Zwei Länder, ein Bergerlebnis ...


Eine an sich vorgeschriebene Mitteilung unterbleibt im Einzelfall, soweit ihr eine besondere bundesrechtliche Verwendungsregelung, insbesondere § 30 AO, § 78 SGB X, oder eine entsprechende landesrechtliche Verwendungsregelung entgegensteht.

Die Neufassung ersetzt die in der Bekanntmachung vom

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Publikt Aktiebolag-abp Publikt Aktiebolag-abp. Sociedad Commanditaria Sociedad Commanditaria. Sociedad en Comandita Sociedad en Comandita. Subiratelno Druzestvo Subiratelno Druzestvo. IATA codes are primarily used to identify airports, but are also used to identify transshipment, pick-up and delivery locations; cities; bus and train stations; as well as harbors and ports. Approximately ten percent of these locations are major international airports.

The balance are municipal and smaller airfields and other locations. Locations in the U. Global location codes are added, re-assigned, or deleted at the rate of ten to twelve per month.

This list is current as of April For the most up-to-date information, refer to www. Enter a Country to search. Select the type of code to search for: Select how you would like to search: Search International Trade Terms: The name search returns results that are similar to the entered term, such as alternate spelling of names.

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Mitteilungen in Partnerschaftsregistersachen im Allgemeinen. Mitteilungen aus dem Seeschiffsregister. Mitteilungen aus dem Binnenschiffsregister.

Mitteilungen aus dem Schiffsbauregister. Abschnitt Mitteilungen betreffend Angehörige rechts- und steuerberatender Berufe sowie Lohnsteuerhilfevereine. Mitteilungen betreffend Angehörige rechtsberatender Berufe. Mitteilungspflichtige Stellen, Inhalt und Form der Mitteilungen. Zuständige Stellen sind bei Rechtsanwälten, niedergelassenen europäischen Rechtsanwälten i. Eine Mitteilung muss nur ergehen, soweit die das Vermögensverzeichnis hinterlegende Stelle das zentrale Vollstreckungsgericht über den Mitteilungsfall gesondert in Kenntnis setzt.

Eine Mitteilung muss nur ergehen, soweit die die Eintragung in das Schuldnerverzeichnis anordnende Stelle das zentrale Vollstreckungsgericht über den Mitteilungsfall gesondert in Kenntnis setzt. Mitgeteilt wird nur der Inhalt der Eintragung sowie die absendende Stelle. Finanzbehörde Hamburg Steuerverwaltung Gänsemarkt 36 Hamburg.

April Änderungen und Ergänzungen: August BAnz S. Juli BAnz S. Einschränkung vorgeschriebener Mitteilungspflichten, Auskunft an den und Unterrichtung des Betroffenen 3. Mitteilungspflichtige Stellen und dort funktional zuständige Personen 4. Dokumentation der Mitteilung 5. Inhalt, Form und Zeitpunkt der Mitteilungen, erforderliche Folgermitteilungen 6. Form der Mitteilungen 7. Mitteilungsweg Zweiter Teil Die einzelnen Mitteilungen 1.

Abschnitt Mitteilungen in Verfahren verschiedener Art I. Mitteilungen zur Herbeiführung einer Tätigkeit des Familien- oder Betreuungsgerichts 2. Mitteilungen über unrichtige, unvollständige oder unterlassene Anmeldungen zum Handels- , Genossenschafts- , Vereins- oder Partnerschaftsregister 3.

Mitteilungen über Grenzstreitigkeiten 4. Mitteilungen aufgrund des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes 6. Mitteilungen über in der Sitzung begangene Straftaten 7. Mitteilungen über gerichtliche Vernehmungen von Personen an Bord ausländischer Seehandelsschiffe und von Angehörigen ihrer Besatzung an Land 9. Mitteilungen bei Auflösungsklagen gegen Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien Mitteilungen aufgrund des Aufenthaltsgesetzes Mitteilungen an das Bundeskartellamt in Kartellzivilsachen Mitteilungen in Unterbringungs- und Freiheitsentziehungssachen 1.

