Die Macht der Gedanken: Das Leben bewusst steuern


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Dazu kommen biochemische Abläufe im Gehirn, die uns bestimmen. Die Verbindung zwischen Scheinwerfer und Halter kann nicht mit einem normalen Innensechskant gelockert werden.

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Sie erfüllen damit weitere biblische Vorhersagen. Apostel Johannes schildert in seiner Vision, wie die Menschen - egal welchen Standes - sich vor dem herannahenden Unheil aus .

Die Unternehmensvision passt nicht mehr zu Ihren persönlichen Zielen. Ihr Herzblut steckt aber gar nicht mehr im Unternehmen. Wirtschaftlicher Erfolg ist das Resultat der richtigen Strategie. Wer auf Gewinnmaximierung fokussiert, beschäftigt sich zwangsläufig in erster Linie mit sich selbst und erst dann mit Wünschen und Bedürfnissen seiner Kunden.

Tun Sie das nicht. Wer sich stattdessen stets bemüht, den Nutzen seiner Zielgruppe zu steigern, erzielt seinen Gewinn automatisch. Sie wollen es allen Kunden recht machen und fokussieren nicht auf Ihre Zielgruppe. Sie haben Angst sich zu fokussieren. Das führt dazu, dass Ihr Unternehmen nicht als einzigartig wahrgenommen wird sondern als austauschbar. Über diese Problematik habe ich ausführlich in der Podcastfolge 22 gesprochen: Ihre Strategie muss einfach und klar sein: Sie muss verständlich sein.

Ansonsten wird es schwierig, Ihre Mitarbeiter ins Boot zu holen. Wie sollen die das tun, wenn Ihre Strategie unverständlich, umständlich oder unklar formuliert ist? Wenn Sie die Strategie nicht aufschreiben, wird es viel schwerer für Sie sich fest zu legen.

Wenn Sie sich zwingen, Ihre Strategie nieder zu schrieben, werden Sie schnell merken, dass Dinge, die Ihnen in Gedanken scheinbar klar sind, doch nicht sauber durchdacht sind.

Ihre Mitarbeiter oder Partner von Ihrer Strategie überzeugen wollen. Es ist Ihre Aufgabe als Unternehmer immer wieder von der Vision und der Strategie zu sprechen — bis es Ihnen aus den Ohren kommt — und dann haben Sie immer noch zu wenig darüber mit Ihren Mitarbeitern gesprochen.

Alles dauert länger als Sie denken! Ein Unternehmen aufzubauen geht nicht von heute auf morgen. Es passiert häufig, dass Unternehmensprognosen zu optimistisch sind.

Sie treten dann nicht so schnell ein, wie erhofft. Planen Sie ausreichend Zeit- und Liquiditätspuffer ein: Gehen Sie davon aus, dass alles länger dauert, als Sie denken. Erfolg ist ein Marathon, kein Kurzstreckenlauf. Niemand wird über Nacht erfolgreich! Ein Unternehmen zu gründen und erfolgreich zu führen ist kein Zuckerschlecken.

Selbstverständlich geht da jeder durch Höhen und Tiefen. Sie müssen viele Sachen ausprobieren und dabei geht einiges schief. Sie werden mit vielen Ideen und Konzepten scheitern, bevor Sie wirklich verstehen, wie es funktioniert und wie Sie mit einem Produkt oder einer Dienstleistung erfolgreich Geld verdienen. Erfolgreiche Unternehmer scheitern oft, aber sie stehen wieder auf und starten erneut. Nehmen Sie Henry Ford: Was aber nur wenige wissen: Er war keineswegs sofort erfolgreich. Er war fünf Mal pleite, bevor er die erfolgreiche Ford Motor Company gründete.

Nicht jeder Unternehmer muss seine Firma erst mal gegen die Wand fahren und einen oder mehrere Konkurse erleben, um erfolgreich zu werden. Aber Sie sollten damit rechnen, dass viele Ihrer Ideen, Pläne und Produkte scheitern werden und vieles ausprobieren müssen. Erfolg über Nacht gibt es nicht! Um meinen Podcast zu abonnieren und keine zukünftigen Folgen mehr zu verpassen, klicken Sie einfach auf einen der folgenden Links:. Hier klicken, um via iTunes zu abbonieren! Hier klicken, um via RSS Feed zu abbonieren!

