LIGNA 2017 mit neuer Struktur


In November: Opening of the new plant in Coimbatore, India The main focus was on the ceremony in the halls of the Freiburg Exhibition Grounds and the in-house exhibition and series of lectures at the headquarters in Todtnau on 1st and 2nd July,

Die Studien werden auf offene und transparente Weise in Auftrag gegeben. Mai über Wertpapierdienstleistungen 9 zugelassen sind. Mit dem neuen Konzept treffen wir auf eine durchweg hohe Zustimmung unserer Kunden.

"berücksichtigen" English translation

In November: Opening of the new plant in Coimbatore, India The main focus was on the ceremony in the halls of the Freiburg Exhibition Grounds and the in-house exhibition and series of lectures at the headquarters in Todtnau on 1st and 2nd July,

In Entwicklungsländern, aber nicht nur dort, zählen Slumbildung, Marginalsiedlungen, Armut, Prostitution, Kriminalität zu den negativen Begleiterscheinungen der sozialen Verstädterung. Funktionale Verstädterung weist darauf hin, dass mit der Entstehung und dem Wachstum städtischer Agglomerationen in aller Regel Funktionsänderungen verbunden sind.

Agrostädte , gewöhnlich sind aber für Städte industrielle und tertiäre Funktionen Handel und Dienstleistungen kennzeichnend. Soziale und funktionale Verstädterung sind vielfach, aber nicht immer wahrnehmbar.

Beispiele sind die Entstehung von Mietskasernenvierteln im Zuge der Industrialisierung, weitläufige Einfamilienhausbebauung als Folge des urban sprawl Prototyp: Los Angeles oder die Hochhausüberbauung der City.

Bei allen raumzeitlichen Vergleichen ergeben sich Schwierigkeiten dadurch, dass die Definitionen von "städtischer Bevölkerung" und "städtischer Fläche" stark schwanken. Stadtdefinitionen können auf Einwohnerschwellenwerten oder historischen bzw.

Am häufigsten kommen Stadtdefinitionen vor, bei denen mit Mindesteinwohnerzahlen gearbeitet wird. Aber auch dabei sind die benutzten Schwellenwerte wenig einheitlich. Die Untergrenze kann bei lediglich Einwohnern wie in Norwegen, Island oder Spanien oder auch bei Am Gebräuchlichsten sind Werte zwischen 2.

In Deutschland liegt der Schwellenwert bei 2. Die Veröffentlichungen der UN, auf denen raumzeitliche Analysen der Verstädterung vielfach basieren, gehen von den jeweiligen nationalen Definitionen aus; dies ist bei der Dateninterpretation zu berücksichtigen. Auch in diesem Falle sind die Definitionen nicht eindeutig, und zur Einwohnerzahl als Abgrenzungskriterium treten häufig weitere Merkmale.

Alle Millionenstädte gelegentlich auch schon alle Städte mit mehr als Bei einer solchen Gleichsetzung wird unterstellt, dass es sich dabei um die führenden städtischen Agglomerationen eines Landes handelt, in denen sich die wichtigsten politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Einrichtungen konzentrieren.

Entsprechend meint Metropolisierung die zunehmende Konzentration der genannten Einrichtungen auf einige wenige städtische Zentren eines Landes. Angesichts der Tatsache, dass beispielsweise die VR-China oder Indien 52 Millionenstädte im Jahr zählen dürfte, kann man allerdings die rein quantitative Abgrenzung von Metropolen mit Recht in Frage stellen.

Der als Abgrenzung herangezogene Einwohnerschwellenwert schwankt zwischen fünf und zehn Millionen. Meist sind sie darüber hinaus auch ein Publikations-, Kommunikations- und Kulturzentrum von Weltrang.

Von einer primate city spricht man deshalb dann, wenn der errechnete Wert erheblich darüber liegt. Demografische primacy ist in der Regel mit funktionaler primacy verbunden Konzentration wichtiger Funktionen. Nicht nur die Definition einer Stadt, auch ihre Abgrenzung gegenüber dem ländlichen Raum bereitet Probleme und erfolgt nicht einheitlich. Das liegt daran, dass die Städte meist über ihre ursprünglichen administrativen Grenzen hinausgewachsen sind und auch Eingemeindungen damit nicht immer Schritt hielten oder aus politischen Gründen nicht vollzogen werden konnten.

Das Konzept der Stadtregion. Verteilung und Dynamik der Bevölkerung in globaler, nationaler und regionaler Sicht. Die Arbeitsweise des Beirats wird in den internen Regeln der Behörde festgelegt und veröffentlicht.