Mitteilungen über die Aufhebung und Aussetzung von freiheitsentziehenden Unterbringungen 4. Mitteilungen zur Gefahrenabwehr 5.

Mitteilungen über die Entziehung der Freiheit von Angehörigen fremder Staaten und von Personen an Bord ausländischer Seehandelsschiffe 6. Mitteilungen bei Beurkundungen 1. Mitteilungen über die Beurkundung von Schenkungen und Zweckzuwendungen unter Lebenden in einem gerichtlichen Vergleich zu steuerlichen Zwecken 2. Mitteilungen über die Beurkundung von Rechtsvorgängen, die sich auf Grundstücke oder grundstücksgleiche Rechte beziehen, zu steuerlichen Zwecken 3.

Mitteilungen über die Beurkundung von entgeltlichen Verträgen über Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte in einem gerichtlichen Vergleich 4.

Mitteilungen über die Beurkundung von Erklärungen über die Anerkennung der Vaterschaft oder der Mutterschaft und über die gerichtliche Genehmigung solcher Erklärungen 5. Mitteilungen über die Beurkundung von Erbverträgen und sonstigen erbrechtlichen Erklärungen in einem gerichtlichen Vergleich 6. Mitteilungen über die Beurkundung der Vereinbarung der Gütergemeinschaft in einem gerichtlichen Vergleich zu steuerlichen Zwecken 2.

Mitteilungen in Mietsachen 1. Mitteilungen an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 3. Abschnitt Mitteilungen in Vollstreckungsverfahren VI. Mitteilungen in Zwangsvollstreckungssachen 1.

Mitteilungen zur Unterrichtung der Staatsanwaltschaft 3. Mitteilungen an das Registergericht 4. Mitteilungen in Zwangsversteigerungssachen 1. Mitteilungen über die Bestimmung des Versteigerungstermins 2. Mitteilungen über den Zuschlag zu steuerlichen Zwecken 3. Mitteilungen in Konkurs- und Vergleichssachen 1.

Mitteilungen bei Ablehnung der Eröffnung des Konkursverfahrens Anschlusskonkursverfahrens mangels Masse 3. Mitteilungen über die Eröffnung des Konkursverfahrens Anschlusskonkursverfahrens 4.

Mitteilungen über weitere Entscheidungen im Konkursverfahren Anschlusskonkursverfahren 5. Mitteilungen über vorzeitige Löschungen im Schuldnerverzeichnis 6.

Mitteilungen über Entscheidungen in Vergleichsverfahren IX. Mitteilungen in Insolvenzverfahren 1. Mitteilungen über die Anordnung und Aufhebung von Verfügungsbeschränkungen 2. Mitteilungen bei Ablehnung der Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse 3. Mitteilungen über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens 4. Mitteilungen über weitere Entscheidungen in Insolvenzverfahren 5. Mitteilungen über vorzeitige Löschungen im Schuldnerverzeichnis 4.

Mitteilungen in Ehesachen 1. Mitteilungen über Aufhebungs- oder Feststellungsanträge 2. Mitteilungen über Scheidungssachen an das Jugendamt 3. Mitteilungen in Gewaltschutzsachen 1.

Mitteilungen in Gewaltschutzsachen XII. Mitteilungen in Lebenspartnerschaftssachen 1. Mitteilungen in Kindschaftssachen, Abstammungssachen und Verfahren nach dem Transsexuellengesetz 1. Mitteilungen an das Jugendamt über die Anordnung und die Beendigung einer Vormundschaft oder Pflegschaft und über den Wechsel in der Person des Vormundes, Gegenvormundes oder Pflegers 2.

