allerdings ist es mir lieber erst dann mit ihr ein Gespräch zu suchen, wenn ich mir sehr, sehr sicher bin, dass das von mir vermutete passiert ist. Dann kann man das wann, wo, wie, aber hauptsächlich das wie besser abarbeiten.

Wenn ich jedoch bereits heute mir ihr geredet hätte und sich evtl. Das kann ich uns nicht antun. Heute wirkte meine Frau irgendwie ein weinig verkrampft und abgespannt. Darauf von mir befragt, meinte sie nur, sie habe schon den ganzen Tag Kopfschmerzen. Auf meine weitere Frag, ob sie diese Woche Dienstag oder Mittwoch nach der Arbeit Besorgungen machen wolle, meinte sie: Das bringt mich nun doch dazu, mich morgen mal in der Nähe der Boutique, in der sie arbeitet, zu positionieren und ihr in sicherer Entfernung zu folgen, wenn sie diese verlässt.

Wenn ich dann was sehe, habe ich mehr Sicherheit, sie auf ihr schmutzigen Schlüpfer anzusprechen. Wenn nichts passiert ist, legt sich vielleicht alles und meine seelische Achterbahn beruhigen sich wieder. Ich folgte ihr in sicherer Entfernung. Sie bog in die Haupteinkaufsstrasse ein, ging zuerst in einen Tchibo — Laden, dann in eine Buchhandlung und gegen Mir stockte der Atem bei diesem Anblick.

Gegen 15 Uhr war ich wieder zu Hause und sitze seitdem hier und stelle mir vor, was sie gerade machen. Es ist furchtbar die ganze Zeit bin ich erregt und mein Schwanz ist steif. Nun konnte ich nicht anders und bin in unserem Elternbad durch den Waschkorb gegangen.

Die Höschen waren relativ normal verschmutzt. Eins hatte kräftige Tragespuren, die zwei anderen eher wenigere. Alles im grünen Bereich. Ich sah das als sie sich anzog. Jetzt bleibt mir wohl nichts anderes übrig als heute Nacht, wenn sie schläft, mal nach dem heutigen Höschen zu schauen. Auch heute kam meine Frau etwas später als sonst, so kurz vor halb sieben nach Hause.

Sie sagte sie habe nach einem neuen Kostüm geschaut, aber nichts gefunden und einige Einkäufe getätigt. Sie wirkte etwas abgehetzt und nervös. Als sie runterkam, bereitete sie das Abendessen für uns alle. Als sie danach die Tagesschau sah, bin ich schnell hoch, hab mich im Bad eingeschlossen und in den Wäschekorb geschaut. Da lag nichts Neues von ihr obenauf. So kramte ich weiter durch und unten rechts in der Ecke sah ich auf einmal schön gefaltet ihre rosa Miederhose von heute, welches sie, genau wie ich vermutete, kurz zuvor ausgezogen hatte.

Ich nahm es raus und öffnete es. Sie war im Schritt noch nass und klebte richtig zusammen und es sah wieder total versaut aus.

Danach ging ich gleich wieder nach unten zu meiner Frau. Ich versuchte an ihrem Verhalten oder Gesicht ungewöhnliches zu entdecken, aber sie war wie immer. Wir schauten dann bei einem Glas Wein einen Fernsehfilm. Ich konnte mich keine Sekunde auf den Film konzentrieren und überlegte fieberhaft, wie ich das Gespräch mit ihr fahre.

Deshalb hatte ich in meinem Prozess der Trauer wahrscheinlich auch mehr Energie als andere. Ich musste keine Energie dafür verbrauchen, zu rebellieren oder zu kämpfen oder mich gegen dieses Schicksal aufzulehnen. Ich habe es akzeptiert und ich bin damit umgegangen. Sie sagen auch, dass Sie Ihr Schicksal nicht tauschen würden. Warum ist das so? Weil ich glaube, dass die Wahrscheinlichkeit, dass wir ein Leben ganz ohne Schicksalsschläge oder ganz ohne unvorhergesehene, unangenehme Situationen führen können, sehr gering ist.

Ich persönlich konnte mit dieser radikalen Form — alle sind gestorben — irgendwie umgehen. Sie waren alle sofort tot oder im Koma und mussten nicht leiden. Das war ein Strohhalm, an den ich mich klammern konnte. Das war für mich leichter zu ertragen als zum Beispiel eine lange Krankheit.

Davon abgesehen wünsche ich mein Schicksal auch keinem anderen. Das ist ja die andere Seite vom Tauschen. Ich scheine damit umgehen zu können und deswegen ist es auch gut, dass dieses Schicksal bei mir gelandet ist und nicht bei jemand anderem. Wie hat er Ihnen in der Trauer geholfen?

Er hat mir sehr geholfen. Vielleicht anders, als man es sich so vorstellt. Er hat meine Trauer nicht weggestreichelt und weggetröstet, sondern ganz im Gegenteil. Er hat mir Rückhalt gegeben, eine neue Stabilität, ein neues Gegenüber. Die wirkliche Trauer konnte ich überhaupt erst zulassen, als ich wieder einen neuen Partner hatte.

Wir können uns nur da fallen lassen, wo wir wissen, dass wir Rückhalt haben. Sonst bleiben wir einfach nur stehen. Wie hat Ihr Umfeld auf die neue Partnerschaft reagiert?

Das weitere Umfeld — die, die mich nicht so nah kannten — fanden, das war zu früh. Sie haben es sehr banal gesehen: Mit den Menschen aus meinem ganz engen Umfeld war es auch etwas schwierig, weil sie meinen neuen Partner sehr kritisch betrachtet haben.

Er hatte sich an diesem viel zu überhöhten Bild von Heli zu messen. Man sagt ja, dass man über die Toten nur Gutes sagt. Das ist auch gut so, aber bei dem Vergleich hat es natürlich ein ganz normaler, lebendiger Mensch nicht leicht. Können Sie sich vorstellen, mit Ihrem neuen Partner noch einmal Kinder zu haben? Aber ich habe so ein Bauchgefühl, dass das nicht mehr Teil meines Lebensplans ist.

Sie haben davon gesprochen, dass Trauer einen verändert. Ich bin die von uns Vieren, die überlebt hat. Mein Leben hätte auch am März zu Ende sein können. Ich hätte auch in diesem Auto sitzen können. Ich versuche seitdem wirklich, das Beste aus jedem Tag zu machen.

Ich bin dankbar für alles, das kommt — weil das alles Bonus ist, wie ein Sechser im Lotto. Andererseits versuche ich auch, mich bewusst in dieses Leben einzubringen: Solange es mich noch gibt, möchte ich mich einbringen, mit dem was ich bin.

Ich denke, es hat einen Grund, dass ich noch da bin und ich will mich dieses Lebens auch würdig erweisen. Ich versuche mich nicht zu drücken und das Leben wirklich zu leben.

Ich bin dankbar für jeden Tag, der mir seit dem März geschenkt wird. Sie befinden sich hier: Planet Wissen Gesellschaft Tod und Trauer. Neuer Abschnitt Planet Wissen: Eine Erkenntnis in der Trauerphase: Der Körper will leben. Barbara Pachl-Eberharts Kinder starben im Krankenhaus.