Neu im Depot: Omega HealthCare Invest



Deshalb ist es für mich ja auch verwunderlich, dass man hier den Zerfall des Euro will.

Kein geschützter Beruf


Es gibt genügend Käufer die sonst monatelang auf Kosten des Verkäufers das Auto fahren. Wir haben das immer so gemacht: Kopie vom Kaufvertrag an die Zulassungsstelle und an die Versicherung geschickt. Ich habe eine folgende Angelegenheit. Ich möchte mir innerhalb der nächsten Wochen mein erstes Auto kaufen - nur leider habe ich keine Ahnung wie das ganze funktioniert.

Das Problem bei der Sache: Eine Überführung zu mir ist leider nicht möglich.. Wie funktioniert jetzt die ganze Geschichte? Ich habe bis jetzt noch kein Auto gehabt und noch nie eins versichert. Was sind nun meine Schritte? Laut Händler wird in den Vertrag auch gerne eine Klausel aufgenommen, welche versichert dass das Fahrzeug keinerlei Mängel hat optisch und technisch..

Somit kann ich auf eine vorab Besichtigung verzichten. Was sind meine Schritte? Erst die Versicherung kontaktieren? Dann ein Kurzzeitkennzeichen beantragen? Auto abholen, überführen und dieses dann korrekt anmelden? Was brauche ich für Informationen für die Anmeldung der Kennzeichen und der Versicherung?

Wie sieht es bei dem Kaufvertrag aus? Benötige ich einen Versicherungsnachweis, perso und eine Meldebestättigung oder was noch? Wäre super, wenn mir jemand, ohne blöde Sprüche o. Habe beim Autohändler einen Neuwagen gekauft und verkaufe meinen Altwagen an ihn. Was passiert mit der Haftpflicht-Versicherung des Altwagens? Geht die auf den Händler über?

Peter , Danke für die Mitteilung , muss ich bei wo DU meintest ich , Du aber tatsächlich wir meintest , nochmal selber über ich und wir nachdenken. Standard ist bei mir eigentlich mindestens doppelter Boden, darunter Netz und dann nochmal Fangzaun Also mindestens doppelt , am besten 4 fach abgesichert Nein , bisher war ich in 30 Prozent Versicherungen Die ja auch öffter Aktien dabei haben , mit 30 Prozent im meinen eigene UN , und mit 30 Prozent in Immos , wobei eine eindeutige aufteilung zwischen den letzten 60 Prozent nicht wirklich richtig erfolgen kann.

Und halt in 10 Prozent in Gurkenglas und sofort verfügbaren Geld investiert. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden , das ich eigentlich bereits seit meinen 25 Lebensjahr Privatier bin , aber dennoch auch selbstständig , wegen ausübung darf ich ja jetzt eigentlich so gar nicht sagen , aber Du wirst es ja dem FA nicht gleich mitteilen meines Hobbys.

Nun , da ich jedoch stark auf die 50 zugehe , will ich mein Hobby aufgeben und mein Status nochmal ändern , und erneut einen wechsel einleiten. Kauf oder Verkauf einzuleiten und jetzt beim Aufbau Daher Lars. Also im Grunde von Aktiv auf Passiv wandel einleiten. Sprich , aus dem aktiven Selbstständig sein, incl. Notfalls , würde ich um in die GKV zu kommen , evt. Aber dieses ist eigentlich meine vorrangige prüfung bzgl.

Da ich bescheiden bin, strebe ich so ca. Wenn dann KV Beitrag dazu ca. Für alles darüber hinaus gehende ,wäre ich ggf. Die Hälfte an passiven Einkommen ,ist bereits geschafft , die andere Hälfte muss noch umgewandelt werden ,in der Hoffnung , das dann 60 Prozent auch 60 Prozent sind , und nicht nur Und dann die Sache mit der KV noch geregelt werden. Wenn ich im wir denke , ist es wesentlich mehr.