Mitteilungen an die Meldebehörde über die Anordnung und die Beendigung einer Vormundschaft und über die Person des Vormundes 3. Mitteilungen über Entscheidungen für Zwecke des Personenstandswesens 8. Mitteilungen an das Standesamt über eine dem Familiengericht bekannt gewordene Annahme als Kind im Ausland Mitteilungen an das Standesamt über Entscheidungen aufgrund des Transsexuellengesetzes Mitteilungen in Adoptionssachen 1. Mitteilungen über Entscheidungen für Zwecke des Personenstandswesens 2.

Mitteilungen in Betreuungssachen 1. Mitteilungen über Beschlüsse zur Betreuung und zum Einwilligungsvorbehalt an die Betreuungsbehörde 3. Mitteilungen zur Gefahrenabwehr 4.

Mitteilungen zum Wählerverzeichnis 5. Mitteilungen an die Meldebehörde 6. Mitteilungen zur Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten 8. Mitteilungen in Todeserklärungs- und Todeszeitfeststellungssachen 1. Mitteilungen über Todeserklärungen und Feststellungen der Todeszeit 2. Mitteilungen in Fällen der Kriegsverschollenheit 3.

Mitteilungen in Nachlasssachen 1. Mitteilungen über die Verwahrung und die Rückgabe von Verfügungen von Todes wegen 2. Mitteilungen zu steuerlichen Zwecken 3. Mitteilungen bei Zugehörigkeit eines Grundstücks, eines Handelsgeschäfts, einer Beteiligung an einer Partnerschaft oder der Mitgliedschaft in einer Genossenschaft zum Nachlass 5.

Mitteilungen über den Erwerb von Vermögen von Todes wegen durch ein minderjähriges Kind 6. Mitteilungen über die Bestimmung einer lnventarfrist 7. Mitteilungen in Grundbuchsachen 1. Mitteilungen zur Erhaltung der Übereinstimmung von Grundbuch und Liegenschaftskataster 2. Mitteilungen über die Eintragung des Verzichts auf das Eigentum 3. Mitteilungen über subjektiv- dingliche Rechte 4. Mitteilungen bei Gesamtbelastung von Grundstücken 5. Mitteilungen über Grundbucheintragungen zu steuerlichen Zwecken 6.

Mitteilungen über Grundbucheintragungen während eines Zwangsversteigerungs- oder Zwangsverwaltungsverfahrens 7. Mitteilungen über Grundbucheintragungen während eines Enteignungsverfahrens 8. Mitteilungen über Grundbucheintragungen während eines Umlegungsverfahrens 9. Mitteilungen über Grundbucheintragungen während eines Flurbereinigungsverfahrens Mitteilungen über Grundbucheintragungen bei Bestehen eines Erbbaurechts Mitteilungen über Grundbucheintragungen bei einem Fideikommissgrundstück Mitteilungen über Grundbucheintragungen bei einem Schutzforstgrundstück Mitteilungen über die Eintragung eines Bergwerkseigentümers Mitteilungen über Grundbucheintragungen während eines Sanierungs- oder Entwicklungsverfahrens Mitteilungen über Grundbucheintragungen nach Einleitung das bergrechtlichen Grundabtretungsverfahrens Mitteilungen über Grundbucheintragungen nach Eintragung eines Sonderungsvermerks Mitteilungen über Grundbucheintragungen während eines Bodenordnungsverfahrens Mitteilungen in Handels- , Partnerschafts- , Genossenschafts- und Vereinsregistersachen 1.

Mitteilungen in Handelsregistersachen im Allgemeinen 2. Mitteilungen in Handelsregistersachen in Bezug auf inländische Zweigniederlassungen ausländischer Unternehmen 3. Mitteilungen in Handelsregistersachen in Bezug auf Rechtsanwaltsgesellschaften und Patentanwaltsgesellschaften 4. Mitteilungen in Handelsregistersachen in Bezug auf Steuerberatungsgesellschaften 5.

