Elektroschrott: 44.700.000 Tonnen laut Uno-Bericht - in einem Jahr


Kalkutta, offiziell Kolkata (bengalisch কলকাতা, IAST: Kalkātā; englisch bis Calcutta), ist die Hauptstadt des Bundesstaates Westbengalen in Indien.

Polo , Carrom und Kabaddi.

Die Agenda 2010: Ein erster Schritt

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Weil die Preise für neue elektrische und elektronische Geräte weiter sinken, kaufen immer mehr Menschen immer neue Geräte. Es sind vor allem die Entwicklungsländer, die für das Wachstum des Elektroschrotts verantwortlich sind: Dort ist die Kaufkraft seit am stärksten gestiegen und damit auch die Menge der verkauften elektrischen und elektronischen Geräte. Der Uno-Bericht teilt die Welt in fünf Länderkategorien: In den Ländern mit der niedrigsten Kaufkraft lag die jährliche Wachstumsrate bei Elektroschrott bei 15 Prozent, in der zweitniedrigsten Kategorie legte der E-Müll sogar um 23 Prozent pro Jahr zu.

In den kaufkräftigsten Industrieländern dagegen stieg die Menge des Wohlstandsmülls nur um vergleichsweise wenige 1,6 Prozent jährlich. Immerhin der letzte Punkt sei ein Fortschritt, sagt Kühr, die alten Monitore enthalten nämlich noch viele Schadstoffe wie beispielsweise Blei. Ob die darin verbauten Materialien aber insgesamt umweltfreundlicher sind, kann auch Kühr nicht sagen. Auch wenn der Elektroschrott vor allem in Entwicklungsländern wächst, müssten die reichen Länder handeln.

Denn hier geht der Elektromüll inzwischen zwar zurück, aber das Niveau ist deutlich höher. An dem Verhältnis ändert auch die weltweit höchste Recyclingquote von 35 Prozent in Europa nichts. Weltweit gibt es laut einem neuen Uno-Bericht immer mehr Elektroschrott. Vor allem in den ärmsten Weltregionen fällt immer mehr E-Schrott an, die Nachhaltigkeitsziele der Uno sind bedroht. Nachrichten Wirtschaft Nachhaltigkeit Elektroschrott: Tonnen 2,2 11,3 18,2 12,3 0,7 Sammelquote in Prozent 0 17 15 35 6.

Top Gutscheine Alle Shops. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Videos könnten in einem anderen Format locker auf eine DVD passen, sofern man das will!!!

Genauso wird es auch mit dem [ Genauso wird es auch mit dem Elektroschrott gehen. Die erste Herstellung eines einfachen Stahls wird auf den Anfang des 1. Gussstahl stellte erstmals der Engländer Benjamin Huntsman im Tiegelstahlverfahren her. Die erste deutsche Gussstahlfabrik gründete Alfred Krupp in Essen. Der Impuls für die sprunghafte Zunahme der Stahlproduktion erfolgte vor ca. Die Stahlindustrie hatte in allen Ländern, unabhängig von ökonomischen Erwägungen, eine enorme politische Bedeutung, da sie auch eine nationale Prestigefrage war.

Die Bedeutung des Stahls für die damalige Zeit symbolisiert der Eiffelturm, der anlässlich der Pariser Weltausstellung von als ein Monument des technischen Fortschritts aus Stahl erbaut wurde. Für die Nationalsozialisten, die ein umfangreiches Rüstungsprogramm gestartet hatten, war Stahl ein kriegswichtiger Werkstoff. So galt der Norwegenfeldzug unter anderem der Sicherung des Nachschubs von schwedischem Eisenerz, das für die damalige Stahlerzeugung ein unverzichtbarer Rohstoff war.

Am Ende des Krieges hatten die Luftangriffe ca. Erst wurde mit einer Rohstahlproduktion von 16 Millionen Tonnen der Vorkriegsstand wieder erreicht. Die auf der Potsdamer Konferenz beschlossene Demilitarisierung des Deutschen Reiches beinhaltete auch eine Demontage der Stahlindustrie.

Ein Teil der demontierten Betriebe ging an die Sowjetunion, die diese zum Wiederaufbau des durch den Krieg zerstörten Landes benötigte. In den westlichen Besatzungszonen regte sich bald Widerstand gegen die Demontage, und so stellten die Alliierten die Demontage schon wieder ein. Um eine gemeinsame Kontrolle der Kohle- und Stahlproduktion sicherzustellen, wurde auf französische Initiative hin die Montanunion gegründet.

Aus der Montanunion entwickelte sich dann schrittweise die Europäische Union. Einen Produktionsrekord stellte die westdeutsche Stahlindustrie auf, als sie über 53 Millionen Tonnen Stahl fertigte. Heutzutage benötigt die Stahlindustrie im wiedervereinigten Deutschland etwa Diese enorme Produktivitätssteigerung war nur durch bedeutende technische Innovationen möglich, die häufig zuerst in Deutschland erfolgten. Obwohl die Erdkruste zu fünf Prozent aus Eisen, dem wichtigsten Ausgangsmaterial für Stahl, besteht, wird gegenwärtig der Rohstoffbedarf der Industrie nicht gedeckt.