Für meine passiven Anlagen gehe ich von ca. Ob dieses so funktioniert bleibt abzuwarten. Aus meiner Sicht ergäbe sich für Sie eine zweigeteilte Betrachtungsweise; 1. Sollten Sie dort einen anderen Kenntnisstand haben , wäre ich für Rückinfo Dankbar. Wenn gemeint ist , das ich in der GKV dann ein freiwilliges Mitglied mit unterwerfung aller Einkünfte unter die Beitragspflicht bin , ist dieses schon klar , da ich die Zeit ja nicht zurückdrehen kann.

Es ist halt so wie es ist. Gelesen habe ich die 10 Seiten nicht; evtl. An Für , Danke für den Link , aber hier ist R verlinkt , welches nur mein Einstandsblatt war , um mich in das Thema wieder einzuarbeiten. Danke für die Mühe trotzdem. So sehr komplex ist dieses Thema nun auch wieder nicht , jedoch erfordert es schon einge Mühe sich auf einen frischen Stand zu bringen.

Das was das eigentliche Problem dabei ausmacht , ist der Spitzenverband der GKV , mit seiner extremen Lobby , die trotz anderslautender Gesetze , auch Gesetzgebungsverfahren betreiben , indem Sie die Regeln immer wieder neu verschieben. Darauf muss dann erst wieder einer Klagen , ein Gericht reagieren , und so geht es immer weiter. Es ist ein entscheidender Unterschied, ob ich in der KVdR als pflichtversichert oder als freiwillig versichert gelte.

Günstiger gerade dann, wenn man viele Kapitalerträge hat ist auf jeden Fall die Pflichtversicherung. Wer also mit 15 eine Lehre begonnen hat und mit 65 in Rente geht, bei dem wird es ab einem Alter von ca. Wer etwas länger studiert hat und erst mit 25 Jahre seinen Beruf beginnt, aber schon mit 63 Rente bezieht, liegt der Zeitpunkt etwas später, bei ca.

Also freiwillige Regelung in der GKV ja dann nicht zutreffend??? Dabei spielt es keine Rolle, ob pflicht-, freiwillig oder auch Familien-Versichert. Die Vorversicherungszeit ist erfüllt, wenn Sie seit der erstmaligen Aufnahme einer Erwerbstätigkeit bis zur Rentenantragstellung mindestens neun Zehntel der zweiten Hälfte dieses Zeitraums in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert zum Beispiel als Beschäftigter , freiwillig versichert oder familienversichert waren. Dann wäre ja alles Klar.

Also freiwillig immer , pflichtmitgliedschaft sehr , sehr schwer. Aber auch hier werde ich mir nochmal gesonderte Gedanken zu machen. Aber da habe ich ja noch ein wenig Zeit mind. Mir wäre das z.

Wie oft gibt es die? Über Jahre Jahrzehnte hinweg… Wozu? Wer bis 55 Jahre in der PKV war, bleibt auch dort. Ob freiwillig oder pflichtversichert, richtet sich nach der Versicherung in der zweiten Hälfte des Arbeitslebens. Wer dies nicht war, kann trotzdem in der GKV bleiben, aber als freiwilliges Mitglied. Der Unterschied ist allerdings gravierend! Mir ist es gerade irgendwie entfallen — kannst Du noch mal dein Geburtsjahr sagen, dann kann man die Aussagen besser einordnen. Das ich es mir unnötig schwer mache , sehe ich nicht so , ich bin einfach nur gut und vollumfänglich vorbereitet , sonst würde ich vermutlich nicht da stehen wo ich heute bin.

Bevor ich irgendetwas mache , bereite ich mich in der Regel immer darauf vor , um dann mit den Fehlern oder deren Auswirkungen im System auch gut leben zu können. Also ich halte es da eher wie Kostolany , lieber 1 Stunde über Geld nachgedacht , wie eine Stunde für Geld Arbeiten zu gehen.