Mitteilungen in Partnerschaftsregistersachen im Allgemeinen 6. Mitteilungen in Partnerschaftsregistersachen in Bezug auf Zweigniederlassungen 7. Mitteilungen in Partnerschaftsregistersachen in Bezug auf Steuerberatungsgesellschaften 8. Mitteilungen in Genossenschaftsregistersachen 9. Mitteilungen in Schiffsregistersachen 1. Mitteilungen aus dem Seeschiffsregister 2.

Mitteilungen aus dem Binnenschiffsregister 3. Mitteilungen aus dem Schiffsbauregister 4. Mitteilungen betreffend Angehörige rechtsberatender Berufe 1. Mitteilungen betreffend Angehörige rechtsberatender Berufe 3. Einschränkung vorgesehener Mitteilungspflichten 4. Mitteilungen betreffend Angehörige der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe 1.

Mitteilungen betreffend Angehörige der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe 3. Einschränkungen der Mitteilungspflichten 4.

Mitteilungen betreffend Lohnsteuerhilfevereine 1. Mitteilungen betreffend Lohnsteuerhilfevereine 2. Einschränkung der Mitteilungspflichten 3.

Verpflichtet sind sie zu Mitteilungen nur, wenn dies im Folgenden angeordnet oder in besonderen Vorschriften bestimmt ist. Wichtige, in besonderen Rechtsvorschriften enthaltene Mitteilungspflichten werden in dieser Verwaltungsvorschrift neben den erst durch diese Verwaltungsvorschrift angeordneten Mitteilungen wiedergegeben.

Die Entscheidung treffen Richterinnen oder Richter. Mitteilungen für Verfahrenszwecke, es sei denn, solche Mitteilungen sind im folgenden aufgenommen,. Mitteilungen zur Wahrnehmung von Aufsichts-, Kontroll- und Weisungsbefugnissen, zur Rechnungsprüfung, zur Durchführung von Organisationsuntersuchungen oder zu Ausbildungs- und Prüfungszwecken. Von der Beifügung der Schriftstücke etwa Urteile , die Betroffenen schon übermittelt worden sind, kann abgesehen werden. Für die Mitteilung gerichtlicher Entscheidungen ist das Gericht zuständig, das im ersten Rechtszug entschieden hat.

Wird ein Gericht auf Ersuchen eines anderen Gerichts oder einer anderen sonstigen Behörde tätig, so obliegt die Mitteilungspflicht dem ersuchten Gericht. Die Mitteilungen sind, soweit nichts anderes vorgeschrieben ist, von der Urkundsbeamtin oder dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle zu veranlassen und durchzuführen.

Richterinnen oder Richter ordnen die Mitteilung in den Fällen an, in denen dies ausdrücklich bestimmt ist oder in denen sie sich die Anordnung vorbehalten haben.

An ihre Stelle treten Rechtspflegerinnen oder Rechtspfleger, wenn sie ihnen im Rahmen des Rechtspflegergesetzes übertragene Aufgaben wahrnehmen. Der Inhalt, die Form und der Zeitpunkt der Mitteilungen sowie die Notwendigkeit etwaiger Folgemitteilungen richten sich nach den besonderen Vorschriften.

Soweit dort nichts anderes bestimmt ist, gelten die folgenden Bestimmungen. Eine abgekürzte Ausfertigung des Urteils enthält keinen Tatbestand und keine Entscheidungsgründe; die Ausfertigung einer anderen Entscheidung enthält keine Gründe. Die Richterin oder der Richter kann - soweit nichts anderen bestimmt ist - im Einzelfall anordnen, dass auch der Tatbestand und Entscheidungsgründe oder Gründe zu übermitteln sind, soweit dies zur Erfüllung des Zwecks der Mitteilung erforderlich ist.