Der Geschäftsführende Direktor kann Vertreter des Europäischen Parlaments und andere einschlägige Einrichtungen zur Teilnahme einladen. Er gibt Gutachten zu interdisziplinären Fragen ab, die in die Zuständigkeit von mehr als einem Wissenschaftlichen Gremium fallen, sowie zu Fragen, für die kein Wissenschaftliches Gremium zuständig ist. Im Bedarfsfall setzt er Arbeitsgruppen ein, insbesondere für Fragen, für die kein wissenschaftliches Gremium zuständig ist. In diesem Fall stützt er sich bei der Erstellung der wissenschaftlichen Gutachten auf das Fachwissen dieser Arbeitsgruppen.

Anzahl und Bezeichnungen der Wissenschaftlichen Gremien können von der Kommission auf Antrag der Behörde nach dem in Artikel 58 Absatz 2 genannten Verfahren an die technische und wissenschaftliche Entwicklung angepasst werden. Positionen von Minderheiten werden aufgezeichnet.

Wenn sie darum gebeten werden, können sie Klarstellungen und Informationen liefern, dürfen jedoch nicht versuchen, auf die Diskussionen Einfluss zu nehmen. Das Europäische Parlament oder ein Mitgliedstaat kann von der Behörde zu Fragen in den Bereichen ihres Auftrags ein wissenschaftliches Gutachten anfordern. Der ersuchenden Einrichtung bzw.

Darin werden insbesondere geregelt:. Dieses Dokument wird veröffentlicht. Die Aufgabe der wissenschaftlichen und technischen Unterstützung besteht in wissenschaftlicher oder technischer Arbeit unter Anwendung anerkannter wissenschaftlicher oder technischer Grundsätze, die keine wissenschaftliche Beurteilung durch den Wissenschaftlichen Ausschuss oder ein Wissenschaftliches Gremium erfordert. Zu diesen Aufgaben zählen insbesondere die Unterstützung der Kommission bei der Festlegung oder Bewertung technischer Kriterien wie auch bei der Konzipierung technischer Leitlinien.

Die Studien werden auf offene und transparente Weise in Auftrag gegeben. Die Behörde achtet darauf, Überschneidungen mit Forschungsprogrammen der Mitgliedstaaten oder der Gemeinschaft zu vermeiden und fördert die Zusammenarbeit durch geeignete Koordination.

Dies betrifft insbesondere die Erhebung von Daten über. Die Mitgliedstaaten, die betroffenen Einrichtungen der Gemeinschaft und die Kommission reagieren hierauf unverzüglich und übermitteln sämtliche relevanten Informationen, über die sie verfügen. Die im Rahmen des Schnellwarnsystems übermittelten Informationen werden an die Behörde gerichtet, damit diese ihrem Auftrag, die gesundheitlichen und ernährungsphysiologischen Risiken von Lebensmitteln zu überwachen, optimal nachkommen kann.

Sie analysiert den Inhalt dieser Informationen, um der Kommission und den Mitgliedstaaten alle zur Risikoanalyse erforderlichen Angaben mitteilen zu können. Vernetzung von Organisationen, die in den Bereichen, auf die sich der Auftrag der Behörde erstreckt, tätig sind. Ziel einer solchen Vernetzung ist es insbesondere, durch die Koordinierung von Tätigkeiten, den Informationsaustausch, die Konzipierung und Durchführung gemeinsamer Projekte sowie den Austausch von Erfahrungen und bewährten Praktiken in den Bereichen des Auftrags der Behörde einen Rahmen für die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu schaffen.

Die Behörde kann diese Organisationen mit bestimmten Aufgaben betrauen, insbesondere mit vorbereitenden Arbeiten für wissenschaftliche Gutachten, mit wissenschaftlicher und technischer Unterstützung, mit der Erhebung von Daten und der Identifizierung neu auftretender Risiken.

Für einige der Aufgaben kann eine finanzielle Unterstützung in Betracht gezogen werden. Sie legen insbesondere die Kriterien für die Aufnahme einer Einrichtung in das Verzeichnis der von den Mitgliedstaaten benannten zuständigen Organisationen, die Regelungen für die Aufstellung harmonisierter Qualitätsanforderungen sowie die finanziellen Bestimmungen für eine etwaige finanzielle Unterstützung fest.

Der Bericht, dem gegebenenfalls entsprechende Vorschläge beizufügen sind, gibt insbesondere für jedes System an, welche Veränderungen oder Verbesserungen möglicherweise erforderlich sind, damit die Behörde in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten ihren Auftrag erfuellen kann.

Zu diesem Zweck geben sie eine Verpflichtungserklärung sowie eine Interessenerklärung ab, aus der entweder hervorgeht, dass keinerlei Interessen bestehen, die als ihre Unabhängigkeit beeinträchtigend angesehen werden könnten, oder dass unmittelbare oder mittelbare Interessen vorhanden sind, die als ihre Unabhängigkeit beeinträchtigend angesehen werden könnten.

Diese Erklärungen werden jedes Jahr schriftlich abgegeben. Sie veröffentlicht insbesondere unverzüglich. Um dieses Ziel zu erreichen, erstellt und verbreitet die Behörde Informationsmaterial für die Allgemeinheit.

Die Behörde unterhält effektive Kontakte mit Vertretern der Verbraucher, der Erzeuger, der verarbeitenden Industrie und sonstigen Beteiligten. Er übermittelt den Haushalt und das Arbeitsprogramm unverzüglich der Kommission und der Haushaltsbehörde. März jeden Jahres legt der Geschäftsführende Direktor der Kommission, dem Verwaltungsrat und dem Rechnungshof die detaillierte vollständige Einnahmen- und Ausgabenrechnung für das abgelaufene Finanzjahr vor.

Er veröffentlicht alljährlich einen Bericht über die Tätigkeit der Behörde. Der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften ist für Entscheidungen aufgrund von Schiedsklauseln in den von der Behörde geschlossenen Verträgen zuständig. Der Europäische Gerichtshof ist für Entscheidungen in Schadensersatzstreitigkeiten zuständig.

Die Behörde steht der Beteiligung von Ländern offen, die mit der Europäischen Gemeinschaft Abkommen geschlossen und zu deren Umsetzung gemeinschaftsrechtliche Vorschriften in dem unter diese Verordnung fallenden Bereich übernommen haben und anwenden.

An ihm sind die Mitgliedstaaten, die Kommission und die Behörde beteiligt. Die Kommission ist für die Verwaltung des Netzes zuständig. Die Kommission leitet diese Informationen unverzüglich an die Mitglieder des Netzes weiter. Die Behörde kann die Meldung durch wissenschaftliche oder technische Informationen ergänzen, die den Mitgliedstaaten ein rasches und angemessenes Risikomanagement erleichtern.

Weist eine zuständige Behörde an einer Grenzkontrollstelle innerhalb der Europäischen Union einen Posten, einen Behälter oder eine Fracht zurück, so setzt die Kommission unverzüglich sämtliche Grenzkontrollstellen innerhalb der Europäischen Union sowie das Ursprungsdrittland hiervon in Kenntnis. Die Kommission leitet diese Informationen umgehend an die Mitglieder des Netzes weiter. Diese Abkommen müssen auf Gegenseitigkeit beruhen und Vertraulichkeitsregeln enthalten, die den in der Gemeinschaft geltenden Regeln gleichwertig sind.

Sie regeln insbesondere die spezifischen Bedingungen und Verfahren für die Weiterleitung von Meldungen und zusätzlichen Informationen.

In diesem Fall unterrichtet er die anderen Mitgliedstaaten und die Kommission unverzüglich. Der allgemeine Plan legt auch fest, welche praktischen Verfahren erforderlich sind, um eine Krise zu bewältigen, welche Transparenzgrundsätze hierbei Anwendung finden sollen und welche Kommunikationsstrategie gewählt werden soll.

Der Ausschuss wird nach Fachgruppen organisiert, die alle einschlägigen Themen behandeln. Der Ausschuss nimmt die ihm durch diese Verordnung und sonstige einschlägige Gemeinschaftsbestimmungen zugewiesenen Funktionen in den Fällen und unter den Bedingungen wahr, die in den genannten Vorschriften festgelegt sind.

Ferner kann er entweder auf Initiative des Vorsitzenden oder auf schriftlichen Antrag eines seiner Mitglieder jede Frage prüfen, die unter die genannten Vorschriften fällt. Kann keine Einigung erzielt werden, so kann die Kommission bei der Behörde ein Gutachten zu etwaigen relevanten strittigen wissenschaftlichen Fragen anfordern. Die Bedingungen einer solchen Anforderung und die Frist, innerhalb deren die Behörde das Gutachten zu erstellen hat, werden zwischen der Kommission und der Behörde nach Konsultation der beiden betroffenen Mitgliedstaaten einvernehmlich festgelegt.