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Führung auf den Punkt gebracht! Manche Wissenschaftler hatten bezweifelt, dass sich ein Unterschied von nur einigen hundert Millisekunden sicher messen lässt. Die Ergebnisse der aktuellen Studie könnten diese Zweifel nun ausräumen, da weit längere Zeiträume beobachtet wurden.

Die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung werfen nun mehr und mehr Fragen auf. Sind wir dem Spiel der Neuronen gänzlich ausgeliefert? Besitzen wir in Wahrheit gar keinen freien Willen? Wird unser Willen durch die Seele gesteuert? Kolbatz unterstützt die These und sagt hierzu: Täglich stürzt eine Flut von Eindrücken auf uns ein. Die phänomenale Leistung unseres Gehirns besteht darin, diese tausendfachen Reize zu filtern und zu sortieren.

Es entwirft sozusagen ein eigenes Bild der Umwelt - seine eigene Realität. Die Seele verarbeitet die Sinneseindrücke, -bewertet sie und steuert das Gehirn durch ihre "Programmiersprache Traum". Manche Wissenschaftler glauben auch, dass viele Entscheidungen nicht das Ergebnis des freien Willens sind.

Denn bevor ein Mensch eine Entscheidung fällt, soll das Gehirn schon blitzschnell und völlig unbewusst, auf Basis aller bisher gesammelten Erfahrungen, wichtige Vorentscheidungen getroffen haben. So sollen bestimmte Erregungszustände des Gehirns eine Handlung ankündigen, noch bevor sich der Mensch überhaupt bewusst ist, dass er handeln will. Das Gehirn scheint so den freien Willen nur vorzutäuschen - ganz gleich, ob es sich um berufliche Entscheidungen handelt, um den nächsten Spielzug beim Schach oder sogar um das Ja-Wort bei der Hochzeit.

Trifft unsere Seele alle Entscheidungen und gaukelt nur uns einen freien Willen vor? Nach Meinung mancher Wissenschaftler handelt jeder Mensch so, wie es seine Persönlichkeit - also die Summe aus Genen, Hirnentwicklung, frühkindlicher Erfahrung und seinem weiteren Umfeld - vorschreibt.

Durch technische und biochemische Eingriffe kann man inzwischen Krankheiten heilen, aber auch die Persönlichkeit des Menschen verändern. Egal ob wir gerade fröhlich, traurig, verliebt oder enttäuscht sind: Unsere Gefühle sind allesamt komplexe Prozesse im Gehirn. Zum Beispiel das Lachen: Dann wird der Befehl an die Muskeln weitergegeben, die für das Lachen zuständig sind. Die Belohnung folgt sofort: Dabei schüttet das Gehirn Stoffe aus, die uns das Gefühl geben, glücklich zu sein.

Die Anfänge dazu sind gemacht: Durch Tiefenhirnstimulation können Krankheiten dort behandelt werden, wo sie entstehen. Auf diese Weise kann man zum Beispiel Patienten mit schwersten Depressionen helfen, die auf keine andere Therapie ansprechen. Bei einem Burn-out oder einer Depression gerät das gesamte Gefühlsleben durcheinander und manche sagen hierzu, "die Seele ist Krank".

Die betroffenen Menschen haben keinen Antrieb mehr, das Leben erscheint finster, ohne Perspektive oder Hoffnung. Eine Ursache für depressive Erkrankungen können spezielle Abläufe im Gehirn: Die Neuronen geben unkontrolliert Signale ab. Als Folge entstehen Angstgefühle, die nicht zu unterdrücken sind.

Mit Hilfe von Elektroden sollen diese Signale wieder unter Kontrolle gebracht werden. Die Elektroden werden operativ an ausgewählten Stellen im Gehirn untergebracht.