Die richterliche Anordnung ist einzelfallbezogen in geeigneter Form zu dokumentieren,. Eintragungen in das Grundbuch oder in ein Register durch Übersendung einer Abschrift oder eines Ausdrucks der Eintragung oder einer Eintragungsnachricht. Gerichtliche Entscheidungen sind, wenn gegen sie ein Rechtsbehelf unzweifelhaft nicht eingelegt werden kann oder nur ein unbefristeter Rechtsbehelf stattfindet, alsbald nach ihrem Erlass, sonst nach Rechtskraft mitzuteilen.

Sonstige Mitteilungen sind zu bewirken, sobald der mitzuteilende Vorgang vollzogen oder der mitzuteilende Sachverhalt bekannt geworden ist. Betreffen Daten, die vor Beendigung eines Verfahrens übermittelt worden sind, den Gegenstand des Verfahrens, ist der Empfänger vom Ausgang des Verfahrens zu unterrichten; das Gleiche gilt für die Abänderung oder Aufhebung einer übermittelten Entscheidung sowie dann, wenn nach den Umständen angenommen werden kann, dass das Verfahren nur vorläufig nicht weiterbetrieben wird.

Ergibt sich aus Nummer 5 Abs. Eine Übermittlung im Wege der Datenfernübertragung ist zulässig. Die Durchführung von Mitteilungen kann auch in einem automatisierten Verfahren erfolgen. Der automatisierte Abruf durch die empfangende Stelle ist unzulässig.

Bedarf es nicht der Übersendung einer Abschrift oder eines Ausdrucks, sollen Vordrucke oder Muster verwendet werden. Auf der Mitteilung wird durch blauen Klebezettel oder in sonstiger Weise vermerkt:. Die Mitteilungen werden vorbehaltlich besonderer Vorschriften der empfangenden Stelle unmittelbar übersandt.

Mitteilungen an oberste Bundes- oder Landesbehörden sind auf dem Dienstweg zu übermitteln. Wird infolge eines gerichtlichen Verfahrens eine Tätigkeit des Familien- oder Betreuungsgerichts erforderlich, hat das Gericht dem Familien- oder Betreuungsgericht Mitteilung zu machen. Die Mitteilungen sind von der Richterin oder dem Richter zu veranlassen. Die Mitteilungen sind an das zuständige Registergericht zu richten.

Soweit der Rechtsstreit durch rechtskräftiges Urteil beendet wurde, erfolgen die Mitteilungen durch Übersendung einer Ausfertigung der Entscheidungsformel bzw. Sie sind an die für die Führung des Liegenschaftskatasters zuständige Behörde zu richten. Mitzuteilen sind Erkenntnisse, die aus Sicht des übermittelnden Gerichts zur Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten nach. Dabei ist zu berücksichtigen, wie gesichert die zu übermittelnden Erkenntnisse sind. Absatz 1 gilt entsprechend für Erkenntnisse, die zur Verfolgung von Straftaten nach.

Sie sind zu richten an die zuständige Staatsanwaltschaft und, falls sofort gerichtliche Untersuchungshandlungen vorzunehmen sind oder eine festgenommene Person der Richterin oder dem Richter vorzuführen ist, auch an das zuständige Amtsgericht. Mitzuteilen sind dienstlich bekannt gewordene Tatsachen, die auf. Diese Mitteilungen sind zusätzlich an die jeweils zuständige Familienkasse zu richten. Die Mitteilungen sind rechtzeitig vor der gerichtlichen Vernehmung unter genauer Angabe von deren Zeit und Ort und mit dem Anheimgeben zu bewirken, bei ihr anwesend zu sein; ist Gefahr im Verzuge oder wird die gerichtliche Vernehmung weder am Sitz des Mitteilungsempfängers noch in dessen Nähe vorgenommen, so sind die Mitteilungen unverzüglich nach Durchführung der Vernehmung zu bewirken.

