Vakuum-Sauggreifer



Der Kaschmir-Konflikt prägt seither die Beziehung beider Staaten. In einem Fernsehbericht von , der auf der Firmen-Homepage zu sehen ist, sind Versuche in einem Wellentank sowie der Bau einer Demonstrationsanlage zu beobachten. Cyclophosphamid — Hydroxydaunorubicin — Oncovin — Prednison. Pakistanische Regierungstruppen kämpfen seit gegen Taliban-Verbände, um die Regierungsgewalt in diesem Landesteil wiederherzustellen. Trifft Licht auf eine Glasfläche, so findet dort eine Aufspaltung in zwei Teile statt:

Technik-ABC


Insofern unterscheidet sich das "Wahrnehmungsvermögen" von Sensoren von dem einer Fotokamera, bei der mit der einfallenden Strahlung ein Film belichtet wird. Der amerikanische Landsat-TM-Sensor erfasst unter anderem jeweils getrennt rotes, grünes und blaues Licht, d. Zwar ist der Begriff Kanal gleichbedeutend mit Band , aber bei der Fernerkundung im sichtbaren Licht und im nahen Infrarot wird er bevorzugt.

In der Regel sind die Kanäle auf die atmosphärischen Fenster ausgerichtet. Allerdings tragen verschiedene Systeme auch solche Instrumente, die innerhalb der Spektralbereiche bestimmter Absorptionsbande operieren und dadurch Vorgänge in der Atmosphäre sichtbar und erforschbar machen. Wird wegen der starkten Absorption des Chlorophylls genutzt zur Unterscheidung von Boden und Vegetation, von Laub- und Nadelwald, sowie zur Untersuchung von Gewässern wegen der hohen Eindringtiefe in Wasser.

Misst die in diesem Spektralbereich vergleichsweise hohe Reflexion von gesunder Vegetation an Land und im Wasser. Misst die unterschiedliche Chlorophyllabsorption verschiedener Pflanzenarten; dient zur Unterscheidung von Pflanzenarten und zur Trennung von Bodentypen, Mineralgehalten. NIR zeigt die Aktivität von Pflanzen. Je jugendlicher die Pflanze, umso mehr "Nahes Infrarot" wird reflektiert.

Man sieht also den Zustand pflanzlicher Zellen. Wasser ist stets schwarz! MIR misst den Wassermangel in Vegetation und zeigt Böden hell an; unterschiedliche Reflexion von Schnee und Wolken; durchdringt dünne Wolken; sehr gerine Eindringtiefe in Wasser; hohe Reflexion von manchen Gesteinen, deshalb hilfreich für geologische und bodenkundliche Kartierungen. Die Erfassung von Schäden und Stress von Vegetation ist möglich. TIR gibt Auskunft über die oberste Bodenschicht.

MIR 2 zeigt hohe Reflexion von manchen Gesteinen, deshalb sehr hilfreich für geologische und bodenkundliche Kartierungen. Vegetation reflektiert wenig, Wasser absorbiert alles und ist deshalb schwarz. In der Fernerkundung werden panchromatische Sensoren benutzt, weil sie durch die hohe Lichtausbeute eine sehr hohe Auflösung erlauben. Kanten und Linien sind Diskontinuitäten in der Grauwertfunktion eines Bildes.

Als Kante wird der Übergang von einer Region zu einer anderen bezeichnet, z. Eine Linie wird von zwei Kanten gebildet, z. Eine gedachte Höhenlinie bei km Höhe, die als Definition für die Abgrenzung der Erdatmosphäre zum freien Weltraum outer space dient.

Sie dient im Wesentlichen der Klassifikation von Flugleistungen, da diese in den beiden Bereichen unterhalb und oberhalb von ihr nicht vergleichbar sind. Die Auswahl dieses Kriteriums ist jedoch nicht ganz zwangsläufig.

Diese Grenzziehung gilt aber inzwischen als veraltet und findet international kaum Anerkennung. Völkerrechtlich relevant für die Abgrenzung des der Lufthoheit unterliegenden Luftraumes vom hoheitsfreien Weltraum ist keine dieser Definitionen. Diese behalten sich die Staaten bislang vor. Allgemein wird dazu bisher eine funktionale Abgrenzung angenommen, d. Es gibt keine feste Grenze zwischen Atmosphäre und Weltall. Der Rahmen für das internationale Weltraumrecht wurde durch den Outer Space Treaty geschaffen, der von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde.

Planeten wie auch den Raum um diese Körper der Rechtsprechung der internationalen Gemeinschaft. Zusätzliche Vereinbarungen, die den Weltraum betreffen, sind von den Vereinten Nationen abgefasst worden, aber sie haben nicht die Stationierung von Waffen im Weltall ausgeschlossen. Der höchste Flug eines X Flugzeugs erreichte eine Höhe von km. Eine schwerwiegende Unterbrechung der Funktionsfähigkeit einer Gemeinschaft oder Gesellschaft, die umfangreiche Verluste an Menschenleben, Sachwerten und Umweltgütern verursacht und die Fähigkeit der betroffenen Gesellschaft, aus eigener Kraft damit fertig zu werden, übersteigt.

