IHK MAGAZIN Januar 2015



Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen jeglicher Art. Patat-Store GmbH - Im Mittelstand Medium Nr. Janssen, Gerd, mit der Befugnis, im Namen der Ges.

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Als Prodekan steht ihm Prof. Lutz Vossebein zur Seite. Der bisherige Dekan, Prof. Rudolf Haug, war Anfang November gestorben. Voller ist seit als Professor für Mathematik in dem Fachbereich tätig. In den Gastronomiebereich ziehen beispielsweise Subway und Vapiano. Insgesamt wird es Geschäfte geben. Das Unternehmen wird sein operatives Geschäft vollständig von Düsseldorf nach Krefeld verlagern. Bis Ende des Jahres soll der Umzug der rund 40 Mitarbeiter abgeschlossen sein. BrockmannHolz-Recycling importiert mehr als Lanowy gehört seit zur Führungsebene des Mönchengladbacher Traditionsunternehmens Alberto, neben Georg Walendy, der das Unternehmen von seinen Eltern übernommen hat, und Jürgen Schmiedel.

Die Exportquote liegt bei 56 Prozent — Tendenz steigend. Der Umsatz beträgt 42 Mio. Dafür laufen Mio.

In Mönchengladbach laufen die Fäden zusammen. Dort wird entworfen, kommissioniert, geordert, kontrolliert und getestet. Die Hosen, die vor allem in Rumänien und Tunesien gefertigt werden, kommen wieder in die Firmenzentrale zurück, bevor sie in den Handel gehen. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden können sie beim Händler sein. Etwa 20 t Hosen werden täglich an- beziehungsweise ausgeliefert.

Albert Dormanns, der die Dormanns Hosenfabrik gründet. Sein Sohn Georg Walendy, heutiger Geschäftsführer, tritt ins Unternehmen ein und entwickelt in den 80er-Jahren Hosen mit innovativen Materialien und jungen Schnitten. Er gibt ihnen gleich auch einen neuen Namen: Die Hose ist für Alberto konkurrenzlos.

Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um persönliche Erfahrungen, digitale Inhalte und Gegenstände aller Art mit anderen zu teilen. Der Trend ist auch am Niederrhein spürbar, wie diese sechs Beispiele zeigen. M aterielle Dinge galten lange Zeit als Symbol für Wohlstand.

Frei nach dem Motto: Wer viel besitzt, hat es im Leben geschafft. Wirtschaftskrisen lassen die Menschen den Gürtel enger schnallen, und nachhaltiger Konsum gewinnt zunehmend an Bedeutung. Warum also nicht einfach auch teilen, was man hat — egal, ob Autos, Fahrräder, Lebensmittel, Sofas oder Bohrmaschinen? Leihen und tauschen sind Handelsbräuche, die so alt sind wie die Menschheit selbst. Doch der Marktplatz Internet eröffnet heute ganz neue Möglichkeiten. Die Wirtschaft hat diesen Trend ebenfalls erkannt.

Die sogenannte Sharing Economy ist in aller Munde. Die moderne Technik macht es zudem möglich, die Nutzung der Ressourcen unter möglichst vielen Systemteilnehmern einfach zu organisieren.

In anderen Ländern haben Gerichte den Dienst bereits verboten. Und genau da liegt die Herausforderung: Sharing funktioniert nur, wenn auf allen Ebenen Regeln für die Angebote festlegt werden. Dennoch liegen in dem neuen Trend Chancen, die genutzt werden sollten. Wo das in der Region schon seit Jahren funktioniert und welche Hürden es dabei zu überwinden galt, zeigen einige Beispiele.

Die Idee des Teilens ist nicht neu. Parkplatzmangel, Staus und hohe Unterhaltskosten für ein eigenes Auto. Das System ist unkompliziert: Wer ein Auto braucht, kann sich einfach eines nehmen. Wird der Wagen nicht mehr genutzt, stellt man ihn für den nächsten Fahrer wieder ab. Die SWK haben damit ein zusätzliches Kundenbindungsprogramm etabliert.

Vier Lade- beziehungsweise Parksäulen wurden im Stadtgebiet installiert. Wer ein Auto braucht, kann im Internet schauen, ob und wo ein Wagen verfügbar ist, und ihn nutzen. Wer keinen Pkw mehr habe, nutze für längere oder beschwerlichere Fahrten den geliehenen Wagen und für alle anderen Touren Bus und Bahn. Hinzu kommen Kosten für die Leihdauer sowie pro gefahrenem Kilometer. Das Angebot soll sich für alle rechnen, die pro Jahr weniger als Mehr Autos sollen an mehr Stationen im ganzen Stadtgebiet, teilweise auch in den abgelegenen Stadtteilen, zur Verfügung stehen.

Dazu gilt es aber noch, ein paar Hürden zu überwinden, denn: Im Jahr haben sich Unternehmen an die Stadt gewandt. Ein Betriebskindergarten sollte her. Nicht zuletzt, um auch Fachkräfte nach Willich zu locken.

Für kein Unternehmen würde sich eine eigene Betreuungsstätte lohnen. Ein Kindergarten mit 50 Plätzen. Die Finanzierung wird geteilt, indem 25 Plätze den Unternehmen angeboten werden, den Rest bucht die Stadt. Es gab ja noch kein Haus, keinen Garten zum Spielen, einfach nichts, was man hätte zeigen können.

Es haben sich genug Unternehmen bereit erklärt, Plätze zu buchen. Die restlichen Plätze wurden durch die Stadt aufgefüllt. Für das kommende Kindergartenjahr haben acht Unternehmen 20 Kinder angemeldet.

Eltern, die über die Stadt einen Platz in der Kita bekommen haben, müssen den Betrag entrichten, der in jedem anderen Kindergarten auch auf sie zugekommen wäre. Geschlossen wird die Kita nur zwischen Weihnachten und Neujahr. Neben den erweiterten Öffnungszeiten gehören auch täglich frisch gekochte Mahlzeiten, 16 U3-Plätze und eine englischsprachige Mitarbeiterin für die Kinder ausländischer Fachkräfte dazu.

Verbundausbildung — Betriebe teilen sich eine Werkstatt Wenn die Glückskinder aus Willich irgendwann erwachsen sind und eine Ausbildung machen, landen sie vielleicht gleich im nächsten Kooperationsprojekt. Im praktischen Teil der Mechatronik steht beispielsweise die Pneumatik auf dem Lehrplan. An Maschinen, die auch in der Produktion genutzt werden, lassen die Unternehmen die Auszubildenden nicht gerne üben.

Versuchsaufbauten nur für die Ausbildung sind hingegen zu teuer. Sie wurde bereits gegründet. In ganz Deutschland wird in der Kulturszene immer wieder auf diese Zusammenarbeit als gutes Beispiel für günstiges, praktikables und erfolgreiches Theater verwiesen.

Sogar die Bühnenbilder werden so konzipiert, dass sie in beiden, unterschiedlich aufgebauten Spielstätten mit möglichst wenig Aufwand genutzt werden können. Etwa Menschen vor und hinter den Kulissen sind im Gemeinschaftstheater beschäftigt. Beide Städte werden paritätisch behandelt: Dafür steuern beide einen Etat von rund 12 Mio.

Euro in die Kooperation bei. Für die Bürger liegt der Vorteil auf der Hand: Das liegt sicherlich nicht zuletzt an dem enormen logistischen Aufwand, den die Verantwortlichen betreiben, um einen reibungslosen Ablauf zu sichern.

So werden beispielsweise Bustransfers für die Schauspieler organisiert und die Bühnenbilder wie Puzzleteile gebaut, damit sie für den Umzug in Lastwagen passen. Denn eine solche Umsetzung gestaltet sich durch viele individuelle Faktoren oft schwierig. Dabei hat die Hochschule eigene nachfrageorientierte Forschungsideen, greift aber auch intensiv Anfragen aus der Wirtschaft auf. Die Firma erbringt dabei einen Eigenanteil, kann die gesamten Forschungskosten aber nicht tragen.

Die HS hilft dann dabei, weitere Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette mit ins Boot zu holen, die ebenfalls das aus dem Forschungsprojekt resultierende Produkt oder nur Teile davon gebrauchen können. Für das gesamte Vorhaben werden dann Finanzierungen aus öffentlichen Förderprogrammen beantragt.

Auch die Hochschule bildet dabei einen Eigenanteil ab. Neben dem Vorteil, die Kosten und das Risiko zu teilen, gibt es auch ein kleines Manko: Die Idee wird ebenfalls geteilt. Sie haben aber einen zeitlichen Vorsprung, da sie an der Entwicklung beteiligt waren.

Das sind ein bis zwei Jahre. Der Wohlstand für alle erhöht sich, je mehr alle Marktteilnehmer miteinander teilen. Gleichzeitig gewinnen die Nachwuchsfachkräfte einen Einblick in das Unternehmen.

Letztlich können bei der Kooperation zwischen Unternehmen, Hochschule und öffentlicher Hand alle nur gewinnen. Die Mieten für Büroräume in City-Lage sind ihnen zu teuer. Die ersten Schritte in die Selbstständigkeit am heimischen Esstisch wagen? Und bei Kundengesprächen springt möglicherweise noch die Katze über den Laptop? Für viele ist das nicht die richtige Lösung. Abhilfe schaffen sogenannte Coworking Spaces.

Dass er zum Coworker wurde, war fast ein Zufall: In dem Moment erinnerte ich mich an die jungen Leute, die ich in der Innenstadt kennengelernt hatte und die bereits Coworker waren. Für Habicht hat sich diese Art der Zusammenarbeit bewährt. Ihm geht es um die Gemeinschaft: Gerade ich als Älterer mit Erfahrung kann den Jungunternehmern beratend zur Seite stehen, wenn sie es wünschen. Dafür gibt es einen Schreibtisch, einen Internetzugang, Kaffee und den Anschluss an die Gemeinschaft.

Habicht will gezielt Existenzgründer und Geschäftsreisende ansprechen, die eher sporadisch einen Arbeitsplatz brauchen. Bei Oliver Geertjens von der Internetagentur bytecity ist die Idee, Gemeinschaftsarbeitsplätze anzubieten, eher aus der räumlichen Situation heraus geboren worden.

Durch Umstrukturierungen innerhalb des Unternehmens sind bei uns Arbeitsbereiche frei geworden. Die Räumlichkeiten möchten wir einfach sinnvoll nutzen. Wer bei ihm mietet, bekommt einen Arbeitsplatz, Internet und Telefon, kann die Konferenzräume und die Kaffeeküche nutzen und sich ein Netzwerk mit anderen Jungunternehmern aufbauen. Jeweils für einen Monat wird der Platz gemietet. Auch die kurzen Laufzeiten bei den Verträgen kommen Existenzgründern entgegen. Oliver Geertjens ist aber zuversichtlich: Aber das kommt schon noch.

Nina Mützelburg Bitkom-Umfrage zeigt: Dadurch bin ich nicht zum Sharing-Apostel oder Radikal-Sharer geworden. Ich bin ein pragmatischer Nutzer. Ich lebe in Hamburg, da ist das Angebot gut. So konnte ich mein Auto abschaffen. Aber auch Spielzeugtausch- oder Spielzeugweitergabe-Angebote nutzen wir. Meine Lebensgefährtin hat schon mal beim Kleiderkreisel mitgemacht. Für Urlaube nutzen wir die Online-Plattform Airbnb. Ist Teilen ein neuer Trend? Ja, das kann man so sagen.

Das Angebot ist in den vergangenen rund drei Jahren enorm gestiegen. Aber auch die Nachfrage, Dinge gemeinsam zu nutzen und sie nicht mehr unbedingt besitzen zu müssen, ist ausgeprägter. Was sich davon durchsetzen wird, zeigt sich in den kommenden fünf Jahren. Ich konnte mir aber doch auch früher schon Autos, Fahrräder oder Ski mieten, auf Flohmärkten meine Sachen weitergeben oder Kopierer und andere Geräte leasen.

Warum ist Teilen gerade jetzt so angesagt? Früher war diese Lebenseinstellung ja einer bestimmten Gruppe vorbehalten und fast verpönt. Parallel zur Wirtschafts- und Finanzkrise wurde bei vielen die Frage nach nachhaltigem Konsum laut.

Ein weiterer Antreiber ist die Technik. Viele der Angebote sind natürlich schon alt. Die Kommunikationstechnik macht es den Menschen aber seit ein paar Jahren leichter, zusammenzukommen und diese Angebote auch niedrigschwellig zu nutzen.

Wenn ich mir früher ein Auto gemietet habe, musste ich zunächst zum Anbieter. Dann wurden viele Unterlagen ausgefüllt. Beim Carsharing heute meldet man sich nur einmal an und kann dann in jedes Auto des Anbieters einfach einsteigen — egal, wo es steht.

Die Wirtschaft hat den Trend natürlich auch erkannt. Ab welchem Punkt ist ein Angebot denn nicht mehr rein kommerziell, wie zum Beispiel das Mieten, und wann fängt das Teilen an?

Das würde ich nicht so streng trennen. Es gibt drei Bereiche der Sharing Economy, die in dieser Debatte beachtet werden müssen. Auf ihnen werden Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, weitergegeben, um die Lebensdauer eines Produkts zu verlängern.

Dann gibt es die Produkt-Dienstleistungssysteme, zu denen auch Car- und Bikesharing gehören. Hier geht es um das Nutzen, ohne zu besitzen. Hiermit ist das Tauschen, Teilen oder gemeinsame Nutzen unter Gleichgesinnten gemeint, entweder kommerziell über Webplattformen oder zivilgesellschaftlich organisiert. Ersteres hat den Trend aber erst in die Gesellschaft gebracht. Ein Sharing-Angebot sorgt momentan für Unmut: Der Beförderungsdienst Uber vermittelt Fahrgäste unter anderem an private Fahrer.

Haben wir hier die ersten Verlierer der Trendbewegung? Für die Entwicklung der Sharing Economy ist es wichtig, solche Kämpfe nun auszufechten. Im Fall Uber wird versucht, Regeln der sozialen Marktwirtschaft auszuhebeln, gleichzeitig soll aber an traditionellen Regeln festgehalten werden. Durch neue Ideen und Angebote geraten bestehende Initiativen natürlich unter Druck. Das ist immer so, wenn mehr Spieler auf dem Feld sind. Interessant wird es nun, zu sehen, wie sich die Politik verhält.

Denn sie muss die Rahmenbedingungen für die neuen Entwicklungen schaffen. Sie muss zum einen regulierend tätig werden, zum Beispiel versicherungs- und steuertechnisch. Es darf kein riesiger Schwarzmarkt entstehen. Zum anderen brauchen die neuen Entwicklungen aber auch gestalterische Möglichkeiten. Hier muss die Politik auch planerisch aktiv werden. Carsharing braucht beispielsweise besondere Parkmöglichkeiten im Stadtgebiet, Gemeinschaftsgärten brauchen Platz.

Wie eben schon gesagt, werden die kommenden fünf Jahre sehr spannend. Welche Angebote werden sich denn Ihrer Meinung nach durchsetzen? Beim Foodsharing war ich anfangs skeptisch. Auch Supermarktketten haben bereits Interesse angemeldet. Darum bin ich vorsichtig mit Prognosen. Beim Car- und Bikesharing spricht vieles dafür, dass sie sich durchsetzen werden.

Energiegenossenschaften könnten auch ein Renner werden, hier ist der persönliche Einsatz im Vergleich zum Ertrag eher gering. Man darf natürlich nicht naiv sein. Sharing-Varianten, die ein hohes Engagement des Einzelnen erfordern, zum Beispiel Gemeinschaftsgärten, werden wohl eher kein Massenphänomen. Selbstabholung, zuzüglich ,— Zulassungskosten. Audi A4 Avant Attraction 2.

Im neuen Jahr umsteigen! Oder sie versuchen es gleich über die ausgefeilte Such-Funktion. Und das nur für die jeweiligen Implementierungskosten. Welches sind die richtigen Förder- oder Finanzierungsprogramme für mein Vorhaben? Was ist bei der Beantragung von öffentlichen Förderprodukten zu beachten?

Wie gehe ich vor? Die Beratung in persönlichen Einzelgesprächen ist neutral, kostenfrei und auf Wunsch gerne auch gemeinsam mit Ihrer Hausbank. Nutzen Sie das Beratungsangebot und treffen Sie die Experten in Ihrer Region, um ihr Konzept vorzustellen und wertvolle Tipps einzuholen, wie die nächsten Schritte bis zur individuellen Finanzierung aussehen können.

Die Beratertage der NRW. Termine finden Sie unter www. Deutsche und Niederländer sind eng verbundene Geschäftspartner. Wir wollen vom gemeinsamen Logistikraum zwischen Nordsee und Rheinland reden. International und den Vertretungen des Königreichs der Niederlande organisiert. Er zeichnet Unternehmen für ihr grenzüberschreitendes Engagement oder besondere unternehmerische Erfolge aus. Gleiches gilt für den Sachverständigen Stephan Schütze aus Grefrath Druckgetriebene Membrantrennverfahren , der bis zum November wiederbestellt wurde, und für Hans-Günter Niehues aus Krefeld Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken , der bis zum 6.

Februar Sachverständiger bleibt. Seit war er als Probenehmer tätig. Die Präsidentin des Oberlandesgerichts Düsseldorf hat durch Urkunde vom KG aus Krefeld, für die Zeit vom 1. August bis zum Juli zum Handelsrichter am Landgericht Düsseldorf ernannt. Für Schuh hat der als Industrie 4. Die Unternehmen seien gut beraten, den Einsatz von integrierter Sensortechnik in der Produktion zu forcieren, um die Prozesse in Echtzeit abbilden zu können.

Sie wird den Unternehmen auf dem Silbertablett serviert. Sie müssen sie nur ergreifen. B ei einem Bewerbungsgespräch ist eine gute Vorbereitung der Schlüssel zum Erfolg. Das wissen Dawid Sergeenia und Carolin Steger genau. Deshalb haben sich die beiden Schüler im Internet informiert und einen Stapel Bewerbungsmappen fertig gemacht, bevor sie zum ersten Azubi-Speed-Dating in die Krefelder Kaufmannsschule gekommen sind.

Deshalb war ich am Anfang auch etwas aufgeregt, aber das hat sich schnell gelegt. Zahlreiche Ausbildungsverhältnisse seien dadurch bereits zustande gekommen. Das Unternehmen hatte Ausbildungsstellen für Fachinformatiker in den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Systemintegration im Gepäck. Thywissen hat den Brüggener vereidigt.

Dort ist er unter anderem für die Entwicklung und Erprobung von Waffen, Munition und Schutzkleidung zuständig und erarbeitet Richtlinien und Vorschriften. Vor seinem Wechsel zum Landesamt war er seit bei der Kreispolizeibehörde Viersen in verschiedenen Bereichen des Wachdienstes tätig. Küsters Erwin Ramachers l. Dass ein Geschäftsführer seinem Unternehmen bis zur Rente erhalten bleibt, ist nur der Idealfall. Deshalb versuchen Betriebe mit nachvertraglichen Wettbewerbsverboten zu verhindern, dass bisherige Führungskräfte bei der Konkurrenz anheuern und wertvolles Knowhow oder Kunden mitnehmen.

Gero Hattstein, Vorsitzender des Krefelder Anwaltsvereins, die rechtlichen Rahmenbedingungen eines gewerblichen Beschäftigungsverbots von Geschäftsführern und Gesellschaftern. Die ehrenamtlich engagierten Unternehmer sowie Dr.

Das trägt wesentlich zu sachgerechten Urteilen bei. Auch die Einigungsstellen seien wichtige Einrichtungen. Gero Hattstein sprach beim Erfahrungsaustausch über die rechtlichen Rahmenbedingungen eines gewerblichen Beschäftigungsverbots von Geschäftsführern und Gesellschaftern. Kürzlich wurde eine Schulpartnerschaftsvereinbarung unterzeichnet, die die Kooperation zwischen dem Unternehmen und der Gesamtschule verbindlich festschreibt. Im Mai ist dieses Dienstleistungsangebot an den Start gegangen.

Seitdem haben die vier Fachkräfteberaterinnen 1. Verseidag-Indutex produziert technische Textilien für unterschiedliche Branchen und beschäftigt mehr als Mitarbeiter. Dafür ist eine Schulpartnerschaft natürlich der ideale Weg.

Birgit Esser ist gemeinsam mit Dr. Gabriele Feulner für Krefeld und den Kreis Viersen zuständig. Zudem schätzen die Firmen den direkten Kontakt zu einem festen Ansprechpartner vor Ort. Vielleicht sind die Schüler, die uns nun näher kennenlernen werden, ja unsere Azubis von morgen.

Klüssendorff ist Mitglied der Prüfungsausschüsse für Immobilienkaufleute und Immobilienfachwirte und gehört somit zu den rund 2. Der zeitliche Aufwand für dieses Ehrenamt hält sich in Grenzen. Man hat sein Ohr quasi an der Basis und bekommt Gelegenheit, auch mal über den eigenen Tellerrand zu blicken. Infos gibt es auch im Internet unter www. In das Suchfeld die Nummer eingeben. Nach einer aktuellen Studie zur Industriespionage ist bereits mehr als jedes vierte Unternehmen Opfer einer Attacke geworden.

Ebenso viele Betriebe hatten zumindest den Verdacht, Ziel eines Spionagefalls geworden zu sein. Vor allem die mittelständischen Unternehmen stehen im Fokus der Kriminellen.

Sie brauchen Unterstützung, um geschäftsrelevante Daten zu schützen und effektive Abwehrstrategien zu entwickeln. Umso wichtiger wird es für die Unternehmen, hierfür ein Bewusstsein zu schaffen und technisch Schritt zu halten.

Im Anschluss diskutierten sie die Herausforderungen in der betrieblichen Praxis. Jedes einzelne Stück hat sie selbst entworfen. Man sollte das Leben nicht so schrecklich ernst nehmen. So ist etwa eine umfangreiche Kaarst-Serie entstanden. Hinzu kommen noch alle möglichen Dinge des täglichen Lebens mit aufgedruckter Skyline. In ihr hat die gebürtige Düsseldorferin typische Gebäude aus Kaarst vereint — der Stadt, in der sie mit ihrer Familie vor vier Jahren ein neues Zuhause gefunden hat.

Damit erhielt die Mönchengladbacherin für ihr Engagement die höchste Ehrung dieser Organisation. Junioren laden ins Textil-Technikum Neujahrsempfang am Januar Die Wirtschaftsjunioren Mönchengladbach richten am Moderator ist FormelReporter Kai Ebel.

Anmeldungen sind online möglich. Mehrere Unternehmen der chemischen Industrie haben deutliche Änderungen angekündigt, auf deren Umsetzung wir mit Spannung blicken. Der Verlauf des neuen Jahres wird zeigen, welche Auswirkungen wir davon spüren werden. Für die Industrie in ganz NordrheinWestfalen, aber auch für unsere Geschäftsaktivitäten sind gut funktionierende Verkehrswege von essenzieller Bedeutung.

Für ihre Ertüchtigung müssen alle Anstrengungen unternommen werden. Darüber hinaus sind wir gespannt auf die Entwicklungen im Energiesektor. Die Energiewende ist dabei ein wichtiger Bereich, den wir gerne unterstützen. Allerdings wünschen wir uns Rahmenbedingungen, die uns bei der internationalen Wettbewerbsfähigkeit weniger Nachteile bescheren. Meine Erwartung als Vertreter der Logistik ist für aufgrund der vielen Krisen — etwa in der Ukraine, in Russland oder in Syrien — sehr verhalten.

Die Exporte in diese Gebiete sind regelrecht eingebrochen. Diese Sendungen fehlen der Transportwirtschaft und der Industrie. Zusätzlich macht uns das Kaufverhalten der privaten Haushalte sehr zu schaffen, da immer mehr im Internet bestellt wird.

Der dabei entstehende zusätzliche Verwaltungsaufwand ist eine enorme Belastung. In meinen Augen ist hier der Staat gefordert. Für prognostiziert der Handelsverband leicht steigende Konsumausgaben, aber auch weitere Strukturveränderungen im Handel. Die zunehmende Digitalisierung wird auch in diesem Jahr weiter fortschreiten. Dabei stellt sich für die Händlerschaft die Frage, wie sie an diesem Prozess partizipieren will.

Dessen Auswirkungen werden für den Handel und die Gesellschaft zunehmend spürbar. Für den Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverband wird es darum gehen — gemeinsam mit starken Partnern —, die Mitgliedsunternehmen mit passgenauen Dienstleistungen zu unterstützen.

Das fördert einen Trend zur Autarkie. Die Russen forcieren jetzt die Eigenproduktion vieler Güter. Russland steht der Volksrepublik China traditionell skeptisch gegenüber. Dazu kommen die Auswirkungen der EUFinanzsanktionen. Die Folgen sind gravierend. Die fünf russischen Staatsbanken und sechs Unternehmen der Öl- und Rüstungsindustrie haben nur noch einen beschränkten Zugang zum europäischen und amerikanischen Kapitalmarkt.

Das trifft vor allem die Privatwirtschaft. Momentan müssen russische Unternehmer für einen Kredit 15 Prozent und mehr Zinsen zahlen.

Das muss man erst einmal erwirtschaften. Die Sanktionen wirken wie ein Katalysator und beschleunigen die Talfahrt der russischen Wirtschaft. Lag der Zuwachs des russischen Bruttoinlandsprodukts noch bei 4,5 Prozent, geht der Internationale Währungsfonds für nur noch von 0,5 Prozent aus. Das Land leidet an seiner einseitigen Ausrichtung auf Rohstoffe.

Hauptexportgüter Russlands sind Öl, Gas und Kohle. Doch der Preis für Rohöl ist derzeit auf einem Rekordtief. Das hat gravierende Folgen für den Staatshaushalt. Die Lage ist sehr ernst. Welche Folgen hat die Ukraine-Krise für die Wirtschaft? Die sinkenden Rohölpreise machen der russischen Wirtschaft derzeit besonders zu schaffen.

Wie wird die Politik der EU von den Russen wahrgenommen? Jetzt steigen natürlich die Preise für die Verbraucher. Die Ukraine ist traditionell ein wichtiger Handelspartner Russlands. Welche Auswirkungen wird die Krise mittel- und langfristig auf deutsche Unternehmen haben? Die Folgen sind jetzt bereits deutlich spürbar.

Andere Nationen drängen auf den russischen Markt, insbesondere asiatische Wettbewerber. Dennoch bietet Russland deutschen Unternehmen nach wie vor vielfältige Chancen, etwa Lieferanten von Landtechnik und Nahrungsmittelmaschinen oder Chemieanlagenbauern. Ich empfehle allen Geschäftsführern von Unternehmen, die nach Russland liefern: Lassen Sie sich von Ihren Exportabteilungen detaillierte Berichte vorlegen, und dokumentieren Sie dies. Falls ein Unternehmen wegen der Lieferung von Embargo-Gütern überführt wird, ist der Geschäftsführer — nicht der Mitarbeiter — haftbar.

Das gilt grundsätzlich für politisch kontroverse Themen. Damit sind Technologien und Produkte gemeint, die sowohl militärisch als auch zivil genutzt werden können. Unsere Situation ist insofern etwa mit der in den neuen Bundesländern nicht vergleichbar. Was uns aber perspektivisch Kopfzerbrechen bereitet, sind zwei Punkte: Wie wird sich der Mindestlohn in Zukunft entwickeln? Sollte er zum Spielball politischer Wahlversprechen mit ausufernden Steigerungen werden, können wir uns warm anziehen.

Der zweite Punkt hängt nur mittelbar mit dem Mindestlohn zusammen, ist aber wegen der angekündigten zusätzlichen Kontrollen durch den Zoll für uns besonders wichtig: Wir fordern eine ausnahmsweise mögliche Verlängerung der Arbeitszeit auf zwölf Stunden am Stück.

Weil das der Realität in unseren Betrieben und der von den Gästen geforderten Flexibilität, zum Beispiel bei Hochzeiten, Rechnung tragen würde. N un ist der gesetzliche Mindestlohn Realität. Januar in Kraft getreten — verbunden mit einigen Herausforderungen für Unternehmen.

Wichtige Fragen und Antworten im Überblick. Wie hoch ist der Mindestlohn? Arbeitnehmer, die ihr Lebensjahr vollendet haben, erhalten grundsätzlich einen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Welche Ausnahmen gibt es? Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung und Auszubildende fallen nicht unter die Mindestlohnregelung.

Langzeitarbeitslose 12 Monate oder länger dürfen innerhalb der ersten sechs Monate eines Arbeitsverhältnisses abweichend vom Mindestlohn beschäftigt werden. Ebenso freiwillige Praktika von bis zu drei Monaten vor oder während einer Ausbildung oder eines Studiums. Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums gilt der Mindestlohn dann aber grundsätzlich auch für Praktikanten.

Auch Saisonarbeiter werden vom Mindestlohn erfasst. Die bestehende Möglichkeit der kurzfristigen sozialabgabenfreien Beschäftigung wird jedoch — befristet auf vier Jahre — von zwei auf drei Monate beziehungsweise von 50 auf 70 Tage ausgedehnt. Wie sehen die Übergangsregelungen aus? Eine Übergangsregelung gilt in Branchen, in denen es allgemeinverbindliche Tarifverträge gibt. Dort sind bis Ende auch niedrigere Mindestlöhne möglich.

Spätestens müssen jedoch auch hier 8,50 Euro gezahlt werden. Ebenso gilt für Zeitungszusteller eine Übergangsphase. Ihr Lohn wird stufenweise in den nächsten zwei Jahren angepasst. Beginnend mit 75 Prozent, erhalten sie ab ebenfalls mindestens 8,50 Euro pro Stunde. Was ist bei der Beauftragung von Subunternehmen zu beachten? Dies gilt auch für Mitarbeiter aller weiteren Sub- oder Nachunternehmen in der Auftragskette. Arbeitgeber von geringfügig Beschäftigten Minijobber bis Euro und kurzfristig Beschäftigte müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufzeichnen.

Die Dokumente müssen mindestens zwei Jahre aufbewahrt werden. Wer kontrolliert die Einhaltung und welche Sanktionen drohen? Die Kontrolle obliegt den Behörden der Zollverwaltung. Informationen gibt es auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales www. Wichtige Fakten zum Mindestlohn Was Unternehmen beachten müssen: Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, gerade die Jugendlichen in die Ausbildung zu integrieren.

Bis über einen Asylantrag entschieden wird, vergingen im Schnitt sieben Monate. Auch sollten allen Asylsuchenden von Anfang an Sprachkurse zur Verfügung stehen. Sie überwacht systemrelevante Banken, darunter 21 deutsche. Der Einrichtung einer entsprechenden Behörde und eines Abwicklungsfonds in der Eurozone steht der DIHK allerdings kritisch gegenüber, weil dies indirekt zu einer Vergemeinschaftung der Schulden führen könnte.

Einheitliche und starre Standards würden der Unternehmensvielfalt nicht gerecht. Jetzt persönlich beraten lassen 11 33 44 1 kostenlos Mo—Fr 8—20 Uhr oder anfordern auf barclaycard-selbstaendige. Die Stadt Krefeld war im Jahr ausgestiegen. Übernachtungen verzeichneten, werden es in diesem Jahr zirka 2 Mio. Dennoch stehe fest, dass der Tourist keine Grenzen kenne.

Daher ist es natürlich in unserem Interesse, weitere Partner für die Gesellschaft zu gewinnen. Dass der Tourismus ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor für die Region ist, verdeutlichte die Geschäftsführerin anhand von Zahlen für das Gebiet der Niederrhein Tourismus GmbH: Die Gastronomie verzeichnete einen Umsatz in Höhe von Mio. Euro auf 36,2 Mio. Euro im Jahr gestiegen. Deshalb haben wir uns die Frage gestellt, wie man beides miteinander verbinden kann.

Im Anschluss wurde ein Thema besonders intensiv diskutiert: Für bestimmte Standorte gibt es zwar einen potenziellen Investor, aber keinen Betreiber. Entsprechend sei dieser Aspekt im Masterplan des Kreises Viersen verankert. Daher ist es in unserem Interesse, weitere Partner zu gewinnen. Während die chemische Industrie und die Hersteller von Metallererzeugnissen ihre Umsätze erhöhen konnten, mussten die Metallerzeuger und -bearbeiter sowie das Ernährungsgewerbe ein merkliches Minus hinnehmen.

Petrauschke und Porschen haben sich mit einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel gewandt. Der Minister fordert von den Kraftwerksbetreibern einen Sonderbeitrag, um die von der Bundesregierung angestrebte CO2Reduktion um 40 Prozent im Vergleich zu doch noch zu erreichen.

Das Emissionseinsparpotenzial der Industrie sei weitgehend erschöpft. Der Gebäudesektor dagegen biete noch Einsparmöglichkeiten. Dafür könnten Förderprogramme oder steuerliche Vergünstigungen Anreize schaffen. Gabriels Einsparziele würden zudem die nordrhein-westfälischen Stromerzeuger, die durch die Energiewende ohnehin stark belastet seien, zusätzlich unter Druck setzen und ihnen weitere Wettbewerbsnachteile bescheren, befürchten die Unterzeichner. Das werde Arbeitsplätze kosten und die Energieversorgungssicherheit im Land gefährden.

Ein Überblick über die Regelwerke, die wichtig sind: Er gilt für alle Arbeitnehmer, also auch für Teilzeitbeschäftigte, Minijobber oder ausländische Mitarbeiter. Es gibt nur wenige Ausnahmen. Lebensjahr oder Langzeitarbeitslose in den ersten sechs Monaten der Beschäftigung. Die Ausnahme von der Ausnahme sind berufsausbildungs- oder studienbegleitende Praktika. In diesen Fällen kann nur dann für drei Monate weniger als der Mindestlohn gezahlt werden, wenn zuvor nicht bereits beim selben Arbeitgeber ein Praktikum absolviert wurde.

Weitere Informationen gibt es auf Seite Freigrenze für Betriebsveranstaltungen steigt Die lohnsteuerliche Freigrenze für Betriebsveranstaltungen erhöht sich von Euro auf Euro pro Arbeitnehmer.

Dabei sind alle angefallenen Kosten und Aufwendungen dem jeweiligen Arbeitnehmer anteilig anzurechnen. Hierzu zählen insbesondere die Allgemeinkosten wie die Miete für einen Veranstaltungssaal oder die Fahrtkosten zu einer Veranstaltung. Pro Jahr sind zwei Betriebsveranstaltungen lohnsteuerfrei möglich. Geldgeschenke werden jedoch nicht begünstigt. Arbeitszeit muss erfasst werden Alle Arbeitgeber müssen künftig die Arbeitszeit von Minijobbern, die innerhalb einer Woche geleistet wurde, genau aufzeichnen.

Betreuungskosten für die Kinder von Arbeitnehmern Der Arbeitgeber kann dem Arbeitnehmer die Kosten für die Betreuung von Kindern und anderen Familienangehörigen mit bis zu Euro pro Jahr steuerfrei ersetzen — wenn der Arbeitnehmer zu ungewöhnlichen Arbeitszeiten wie etwa nachts tätig ist.

Veränderungen beim Elterngeld Wenn beide Elternteile gleichzeitig in Teilzeit arbeiten und das Kind gemeinsam betreuen, wird das Elterngeld für vier weitere Monate gewährt Partnerschaftsbonus. Der Zeitraum für das Elterngeld kann dabei von zwölf auf bis zu 24 Monate gestreckt werden.

Pro Monat wird dann jedoch nur der halbe Betrag ausgezahlt. Die Neuregelungen gelten für alle Kinder, die nach dem 1. Juli geboren werden. Zur Vereinfachung ist jedoch eine Registrierung in Deutschland beim Bundeszentralamt für Steuern möglich. Der Unternehmer kann dort die im EU-Ausland erbrachten Umsätze quartalsweise anmelden und die ausländische Umsatzsteuer abführen. Krankenkassenbeitrag sinkt auf 14,6 Prozent Der Krankenkassenbeitrag sinkt von 15,5 auf 14,6 Prozent. Den Beitrag zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte.

Die Krankenkassen sind darüber hinaus berechtigt, einen Zusatzbeitrag zu erheben. In Nordrhein-Westfalen steigt die Grunderwerbssteuer von derzeit 5 auf 6,5 Prozent. Wer nun ein Haus im Wert von Das ist eine Steigerung um 30 Prozent. Ansprechpartner ist Sebastian Greif. Kein Jugendlicher soll künftig die Schule verlassen, ohne zu wissen, was er kann, was zu ihm passt und wie es für ihn weitergeht. Aktuell machen 55 Schulen mit insgesamt rund 6. Städte und Kreise haben sogenannte Kommunale Koordinierungen eingerichtet, die die Umsetzung von KAoA gemeinsam mit den Schulen steuern, aber auch Ansprechpartner für die Wirtschaft sind.

Unternehmen können unter www. Februar eintragen, zu welchen Terminen sie wie viele Plätze anbieten wollen. Die Schüler müssen dann vom 9. März verbindlich ihre Plätze buchen. Es bietet registrierten Nutzern die Online-Abwicklung folgender steuerrelevanter Vorgänge: Abgabe der Steuererklärung, Steuerbefreiungen, Steuerverwaltung, Steuerzahlung, Steuerrückerstattung.

Neue Website informiert über den Standort Auf der Website www. Der neue Online-Auftritt ist Teil einer Marketingkampagne. Energetische Sanierungen bieten Chancen Trotz des knapp siebenjährigen Abwärtstrends im niederländischen Hochbau verspricht die energetische Gebäudesanierung Wachstumschancen. Deutsche Bauunternehmer, Installateure und Anbieter nachhaltiger Energiesysteme haben gute Chancen, ihr Knowhow auf dem Nachbarmarkt einzubringen. Er befasst sich mit Schlüsselthemen im Brasilien-Geschäft aus der Perspektive eines deutschen Unternehmers.

Februar unser kostenloser Karriere-Abend. Die Teilnehmer erfahren, welche Chancen ihnen die IHKFortbildungsabschlüsse bieten und wie man mit ihnen seine Karriere voranbringen kann.

An einem weiteren Informationsstand beraten wir zum Thema Förderinstrumente. Parallel besteht die Möglichkeit, sich am Snack-Buffet zu stärken. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an schroers krefeld.

Auch als Trainer und Vertriebsbeauftragter für Apple Macintosh war er tätig. Dann machte er sich selbstständig. Seine Vita umfasst drei Unternehmensgründungen und wird zudem von diversen DesignAuszeichnungen geziert. Heute ist er Inhaber von raskoppdesign. Daneben frönt Johannes Raskopp seiner besonderen Leidenschaft: Ich arbeite erfolgreich, ohne zu wissen, warum.

Februar, jeweils 9 bis Referent ist Marketingberater und Fachbuchautor Marc Bergmann. Die Teilnahme kostet Euro. Weitere Informationen gibt es unter Telefon , per E-Mail an: In den vergangenen zehn Jahren wuchs die Wirtschaft um etwa 50 Prozent. Die Arbeitslosenquote halbierte sich auf aktuell gut 10 Prozent. Diese Entwicklung des Millionen-EinwohnerLandes kommt nicht von ungefähr.

Polen hat sich als Beschaffungs- und Produktionsstandort einen Namen gemacht. Nichtsdestotrotz prognostizieren die Experten für Polen eine sehr positive Entwicklung in den nächsten Jahren. Er rät in Polen tätigen Unternehmen, auf fachkundige Berater zurückzugreifen. Fachleute der deutschpolnischen Auslandshandelskammer stellen den Markt vor und zeigen die Besonderheiten und Geschäftsmöglichkeiten auf.

Erfahrungsberichte von bereits in Polen tätigen Unternehmern runden die Veranstaltung ab. Die zweite Stufe setzt auf individuelle Beratungen durch die Experten der deutsch-polnischen Auslandshandelskammer. Bei Gesprächen in den Unternehmen gibt es Antworten und Informationen zu Fragestellungen rund um den polnischen Markt. Abschluss des Markteinstiegskonzepts ist eine Unternehmerreise in den wirtschaftlich interessanten Süden des Landes. In der Stadt Kattowitz organisiert die deutsch-polnische Auslandshandelskammer für die Teilnehmer individuelle Matching-Gespräche mit Vertretern polnischer Unternehmen.

Die Reise, die von NRW. International gefördert wird, ist für die zweite Jahreshälfte geplant. Mitmachen können Unternehmen aus allen Branchen mit maximal Beschäftigten.

Sie müssen ihren Standort in Krefeld haben. Es steht jeweils ein Preisgeld in Höhe von 5. Eine Jury wird die beiden familienfreundlichsten Unternehmen wählen. Bewerbungen nimmt die WFG Krefeld bis zum Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es auf der Internetseite der Wirtschaftsförderung.

Bewerbungsphase ist angelaufen www Foto: Februar in Essen statt. In einem begleitenden Fachkongress werden die Themen rund um eine verlässliche, zukunftsorientierte Versorgung mit Energie diskutiert.

Interessierte melden sich unter www. Über das Kontingent von Freikarten hinaus haben Unternehmen die Möglichkeit, Karten mit einem Preisnachlass von 50 Prozent zu erwerben.

Termine Unternehmen ermöglichen spannende Einblicke Know-how vor Ort — unter diesem Motto werden auch Fach- und Führungskräfte aus der Region die Gelegenheit haben, bei namhaften Unternehmen hinter die Kulissen zu schauen. Die Termine bis Mai im Überblick: Anspruchsvolle Technologie aus Deutschland für anspruchsvolle Folien weltweit Wer Werte schafft, erfährt Wertschätzung und Wertschöpfung: Antriebstechnik für die Motoren der Zukunft aus dem Herzen von Neuss KG — Kabelwerk, Wuppertal Fachthema: Im Know-how der Leitung liegt der Erfolg der Anwendung Zu den beiden Unternehmen gehören 21 Mitarbeiter.

Auch offene Stellen gibt es, da Laborfachkräfte am Arbeitsmarkt rar sind. Ihr Unternehmensberater habe sie darauf aufmerksam gemacht, dass für den Neubau Fördermittel beantragt werden könnten. Während sich das Förderprogramm bisher innerhalb des Kammerbezirks nur an Unternehmen in Mönchengladbach richtete, wurde es nun auch auf die Stadt Krefeld und die Gemeinde Niederkrüchten ausgedehnt. Euro zur Verfügung und damit rund 50 Prozent mehr als in der vergangenen Förderperiode. So müsse der Antrag unbedingt vor Start des geplanten Vorhabens gestellt werden.

Aufträge dürften im Vorfeld noch nicht vergeben werden. Darüber hinaus benötigt die NRW. Der Investitionszeitraum darf maximal 36 Monate betragen. Unternehmen können sich am Donnerstag, Bank über das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm beraten lassen.

Ansprechpartner bei der IHK: Diese können in manchen Betrieben nutzlos sein, in anderen aber noch sinnvoll verwendet oder verwertet werden. Egal, ob es sich um kurzfristige, rein projektbezogene Kooperationsgesuche oder auch längerfristige Partnerschaften handelt — mit der IHK-Kooperationsbörse ist die Suche nach einem Partner kinderleicht.

Hier können Inserate kostenlos eingestellt und recherchiert werden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf unserer Internetseite. Messe Attraktive Büroflächen immer soviel wie und wann benötigt wird: Juni die nachfolgende Nachtragswirtschaftssatzung für das Geschäftsjahr 1. Als Umlagen sind zu erheben 0,15 vom Hundert des Gewerbeertrages bzw. Bei natürlichen Personen und Personengesellschaften ist die Bemessungsgrundlage einmal um einen Freibetrag von Dezember Heinz Schmidt Dr.

Juni die nachfolgende Wirtschaftssatzung für das Geschäftsjahr 1. Wirtschaftsplan Der Wirtschaftsplan wird 1. Natürliche Personen und Personengesellschaften, die nicht in das Handelsregister eingetragen sind, und eingetragene Vereine, wenn nach Art oder Umfang ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb nicht erforderlich ist, sind vom Beitrag freigestellt, soweit ihr Gewerbeertrag nach dem Gewerbesteuergesetz oder, soweit für das Bemessungsjahr ein Gewerbesteuermessbetrag nicht festgesetzt wird, ihr nach dem Einkommensteuergesetz ermittelter Gewinn aus Gewerbebetrieb 5.

Nicht im Handelsregister eingetragene natürliche Personen, die ihr Gewerbe nach dem Dezember angezeigt und in den letzten fünf Wirtschaftsjahren vor ihrer Betriebseröffnung weder Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit erzielt haben, noch an einer Kapitalgesellschaft mittelbar oder unmittelbar zu mehr als einem Zehntel beteiligt waren, sind für das Geschäftsjahr der IHK, in dem die Betriebseröffnung erfolgt, und für das darauf folgende Jahr von der Umlage und vom Grundbeitrag sowie für das dritte und vierte Jahr von der Umlage befreit, wenn ihr Gewerbeertrag hilfsweise Gewinn aus Gewerbebetrieb Die für das Geschäftsjahr zu erhebenden Beiträge werden wie folgt festgesetzt: Als Umlagen sind zu erheben 0,20 vom Hundert des Gewerbeertrages bzw.

Bemessungsjahr für Grundbeitrag und Umlage ist das Jahr Dies gilt entsprechend für die Bemessungsgrundlagen Umsatz, Bilanzsumme und Zahl der Beschäftigten, soweit diese für die Veranlagung zum Grundbeitrag oder für die Freistellung vom Beitrag erheblich sind.

Dieter Porschen Präsident Hauptgeschäftsführer. Erträge aus IHK-Beiträgen Erträge aus Gebühren 1. Erträge aus Entgelten 2. Veränderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 0,00 0,00 Andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 6. Sonstige betriebliche Erträge ,00 ,00 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen ,00 ,00 Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.

Erträge aus Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens ,00 ,00 Es besteht die Möglichkeit entlang diese Pipeline eine Eisenbahnlinie der Transsibirischen Eisenbahn bis nach Südkorea zu verlegen.

Die EU sucht Alternativen zu russischen Gas. Wie man sieht zu recht. Big Brother is watching us. Sieg auf ganzer Linie. Zitat von jalu Was passiert, wenn Sie arbeitslos werden? Sollte Russland wider Erwarten seine Öl- und Gaslieferungen einstellen, sieht die Situation für Deutschland nicht viel anders aus. Ich lach mich schlapp und schlapper! Steht aber auch so in Wiki und etlichen Publikationen.

Was sie aber bisher NIE waren, weil auch die Betreiber an den Spotpreisen verdienen wollten und wollen ;- Und - vor allen Dingen - wir Küstenbewohner hätten es noch gut bzgl Energie. Und dann führen hier auch noch so etliche dicke Leitungen für Rohöl durchs Land. Den Pier haben wir nämlich schon. Zitat von silverhair Ob Russland überhaupt auf Separatisten einfluss hat ist fraglich, und die waffen kommen aus den ukrainischen Kasernen , weil die Ukraine seit Jahren auch ihre Soldaten nicht bezahlt haben..

Es fällt überhaupt nicht auf, dass hier viele der deutschen Sprache nicht wirklich mächtigen Personen die Position Putins vertreten. Ein Armutszeugnis für Putin, dass er tatsächlich glaubt, mit solchen Aktionen die veröffentlichte Meinung beeinflussen zu können Nein, die nordischen partner können eben nicht mehr liefern, deren Förderung ist bereits rückläufig. Speicher halten nicht ewig. Dazu bleibt die Frage: Nur für die USA? Klar, ich bin auch nicht auf den Supermarkt vor meiner Haustür angewiesen, ich kann auch im 20 km entlegenen Dorf einkaufen, kostet zwar Benzingeld usw, aber was zahlt man alles nicht um es der verhassten Kette so richtig zu zeigen, wer der Boss ist.

Genauso etwa verhält es sich mit den Aufmümpfigen aus dem Westen. Ganz ehrlich, ich bin mittlerweile der Meinung Russland sollte es drauf ankommen lassen. Natürlich haben auch die Russen geopolitische Interessen und spielen ihre Version des politischen Schachs. Am traurigsten finde ich, dass es hier mit Sicherheit garnicht um die Menschen in der Ukraine geht. Meine Prognose, sobald das transantlantische Freihandelsabkommen unwiderruflich über den Tisch ist, wird es ganz leise werden um die Ukraine und Russland.

Find ich cool, vor allem wenn man sich ansieht, wer da in der G-7 sitzt. Da hätten wir D und I, beide ziemlich massiv ins russische Energiegeschäft verstrickt.