Das Problem mit dem Geld beiseite legen...


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Friedhelm Nadolczak fragte am Januar um Besteht die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ohne dass ich bei Ihnen ein Girokonto führe? Februar um Ziegler fragte am Da es sich beim Pfändungsschutzkonto um kein gewöhnliches Girokonto handelt, ergeben sich für den betroffenen Kunden, der ein solches Guthabenkonto einrichten lassen muss, zunächst einmal zahlreiche Fragen. Daher möchten wir in den folgenden Abschnitten häufige Fragen beantworten und Ihnen möglichst viele Informationen an die Hand geben, damit Sie bestens zum Pfändungsschutzkonto informiert sind.

Im Zusammenhang mit dem Pfändungsschutzkonto gibt es zahlreiche Fragen und Antworten, die Verbraucher beschäftigen. So ist es beispielsweise wichtig zu wissen, dass man nur ein Pfändungsschutzkonto haben darf und verschiedene Guthaben gegen eine Pfändung geschützt sind. Die Grundlage ist zunächst einmal der sogenannte Grundfreibetrag , der meistens auch als Pfändungsfreibetrag bezeichnet wird. Dieser Freibetrag umfasst aktuell bei alleinstehenden Personen etwa 1.

Auf welche Art und Weise er das Geld verwendet, bleibt ihm selbst überlassen. Grundsätzlich sind nicht nur Arbeitseinkommen, sondern auch sämtliche Sozialleistungen durch den Pfändungsfreibetrag geschützt. Darüber hinaus gibt es noch die folgenden Leistungen, die ebenfalls nicht pfändbar sind: Auf dem Pfändungsschutzkonto ist zunächst einmal der Pfändungsfreibetrag geschützt, der aktuell bei rund 1.

Darüber hinaus gibt es noch weitere nicht pfändbare Leistungen, wie zum Beispiel das Kindergeld, das Pflegegeld oder einmalige Sozialleistungen. Für den zuvor erwähnten Grundfreibetrag ist keine Bescheinigung notwendig, da dieser per Gesetz jedem Bürger zusteht.

Anders verhält sich die Situation allerdings dann, wenn sich der Schutz des P-Kontos über diesen Pfändungsfreibetrag hinaus erstrecken soll. Grundsätzlich ist es auf einen Antrag hin nämlich möglich, dass entweder der vorhandene Freibetrag erhöht wird oder alternativ bestimmte weitere Pfändungsfreibeträge beansprucht werden können. Zu diesem Zweck muss allerdings eine Bescheinigung vorgenommen werden.

Dazu muss der betroffene Verbraucher jedoch wissen, dass nur bestimmte Behörden und Institutionen dazu berechtigt sind, eine derartige Bescheinigung auszustellen.

Ist eine benötigte Bescheinigung einmal ausgestellt, sind sämtliche Banken in der Praxis dazu verpflichtet, diese anzuerkennen. Grundsätzlich ist es übrigens ebenfalls möglich, Kindergeld als weiteren Freibetrag bescheinigen zu lassen und natürlich auch zu nutzen. Ein wichtiger Aspekt besteht bei der ausgestellten Bescheinigung darin, dass diese nicht unbefristet gültig ist. Hier kann jede Bank selbst entscheiden, für welchen Zeitraum die vorgelegte Bescheinigung gültig ist.

Daraus ergibt sich aber auch, dass das Kreditinstitut dazu verpflichtet ist, den Inhaber des Pfändungsschutzkontos darüber in Kenntnis setzen, für welchen Zeitraum die bescheinigten Freibeträge als nicht pfändbar berücksichtigt werden.

Nur auf diese Weise hat der Kunde nämlich die Gelegenheit, rechtzeitig dafür zu sorgen, dass eine Folgebescheinigung ausgestellt wird. Wer neben dem Grundfreibetrag zusätzliche Freibeträge nutzen möchte, die ebenfalls nicht gepfändet werden dürfen, der muss eine Bescheinigung vorlegen können. Ausgestellt werden solche Bescheinigungen beispielsweise von den Sozialträgern oder auch vom Arbeitgeber.

Da sich natürlich nicht alle Verbraucher ehrlich und gesetzeskonform verhalten, stellt sich dem ein oder anderen Bürger, gegen den eine Pfändung vorliegt, vielleicht die Frage, ob auch mehrere Pfändungsschutzkonten eingerichtet werden dürfen. Die Überlegung, die hinter dieser Frage steht, zielt natürlich darauf ab, dass auf diese Weise dann mehrere Pfändungsfreibeträge genutzt werden könnten, sodass dem Kunden beispielsweise nicht nur ein unpfändbares Guthaben von monatlich etwas mehr als 1.

Genau aus diesem Grund ist es nicht erlaubt, mehr als ein P-Konto zu führen. Per Gesetz ist es verboten, dass eine einzelne Person über mehr als ein Pfändungsschutzkonto verfügt. Dies ergibt sich aus Paragraph k Abs. Sollte ein Verbraucher dennoch versuchen, mehrere Pfändungsschutzkonten einrichten zu lassen, handelt es sich dabei um einen Missbrauchsfall und es ist mit zivilrechtlichen und mitunter auch mit strafrechtlichen Sanktionen zu rechnen.

Viele betroffene Bürger, gegen die eine Pfändung vorliegt, stellen sich im Zusammenhang mit dem Pfändungsschutzkonto die Frage, warum die Eröffnung eines P-Kontos überhaupt sinnvoll ist und welche Vorteile dieses spezielle Konto gegenüber einem normalen Girokonto hat.

Daher möchten wir Ihnen zunächst einmal in der Übersicht die wesentlichen Vorteile nennen, durch die sich ein P-Konto in der Praxis — auch Vergleich zum gewöhnlichen Girokonto — auszeichnen kann: Der wohl wichtigste Vorteil des Pfändungsschutzkontos gegenüber einem normalen Girokonto besteht in der Praxis darin, dass es beim P-Konto eben nicht notwendig ist, dass die Bank jede vom Kontoinhaber verlangte Verfügung einzeln prüft und genehmigt.

Bei einem normalen Girokonto wäre das Vorgehen bei einer vorliegenden Pfändung hingegen so, dass sich der Kunde jede Verfügung oder jede zu tätigende Überweisung erst von der Bank abzeichnen lassen müsste.

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