Eine Katastrophe ist eine Funktion im Risikoprozess. Risikomanagement ; das systematische Management von Verwaltungsentscheidungen, Organisation, operationellen Kompetenzen und Fähigkeiten, um politische Prozesse, Strategien und Bewältigungskapazitäten einer Gesellschaft oder Gemeinschaft zu implementieren, um die Auswirkungen von Naturgefahren und ähnlichen Umwelt- und technologischen Katastrophen zu verringern. Wichtiger Bestandteil sind Frühwarnsysteme und ausgearbeitete Katastrophenpläne für Entscheidungsträger und die Bevölkerung.

Eine besondere Stellung beim Katastrophenmanagement haben Fernerkundungsverfahren und die daraus abgeleiteten Geodaten. Deren Möglichkeiten, die von der Vorhersage etwa von Niederschlägen mit Satellitenbeobachtungen oder Radar bis zur Verwendung von GPS zur Lokalisierung von Einsatzfahrzeugen bei der Katastrophenhilfe reichen, werden heute intensiv erforscht und zur Einsatzfähigkeit entwickelt.

So können Satellitenaufnahmen nicht nur zur Erkundung schwer zugänglicher Gebiete dienen, sondern sie bieten darüber hinaus zahlreiche Einsatzmöglichkeiten direkt bei Eintritt einer Katastrophe.

Für die Rettungskräfte tragen sie bei zu besserer Prävention und lageangepasster Einsatzvorbereitung, zu umfassender Lage- und Gefährdungsbeurteilung und zur Verbesserung der lageangepassten Einsatzdurchführung. Die folgende Tabelle listet Einsatzmöglichkeiten von Fernerkundungstechniken im Katastrophenmanagement auf. Manche dieser Möglichkeiten sind derzeit noch nicht bis zur Einsatzreife entwickelt.

Das Monitoring Überwachung von katastrophenträchtigen Regionen bzw. Für Vulkane, die nicht mit konventionellen Methoden überwacht werden, erlaubt die Fernerkundung durch Satelliten nicht nur komplementäre Beobachtungen, sondern bietet auch neue Methoden, z. Daneben betrifft die satellitengestützte Vulkanüberwachung vor allem den Nachweis von Eruptionen, Überwachung thermischer Veränderungen sowie Überwachung der Eruptionssäulen.

Gleichfalls zum Objekt des Katastrophenmonitorings gehören technologische Gefahren und Katastrophen Dammbrüche, Terrorattacken.

Die wichtigsten Faktoren, die den Nutzen der Fernerkundungsdaten im Bereich von natürlichen und technologischen Gefahren bestimmen sind Massstab, räumliche, spektrale und zeitliche Auflösung, ferner Flächenabdeckung, radiometrische Eigenschaften, Datenkosten und -verfügbarkeit. Gerade in diesem Aufgabenfeld steigert sich die Bedeutung und der Wert der Fernerkundungsdaten durch sachkundige Interpretation in Verbindung von herkömmlichen Karten und bodengestützten Daten.

Die Bedeutung von Sensoren im sichtbaren Teil des Spektrums ist wegen der häufigen Wolkenbedeckung von Vulkanen eingeschränkt. Radarsatelliten erlauben Datengewinnung bei jedem Wetter, können aber keine thermische Strahlung aufnehmen.

Multispektrale Sensoren mit hoher räumlicher Auflösung eignen sich weniger gut zu einer häufigen Überwachung von Vulkanen als Sensoren mit geringer Auflösung. Die roten Punkte mit den grünen Ringen belegen die Eruptionen im Januar Weitere Einsatzmöglichkeiten der Fernerkundung im Katastrophenmonitoring ergeben sich aus der Tabelle beim Stichwort Katastrophenmanagement.

Bis in die jüngere Vergangenheit hinein wurde bei Katastrophen mit Satellitenfernerkundung allerdings eher experimentell in der Nachsorge reagiert. Sie entwickeln Hilfen für die Risiko- und Vulnerabilitätskartierung und Strukturen für raschere Informationsdienste. Die Produkte werden nach den spezifischen Bedürfnissen für nationale und internationale politische Entscheidungsträger, Lagezentren sowie Hilfsorganisationen erstellt und auch der Öffentlichkeit frei zugänglich gemacht.

Das ZKI operiert dabei im nationalen und internationalen Kontext und ist eng mit verschiedenen behördlichen Partnern, Nicht-Regierungsorganisationen sowie Satellitenbetreibern und Weltraumorganisationen vernetzt. Bei Naturkatastrophen kann die Detektion ihrer kurzfristigen, abrupten und zeitkritischen Veränderungen auch auf Grundlage einer Kombination von optischen und SAR -Daten durchgeführt werden.

Aus den Anwendungen ergeben sich verschiedene Kombinationsmöglichkeiten, die jeweils eigene Fusions- und Auswertemethoden verlangen. Im Katastrophenfall müssen so schnell wie möglich Bilder der betroffenen Regionen aufgenommen und ausgewertet werden.