Mit solchen Hirnschrittmachern lassen sich je nach Platzierung der Elektroden verschiedenste Nervennetze im Gehirn steuern. Bei Parkinson-Kranken wird diese Therapie schon seit längerem mit Erfolg angewendet.

Ein Problem bleibt jedoch auch hierbei bestehen: Mit der elektrischen Stimulation wird die Krankheit nicht geheilt - schaltet man den Strom ab, ist alles wieder wie vorher. Die grundsätzliche Möglichkeit, in die Psyche des Menschen einzugreifen, besteht. Sie beschränkt sich aber nicht auf Elektroden: Von Geburt an werden die Netze aus Nervenzellen geknüpft, die unser Selbst ausmachen.

Am stärksten wachsen diese neuronalen Netze in der Kindheit und Jugend. Aber auch im Erwachsenenalter verändern sie sich ständig. Das Gehirn formt sich ein Leben lang. Dazu kommen biochemische Abläufe im Gehirn, die uns bestimmen. Wie sehr, das zeigt sich, wenn diese Abläufe aus dem Gleichgewicht geraten, zum Beispiel bei depressiv Kranken. Depressionen können auch durch eine Veränderung der Konzentration von Serotonin im Gehirn verursacht werden, sagt Kolbatz.

Serotonin ist ein so genannter Neurotransmitter oder Botenstoff, der den Transport von Informationen von einer Nervenzelle zur anderen ermöglicht.

Dieser Informationstransport erfolgt über die Synapsen, die Verbindungsstellen der Neuronen untereinander. In der Diskussion von Longitudinal- und Skalarwellen begibt man sich auf schwankenden Boden.

Mit Berufung auf Pioniere ihrer Erforschung, wie Prof. Meyl und Nikola Tesla, wird dabei für gewöhnlich mit Halbwissen argumentiert.

Ulrich Warnke hat ein Buch veröffentlicht, das geeignet sein dürfte, mehr Systematik und Orientierung in das Verständnis der Begriffe und Zusammenhänge zu bringen. Darin stellt er dem von der Klassischen Physik beschriebenen Realitätsverständnis von Energie und Materie das Erkenntnismodell der Neuen Physik gegenüber, das im Wesentlichen auf der Atom- und Quantenphysik beruht.

Danach bestehen der Mensch, die Materie und das Universum im Wesentlichen aus energieerfülltem leerem Raum, dem Vakuum. Nur ein verschwindend kleiner Teil dessen, was uns als feste Materie erscheint, besteht aus materialisierten Teilchen.

Warnke formuliert anhand dieser Erkenntnisse ein Modell, wie Energiezustände und deren Materialisierungen von unserer vierdimensionalen Raum-Zeit-Realität auf das Vakuum einwirken und umgekehrt. Kosmologen entdeckten eine kalte Zone in der kosmischen Hintergrundstrahlung. Nun vermuten US-Forscher, das ungewöhnliche Phänomen könne durch den Einfluss eines Paralleluniversums kurz verursacht werden. Sie zeigt winzige Temperaturunterschiede in der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung.

In dem in Falschfarben dargestellten Muster tauchte eine ausgeprägte blaue Zone auf. Sie signalisiert, dass das Universum in seiner Jugend dort besonders kalt war. Doch nach den gängigen Theorien dürfte es eine solche Temperaturanomalie gar nicht geben. Sie gilt als das Nachleuchten des Urknalls. Ein Plasma ist elektrisch leitfähig und absorbiert Licht. Erst als sich das Universum Jahre nach dem Urknall auf etwa Kelvin abgekühlt hatte, konnten sich Elektronen und Atomkerne zu vollständigen Atomen verbinden.

Jetzt wurde das Licht nicht mehr absorbiert, sondern konnte die nunmehr elektrisch neutrale Materie ungehindert durchfliegen — der Kosmos wurde durchsichtig. Diese erste freie Strahlung gibt es heute noch. Sie wurde durch die Rotverschiebung in den Mikrowellenbereich des Spektrums verschoben und schwächte sich stark ab; ihre Strahlungstemperatur beträgt noch 2,7 Kelvin. Doch ihr wurden Informationen von Prozessen aufgeprägt, die sich in jener frühen Phase im Universum abspielten. So setzte bereits damals die Strukturbildung ein.