Aber ich hoffe dennoch zu deine Blog auch für Dich siehe Gold und Silber und die anderen User etwas positives beitragen zu können. Und eine gute Vorbereitung ist immer eine unbedingte Voraussetzung. Und darum muss ich noch mal nachfragen: Wie kommst Du denn auf 5 Jahre? Normaler Rentenbeginn wäre bei Dir also mit 67 Jahren. Vorzeitiger Beginn mit 63 Jahren.

Hallo Peter , bisher war es so , das mann max. Ich habe mich aber mit diesen Thema noch nicht beschäftigt , da es für mich nicht relevant ist , ob ich von bis ,00 Euro Gesetzlicher Altersrente 60 oder ,00 Euro abgezogen bekomme. Für mich ist z. Und natürlich das dazugehörige Beitragsrecht. Auch wenn sich dieses jetzt ein bischen Komisch anhört ,hatte ich vieler Deiner Gedanken bereits , mir mit 25 Jahren machen müssen. Ich habe dort für mich viele eigene Lösungen gefunden , die jetzt halt mal wieder nach 25 Jahren einen rebalancing unterzogen werden müssen.

Und ein Punkt von vielen weiteren warum dieses jetzt überhaupt ansteht , ist die Frage der Aufnahmepflicht der GKV nach dem 55 ten Lebensjahr. Da ich die KV Beiträge halt lieber Prozentual zu meiner passiven Einkommensart bezahlen würde , wie mit einen regelmässigen festen monatlichen Beitrag , der evt. Andererseits , wenn ich mal so von anderen GKV Versicherten höre , wie lange Sie brauchen um einen Termin beim Facharzt zu bekommen Zweiklassenmedizin , überlege ich mir , ob sich dieses alles überhaupt lohnt.

Und jünger wird mann halt auch nicht. Dabei muss man sich dann eben fragen, ob man wirklich unbedingt vom Chefarzt operiert werden muss oder man nicht vielleicht ohnehin lieber den hätte, der das jeden Tag macht. Oder ob man nicht doch in der Lage ist, einen Teil der Kosten selber zu tragen Selbstbeteiligung.

Wer sich nicht selber durch den Dschungel an Einzelleistungen und -Kosten kämpfen will, kann auch Experten beauftragen, die das gegen Entgelt machen. Ein guter Bekannter hat auf diese Art seinen monatlichen Beitrag von ca. Immer noch mehr als mein derzeitiger Beitrag in der GKV, aber dafür hat man eben auch einige Vorteile.

Wäre halt ein Kompromiss…. Hallo Peter , mir geht es deshalb , um einen wechsel , da ich prozentual zu meinen künftigen Einnahmen bebeitragt werden möchte. Da ich leider überhaupt noch nicht absehen kann , wie mein passiver Einkommensstrom in der Zukunft aussehen wird , geht z. Und da dieses schon einen starken Unterschied macht , ob ich jeden Monat ,00 Euro an KV zahle , oder 14,9 Prozent davon , wäre die prozentuale bebeitragung , die von mir gewünschte.

Wenn ich im Wir denke , ist dieses auch noch nicht abzusehen , kommt vermutlich noch mal das gleiche bis doppelte hinzu. Aber Familienversicherung halt nicht möglich , da mind. Das ich im moment keine probleme habe , KV Beitrag zu zahlen , liegt an der derzeitigen Aufstellung , aber diese möchte ich ja auf passiv ändern , und dann werden die Einkünfte irgendwo auch in den oben genannten Bereich liegen.

Nein — da gibt es keinen Unterschied, ob man vorher gesetzlich oder freiwillig versichert war. Dazu zählen auch die Kapitaleinkünfte! Und dann berichte doch mal hier von Deinen Erfahrungen bei der Arbeitsagentur. Die obige Aussage ist nicht so ganz vollständig. Ich zitiere hier mal die AOK: Für alle anderen ist die Familienversicherung nur dann möglich, wenn die monatliche Einkommensgrenze von Euro nicht überschritten wird. Ein Überwiegen des Arbeitsentgelts aus der geringfügigen Beschäftigung wird für die Anwendung der Einkommensgrenze von Euro nicht verlangt.