Geht es um ein relativ kleines Gebiet mit urbanen Strukturen und ist ein hochauflösender luftgestützter SAR-Sensor verfügbar, so können flexibel Aufnahmen aus beliebigen Richtungen gemacht werden. In diesem Zusammenhang ist auch zu beachten, dass bei solch zeitkritischen Anwendungen meist nur Satellitendaten in Frage kommen.

Luftgestützte Daten lassen sich zwar mit besserer Auflösung und sehr viel flexibler aufnehmen. Allerdings gibt es weltweit nur wenige operationelle luftgestützte Sensoren, deren Verlegung ins Krisengebiet noch dazu oft zu lange dauert. Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von zivilen, leistungsfähigen Drohnen wird sich diese Situation in Zukunft jedoch ändern und es werden schneller und flexibler luftgestützte SAR-Daten ergänzend zu Satellitenaufnahmen gemacht werden können.

Auch bezüglich der Fusion mit optischen Daten gibt es mehrere Möglichkeiten im Katastrophenfall. Oft liegen für die betroffene Region bereits optische Bilder vor, die vor dem Ereignis aufgenommen worden sind. Direkt während oder nach einer Katastrophe stehen aufgrund von Wolkenbedeckung oder mangelndem Tageslicht indes häufig keine optischen Satellitenbilder hoher Qualität zur Verfügung.

In solchen Fällen greift man auf aktuelle SAR-Daten zurück, die man mit älteren optischen Bildern vergleicht und daraus eine Schadenskarte anfertigt, welche den örtlichen Behörden und Hilfskräften als Grundlage für die Planung von Einsätzen dient. Stehen sowohl optische als auch SAR-Daten gleichzeitig nach einer Katastrophe zur Verfügung, können beide Aufnahmen kombiniert werden, um z. In Abhängigkeit von der Auflösung und den interessierenden Objekten wird für die automatische Analyse von Veränderungen entweder eine pixel-basierte, eine objektbasierte oder eine Kombination aus beiden Herangehensweisen gewählt.

Dies spielt insbesondere bei 3D-Objekten wie Gebäuden eine Rolle, da sich die verschiedenen Abbildungseigenschaften dort deutlich ausprägen. Im Kontext der nachhaltigen Entwicklung umfasst Katastrophenvorsorge alle Elemente, die darauf ausgerichtet sind, Katastrophenanfälligkeit und Katastrophenrisiken in einer Gesellschaft zu minimieren, die negativen Effekte eines Schadensereignisses zu vermeiden durch Prävention oder zu begrenzen durch Vorsorge, Schadenminderung und Notfallplanung.

Das gegründete Unternehmen beschäftigte knapp Mitarbeiter und erwirtschaftete eine Betriebsleistung von 51,3 Mio. Im Mai wurde bekanntgegeben, dass Kepler mit einer modifizierten Mission K2 genannt weiterhin nach Exoplaneten suchen wird. Die wissenschaftlichen Beobachtungen wurden am Oktober aufgrund von Mangel an Treibstoff beendet. Diesen benötigte Kepler, um seine Position zu korrigieren und seine Antenne zum Übermitteln von Daten zur Erde auszurichten.

NASA announced on Oct. Kepler leaves a legacy of more than 2, planet discoveries from outside our solar system, many of which could be promising places for life. Das Teleskop beobachtete einen festen Ausschnitt des Sternenhimmels mit ca. Gleichzeitig lieferte es Basisdaten zu anderen veränderlichen Sternen, um daraus Rückschlüsse über die im Inneren ablaufenden Prozesse ziehen zu können.

Die Mission von Kepler war ursprünglich für dreieinhalb Jahre vorgesehen. Kepler befand sich in einem Sonnenorbit, dessen Umlaufzeit ,5 Tage und Exzentrizität etwas von dem der Erde abwich.

Die Sonde lief dabei der Erde hinterher und entfernte sich im Laufe der Jahre immer weiter von dieser. So war es möglich, die Beobachtungsregion ohne periodische Verdeckung durch die Erde und mit minimalen Störeinflüssen zu überwachen.

Kepler hat auf seiner Mission Planetenkandidaten und nachgewiesene Planeten aufgespürt, davon 5 in der habitablen Zone. Das Teleskop bleibt in einem sicheren "Friedhofsorbit" um die Sonne. Zurzeit ist Kepler rund Millionen Kilometer von der Erde entfernt und kreist parallel zur Erdbahn auf einer etwas weiter von der Sonne entfernten, langsameren Umlaufbahn.

Im Laufe der nächsten Jahrzehnte wird das Teleskop dadurch immer weiter hinter die Erde zurückfallen, bis diese das Teleskop um das Jahr fast wieder eingeholt hat. Durch die Schwerkraftwirkung der Erde wird Kepler bei dieser Begegnung ausgelenkt und in eine nun der Sonne nähere, innere Umlaufbahn gezogen. Dadurch bewegt sich das Weltraumteleskop nun schneller als die Erde und holt sie seinerseits im Laufe einiger Jahrzehnte wieder ein.

Dieses Muster wird sich in der Zukunft immer wieder wiederholen. Wie "Kepler" beobachtet das Teleskop das Licht von Sternen.

Wenn es kurz dunkler wird, könnte das bedeuten, dass ein Planet vorbeigezogen ist. Keplerian orbit elements ; die Umlaufbahnen von Fernerkundungssatelliten sind immer elliptisch und folgen den Kepler'schen Gesetzen. Eine elliptische Umlaufbahn wird durch sechs unabhängige Parameter beschrieben, die man als Kepler'sche Bahnelemente bezeichnet:. Grundlegende, und von Johannes Kepler veröffentlichte Gesetze zur Beschreibung der Planetenbahnen bei ihrer Bewegung um die Sonne.

Sie gelten jedoch ebenso für die Bahnen künstlicher Satelliten und anderer Raumflugkörper. Die Planeten bewegen in einer Ebene. Die Bahngeschwindigkeit der Erde ist ihrem Abstand von der Sonne umgekehrt proportional.

Je näher die Erde der Sonne kommt, desto schneller bewegt sie sich. Kepler gelangte als Assistent des dänischen Astronomen Tycho Brahe an dessen umfangreiche und für die damalige Zeit besonders präzisen Aufzeichnungen der Planetenbewegungen.

Schwerpunkt war dabei der Mars. Nur dadurch waren die Abweichungen von der Kreisbahn mit den damaligen Mitteln nachweisbar. Aus diesen Beobachtungen leitete Kepler seine Gesetze ab.

Die theoretische Begründung für die Keplerschen Gesetze lieferte rund 50 Jahre später Isaac Newton — mit seinem Gravitationsgesetz. Danach hängt die Anziehungskraft zwischen zwei Himmelskörpern aber auch zwischen beliebigen Körpern von deren Massen ab und verringert sich mit dem Quadrat des Abstandes. Kepler war einer der wenigen, der sich zu Gunsten von Galileos Entdeckungen und des Kopernikanischen Weltbildes aussprach.

Die von Kepler für die Planetenbewegung um die Sonne empirisch gefundenen Gesetze lauten, übertragen auf die Bewegung eines Satelliten um die Erde:. Insgesamt wurden mindestens Satelliten der KH-Serie gestartet. Ihr Orbit hatte nach dem Start ein Apogäum von ca. Insgesamt wurden von bis Corona-Satelliten mit verschiedenen Varianten der Thor-Agena -Rakete gestartet, von denen Exemplare brauchbare Bilder lieferten. Gut das erste Dutzend der Corona-Satelliten und ihre Startvorgänge wurden zur bewussten Fehlinformation einem Raumfahrttechnologieprogramm mit dem Namen Discoverer zugerechnet.

KH-4 nahm ab als erster Satellit auch stereoskopische Bilder auf. Spätestens ab wurde der Nahe Osten wiederholt beobachtet, wobei z. Aufnahmen vor und nach dem Sechstagekrieg verglichen wurden. Weil die Übermittlung von Bildern über Funk noch nicht so weit fortgeschritten und noch nicht ausreichend abhörsicher war, wurden die Filme mit Wiedereintrittskapseln zurück zur Erde gebracht.

Später wurden die Bilder an Bord der Satelliten entwickelt und mit einer Fernsehkamera abgetastet, die Daten danach auf Magnetband aufgezeichnet und per Funk übertragen. Während 19 Tagen Missionsdauer wurden bis zu 9. Nach Abtrennen einer Kapsel wurde zuerst deren Rotation und dann die Fluggeschwindigkeit mit einem Raketenmotor abgebremst. In dem erstmals gestarteten KH wurde bereits das Bild pixelweise mit Halbleitersensoren erfasst.

Die Bilder konnten dann gespeichert und entweder unmittelbar oder über Relaissatelliten per Funk an die Auswertezentren übertragen werden. Die Satelliten ähnelten dem Hubble-Weltraumteleskop mit einem 2,3-m-Spiegel, die Auflösung betrug ca.

Von bis ca. Er hat einen Durchmesser von 4,5 m und eine Länge von 15 m. Die optischen Sensoren des KH sollen einen zum IR hin erweiterten spektralen Empfindlichkeitsbereich erhalten haben und auch andere Sensoren z. Damit ist vermutlich eine gute Nachtsichtfähigkeit erreicht worden. Misty ist möglicherweise der Nachfolger von KH Die Nomenklatur insbesondere der neueren Keyhole-Satelliten ist teilweise verwirrend und nicht bestätigt. Oft werden auch alternative Zusatz- Bezeichnungen vergeben, z.

Stadtplanung, Schiffsverfolgung, Kartographie und auch im Privatsektor seine Datenprodukte vermarkten. KhalifaSat wird hochaufgelöste Bilder liefern mit 0,7 m Auflösung im panchromatischen und 4 m im multispektralen Bereich. Kirchhoff's law ; es beschreibt den Zusammenhang zwischen Absorption und Emission eines realen Körpers im thermischen Gleichgewicht.

Für alle Körper ist bei gegebener Temperatur das Verhältnis zwischen Emission und Absorption für Strahlung derselben Wellenlänge konstant und vom Betrag gleich der spezifischen Ausstrahlung des schwarzen Körpers bei dieser Temperatur. Bei Fernerkundungsdaten ist diese Kombination der Regelfall.