Januar und danach alle sechs Jahre gibt die Behörde in Zusammenarbeit mit der Kommission eine unabhängige externe Bewertung ihrer Leistungen auf der Grundlage der vom Verwaltungsrat in Absprache mit der Kommission erteilten Vorgaben in Auftrag. Bewertungsgegenstand sind die Arbeitsweise und die Wirkung der Behörde.

Bei der Bewertung werden die Standpunkte der beteiligten Kreise auf gemeinschaftlicher wie auf nationaler Ebene berücksichtigt. Der Verwaltungsrat der Behörde prüft die Schlussfolgerungen der Bewertung und gibt erforderlichenfalls gegenüber der Kommission Empfehlungen für Veränderungen bei der Behörde und ihrer Arbeitsweise ab. Die Bewertung und die Empfehlungen werden veröffentlicht.

Bezugnahmen auf die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit und auf den Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit. Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Juni noch nicht im Amtsblatt veröffentlicht , Gemeinsamer Standpunkt des Rates vom September noch nicht im Amtsblatt veröffentlicht und Beschluss des Europäischen Parlaments vom Dezember noch nicht im Amtsblatt veröffentlicht. Beschluss des Rates vom L vom L vom 9.

L vom 7. L vom 1. Verordnung geändert durch die Verordnung Nr. L 88 vom Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung Nr. L vom 8. L vom 4. L vom 6. This site uses cookies to improve your browsing experience. Would you like to keep them? Skip to main content. This document is an excerpt from the EUR-Lex website. EU case law Case law Digital reports Directory of case law. Need more search options? Use the Advanced search. Help Print this page. Expand all Collapse all. Languages, formats and link to OJ.

Mit dieser Verordnung wird die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit errichtet. Artikel 2 Definition von "Lebensmittel" Im Sinne dieser Verordnung sind "Lebensmittel" alle Stoffe oder Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind oder von denen nach vernünftigem Ermessen erwartet werden kann, dass sie in verarbeitetem, teilweise verarbeitetem oder unverarbeitetem Zustand von Menschen aufgenommen werden.

Nicht zu "Lebensmitteln" gehören: Artikel 8 Schutz der Verbraucherinteressen 1 Das Lebensmittelrecht hat den Schutz der Verbraucherinteressen zum Ziel und muss den Verbrauchern die Möglichkeit bieten, in Bezug auf die Lebensmittel, die sie verzehren, eine sachkundige Wahl zu treffen. Dabei müssen verhindert werden: Artikel 12 Aus der Gemeinschaft ausgeführte Lebensmittel und Futtermittel 1 Aus der Gemeinschaft ausgeführte oder wieder ausgeführte Lebensmittel und Futtermittel, die in einem Drittland in den Verkehr gebracht werden sollen, haben die entsprechenden Anforderungen des Lebensmittelrechts zu erfuellen, sofern die Behörden des Einfuhrlandes nichts anderes verlangen oder die Gesetze, Verordnungen, Normen, Verfahrensvorschriften und andere Rechts- und Verwaltungsverfahren, die im Einfuhrland in Kraft sind, nichts anderes festlegen.

Artikel 15 Anforderungen an die Futtermittelsicherheit 1 Futtermittel, die nicht sicher sind, dürfen nicht in Verkehr gebracht oder an der Lebensmittelgewinnung dienende Tiere verfüttert werden. Artikel 16 Aufmachung Unbeschadet spezifischer Bestimmungen des Lebensmittelrechts dürfen die Kennzeichnung, Werbung und Aufmachung von Lebensmitteln oder Futtermitteln auch in Bezug auf ihre Form, ihr Aussehen oder ihre Verpackung, die verwendeten Verpackungsmaterialien, die Art ihrer Anordnung und den Rahmen ihrer Darbietung sowie die über sie verbreiteten Informationen, gleichgültig über welches Medium, die Verbraucher nicht irreführen.

Artikel 17 Zuständigkeiten 1 Die Lebensmittel- und Futtermittelunternehmer sorgen auf allen Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen in den ihrer Kontrolle unterstehenden Unternehmen dafür, dass die Lebensmittel oder Futtermittel die Anforderungen des Lebensmittelrechts erfuellen, die für ihre Tätigkeit gelten, und überprüfen die Einhaltung dieser Anforderungen. Artikel 18 Rückverfolgbarkeit 1 Die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln und Futtermitteln, von der Lebensmittelgewinnung dienenden Tieren und allen sonstigen Stoffen, die dazu bestimmt sind oder von denen erwartet werden kann, dass sie in einem Lebensmittel oder Futtermittel verarbeitet werden, ist in allen Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen sicherzustellen.