Damit ist die Familienversicherung selbst dann noch möglich, wenn das sonstige anrechenbare Gesamteinkommen bereits über dem Betrag von Euro liegt, zusammen mit dem Entgelt aus dem Minijob jedoch die Grenze von Euro nicht übersteigt. Hallo demoli, wie unten gesagt, gibt es keinen Unterschied. Obwohl meine Frau und ich bei derselben KK versichert waren, musste ich eine formelle Kündigung schreiben. Meine Frau hat dann die Aufnahme in die Familienversicherung beantragt.

Das ist alles problemlos abgelaufen. Dann fallen die Kapitaleinkünfte nach dem Dispositionsjahr, also im Jahr der Arbeitslosigkeit an. Dann spielen sie meines Wissens keine Rolle. Bei der Arbeitslosigkeit bist ja wieder selber Krankenversichert und da spielen die Kapitaleinkünfte keine Rolle. Für Dich ist natürlich nur das Jahr von Interesse. Aber da kenne ich die Grenze noch nicht. Sie wird vermutlich leicht höher liegen.

Ich hatte dies in einem früheren Kommentar hier auch schon einmal kurz angesprochen. Eventuell wäre dies evtl.

Wenn aber hier jemand gesicherte Erkenntnisse beisteuern kann, so sind diese jederzeit willkommen! Danke zottelbaer für den link , ist aber mMn. Meine Überlegungen sind aber z. Sollte ich für mich eine Lösung gefunden haben , werde ich dann darüber hier mal berichten , bis dahin alles Gute. Dieses muss ich aber wirklich nochmal mit echt spitzen Bleistift für mich nachrechnen.

Vielen Dank dafür , auch an die anderen User. Danke für den Tipp. Von Michael Ridpath habe ich auch schon 2 o. War früher immer gerne meine Urlaubslektüre.

Da wäre ja dann z. Tatsächliche Zahlen , werden hier aber nirgends genannt. Möglicherweise haben hier ja auch bereits andere Mitleser Erfahrungen sammeln können , und können dieses so bestätigen oder verneinen.

Hallo Det, ich danke Dir für diese Zusammenstellung, die ich aber einfach einmal ohne eigene Meinung oder Sichtweise so stehen lassen möchte. Für diese Leser ist die o. Ich selber habe aber Null Erfahrungen mit der PKV und möchte mich auch nicht in dieses sicher auch recht umfangreiche Thema einarbeiten.

Für mich ergibt sich aber ein Fazit und das würde ich gerne gerade den jungen Lesern mitgeben: Es hat viele Vorteile, von der Versorgung und den Finanzen her.

Es kann sich aber im Alter auch nachteilig auswirken. Hallo Zusammen, ich verfolge hier die Diskussionen seit einigen Monaten und bin angenehm über die sachliche und fundierte Diskussion überrascht. Zum Thema Krankenversicherung habe ich eine Frage. Die Ehefrau ist freiwillig pflichtversichert und zahlt einen entsprechenden Krankenkassenbeitrag. Daneben hatte der Ehemann ein unselbständiges Arbeitsverhältnis, welches er mit Mitte 50 aufgegeben hat. Irgendwann wird das ALG1 für den Ehemann auslaufen.

Der Ehemann geht keinem pflichtversicherten Arbeitsverhältnis nach. Monat beschränkt, oder gibt es weitere Aspekte bei dem Krankenkassenbeitrag des Mannes zu beachten? Also bedeutet , meiner u. Welches bei meiner Sichtweise, von über 50 Prozent der Einkünfte von woher auch immer , bedeuten würde. Einige schreiben auch von einer Sichtweise der zu arbeitenden Stunden???

GKV s, lassen sich hierzu auch nicht aus! Dem Ehemann könnte man also nur raten, sich vor einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis bei seiner Krankenkasse zu informieren, ab wann aus deren Sicht ein pflichtversichertes Beschäftigungsverhältnis vorliegt. Problem dabei leider , fragt man 4 GKVs , erhält man 5 Antworten. Und wo soetwas gesichert also als Gesetzestext niedergelegt ist , habe ich leider noch nicht gefunden.