Sie sind an die konsularische Vertretung oder die Konsularabteilung der diplomatischen Vertretung des Staates zu richten, dessen Flagge das Seehandelsschiff führt. Einer Mitteilung bedarf es nicht, wenn die Anwesenheit des Mitteilungsempfängers oder seines Vertreters mit den gesetzlichen Vorschriften in Widerspruch stehen würde oder wenn es sich um Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, insbesondere um Verklarungen handelt, die auf Antrag eines Angehörigen der Besatzung vorgenommen werden.

Mitteilungen sind auch zu bewirken, wenn es sich um Handelsschiffe, die nicht Seehandelsschiffe sind, oder um Luftfahrzeuge handelt;. Die Mitteilungen sind an die zuständige Ausländerbehörde zu richten. In den Fällen des Absatzes 1 Nr. Mitzuteilen sind alle bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, die sich. Die Mitteilungen sind an die Stelle zu richten, die für die Abwehr der Gefahr zuständig ist.

Erfolgt die Mitteilung im Hinblick auf eine dem Betroffenen erteilte oder von ihm beantragte behördliche Erlaubnis, so ist die Mitteilung an die Stelle zu richten, die für die Erteilung der Erlaubnis zuständig ist. Zugleich mit der Mitteilung sind der Betroffene, sein Pfleger für das Verfahren und sein Betreuer über den Inhalt und den Empfänger der Mitteilung zu unterrichten. Die Unterrichtung des Betroffenen unterbleibt, wenn.

Für die Erteilung waffenrechtlicher Erlaubnisse sind zuständig. Für die Erteilung einer sprengstoffrechtlichen Erlaubnis sind zuständig. Für die Erteilung jagdrechtlicher Erlaubnisse sind zuständig:. Mitzuteilen ist eine abgekürzte Ausfertigung der Entscheidung, es sei denn, der Betroffene ist mit der Übersendung einer vollständigen Ausfertigung einverstanden.

Die Mitteilungen sind an die konsularische Vertretung oder die Konsularabteilung der diplomatischen Vertretung des Staates zu richten,. Mitteilungen ohne Rücksicht auf den Willen des Betroffenen sind vertraglich vereinbart im Verhältnis. Bekanntmachung über die Fortgeltung des deutsch-britischen Konsularvertrages vom Bekanntmachung über die Weiteranwendung der Verträge, deren Geltung auf das Hoheitsgebiet von Grenada erstreckt worden war, vom Bekanntmachung über die Fortgeltung des deutsch-britischen Konsularvertrages im Verhältnis zu Jamaika vom Bekanntmachung über die Weiteranwendung des deutsch-britischen Konsularvertrages im Verhältnis zu Malawi vom Bekanntmachung über die Fortgeltung des deutsch-britischen Konsularvertrages im Verhältnis zu Mauritius vom Russische Föderation vom Ergänzend wird für Bayern auf folgende landesrechtliche Vorschrift verwiesen:.

Dezember JMBl 99, S. Die Mitteilungen sind an die Gerichte oder Behörden zu richten, die für die Verfolgung der Straftat oder Ordnungswidrigkeit zuständig sind. Darin ist auch der der Kostenberechnung zu Grunde gelegte Wert anzugeben. Eine elektronische Übermittlung der Mitteilungen ist ausgeschlossen. Mitzuteilen sind die folgenden Rechtsvorgänge, die das Gericht in einem Vergleich oder durch Aufnahme eines Antrags zu Protokoll beurkundet hat:.

Ihnen ist eine Abschrift des gerichtlichen Vergleichs bzw. Die Absendung der Mitteilung ist auf der Urschrift des gerichtlichen Vergleichs bzw. Mitzuteilen ist die in einem gerichtlichen Vergleich erfolgte Beurkundung von Verträgen, durch die sich jemand verpflichtet, gegen Entgelt, auch im Wege des Tausches,. Erbbaurecht, zu begründen oder zu übertragen. Ihnen ist eine Abschrift des gerichtlichen Vergleichs beizufügen. Zu übersenden ist eine beglaubigte Abschrift der Anerkennungserklärung, der Widerrufserklärung, der etwa erforderlichen Zustimmungserklärung sowie der erteilten Genehmigung des Gerichts.