Artikel 19 Verantwortung für Lebensmittel: Lebensmittelunternehmen 1 Erkennt ein Lebensmittelunternehmer oder hat er Grund zu der Annahme, dass ein von ihm eingeführtes, erzeugtes, verarbeitetes, hergestelltes oder vertriebenes Lebensmittel den Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit nicht entspricht, so leitet er unverzüglich Verfahren ein, um das betreffende Lebensmittel vom Markt zu nehmen, sofern das Lebensmittel nicht mehr unter der unmittelbaren Kontrolle des ursprünglichen Lebensmittelunternehmers steht, und die zuständigen Behörden darüber zu unterrichten.

Artikel 20 Verantwortung für Futtermittel: Futtermittelunternehmen 1 Erkennt ein Futtermittelunternehmer oder hat er Grund zu der Annahme, dass ein von ihm eingeführtes, erzeugtes, verarbeitetes, hergestelltes oder vertriebenes Futtermittel die Anforderungen an die Futtermittelsicherheit nicht erfuellt, so leitet er unverzüglich Verfahren ein, um das betreffende Futtermittel vom Markt zu nehmen und unterrichtet die zuständigen Behörden hiervon.

Artikel 25 Verwaltungsrat 1 Der Verwaltungsrat setzt sich aus 14 Mitgliedern, die vom Rat im Benehmen mit dem Europäischen Parlament anhand einer Liste ernannt werden, welche von der Kommission erstellt wird und die eine deutlich höhere Zahl von Bewerbern enthält, als Mitglieder zu ernennen sind, sowie einem Vertreter der Kommission zusammen.

Artikel 26 Geschäftsführender Direktor 1 Der Geschäftsführende Direktor wird vom Verwaltungsrat für einen Zeitraum von fünf Jahren auf der Grundlage einer Bewerberliste ernannt, die von der Kommission nach einem allgemeinen Auswahlverfahren im Anschluss an die Veröffentlichung eines Aufrufs zur Interessenbekundung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften und an anderer Stelle vorgeschlagen wird; Wiederernennung ist möglich.

Artikel 27 Beirat 1 Der Beirat setzt sich aus Vertretern zuständiger, ähnliche Aufgaben wie die Behörde wahrnehmender Stellen der Mitgliedstaaten zusammen, wobei jeder Mitgliedstaat einen Vertreter benennt. Er sorgt für eine enge Zusammenarbeit zwischen der Behörde und den zuständigen Stellen in den Mitgliedstaaten insbesondere in Bezug auf Folgendes: Artikel 28 Wissenschaftlicher Ausschuss und Wissenschaftliche Gremien 1 Der Wissenschaftliche Ausschuss und die ständigen Wissenschaftlichen Gremien sind in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich verantwortlich für die Erstellung der wissenschaftlichen Gutachten der Behörde und haben die Möglichkeit, bei Bedarf öffentliche Anhörungen zu veranstalten.

Geregelt werden insbesondere a die Frage, wie oft die Mitgliedschaft im Wissenschaftlichen Ausschuss und in den Wissenschaftlichen Gremien verlängert werden kann, b die Anzahl der Mitglieder jedes Wissenschaftlichen Gremiums, c die Erstattung von Auslagen der Mitglieder des Wissenschaftlichen Ausschusses und der Wissenschaftlichen Gremien, d das Verfahren für die Zuweisung der Aufgaben und der angeforderten wissenschaftlichen Gutachten an den Wissenschaftlichen Ausschuss und die Wissenschaftlichen Gremien, e die Einsetzung und Organisation der Arbeitsgruppen des Wissenschaftlichen Ausschusses und der Wissenschaftlichen Gremien sowie die Möglichkeit, externe Sachverständige an diesen Arbeitsgruppen zu beteiligen, f die Möglichkeit, Beobachter zu den Sitzungen des Wissenschaftlichen Ausschusses und der Wissenschaftlichen Gremien einzuladen, g die Möglichkeit, öffentliche Anhörungen zu veranstalten.

Darin werden insbesondere geregelt: Artikel 30 Divergierende wissenschaftliche Gutachten 1 Die Behörde nimmt eine Beobachtungsfunktion wahr, um potenzielle Divergenzen zwischen ihren wissenschaftlichen Gutachten und den wissenschaftlichen Gutachten anderer Stellen mit ähnlichen Aufgaben zu einem frühen Zeitpunkt festzustellen.