Diese zogen die normale, sichtbare Materie an, die auf der Dunklen Materie ähnlich schwimmt wie Schaumkronen auf den Wellen im Meer. Die resultierenden Materieanhäufungen waren die Keimzellen der heutigen Galaxien und Galaxienhaufen.

Ihre Instrumente können noch Temperaturunterschiede von wenigen Millionsteln Grad aufspüren. Die Temperatur in diesem Segment lag um 20 bis 45 Prozent unter dem Durchschnittswert für den gesamten Himmel. Dies war ein Hinweis darauf, dass es in diesem Bereich nur sehr wenig Materie geben sollte. Das änderte sich, als andere Forscher eine Karte der dreidimensionalen Verteilung der Galaxien im All analysierten.

Er hat Millionen Lichtjahre Durchmesser und enthält bis zu 45 Prozent weniger Galaxien, als in diesem Volumen zu erwarten wären. Der Astrophysiker Lawrence Rudnick von der University of Minnesota in Minneapolis bestätigte das Ergebnis in einer weiteren Studie, veröffentlicht im August , bei der er sogenannte Radiogalaxien in der fraglichen Region untersuchte. Am Ort des kalten Flecks waren fast keine zu finden.

Doch diese sind gewöhnlich deutlich kleiner als die nun entdeckte Superblase. Die Strukturen im Kosmos wurden bereits unmittelbar nach dem Urknall angelegt, als Quantenfluktuationen kleine Verdichtungen in der brodelnden Materiesuppe hervorriefen. Kurz darauf blähte sich das Universum jäh auf. Kurz nach dem Urknall kühlte sich das expandierende Universum ab. Dabei durchlief es einige Phasenübergänge, wobei sich die ursprünglich einheitlichen Naturkräfte voneinander trennten, so wie gasförmiger Wasserdampf zu flüssigem Wasser kondensiert und dann zu festem Eis gefriert.

Texturen müssten als Temperaturabweichung in der Hintergrundstrahlung zu erkennen sein. Jetzt konstatierte ein spanisch-britisches Forscherteam, der kalte Fleck besitze alle Eigenschaften, die auch eine Textur aufweisen würde.

Die Wahrscheinlichkeit dafür betrage aber weniger als zwei Prozent. Jetzt bekam die Textur-Hypothese Konkurrenz durch eine noch viel fantastischere Idee. Paralleluniversen in unserer NäheEinige dieser Parallelräume müssten in der Nähe unseres Kosmos liegen. Das ist der Radius, in dem wir noch Signale aus anderen Bereichen des Universums empfangen können, die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen.

Er beträgt 42 Milliarden Lichtjahre. Im Urknall standen die verschiedenen kosmischen Domänen in Wechselwirkung miteinander. Dabei könnten sie sich miteinander verschränkt haben, meint Mersini-Houghton. Dieser mysteriöse Vorgang lässt sich experimentell an Lichtteilchen Photonen nachweisen, die gemeinsam erzeugt werden. Auch sie sind miteinander verschränkt. Das bedeutet, dass sie nicht mehr als einzelne Teilchen mit definierten Zuständen beschrieben werden können.

Sie treten stattdessen nur noch als Gesamtsystem in Erscheinung. Jede Messung eines Quantenzustands bei einem Photon führt ohne Zeitverzögerung dazu, dass sich beim verschränkten Partner der gegenteilige Zustand einstellt — auch wenn beide Lichtjahre voneinander entfernt sind.

In gleicher Weise, so die Theorie Mersini-Houghtons, könnten auch die Nachbarkosmen miteinander verschränkt sein. Die geisterhafte Verbindung sollte dazu führen, dass sich die Nachbarkosmen wechselseitig beeinflussen können. Dies erfolgt über die Dunkle Energie. Diese geheimnisvolle Kraft wirkt wie eine Art Antigravitation, welche die Expansion unseres Universums beschleunigt.