Halbjahr zeigte sich eine dramatisch veränderte Rohstoffsituation, die vor allem durch den stark steigenden Stahlbedarf der Volkswirtschaften in der Volksrepublik China, Indien und Brasilien verursacht wurde. Seit einigen Jahren wächst allein die Stahlproduktion in China jährlich um mehr als die gegenwärtige Gesamtproduktion Deutschlands.

Plötzlich reichte die Erzeugung der Erzminen nicht mehr aus, die Umschlagkapazitäten der Erzhäfen waren erschöpft, und es waren auch nicht mehr genug Schiffe für den Erztransport verfügbar. Ähnliche Entwicklungen ergaben sich für Koks, welcher für die Roheisenherstellung benötigt wird, und für Schrott als Sekundärrohstoff für die Stahlerzeugung.

Im Jahre - also in knapp 40 Jahren - werden es 6,6 Milliarden sein. So die Uno in einem Bericht über die Zukunft der Menschheit. Niemals zuvor hat die Menschheit als Ganzes vor einer quantitativ so gewaltigen Aufgabe gestanden wie der, die ihr jetzt durch ihre eigene Verdoppelung gestellt ist: Einen Monat vor der amerikanischen Erklärung hatte das Oberhaupt des Marxismus-Leninismus russischer Observanz, Chruschtschow, ein neues kommunistisches Programm bekanntgegeben.

Von den Problemen der sich mit ständig zunehmender Beschleunigung verdoppelnden Menschheit stand darin kein Wort. Sechs Jahre zuvor hatte Chruschtschow sein Russenvolk zu Geburtenfreudigkeit angehalten:. Die bürgerlichen Ideologien haben Menschenfressertheorien aufgestellt, unter anderen die Theorie der Überbevölkerung. Bei uns, Genossen, stellt sich die Frage auf ganz andere Art.

Wenn zu unserer gegenwärtigen Bevölkerung, von Millionen noch weitere Millionen hinzukämen, wäre das immer noch wenig. Guillain entwarf ein modernistisch unterkühltes Bild von der Zukunft des chinesischen - Familienlebens: Guillains Prophezeiung hat sich nicht erfüllt. Die höchsten Geburtenüberschüsse aller Völker erzielen gegenwärtig die mittelamerikanischen Staaten siehe Graphik Seite Dagegen hat die Gebärfreudigkeit der slawischen Frau - jahrzehntelang ein Schreckgespenst deutscher Nationalisten.

Die polnische Geburtenquote etwa betrug um die letzte Jahrhundertwende 43 Promille und nur noch 27,5 Promille: Die höchste Geburtenquote Osteuropas entfällt auf die Bevölkerung Albaniens; sie erreichte im Vergleichsjahr rund 38,5 Promille. Aber die Vermehrung der Europäer in West und Ost ist heute für die Menschheitsvermehrung keineswegs typisch.

Eines der bedrohlichsten Merkmale der gegenwärtigen Menschheitsvermehrung ist deren unerhörte Schnelligkeit: Die jetzt in Gang befindliche Verdoppelung der Menschheit wird nicht einmal 50 Jahre dauern.

Die erste, hypothetisch fixierbare Verdoppelung ging hingegen in Jahren vor sich. Um vor Christus zählte nach groben Schätzungen - die Menschheit zehn Millionen, um etwa vor Christus rund 20 Millionen Seelen. Für die nächsten Verdoppelungen benötigte die Menschheit zwar jeweils kürzer werdende, aber bis nach Christus immer noch sehr lange Zeiträume - nämlich, der Reihe nach.

Um gab es rund Millionen Menschen. Die beiden nächsten Verdoppelungen vollzogen sich innerhalb von und Jahren. Diese Fristen werden durch die eben jetzt ablaufende Verdoppelung nochmals unterboten werden, die aber noch keineswegs die denkbar schnellste sein dürfte. Die Bevölkerung der Erde würde dann im Jahre etwa 13 Milliarden zählen.

Allein schon die revolutionäre Dramatik der gegenwärtig ablaufenden Verdoppelung ist unerhört. Es dürfte keinen menschlichen Lebensbereich geben, der nicht von der kaum mehr zu bezweifelnden Aussicht auf eine Erdbevölkerung vor sechs bis sieben Milliarden Menschen betroffen ist. Vielmehr wird die gegenwärtige Verdoppelung noch durch zwei weitere Umstände dramatisiert.