Dieses ist Beitragsrecht der einzelnen GKVs , und müsste eigentlich über den Spitzenverband der GKV einheitlich geregelt sein , jedoch hier in den öffentlichen Protokollen , halt immer obige Aussagen. Du kannst ja hier dann mal mitteilen , welche Antwort Du bekommen hast.

Für mich leider noch nicht ganz klar zu erkennen , wohin hier die Reise geht. Und bei der Frage solltest Du auch besonderen Wert auf die schriftliche Fixierung der Antwort des Sachbearbeiters legen.

Insbesondere im Hinblick auf die Verbebeitragung der sonstigen Einkünfte , und der Überwiegend Abhängig Frage , nicht das es nachher , doch noch zu ganz anderen Sichtweisen der GKV kommt. Es bleibt spannend , im Abenteuerland Deutschland. Danke für den Tipp, der schriftlichen Bestätigung. Ich werde das Forum auf dem Laufenden halten. Allerdings wird es erst gegen Ende des Jahres aktuell, oder später, denn:.

Müsste ich eigentlich im Kapitel Arbeitsagentur posten. Ich will auch noch kurz ein paar Sätze zur Krankenkasse sagen, auch wenn ich zur der speziellen Thematik keine harten Fakten wie Gesetze o. Wie Det schon richtig vermutet hat, wird es wohl zunächst darauf hinauslaufen, dass die Krankenkasse eine Einschätzung und Einordnung in die richtige Kategorie vornehmen wird. Die Frage wird dabei lauten: Oder handelt es sich um einen Angestellten, der nebenberuflich selbständig ist?

Auch wenn die Antwort fast auf der Hand liegt, wird es sich die Krankenkasse nicht ganz so einfach machen, sondern dies anhand konkreter Fragen prüfen. Da wird es dann um Arbeitszeiten und Verdienste gehen, aber auch um die Funktion und um den Einfluss innerhalb der GmbH.

Aber einer von Hunderten und ohne jeden Einfluss und ohne Zeitaufwand. Es gilt also immer jeden einzelnen Fall zu prüfen! Das Ergebnis ist dann klar: Der Selbständige ist nicht pflichtversichert, kann dies aber freiwillig machen. Der Angestellte ist pflichtversichert und muss auf die anderen Einkünfte keine Beiträge zahlen.

Die Agenturen handeln da wohl sehr unterschiedlich. Aber durchaus Interesse an einem Existenzgründungsseminar hätte. Was ich dann auch bekommen habe. Und es hat nicht geschadet. Wie bereits geschrieben, wird das Thema erst Ende dieses Jahres aktuell. Ich werde über den Ausgang berichten. Also möglicherweise über Monate hinweg und nicht heimatnah. Was genau die Dame sich vorstellt, hat sie nicht mitgeteilt. Also kann man annehmen: Dies würde ich u. Leider finde ich jedoch keine geeigneten Kurse, welche gefördert werden.

Ich habe in meinem beruflichen Leben jedes Jahr an ca. Sorry, das Thema ist für mich ein neuralgischer Punkt.

Zumal alle vorhergehenden Berater bei der BfA explizit eine Weiterbildung als unsinnig ausgeschlossen hatten. Ich habe noch eine kurze Frage zum Thema Krankenversicherung.

Ich scheide am Die Kündigungsfrist wurde eingehalten! Ich, als auch mein Mann sind in der gesetzlichen Krankenversicherung. Ich habe jetzt zum 1. Die Krankenkasse möchte , dass ich neben meinen Zinseinkünften, welche monatlich kleine als Euro sind und damit unkritisch,die Abfindung angebe!!