Im ersten Schritt Aggregation fassen Bildauswerter oder ein Computersystem die mit einem spektralen Aufnahmesystem gemessenen Reflexionsgrade von beispielsweise verschiedenen Gattungen von Laubbäumen zusammen und bilden daraus den Cluster 'Laubwald'. Im zweiten Schritt Generalisierung werden die originalen Daten Primärdaten anhand dieser Cluster automatisch vereinfacht. Die Grundannahme aller Klassifikationsverfahren ist, dass in einem Merkmalsraum, in dem die Eingangsdaten Intensitäten, Texturmerkmalsbilder, Streumerkmalsbilder uvm.

Im Idealfall lassen sich zwischen diesen Anhäufungen eindeutige Grenzen ziehen und somit jedem Pixel oder Objekt automatisch eine Klasse zuordnen. Jedes Pixel wird hinsichtlich der Ähnlichkeit mit allen Signaturen überprüft und entsprechend einer der Kategorien zugeordnet. Dabei ist zwischen einer Anzahl von spezifischen Klassifikationstechniken zu unterscheiden. Bei einem überwachten Klassifikationsprozesses erfolgt folgender typische Ablauf:.

Lernphase Erstellung eines Klassifikators: Aus der Datenbasis werden Objekte zufällig ausgewählt und zu einer Trainingsmenge engl. Zu jedem Trainingsobjekt wird in einem zusätzlichen Attribut die Klasse festgelegt, zu der es gehört überwachtes Lernen, supervised learning.

Anhand der klassifizierten Trainingsdaten wird mittels eines Algorithmus ein Modell z. Klassifikationsphase Anwendung des Klassifikators: Die zu klassifizierenden Objekte werden dem Modell unterworfen.

Als Ergebnis wird zu jedem Objekt seine Klasse ausgegeben. Flächen mit gleichen Eigenschaften zu ermitteln, z. Erkennen von Wald, Gewässern etc. Um Rasterbilder klassifizieren zu können, müssen die Sensoren der Satelliten in der Lage sein, verschiedene spektrale Signaturen zu unterscheiden, und - abhängig von der Klassifizierungsart - müssen Trainingsgebiete definiert werden. Das allgemeine Ziel der Fernerkundung ist, aus Fernerkundungsdaten Informationen zur Lösung von Fragestellungen aus z.

Dies geschieht primär mit Hilfe der Bildauswertung oder Bildanalyse , zu der die klassischen, analogen Verfahren der Photogrammetrie und der Photointerpretation gehören. Hierbei gehen vor allem Erfahrungswerte des Interpreten ein.

Die digitale Bildauswertung bietet im Anschluss an die digitale Bildaufbereitung und Bildverbesserung ebenfalls die klassischen Interpretationsmöglichkeiten. Dazu werden die Farbkomposite ausgedruckt oder am Monitor interpretiert. Darüber hinaus bestehen Verfahren, die die digitalen Bilder mit Hilfe numerischer oder statistischer Verfahren auswerten. Dabei ist vor allem die rechnergestützte Klassifikation von Bedeutung, d. Landbedeckungstypen durch Auswertung mehrerer Kanäle.

Jede Klasse ist also durch spezifische Merkmale charakterisiert und dadurch von anderen Klassen unterschieden. Jedes Bildelement wird auf alle Merkmale aller Klassenbeschreibungen untersucht und letztlich derjenigen Klasse zugeteilt, deren Eigenschaften es aufweist.

Das Ziel jedes Klassifizierungsverfahrens ist es, die Gesamtheit der Bildelemente einer Szene in thematische Klassen oder Landnutzungsklassen einzuteilen. Für die in der Regel automatische Klassifizierung der Satellitendaten stehen zwei Verfahren zur Verfügung, das pixelbasierte und das objektbasierte.

Bei den pixelbasierten Verfahren wird jedes einzelne Pixel analysiert und nach spektralen Ähnlichkeiten in Klassen sortiert. Bei den objektbasierten Verfahren wird von der Annahme ausgegangen, dass ein Pixel mit einer hohen Wahrscheinlichkeit die gleiche Klassenzugehörigkeit hat wie sein Nachbarpixel.

Pixel-basierte Klassifizierung wird meist synonym auch als Multispektralklassifizierung bezeichnet. Die zu klassifizierenden Einheiten sind die einzelnen Pixel. Normalerweise werden nur deren spektrale Eigenschaften verwendet, es wird also keine Kontextinformation berücksichtigt.

Die einzelnen Pixel und deren Klassenzuweisung haben bei einfachen Verfahren keinen Einfluss auf die Klassifizierung der benachbarten Pixel. Basierend auf meist statistischen Entscheidungsregeln wird ein Pixel entsprechend seiner spektralen Eigenschaften einer Landbedeckungsklasse zugeordnet.

Die pixel-basierten Klassifizierungen neigen zum "salt-and pepper"- Effekt. In diesem Fall erscheint die klassifizierte Szene sehr heterogen. In der Multispektralklassifizierung werden drei Arten von Klassifizierung unterschieden: Die überwachte supervised c.

Klassifizierung , bei der für jede Objektklasse eine Musterklasse bestimmt wird. Aus diesen Musterklassen wird wiederum der Klassifikator bestimmt.