Da sie auch in den Paralleluniversen existiert, üben diese Druck aufeinander aus. Dabei verdünnte sich die Materie in vielen kosmischen Gebieten. Ihre Theorie lässt sich überprüfen.

Jetzt wollen die Forscher gezielt danach suchen. Zwar ist das letzte Wort darüber noch nicht gesprochen, denn Verschuurs Analysemethode ist unter Fachkollegen heftig umstritten: Eine statistische Analyse aber unternahm er nicht.

Beweis für die Weltformel? Rote Blinklichter, Aliens in grünen Overalls: Die britische Armee hat jahrzehntelang Berichte über angebliche Ufo-Sichtungen erstellt.

Sie belegen, wie akribisch die Beamten den Hinweisen nachgingen - allerdings eher aus irdischem Interesse. Vor zwei Jahren gelangte der erste Ufo-Bericht an die Öffentlichkeit mehr Im Januar kündigte dann die Regierung an, weitere Dokumente über unidentifizierte Flugobjekte in Kürze veröffentlichen zu wollen mehr Nun ist es passiert - der nächste Schwung einstiger Geheimdossiers wurde ins Internet gestellt.

Dann verschwanden sie wieder aus unserem sichtbaren Frequenzspektrum und wirken seit dem aus einer für uns messtechnisch noch unsichtbaren Parallelwelt, durch unsere Träume auf uns ein. Damit bewirken sie göttliche Gegenwart und ist der Garant göttlichen Einwirkens? Ist dass das geheime magische Wissens des Templerordens? Meine Theorie spricht dafür und es erklärt vieles! Sie kommunizieren alle mit uns, in unserer Eigenschaft als ihre Maschine oder ihr Werkzeug und somit ohne freien Willen, in der Traumsprache, die auch Traumdeuter nur schwer verstehen.

Die Programmiersprache sind von der Seele benutzte Quanten die unser Bewusstsein und unsere Träume beeinflussen. Die Seele bewirkt damit göttliche Gegenwart und ist Garant göttlichen Einwirkens. Hier erhielt er dann von Gott die 10 Gebote. Wem sich die Bedeutung der Worte entschlüsselt, der wird nicht des Todes sein.

Ich bin davon überzeugt, das Leben trägt die Handschrift der Seele. Ich bin davon überzeugt, das hier auch Charaktereigenschaften an die nächsten Generationen weitergegeben werden. Ist unser Körper tatsächlich nur eine Maschine für die Seele die uns in der "Programmiersprache Traum" unserer Tun und Handeln im täglichen Leben aufzeigt? Radiosignale kennt und einsetzt. Sie arbeiten mit von Sendern abgestrahlten Radiowellen, die auch hinaus ins All dringen. Da diese Technik vergleichsweise einfach zu entwickeln und zu beherrschen war, liegt die Vermutung nahe, dass auch fremde Zivilisationen diesen Technologiepfad einschlagen und wir dann ihre Rundfunksendungen aufspüren können, So der einheitliche wissenschaftliche Stand.

Dezember — Und hier kommt der Beweis für meine Theorie aus dem Jahre Selbst eine solche Blase wäre theoretisch nach heutigen Modellen erklärbar. Was aber viel wahrscheinlicher ist die einfache Tatsache, dass unsere heutigen Theorien auch nicht überleben werden.

Seit Galileo ist dies so und wir sind mit Sicherheit nicht die Generation Mensch, die die echten Theorien über das Entstehen und den Aufbau des Universums findet, sagt Kolbatz. Grund zu Spekulationen gibt auch die "Erich von Däniken Theorie". Möglicherweise waren es aber hier unsere Seelen die sich in menschenähnliche Anzüge Masken, Raumschiffpiloten für uns zu erkennen gegeben haben und den Grundstein für die menschliche Intelligenz legten, sagt Kolbatz.