Mir stellt sich die Frage wozu? Meine Kündigungsfrist beim Aufhebungsvertrag wurde eingehalten, deshalb kann es keine Ruhezeit geben , nach dem Dispositionsjahr ohnehin nicht mehr und somit auch keine Anrechnung der Abfindung als Einkommen und Berechnung eines Krankenkassenbeitrages für mich.

Eine eventuelle Sperrzeit wegen Aufhebungsvertrag wäre ja nicht relevant für die Krankenkasse und spielt nach dem Dispositionjahr auch keine Rolle. Habe ich etwas falsch verstanden oder übersehen?

Danke für Ihre Antwort. Was Du da richtig verstanden hast, bezieht sich auf die Beitragsberechnung für die freiwilligen Selbstzahler. Hier ist oftmals harte Überzeugungsarbeit notwendig!! Aber das ist hier nicht das Problem. Das Problem ist, dass die Regeln für ein freiwilliges KK-Mitglied und ein familienversichertes Mitglied keinesfalls dieselben sind!

Das zeigt sich zum Beispiel an der Berücksichtigung des Sparerfreibetrages bei den Kapitaleinkünften: Er hat sie ja erhalten und kann sie frei verwenden. Dass sie steuerfrei sind, spielt dabei keine Rolle.

Okay — das nur am Rande. Die Regeln sind unterschiedlich! Man kann das eine nicht so einfach auf das andere übertragen. Wenn man den oben genannten Grundsatz der steuerlichen Betrachtung als Basis für die Familienversicherung auch für die Abfindung anwenden würde, sähe das auch eher schlecht aus.

Denn in der Einkommensteuer-Erklärung ist ja ein entsprechend hohes Einkommen ausgewiesen. Aber es gibt einen anderen Grund, warum die Abfindung von der KK bei der Familienversicherung nicht berücksichtigt werden darf: Dies hat das Bundessozialgericht mit Urteil vom Entscheidend ist hierbei die Aussage, dass eine einmalige Zahlung nicht auf fiktive Einnahmen in Folgemonaten verteilt werden darf!

Ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher, wie es sich im Monat der Auszahlung verhält. Laut Besprechung der Spitzenverbände der Krankenkasse vom So, Brigitte — nun hast Du hier geballtes Wissen, dass Du deiner Krankenkasse freundlich und nett präsentieren kannst.

Wenn Du Glück hast, winken sie das einfach so durch. Wenn Du Pech hast, musst Du u. Widersprüche bis zur Klage durchkämpfen oder einfach die Krankenkasse wechseln. Hallo Privatier, danke für die vielen hilfreichen Informationen zum Thema Familienversicherung und Abfindung!!!

Ich empfehle Ihre Seite immer wieder gerne weiter an betroffene Freunde und Arbeitskollegen!!! Ich fühle mich gut gewappnet, falls die Krankenkasse die Aufnahme in die Familienversicherung ablehnen sollte. Bis heute haben sie nicht reagiert.

Aber auf einen gewissen Widerstand muss man sich leider überall gefasst machen, egal ob es sich nun um die Krankenkasse, die Arbeitsagentur oder auch das Finanzamt handelt. Das ist meistens auch gar nicht böse gemeint, sondern schlicht und einfach Unwissen.

Wenn man den Mitarbeitern ein wenig Hilfestellung gibt, geht es dann meistens. Hallo Privatier, ich habe noch ein Frage zum Thema Krankenversicherung im Dispositionsjahr, die ich hier stellvertretend für eine Kollegin stellen möchte , die in einer etwas anderen Situation ist. Die Kollegin ist alleinstehend und gesetzlich krankenversichert;sie hat zum Jetzt legt sie bis zum Da sie ja alleinstehend ist, muss sie sich im Dispojahr freiwillig gesetzlich krankenversichern.

Im Dispositionsjahr hat aber das Arbeitsamt noch nicht einmal Kenntnis von Ihr und somit keine Ruhezeit verhängt! Lässt sich in solchen Fällen die Krankenkasse den Aufhebungsvertrag geben und entscheidet selbst,ob eventuell eine Ruhezeit verhängt würde?