Eine überwachte Klassifikation kann hierarchisch oder iterativ durchgeführt werden. In beiden Fällen werden für ausgesuchte Areale des Bildes Trainingsdaten gewonnen und danach das gesamte Bild klassifiziert.

Eine Schwierigkeit bei der Generierung von Trainingsgebieten resultiert z. In diesem Fall sind die spektralen Eigenschaften einzelner Pixel gemischt, es entstehen so genannte " Mischpixel ". Räumlich stark differenzierte, topographisch bedingte Beleuchtungsverhältnisse und Schattenwirkungen können sich negativ auf das Klassifizierungsergebnis auswirken, weil dadurch die Klassenbeschreibungen unspezifisch und damit schlechter trennbar werden.

Die unüberwachte unsupervised c. Klassifizierung unterscheidet sich in Hinblick auf die überwachte darin, dass keine Geländeinformation und keine Anzahl der Objektklassen benötigt wird. Mittels eines Klassifikators z. Diese Teilklassen besitzen jedoch noch keine Objektidentität. Die einzelnen Flächen lassen sich jedoch nicht immer zu einem bestimmten Zeitpunkt unterscheiden, sondern in manchen Fällen nur, wenn sie zu verschiedenen Zeitpunkten der Wachstumsperiode untersucht werden multitemporale Klassifizierung.

Die hybride hybrid c. Klassifizierung mit einer Vielzahl verschiedener Verfahren. Eine Möglichkeit besteht z. Mit Hilfe der unüberwachten Klassifizierung können die unterscheidbaren spektralen Klassen sowie geeignete Trainingsgebiete bestimmt werden. Die hybride Multispektralklassifizierung findet insbesondere in den Fällen Anwendung, bei denen eine hohe Variabilität in den spektralen Merkmalen der Klassen vorhanden ist, wie z.

Die Güte einer Klassifikation hängt wesentlich davon ab, wie eindeutig die Multispektralsignatur jeder Objektklasse ist, wie stark die stichprobenhafte Geländekenntnis ground truth in einem Testgebiet mit den Ergebnissen der Klassifikation harmonisiert und mit welchem Typ von Klassifikation gearbeitet wird. Geländekenntnisse, deutlich bessere Klassifikationsergebnisse erbringen.

Klassische Klassifizierungsmethoden, wie die maximum-likelihood , minimum distance oder parallelepiped classification bedienen sich binärer Entscheidungsregeln bezüglich der Zugehörigkeit des Bildelementes zu einer Klasse. Diese Klassifizierungsmethoden werden auch als harte Klassifizierungssysteme engl. Die gebräuchlichsten pixel-basierten Klassifikationsmethoden gehören zu den harten Klassifizierungssystemen.

Hingegen kann bei den weichen Klassifizierungssystemen engl. In diesen Verfahren werden Objekte , wie beispielsweise Gebäude, in ihre Teilobjekte zerlegt, so dass keine typische spektrale Gesamtreflexion definiert werden kann. Die häufig verwendete Maximum Likelihood-Klassifizierung setzt eine Normalverteilung der Grauwerte in den Trainingsgebieten voraus. Für heterogene Objekte ist diese Voraussetzung nicht immer gegeben, folglich können Probleme bei der Klassenzuweisung entstehen.

Bei hoher räumlicher Auflösung besitzen Bilddaten zudem meist nur drei bis vier spektrale Kanäle , was im Vergleich z. Viele Objektklassen besitzen bei nur drei oder vier Kanälen spektral ähnliche Eigenschaften und überlagern sich im Merkmalsraum.

Die Klassentrennung kann daher nur unter Einbeziehung weiterer Informationen wie z. Die aufgezeigten Grenzen der klassischen, pixelbasierten Klassifizierungsverfahren haben andere, z. Im Gegensatz zu den harten Klassifizierungssystemen benutzen die weichen Klassifizierungssysteme den Grad der Zugehörigkeit des bestimmten Bildelementes zu jeder in der Klassenhierarchie vorhandenen Klasse Fuzzy systems , wobei der Zugehörigkeitsgrad nicht nur die binären Werte, sondern auch Zwischenwerte annehmen kann.

In diesem Fall bedeutet der Wert 1 die sichere Zugehörigkeit und der Wert 0 die sichere Nichtzugehörigkeit zu einer bestimmten Klasse. Der Vorteil der soft classifiers besteht in der Möglichkeit der Darstellung der Unsicherheiten bezüglich der Zugehörigkeit zu Klassen. Ein Bildobjekt kann mehreren Klassen mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit zugeordnet werden.

Dieses Prinzip entspricht eher der menschlichen Zuordnung und der linguistischen Beschreibung der Objekte in der Welt als harte Regeln. Die Klassifikationsergebnisse der soft classifiers stehen dadurch dem menschlichen Erkennen viel näher. Im Zuge der verbesserten räumlichen Auflösung der Satellitensysteme hat sich seit einigen Jahren die objektbasierte Bildanalyse etabliert. Sie erreichen zwar nicht die Genauigkeit der visuellen Interpretation, sind jedoch in der Lage, eine Vorauswahl von relevanten Bildobjekten oder -bereichen zu treffen.

Alle Systeme zeigen, je nach Anwendung, noch methodische Schwächen, u. Die objektbasierte Bildanalyse kann als eine spezielle Form der wissensbasierten Bildanalyse gesehen werden, die sich mit der Extraktion topographischer Objekte aus Daten mit einem hohen Informationsanteil im spektralen Bereich beschäftigt. Das Konzept der objekt-basierten Bildanalyse beruht auf der Annahme, dass semantische Information notwendig ist, um Bilder vollständig zu interpretieren.

Diese Information kann nicht von einzelnen Pixeln repräsentiert werden, sondern nur von "aussagekräftigen" Bildobjekten und ihren wechselseitigen Beziehungen. In der objektbasierten Bildanalyse werden in einem ersten Schritt die Bilddaten segmentiert, d.

Die Segmentierung kann hierbei auch als eine Generalisierung der Bilddaten aufgefasst werden. Die Klassifizierung der Segmente erfolgt in eCognition über eine Wissensbasis in Form von Regelsätzen, welche die Eigenschaften der gewünschten Objektklassen als Fuzzy-Zugehörigkeitsfunktionen beschreiben. Die Segmente werden als Ganzes klassifiziert, wobei neben den spektralen Informationen auch Formeigenschaften, Textur und Kontextinformationen genutzt werden können.

Neben den durch den neuartigen Klassifizierungsansatz verbundenen Vorteilen, wie beispielsweise der Segmentierung kompakter Objekte, die dem menschlichen Wahrnehmungsvermögen entsprechen, hat diese Methode aber auch Schwachstellen. Mit der Bildung homogener Objekte geht gleichzeitig auch eine Generalisierung einher.

Mit der pixelbasierten Klassifizierung wird jedes einzelne Pixel nach spektralen Ähnlichkeiten untersucht und in Klassen sortiert, was in der Regel keine homogene Objektbildung zulässt, aber andererseits auch keine Generalisierung darstellt. Eine Klassifikation kann nach verschiedenen Methoden erfolgen, wobei eine Kombination von überwachter und nicht überwachter Klassifikation sowie auch ein mehrstufiges Vorgehen möglich sind.

Solch eine Vorgehensweise ist immer dann sinnvoll, wenn verschiedene Klassen nur durch unterschiedliche Verfahren optimal identifiziert werden können.

Hierbei durchläuft jedes Pixel einen "Entscheidungsbaum". Derartige Klassifikationsschemata sind zum Teil fester Bestandteil professioneller Bildverarbeitungssoftware, die darüber hinaus auch die Möglichkeit besitzt, eigene hierarchische Klassifikationsschemata zu realisieren. Satellit mit einer Masse von maximal Kilogramm. Für die Jahre rechnet man weltweit mit dem Start von weiteren Kleinsatelliten.

Beispiele für Kleinsatelliten sind: Im Wesentlichen sind die für klimatologische Aufgaben genutzten Fernerkundungssysteme identisch mit denen, die mit meteorologischer Zielsetzung s.

Meteorologie und Fernerkundung verwendet werden. Dies gilt auch weitgehend für die beobachteten Parameter, allerdings mit anderer Schwerpunktsetzung und anderen Raum- und Zeitskalen. Natürlich nutzt die Klimaforschung weiterhin und in sinnvoller Ergänzung zu den Fernerkundungsmethoden diverse in situ -Messungen Bodenstationen, Ozeanwetterschiffe, Radiosonden stationen, phänologische Gärten. Die Ketten des Himalaya - sie enthalten einige der höchsten Berggipfel der Erde - dienen als klimawirksame Grenze zwischen Zentral- und Südasien.

Die Trennung zwischen kalter Luft aus dem Norden und warmer, feuchter Luft aus dem Süden wird offensichtlich, wenn man auf die Schneeflächen dieses Echtfarbenbildes sieht, die sich auf der Nordseite der Kammregionen erstrecken.

Die Unterschiede im Klima und bei Eigenheiten an der Erdoberfläche werden noch deutlicher, wenn man das Nahinfrarotbild anschaut, statt des Echtfarbenbildes. Kleine Seen treten verstreut über das Bild auf. Sie sind in dem Nahinfrarotbild nicht nur deutlicher sichtbar, sondern man erkennt an der rostroten Farbe mancher Seen deren höhere Phytoplankton konzentration. Ergänzt werden meteorologische Parameter durch solche, die mittel- bis längerfristige Aussagen über Klimaentwicklung erlauben.

Für die Betrachtung von Klimaveränderungen werden lange Beobachtungszeitreihen der verschiedenen Parameter benötigt. Fernerkundung , insbesondere Satellitenfernerkundung kann diese erst seit wenigen Jahrzehnten bereit stellen. Die aktuellen Daten müssen daher durch die Ergebnisse von älteren, konventionellen Messungen und die Einbeziehung von indirekten Methoden der Datengewinnung Proxydaten wie Warvenchronologie, Korallenanalyse ergänzt werden.