Siehe hierzu " Hat eine fremde Zivilisation den Urvölkern Wissen gelehrt? Neben zahlreichen naturalistischen Darstellungen finden sich viele absonderliche, die von der Archäologie als "anthropomorphe Lebewesen des tropischen Regenwaldes" bezeichnet werden. Diese menschenartige Statuette wirkt durch den echsenartigen Kopf oder Helm? Dann folgt eine Art Schlitten oder Kapsel und mitten darin die menschliche Gestalt. Sie ist vorübergeneigt und bedient mit beiden Händen irgendwelche Geräte.

Bei der Himmelsscheibe von Nebra handelt es sich um einen Schlüsselfund für die europäische Vorgeschichte, die Astronomiegeschichte sowie die frühe Religionsgeschichte. Die erste uns bekannte konkrete Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte lässt mit ihren Beifunden weitreichende archäologische Beziehungen sowie einen ersten tiefen Einblick in die astronomischen Kenntnisse des vorgeschichtlichen Menschen zu.

In Verbindung mit dem Fundort gewinnt dies zusätzlich an Brisanz. Himmelsscheibe und Beifunde deuten schon beim jetzigen Stand der Analyse weiträumige Beziehungen bis in den östlichen Mittelmeerbereich an. Für die weitere Forschung wird die Himmelsscheibe von Nebra wahrscheinlich auf Jahrzehnte ein zentraler Fixpunkt sein. Das allein ist schon von eminenter Wichtigkeit. Unabhängig von Details der Interpretation belegt diese Bronzescheibe ein beträchtliches Interesse des vorzeitlichen Menschen am gestirnten Himmel: Sie ist schlichtweg der Schlüsselfund der Archäoastronomie.

Die Scheibe enthielt 32 kleine Goldblättchen, die als Sterne anzusehen sind. Die Verteilung der übrigen 25 Sterne ist derart, dass der Gestalter der Scheibe alles vermieden hat, was auch nur im Geringsten an ein Sternbild erinnern kann.

Von erheblicher Bedeutung ist,dass sich Fundort und Bildinventar der Scheibe gegenseitig ergänzen. Die beiden seitlichen goldenen Randbögen einer davon nicht erhalten können problemlos als östliche und westliche Horizontbögen aufgefasst werden, die den Lauf der Sonnenaufgangs-und untergangspunkte über das Jahr darstellen.

In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, dass für den Betrachter vom Mittelberg aus gesehen die Sonne zur Sommersonnenwende über dem Brocken unterging, dem markantesten Berg des Harzes. Dieser ist bei klarem Wetter und fehlenden Bäumen trotz der Entfernung von ca. An einem weiteren bis heute wesentlichen Datum, dem ersten Mai, ging die Sonne hinter dem Gipfel des Kulpenberges, des Hauptberges des Kyffhäusers, unter.

Spektakulär ist, dass die Geometrie der bildlichen Darstellungen auf der Scheibe mit dem Fundplatz in Verbindung gebracht werden kann. Immer wieder stellt sich die Frage: Manche Forscher glauben, sie seien spiritueller Natur, andere sehen sie assoziiert mit urtümlichen Mythen. Fest steht nur, dass sie erstmals die Weitergabe von Informationen an Folgegenerationen ermöglichten, was für die Menschheit eine entscheidende Weichenstellung war.

Hier noch ein Beispiele das Sie zum Nachdenken anregen soll: Ein weiterer Punkt für die Elektrothese ist etwas, was fehlt, ein offenbar immer noch ungelöstes Rätsel, vor dem die Wissenschaft bislang kapituliert: Wie also haben die Ägypter Licht hineingebracht?

Die Menge an Daten ist jetzt schon riesig, und sie wächst exponentiell. Die KI selbst werden wir nur durch unsere Sprache bedienen. Statt mit anonymen Robotern zu kommunizieren, werden wir mit den KIs eher wie mit Freunden sprechen.

Mia hat ihre KI Ben genannt. Mia läuft ins Bad. Das Licht geht an, sobald sie den Raum betritt. Sie duscht, danach blickt sie in den Spiegel.