Der eine Umstand ist die moderne Verkehrstechnik, der andere die moderne Waffentechnik. Konnten die europäischen Erdbewohner sich noch vor hundert Jahren angesichts indischer Hungersnöte für materiell desinteressiert erklären, so ist heute das unmittelbare Engagement aller Erdbewohner an Übervölkerungs -Katastrophen in beliebigen Ländern der Erde überhaupt nicht mehr in Zweifel zu ziehen: Zugleich hat auch die Kenntnis des Menschen vom Menschen beträchtlich zugenommen.

Zum erstenmal in der Weltgeschichte ist die Wissenschaft imstande, in hinreichend zuverlässigen Zahlen eine Vorstellung vom Gebären und Sterben der lebenden Generation und damit auch eine Vorstellung von der Zukunft der Menschheit zu liefern. Inzwischen aber hat die Menschheitsvermehrung sich noch beschleunigt, und zwar gerade bei den Völkern, die von den wirtschaftlichen Konsequenzen der Vermehrung am härtesten betroffen sein werden: Tatsächlich ist die biologische Rivalität bereits heute ein Element der traditionellen Machtrivalitäten nationaler, ideologischer und religiöser Art.

Zeiten solcher Verschiebungen aber sind Krisenzeiten. Der Westen wird also um kaum eine halbe Milliarde, der Ostblock und die Entwicklungsländer hingegen werden um je 1,4 oder gar um je 1,6 Milliarden Menschen zugenommen haben. Zugleich wird sich eine radikale Verschiebung des rassischen Kräfteverhältnisses vollziehen - und zwar auch innerhalb des Ostblocks. Im Jahre wird. Im Jahre beschäftigte sich eine internationale Demographen-Konferenz in Vevey am Genfer See mit der Frage, ob die Menschheit überhaupt in der Lage sei, die ihr durch ihre Verdoppelung gestellte Aufgabe zu lösen.

Die Antwort fiel sehr pessimistisch aus. Nach Ansicht der Demographen werden im Jahre etwa 60 bis 70 Menschen auf den Quadratkilometer feste Erdoberfläche kommen. Von bis - so stellte die Konferenz fest - ist die Erdbevölkerung um elf Prozent, die globale Nahrungsmittelproduktion aber nur um acht Prozent gestiegen.

Der düstere Aspekt dieser Tatsache stimmte mit dem anderer Zahlen überein: Das erste Problem - das der Nahrungsbeschaffung für 6,6 Milliarden Menschen - ist nach Ansicht der Wirtschafts-, Ernährungs- und Sozialwissenschaftler im Prinzip lösbar. Die Erde hat genügend Raum und ausreichende Möglichkeiten, eine solche Zahl von Menschen zu ernähren.

Spekulationen darüber, wie viele Menschen die Erde bei voller Mobilisierung aller durch den Boden, das Wasser und die Luft gebotenen Möglichkeiten ernähren kann, sind deshalb schwierig, weil es heute noch nicht möglich ist alle Chancen der Wissenschaft abzuschätzen. Sie errechnet sich aus dem. Es würden also statt 3, Milliarden rund Milliarden Menschen auf der Erde leben, die nicht einmal mehr Platz zum Stehen haben würden.

Dann bliebe als einzige Abhilfe nur hoch der Menschenexport nach anderen Planeten und Sonnensystemen, wie ihn der Stuttgarter Raumforscher Professor Eugen Sänger, freilich in einem anderen Zusammenhang, vorgeschlagen hat. Allerdings gehen selbst die Meinungen der Demographen vom Fach an einem entscheidenden Punkt weit auseinander.

Eine andere Richtung der Demographie vertritt hingegen die Ansicht. Die erste Richtung könnte, man als die konservative bezeichnen: Das Problem des "Kein Platz für Menschen" trat überhaupt nicht in das Blickfeld des kommunistischen Erzvaters und wird bis in die Gegenwart auch von dessen Jüngern geleugnet.

Der konservative Optimismus der Kommunisten wird auch von den Päpsten geteilt. So erklärte Pius XII. Plus fügte dann noch zwei Sätze hinzu, die ihn als einen - wenn auch vorsichtigen - Anhänger der Theorie von der Selbstregulierung der Menschheitsvermehrung kennzeichnen. Ist das Wirksamwerden eines inneren Hemmungsgesetzes der Generationstendenz etwa eine Unmöglichkeit?

Jahrhunderts auf die anderen Erdteile übergegriffen hat. Innerhalb Europas war es England, das als erstes Land die Beschleunigung der menschlichen Vermehrung zu spüren bekam. Zwischen und verdreifachten sich die Geburtenüberschüsse in England und Wales. Es war denn auch ein Engländer, der als erster wissenschaftliche Überlegungen zum Thema "Übervölkerung" anstellte: Malthus glaubte am Ende des Demgegenüber steige die Nahrungsmittelproduktion, meinte Malthus, nur in arithmetischer Progression, also nach der Zahlenreihe: Malthus veröffentlichte sein "Bevölkerungsgesetz" zum erstenmal im Jahre