Diese Veränderungen bestehen für eine längere Zeit, typischerweise Dekaden oder länger. Begriffe wie Klimawandel , Klimaänderung oder Klimaschwankung werden von Institutionen oder einzelnen Wissenschaftlern nicht einheitlich gebraucht. Die Informationsprodukte des Copernicus Klimadienstes sollen auf der Integration von Daten aus satelliten- und bodengestützter Erdbeobachtung, von Re-Analysen numerischer Wettervorhersagemodelle und von globalen und regionalen Klimasimulationen aufbauen.

Zum anderen soll damit auch die Modellierung der Wechselwirkung relevanter Parameter der verschiedenen Komponenten des Erdsystems als Basis für Klimasimulationen für Zeiträume von Jahreszeiten über Dekaden bis zu einem Jahrhundert unterstützt werden. Dabei geht man zunächst von einem beliebigen Merkmalsvektor als Mittelpunkt einer ersten Klasse aus.

Anhand ausgewählter Zuweisungskriterien werden dann die weiteren Merkmalsvektoren auf ihre Zugehörigkeit zu dieser Klasse geprüft. Eine neue Klasse wird erzeugt, wenn die Kriterien nicht erfüllt werden. Das Verfahren läuft meist iterativ bis eine Abbruchsregel maximale Anzahl der Iterationen, Anteil unveränderter Zuweisungen nach einem Durchlauf eintritt. In die Atmosphäre wird zusätzliches Kohlendioxid durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen und von organischem Material eingetragen. CO 2 besteht aus einem einzelnen Kohlenstoffatom und zwei Sauerstoffatomen.

April die von der Atmosphäre zurückgestreute Sonnenstrahlung analysiert. Lange unterbrechungsfreie Zeitreihen sind gerade für die Klimaforschung unverzichtbar. Aus dem Weltall lässt sich erkennen, wo permanent erhöhte Konzentrationen zu finden sind. Daraus können Rückschlüsse auf die Ursachen gezogen werden.

Wellenlängenbereiche der elektromagnetischen Strahlung, die von Kohlendioxid absorbiert werden. Kohlendioxid absorbiert langwellige elektromagnetische Strahlung in unterschiedlichen Wellenlängenbereichen.

Dies gilt aber nicht für die Flankenbereiche, also für die Wellenlängen an den Flanken der Bande. Cyclophosphamid — Hydroxydaunorubicin — Oncovin — Prednison. Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie. Chemotherapy-induced nausea and vomiting. Cyclophosphamid , Methotrexat und 5-Fluoruracil. Gene copy number variants. Cyclophosphamid , Vincristin Oncovin , Procarbazin und Prednison.

Computerized Physician Order Entry. Catecholaminergic Polymorphic Ventricular Tachycardia. Cyclophosphamid , Vincristin , Prednisolon. Osteodystrophia deformans , Spondylosis deformans , Arthrosis deformans , Spondylarthrosis deformans , Arthrosis deformans coxae ,. Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin. Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung.

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie.

Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde. Deutsche Gesellschaft für Kardiologie — Herz- und Kreislaufforschung. Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik. Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie. Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. Deutsche Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie. Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Deutschen Gesellschaft für Urologie. Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information. Myotone Dystrophie Typ 1. Myotone Dystrophie Typ 2. Basistherapie bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen. Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin. Syndrom der dysplastischen Nävi. Double outlet right ventricle. Augenoptik , Einheit des sphärischen und cylindrischen Brechwerts. Plural von Doktor in lateinisch. Doktor der theoretischen Medizin bzw. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders.

Diphtherie , Tetanus und Pertussis Keuchhusten. Differential Time to Positivity. Krankheitsbild in der Strabologie ;. Applikationsform von Medikamenten in den Bronchus. Epirubicin , Cisplatin und 5-Fluoruracil. Expanded Disability Status Scale. Europäisches Direktorat für die Qualität von Arzneimitteln. Extracorporeal Life Support Organization. European Marrow Donor Information System.

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Synonym für Juvenile myoklonische Epilepsie Janz-Syndrom. International Prostate Symptom Score. International Prognostic Scoring System. Totimpfstoff gegen Kinderlähmung , siehe Impfung. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Infant Respiratory Distress Syndrome. Internationale Gesellschaft für Bluttransfusion. Lagetyp des Herzens — siehe Cabrerakreis Lagetypen. International Trauma Life Support. Journal of the American Medical Association. Kidney Disease Outcomes Quality Initiative.

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Mitomycin , Cisplatin und 5-Fluoruracil. Forum der Medizin Dokumentation und Medizin Informatik. Medizinischer Dienst der Krankenversicherung. Metabotroper Glutamatrezeptor 1 bis 8. Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz. Molaren-Inzisiven-Hypoplasie; eine Form der Schmelzbildungsstörung. Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Einheit zur Angabe von Drücken von Flüssigkeiten, vgl. Minnesota Multiphasic Personality Inventory. Maturit-Onset Diabetes of the Young. Klinikum rechts der Isar. Multiple Sclerosis Functional Composite. Medulläres Schilddrüsenkarzinom ; Synonym: Synonym für den Antithrombosestrumpf als Kompressionsverband. Nuclein Acid Amplification Test Technology. Nationales Centrum für Tumorerkrankungen. The New England Journal of Medicine. National Institutes of Health.

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