Wissen Krankenkassen überhaupt, was ein Dispositionsjahr ist und das nach einem Dispositionsjahr Ruhe-und Sperrzeiten verjährt sind und somit nicht zum tragen kommen? Danke für Ihre Antwort! Ja — mal wieder alles richtig verstanden! Ob die Agentur dies macht oder nicht, und ob man da überhaupt bekannt oder gemeldet ist, spielt keine Rolle.

Es ist in der Tat so, dass die Krankenkassen ihre eigene Prüfung machen sollten , nach exakt denselben Regeln, die auch für die Agentur gelten. Denn es gilt für beide derselbe Paragraph des SGB. Im Idealfall kommen also beiden zu demselben Ergebnis. Der Unterschied besteht darin, dass man mit einem Dispojahr eine Ruhezeit bei der Agentur umgehen kann, bei der Krankenkasse aber nicht. Und das liegt einfach daran, dass man sich bei der Agentur einfach ein Jahr lang nicht meldet.

Das geht aber bei der Krankenkasse nicht. Nein — ein Dispojahr müssen die Krankenkassen nicht kennen. Das kennen nicht einmal alle Arbeitsagenturen. Denn es ist kein offizieller Begriff und ist in keinem Gesetz o. Die Eigenschaften eines Dispojahres ergeben sich einfach aus der Kombination einzelner Gesetze. Aber für die Krankenkassen ist dies auch völlig ohne Belang. Sie prüfen eigenständig und unabhängig von der Arbeitsagentur.

Und benötigen daher ganz sicher auch den Aufhebungsvertrag. Hallo Peter , Neue Beitragsbemessungsgrenzen in !!! Zusätzlich könnten bei Angehörigen dann auch nochmal ,00 Euro Zinserträge dazukommen. Somit ,00 Euro p. Aber Vorsicht , der erste Euro darüber löst sofort KV Pflicht bei Angehörigen aus und damit dann keine Familienversicherung mehr möglich.

Wäre dann der ungünstigste Fall. So vorerst meine Sichtweise LG Det. Danke, Det für die vielen Zahlen! Ich habe sie jetzt nicht alle kontrolliert, aber zumindest die für mich bzw.

Ich setze einmal voraus, dass sich jeder über den aktuellen Stand der Beträge noch einmal informiert. Guten Tag Herr Privatier, zunächst möchte ich mich für die vielen sehr interessanten Beiträge auf Ihrem Blog bedanken. Zum Thema KV habe ich eine Frage. Und zwar würde ich gerne meine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit als Arbeitnehmer auf ein monatliches Gehalt von Euro reduzieren.

Somit wäre ich sehr günstig sozialversichert und müsste dafür wenig arbeiten: Das restliche Geld welches ich zum Leben benötige kommt aus Mieteinnahmen, Kapitalerträgen und evtl. Kann mir jemand sagen ab wann diese anderen Einkünfte Mieteinnahmen, Kapitalerträgen usw.

Gibt es da gewisse Grenzen bzw. Das gilt nur so uneingeschränkt, so lange die Einordnung für die Krankenkasse eindeutig ist. Sobald unterschiedliche Einkunftsarten parallel vorliegen z. Angestellt und Selbständig wird die Krankenkasse abwägen, welcher Status hier im Vordergrund steht. Wie genau die Kriterien hier aussehen, kann ich nicht sagen. Ich gehe aber einmal davon aus, dass hier der jeweilige Anteil der einzelnen Einkunftsart an den Kosten der gesamten Lebensführung eine Rolle spielen wird.

Ich würde hier entweder direkt bei der eigenen Krankenkasse einmal nachfragen oder, wenn es lieber erst einmal anonym sein soll, im Krankenkassenforum: Hallo, kurze Frage zur Pflegeversicherung. Der Beitrag für die Pflegeversicherung ist an die Beitragszahlung für die Krankenkasse gekoppelt. Hat also insofern nichts mit Steuern oder einem Freibetrag zu tun. Die Festsetzung des Beitrages geschieht über die Krankenkasse und folgt denselben Regeln, die dort auch für die Krankenkassenbeiträge gelten.