Soweit nicht bereits in der Urkunde enthalten, sind. Familienname wenn der Geburtsname hiervon verschieden ist, auch dieser ,. Der Angabe des Familienstandes des Anerkennenden bedarf es nur in den Fällen, in denen ein ausländischer Staatsangehöriger die Vaterschaft anerkannt hat. Die Mitteilungen sind an das Standesamt zu richten, das den Geburtseintrag des Kindes führt. Ändert sich durch die in Absatz 1 Nummer 1 aufgeführten Erklärungen und Entscheidungen der Name einer Person, deren Geburt nicht in einem Personenstandsregister im Inland beurkundet ist, ist eine Mitteilung an das Standesamt zu richten, das das Eheregister führt, im Fall einer Lebenspartnerschaft an das Standesamt, das das Lebenspartnerschaftsregister führt, bzw.

Aufhebungsvertrag, Rücktritts- und Anfechtungserklärung, Erb- und Zuwendungsverzichtsvertrag, Ehe- und Lebenspartnerschaftsvertrag — etwa durch erstmalige Vereinbarung oder Änderung des Vermögensstands — und Rechtswahlen. Inhalt und Form der Mitteilung richten sich nach der Testamentsregister-Verordnung.

Die Mitteilung unterbleibt, wenn die Nichtzahlung der Miete nach dem Inhalt der Klageschrift offensichtlich nicht auf Zahlungsunfähigkeit des Mieters beruht. Die Mitteilungen sind unverzüglich zu bewirken, in der Regel nach Eingang der Klage. Zugleich mit der Mitteilung ist der Betroffene über den Inhalt und den Empfänger der Mitteilung zu unterrichten. Die Mitteilungen sind an die Bezieher von Abdrucken aus dem Schuldnerverzeichnis zu richten.

Die Mitteilungen müssen den Namen und die Anschrift des Vollstreckungsschuldners enthalten, soweit diese Angaben nicht schon aus der zu übersendenden Abschrift der Terminsbestimmung hervorgehen.

Kirchspielsumlagen sowie Abgaben und Leistungen, die aus dem Kirchen- und Pfarrverband entspringen oder an Kirchen, Pfarreien oder Kirchenbedienstete zu entrichten sind,. Beiträge, die an Stiftungen, Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts, die einen gemeinnützigen Zweck verfolgen, sowie an öffentlich-rechtliche Brandversicherungsanstalten zu entrichten sind,. Beiträge, die an öffentlich-rechtliche Genossenschaften, deren Zweck in der Verbesserung der Bodenverhältnisse besteht, zu entrichten sind,.

Mitzuteilen sind alle Zuschlagsbeschlüsse in Zwangsversteigerungsverfahren über Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte, z. Gleichzeitig ist der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert mitzuteilen. Die Mitteilungen sind in den Fällen des Absatzes 1 Nr. Den in den Nummern 4 bis 7 genannten Stellen ist nur die Eröffnung des Vergleichsverfahrens mitzuteilen. Die Mitteilung ist alsbald nach Erlass der Anordnung oder Aufhebung zu bewirken. Soweit gesetzliche Vorschriften nicht entgegenstehen, können die Mitteilungen in einfacher Abschrift oder auch elektronisch übermittelt werden.

Bei Nachlassinsolvenzverfahren entfällt die Mitteilung an die Staatsanwaltschaft. Die Anordnung der Mitteilungen nach Nummer 3 bis 6 bleibt der Richterin oder dem Richter vorbehalten. Bei Verbraucherinsolvenzverfahren entfallen die Mitteilungen nach Nummer 2 bis 6.

Mitzuteilen ist unter Bezeichnung des Insolvenzverwalters, Treuhänders oder Sachwalters. Bei Nachlassinsolvenzverfahren entfällt die Mitteilung an die Staatsanwaltschaft;.

Die Mitteilungen sind nach Erlass des Beschlusses zu bewirken. Die Anordnung der Mitteilungen nach Nummer 12 und 13 bleibt der Richterin oder dem Richter vorbehalten.

In Bayern sind die Mitteilungen nach Absatz 3 Nr. In Sachsen sind die Mitteilungen nach Absatz 3 Nr. Eine Mitteilung nach Nummer 12 und 13 ist in jedem Fall erforderlich, wenn der Schuldner Arbeitnehmer beschäftigt hat oder es um eine Mitteilung für den Bereich der landwirtschaftlichen Sozialversicherung geht. Die Mitteilungen nach Nr. Die Mitteilungen sind alsbald nach dem Erlass, im Übrigen alsbald nach Rechtskraft des Beschlusses zu bewirken. Die Mitteilungen nach Abs. Die Mitteilungen erfolgen durch Übersendung einer Abschrift der Antragsschrift.

Die Mitteilungen sind an die zuständige Verwaltungsbehörde zu richten. Die Mitteilungen sind an das Jugendamt zu richten. Mitzuteilen ist eine abgekürzte Ausfertigung der Entscheidung mit einem Vermerk über den Tag der Rechtskraft der Entscheidung.

In die Ausfertigung sind nur die Entscheidungsteile aufzunehmen, die die in Abs. In der Mitteilung sind anzugeben: Die Mitteilung kann durch Übersendung von Ablichtungen der entsprechenden standesamtlichen Urkunden, soweit sie sich bei den Akten befinden, erfolgen.

In den Fällen des Abs. Die Mitteilung ist, unabhängig von dem Verfahrensstand der Folgesachen, alsbald nach Eintritt der Rechtskraft des Ausspruchs nach Absatz 1 zu veranlassen. Februar im Ausland geschlossen worden ist und für diese Ehe ein Familienbuch angelegt ist, an das Standesamt des inländischen Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthaltsortes der Ehegatten, den diese am Dezember geltenden Fassung ;. Februar und dem Juni im damaligen Geltungsbereich des Personenstandsgesetzes geltenden Bestimmungen der Ehemann der Frau dem Kind seinen Namen erteilt hatte,.

Die Mitteilungen sind an die zuständige Polizeibehörde und an die anderen öffentlichen Stellen, die von der Durchführung der Anordnung betroffen sind, zu richten. Ort und Tag der Begründung der Lebenspartnerschaft,. Die Mitteilung kann durch Übersendung von Ablichtungen der entsprechenden Urkunden, soweit sie sich bei den Akten befinden, erfolgen. Ist das Verfahren bei Eintritt der Rechtskraft des Ausspruchs nach Absatz 1 bei dem Rechtsmittelgericht anhängig, so obliegt diesem die Mitteilung.

Falls eine Ausfertigung der Entscheidung mitgeteilt wird, ist eine abgekürzte Ausfertigung zu übersenden. Die Mitteilungen sind an die Meldebehörde zu richten, in deren Bezirk der Mündel wohnt. Sie sind an das Gericht zu richten, bei dem die Vormundschaft oder Pflegschaft anhängig ist.

Mitteilungen nach Absatz 1 Nr. Sie sind an die zuständigen Staatsanwaltschaften zu richten. Die Mitteilungen sind an das Bundesamt für Justiz zu richten.

Dezember in ihrer jeweils geltenden Fassung. Mitzuteilen sind familiengerichtliche Entscheidungen, durch die. Die Mitteilung erfolgt durch Übersendung einer abgekürzten Ausfertigung der Entscheidung mit Rechtskraftvermerk.

Die Mitteilung erfolgt durch Übersendung einer abgekürzten Ausfertigung der Entscheidung. Die Mitteilung erfolgt im Fall des Absatzes 1 Nr.