Sie tippt auf ein kleines Dreieck am oberen Rand des Spiegels und er wird zu einem Screen, auf dem Bilder und Zeichen erscheinen. Mit einer Handbewegung wischt Mia die Videonachricht einer Freundin beiseite, mit einem weiteren Wisch gelangt sie zu den wichtigsten Nachrichten des Tages.

Daneben erscheinen Grafiken zu ihrer Gesundheit. Mia geht es prächtig. Das sagen die Daten, die ihr Pyjama und das kleine Gerät an ihrem Handgelenk automatisch erhoben haben. Mia sagt Ja, damit ist sie einverstanden. Denn es geht beim Arzt viel schneller, wenn sich dieser vor ihrem Besuch ihre Daten angeschaut hat. In den nächsten Tagen wird Mias Herzfrequenz von ihrem Armband an ihrem Handgelenk aufgezeichnet und danach an den Arzt geschickt.

Zukunftsforscher erwarten, dass ab dem Jahr Sensoren in unserer Kleidung, auf unserer Haut und in den Gegenständen, die wir benutzen, unsere Vitalparameter registrieren. Intelligente Systeme wie Ben werden sie erheben, analysieren und Diagnosen stellen.

All das wird unsere Lebenserwartung radikal steigern. Schon heute können Smartphones viele Geräte von Arztpraxen ersetzen. Einer Studie zufolge kann ein Computeralgorithmus schon jetzt Herzerkrankungen besser vorhersagen als Ärzte.

Doch vielen Menschen ist unwohl bei dem Gedanken an eine digitalisierte Medizin. Denn wo speichert der Patient all seine Gesundheitsdaten? Was passiert, wenn bei einem Hack die hochsensiblen Informationen in falsche Hände geraten?

All diese Fragen sind noch nicht geklärt. Als Mia die Küche betritt, riecht sie den Duft eines frisch gebratenen Spiegeleis. Ihr Frühstück ist fertig, es steht angerichtet auf einem Teller. Das alles haben ihr Kühlschrank und die Küchenmaschine erledigt. Sie haben die nötigen Zutaten herausgegeben und das Ei in einer Pfanne angebraten.

Das künstliche Fleisch ist in Bioreaktoren gezüchtet worden. Mia mag es, das proteinhaltige Fleisch aus dem Labor zu essen, denn dafür müssen keine Tiere getötet werden, es schmeckt vorzüglich - und der Umwelt schadet es auch nicht. Mia war seit Jahren nicht mehr einkaufen, auch das regelt ihr Kühlschrank - beziehungsweise Ben, der im Hintergrund Bestände und Bestellungen koordiniert. Neigt sich ein Lebensmittel dem Ende zu, merken dies eingebaute Waagen, und eine Online-Bestellung wird an den Supermarkt versandt.

Mia braucht nur die angelieferten Einkäufe aus einer Postbox vor ihrer Haustür in ihre Wohnung tragen. Schlecht wird selten etwas: Da sie an ihrem Kühlschrank einen umweltbewussten "Null Abfall"-Modus eingeschaltet hat, werden die Bestellmengen an ihre Verbrauchsmuster angepasst. Bis wird sich verändern, was wir essen, und wie wir es zubereiten.

Dass jemand sein Frühstück zum Beispiel von einer Küchenmaschine vorbereiten lässt und selbst nicht mehr einkaufen geht, liegt nicht mehr in weiter Ferne.

Durch Scans behalten diese einen Überblick über die enthaltenen Produkte und deren Ablaufdaten. Sie sind mit Einkaufsportalen verbunden, über die Lebensmittel bestellt werden können. Bestellung könnten automatisiert auf Basis unserer Vorlieben geschehen, ohne dass wir selbst aktiv werden müssen. Aber wird es nicht langweilig, wenn uns der Kühlschrank immer nur aufgebrauchte Produkte nachbestellt? Ein Bedürfnis nach Abwechslung kann ein Algorithmus ebenfalls erlernen, wie zum Beispiel: Auch Mias Mittagessen, ein Steak aus künstlichem Fleisch, wird es bis mit hoher Wahrscheinlichkeit geben.

Es existieren bereits zahlreiche Start-ups, die Fleisch aus Zellkulturen herstellen.