Auf Einkünfte aus Kapitalvermögen sind ebenfalls Beiträge zu zahlen. Es gibt Mindest- und Maximalgrenzen. Sehr geehrter Privatier, ein gesundes neues Jahr erstmal! Im vergangenen Jahr habe ich schon gute Tipps von Ihnen erhalten.

Wäre das so, dann würden sich meine Kapitaleinkünfte aus dem Jahr so erhöhen, dass ich aus der gesetzlichen kostenfreien Mitversicherung meines Mannes fallen würde. Dies möchte ich in jedem Fall vermeiden. Auch unsere Kinder sollen gesetzlich versichert bleiben. Eine rückwirkende NV-Bescheinigung für ?

Und warum sollte das Auswirkungen auf die Krankenkasse haben? Ein Steuerbescheid ist nur eine sehr gute und sehr einfache Möglichkeit, Kapitaleinkünfte nachzuweisen. Gibt es einen solchen aber nicht, wird man die Einkünfte auf andere Art und Weise nachweisen müssen. Das Ergebnis sollte dasselbe sein. Einen Punkt habe ich in Zusammenhang mit der Krankenversicherung allerdings noch nicht so ganz verstanden, dazu muss ich kurz meine Situation schildern.

Ich bin heute in der GKV, plane dort zu bleiben. Ich werde versuchen meine Kapitalerträge in steuerlich zu optimieren. Sperrzeit enden voraussichtlich nach 2 bzw. In den drei Monaten Ruhe- und Sperrzeit muss ich mich freiwillig krankenversichern und einen hohen Satz bezahlen. Wie verhält es sich nun aber mit der KV nach der Feststellung meiner Arbeitslosigkeit und meiner darauf folgenden Abmeldung?

So wie ich es verstanden habe, wird meine Abfindung steuerlich meinem Einkommen in zugerechnet, das ich meiner KV offenlegen muss. Ob Sie während einer solchen Ruhezeit bei der Agentur gemeldet sind oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

Danach darf die Abfindung nicht mehr zur Beitragsberechnung verwendet werden und richtet sich nur noch Ihren sonstigen Einkünften. Liegen diese unterhalb des fiktiven Mindesteinkommens, zahlen Sie auch nur den Mindestbeitrag. Eine Selbständigkeit ist dazu nicht erforderlich womöglich eher hinderlich. Hallo zusammen, ich bin mit 42 Jahren seit 4 Jahren Privatier und lebe von meinen Mieteinnahmen. Ich bin über meine Frau gesetzlich krankenversichert über die Familienversicherung. Sie arbeitet auch nicht und ist ebenfalls Privatier ohne Einkommen.

Kenne ich, denn ist mir ja beinahe vor Jahren selber so passiert nachzulesen im Beitrag über die Familienversicherung: Ich kann hier nur dringend raten, hier eine rechtlich korrekte Einstufung anzustreben!

Und wenn die Angaben die an anderer Stelle gemacht wurden so stimmen, dann kommt das am Ende sogar gar nicht so viel teurer. Es könnte allerdings sein, dass die Krankenkasse zu Recht! Wenn ich aus VuV Einnahmen von 4. Habe ich das dann richtig verstanden, dass das dann Ermessenssache der Krankenkasse ist ob Sie meine VuV Einkünfte in die Berechnung des Beitrages einbezieht?

Nicht richtig verstanden und auch keine Ermessenssache. Ein Pflichtversicherter zahlt nur Beiträge auf seine Einkünfte aus der pflichtversicherten Tätigkeit. Zumindest ist das der Regelfall und solange man keinen Anlass gibt, an der Richtigkeit der Darstellung zu zweifeln, wird das auch so durchgeführt. Eine kurze und knappe Antwort würde lauten: Sprechen Sie mit Ihrer Krankenkasse Zu 2: