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Canadian Tire Corporation Ltd. Zertifikate aus der aktuellen Auktionierung herausgenommen werden, um diese nach wieder einzuspeisen. Es müssen gemeinsam Wege geschaffen werden, wie mit 3D-Content auf verschiedenen Endgeräten interagiert wird und wie man diesen definiert und umsetzt. Diese neuen Standardisierungstätigkeiten werden eine sicherere und flexiblere Alternative zu passwortbasierten Logins im Web bieten.

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Und das nicht irgendwann, sondern jetzt. Die Rolle von Banken als Intermediäre, wird durch die die Blockchain-Technologie, welche es ermöglicht ohne zentrale Legitimierungsinstanz notwendiges Vertrauen zu schaffen, verändert.

Vor allem im Zahlungsverkehr, Wertpapierhandel bzw. Uns als Bankenverband ist es daher besonders wichtig für unsere Mitglieder sowie den Standort Österreich, im aktiven Dialog mit den Regulierungsbehörden, der Politik und dem Innovationsökosystem diese Entwicklung zu unterstützen um dabei die langfristige Wertschöpfung für die österreichische Finanzwirtschaft sicherzustellen.

Blockchain ist für mich eine disruptive, innovative Technologie, die das Potential hat, ganze Wirtschaftszweige zu revolutionieren, auch den Handel. Distributed Ledger Anwendungsfelder — von Kryptowährungen über transparente Supply Chains und Smart Contracts bis hin zur Zertifizierung von Gütern und neuartigen Möglichkeiten der Betrugsbekämpfung — bilden daher ein absolutes Schwerpunktthema des Handelsverbands als freie Interessensvertretung, Innovationsplattform und Think Tank für neue Handelstechnologien.

Es muss das Ziel sein, dass Österreich im beinharten, weltweiten Innovationswettbewerb mithalten kann. Deshalb ist es unerlässlich, diese Technologie weiter zu untersuchen und zu testen, um ebenso effiziente und innovative wie sichere und belastbare Marktinfrastrukturen zu schaffen.

Wir brauchen eine nachhaltige, interdisziplinäre Grundlagen- und Anwendungsforschung, Testumgebungen Sandboxes und vor allem innovative Leuchtturm-Projekte. Sind dafür staatliche Reglementierungsinstrumente bzw. Auch kriminelle Machenschaften müssen mit aller Härte sanktioniert werden — so wie in allen Wirtschaftsbereichen. Nur so kann ein möglichst breiter Nutzen der Technologie für die österreichischen Handelsunternehmen, aber auch für die breite Bevölkerung sichergestellt werden.

Es war für mich eine hochinteressante Lehrveranstaltung aber es war damals nicht absehbar, dass diese Algorithmen das Potenzial haben, gesamte Branchen auf den Kopf zu stellen. Die Blockchain Technologie basiert auf Kryptografie und liefert für mich als Innovationsmanager eine komplett neue Perpektive zur Gestaltung von Produkten, Services, Prozessen und Geschäftsmodellen.

Diese Technologie ist damit neben unseren etablierten Innovationsmethoden, Crowdsourcing- und Crowdfunding-Plattformen ein neues Gestaltungswerkzeug in der Toolbox des Innovationsmanagements. Klare, rechtliche Rahmenbedingungen bei minimaler Bürokratie sind der beste Nährboden für Innovation und einen attraktiven Wirtschatsstandort. Ganz besonders gilt dies für neuartige Technologien wie Bitcoin und Blockchain-Anwendungen, auf die bestehende Regelungen oft nicht sinnvoll anwendbar sind.

Eine aktive Partnerschaft von Markteilnehmern, Politik und Behörden ist notwendig, um optimale Lösungen zu finden. Egal ob als Zahlungsmittel, als Wertaufbewahrungsmittel oder als Komplementärwährung — wir sehen derzeit ein enormes Wachstum bei der Verwendung von Bitcoin.

Um diese Entwicklung sinnvoll zu begleiten, fordern wir rechtliche Rahmenbedingungen, die praxisbezogen sind und Spielraum für neue Ideen zulassen.

Zum jetzigen Punkt ist Bitcoin noch nicht so weit, dass es die breite Masse anspricht, da es noch nicht einfacher ist als das bestehende System. Ähnlich dem Internet Mitte der 90er, wo man sich kompliziert in das Internet reinwählen musste. FinTech Technologien entwickeln sich allerdings nicht linear, sondern wachsen exponentiell.

So bald der Punkt erreicht ist, wo digitalen Währungen nutzerfreundlicher sind, als das bestehende System wird die Akzeptanz von Bitcoin als Geld rasant steigen.

Bitcoin ist zurzeit noch nicht das perfekte Zahlungsmittel aber die Technologie wird das bestehende System auf den Kopf stellen und der Trend hin zu digitalen Währungen ist deutlich zu erkennen. Die stark gestiegene Nachfrage nach digitalen Währungen spiegelt die Tatsache wider, dass das Thema in Gesellschaft und Wirtschaft angekommen ist und weitaus mehr als eine Spielerei einer kleinen Community ist. Im speziellen hält die dahinterliegende Blockchain Technologie wesentliche Änderungen und Lösungen für Unternehmen und Politik bereit.

Die Blockchain Technologie steckt noch in den Kinderschuhen und ist nach wie vor Zukunftssache. Um das Potenzial der Technologie gänzlich auszuschöpfen und auf internationaler Ebene mithalten zu können dürfen Projekte und Ideen nicht überreguliert und im Keim erstickt werden.

Vielmehr sollte man den bewährten Teams Vertrauen schenken und Raum für neue Ideen und Anwendungsgebiete lassen um hier die Vorreiterrolle bei einer der wichtigsten Technologien der Zukunft nicht anderen Ländern zu überlassen. Damit wir nicht noch weiter ins Hintertreffen geraten, benötigen wir jetzt eine Start-up freundliche Umgebung, die klugen Köpfen erlaubt, neue Ideen auszuprobieren ohne durch Rechtsunsicherheiten und einen ausufernden Behördendschungel in der Arbeit behindert bzw.

Blockchain und Kryptowährungen haben das Potential alle unsere Lebensbereiche gravierend zu verändern und glücklicherweise steht die technische Entwicklung noch am Anfang. Bitcoin hat die technische Machbarkeit von dezentralen Kryptowährungen demonstriert und damit sowohl den Aufstieg einer ganzen Branche eingeleitet als auch ein neues Forschungsfeld erschlossen.

Distributed Ledger Technologies bilden die technologische Basis zahlreicher Kryptowährungen und ermöglichen eine Vielzahl an neuen Anwendungen, wie etwa Smart Contracts. Abgesehen von der technologischen Innovation zeichnet sich dieses neue Forschungsfeld besonders durch seinen starken interdisziplinären Charakter aus.

Aufgrund der rasanten Entwicklung gibt es auch noch zahlreiche offene Fragen aus verschiedensten Bereichen. Neben Unklarheiten was rechtliche, soziale, sowie Crypto-Ökonomische Belange betrifft, sind auch die Grenzen und Möglichkeiten der zugrundeliegenden Technologien keineswegs vollständig erschlossen. Hier bietet sich daher die einmalige Chance durch Forschung, Innovation und smarter Gesetzgebung, neue vielversprechende Wege zu beschreiten und sich international zu positionieren. Die rasante Entwicklung von Kryptowährungen und der zugrundeliegenden Technologien wurde von Anfang an von einer aktiven, offenen und breit aufgestellten Community vorangetrieben.

Für die nachhaltige Entwicklung ist daher ein Zusammenspiel von allen Beteiligten von entscheidender Bedeutung. Kryptowährungen und Blockchains sind für innovative Projekte interessante Werkzeuge die bisher Undenkbares ermöglichen und werden von immer mehr Markteilnehmern ernst genommen. Andererseits wird es zu einem immer häufigeren Problem, von einer Vielzahl an Regulierungen betroffen zu sein, welche alle die gemeinsame unangenehme Eigenschaft haben, dass es keine Präzedenzfälle oder Richtlinien gibt.

Weiters sind oft komplexe internationale Konstrukte notwendig, welche für Startups eine Hürde darstellen. Regelungen, welche auf die Bedürfnisse von Krypto-affinen Konsumenten und dieser Projekte zugeschnitten sind, können lokalen Akteuren helfen, Ihre Produkte schneller, günstiger und mit besserer Rechtssicherheit auf den Markt zu bringen.

Dazu ist es jedoch notwendig einerseits zwischen innovationen Business Modellen und andererseits unredlichen bzw nicht nachhaltigen Schemen zu unterscheiden. Die Blockchain Technologie eröffnet branchenübergreifend eine Bandbreite neuer Möglichkeiten. Ob Rechtsanwalt, Bank oder Bankkunde, Arbeitsabläufe sowie Alltagsprozesse werden sich rasant verändern, sofern sie es nicht bereits schon tun. Durch die intermediäre peer-to-peer-Vernetzung revolutionalisiert die Blockchain Vertrauen, so wie es das Internet mit Informationsvermittlung getan hat.

Es bedarf eines gesetzlichen Rahmens, der diese Digitalisierungsprozesse unterstützt und nicht erstickt. In diesem Sinne erfordert eine zukunftsorientierte Perspektive die Zusammenarbeit der gesamten Crypto-Community und Blockchain-Szene, um Österreich in einer digitalisierten Welt wettbewerbsfähig zu halten.

Das Konzept der Blockchain konnte sich in kürzester Zeit weltweit etablieren. Es steht somit eine neue Basis-Technologie zur Verfügung; mit der Eigenschaft über welche nur wenige Technologien verfügen — nämlich dass sie nicht nur in einer einzelnen Branche zum Einsatz kommen kann.

Natürlich blieb dies nicht unentdeckt und einige Länder konnten sich hier bereits einen Vorsprung erarbeiten siehe Schweiz, Schweden, Estland, Singapur usw. Gleichzeitig hätte Österreich sowohl die brain power als auch die Gelegenheit noch bei den early adopters dabei zu sein, um die sich ergebenden Chancen zu nützen und Risiken zu managen — etwa im Bereich Finanzierung, der Transparenz von Transaktionsabwicklungen, im Gesundheitsbereich usw.

Wichtig wäre, dass schnell die richtigen Impulse mit dem richtigen Mindset gesetzt werden — sonst werden es vermutlich andere tun oder ihre bereits existierenden Initiativen unerreichbar ausbauen. Die unklare steuerrechtliche Behandlung von Geschäftsmodellen im Bereich von Kryptowährungen und der Blockchaintechnologie und die damit einhergehende Rechtsunsicherheit führen zu Abwanderung junger Start-up-Unternehmen und hemmen die Ansiedelung solcher Unternehmen in Österreich.

Eine systematische Auseinandersetzung mit dieser neuen Technologie ist auch im Steuerrecht unerlässlich. Durch klare gesetzliche aber faire Regelungen sowie eine einheitliche Vorgehensweise der Finanzverwaltung kann die Abwanderung dieser Unternehmen verhindert bzw.

Damit Startups und Firmen Schlüsseltechnologien rascher erkennen können, muss es eine stärkere Unterstützung der Zusammenarbeit von Firmen und Forschungsinstitutionen geben. Zusätzlich muss für Entrepreneurs bei der Anwendung von Zukunftstechnologien der Investitionsschutz verbessert werden. Aktuelle Regulierungen und die Rechtsunsicherheit in Österreich forcieren die Abwanderung von Innovationsträgern — und dieser Umstand muss gezielt Unterbunden werden.

Damit Österreich im internationalen Vergleich aufholen kann, müssen nachhaltige Strukturen geschaffen werden, die eine konstante Forschung und Ausbildung in Österreich fördern Stichwort: Hierzu gilt es besonders, interdisziplinäre Konzepte zu stärken und bestehende Forschungsinitiativen zusammenzubringen. Es wird auch notwendig sein, bestehende Strukturen und Bildungseinrichtungen zu reformieren, um für aktuelle und zukünftige digitale Transformationsprozesse gewappnet zu sein.

Österreichs Unternehmen können nur an der technologischen Spitze agieren, wenn es für neue Technologien Spielregeln mit Spielraum gibt.

Dank der Forschung an der Blockchain könnte Österreich zum weltweiten Innovationsführer werden und den Standort zukunftsfit machen. Die Digitalisierung der klassischen Rundfunkbereiche bis 30 MHz. Der Verdienst kommt aber Allen zugute, die sich freiwillig für die Realisierung der Idee eingesetzt haben. Dennoch hat der DRM einige Vorteile. Doch auch für vielseitig interessierte Radiofans zeigten die Aussteller in diesem Jahr etliche Neuheiten.

Nils Schiffhauer hat genauer hingehört. Kurzwellenhörer wie Rundfunker haben seitdem jede Menge Erfahrungen machen können. Inzwischen sind Seriengeräte für knapp Euro lieferbar.

Erster preiswerter DRM-Empfänger jetzt lieferbar. Am folgenden Mittwoch musste ich es vormittags bereits wieder einpacken und an den nächsten Interessenten schicken.

Dass in einer derart kurzen Zeit keine wirklich aussagefähigen Testergebnisse möglich sind, liegt auf der Hand. Zumal keine Bedienungsanleitung verfügbar war, was bei einem komplett Menü gesteuerten Empfänger umso schwerer wiegt. Ob dieses in allen Aspekten dem Seriengerät entsprach, kann ich nicht sagen. Nun, mit fast einjähriger Verspätung, ist es so weit: Die Serienproduktion der digitalen Alleskönner ist angelaufen.

Seit ist der Veranstaltungsort Amsterdam. Wo bleibt der Prinz? Mein erstes Transistorradio bekam ich zur Kommunion geschenkt. Es hatte zwei Wellenbereiche: Schnell wusste ich, wo die Stärken des jeweiligen Bereichs lagen. Ich war seitdem mit dem Radiobazillus infiziert. Zum einen den verbindlichen Standard für die Einführung von Kurzwellenrundfunk in Digitaltechnik zu schaffen, zum anderen damit die Zukunft dieses Mediums generell besser abzusichern.

Und was fällt unsereinem da sofort ein? Für Radiohörer, die im Hörfunk mehr als Dudel-Unterhaltung sehen und auch eine verbesserte Empfangsqualität der Kurzwelle nicht von vornherein als technischen Unfug abtun, war die alle zwei Jahre veranstaltete IFA diesmal von besonderem Interesse: So auch in diesem Jahr. Fünf Monate später war es dann tatsächlich soweit, wobei der Hersteller bislang nur eine Kleinserie gefertigt hat. Die linke Hälfte der Frontseite wird vom eingebauten Lautsprecher beansprucht, rechts daneben liegen oben ein beleuchtetes LC-Display und ein Tastenfeld für die Bedienung.

September fand die diesjährige Internationale Funkausstellung auf dem Messegelände unter dem alten Funkturm in Berlin statt. Insgesamt wurden rund Das waren täglich knapp 5.

Einiges der in diesen Ausführungen vorgebrachten kritischen und konstruktiven Bemerkungen schimmert auch in seinem Tagungsbericht durch. Dazu kam der schon traditionelle Radio- und Funkflohmarkt auf einer Fläche von Dezember beschäftige ich mich mit dem DRM-Empfang.

Voraussetzung hierfür ist derzeit zum einen ein modifiziertes Kurzwellen-Empfangsgerät, zum anderen ein Computer mit voll duplexfähiger Soundkarte, einem Prozessor mit mindestens MHz Taktfrequenz sowie einer besonderen Software. Der Vorteil einer solchen Lösung liegt auf der Hand und wird in professionellen Empfangsstellen schon lange geschätzt: Viele Aufgaben werden auf Softwarebasis gelöst und verursachen bei der Hardware keine zusätzlichen Kosten.

Durch die Verschmelzung von Empfangs- und Computersystem lassen sich zudem digitale Betriebsarten problemlos verarbeiten und auf den Bildschirm bringen. Erstmals handelt es sich hierbei um einen reinen Kommunikationsempfänger für den Bereich 9 kHz bis 30 MHz. Man konnte daher bei der Entwicklung verstärkt auf die besonderen Belange für den Empfang unterhalb von 30 MHz eingehen. Die damit verbundenen eindrucksvollen technischen Möglichkeiten vom weitgehend störungsfreien Empfang über automatischen Wechsel auf Alternativfrequenzen bis hin zu geringeren Senderbetriebskosten wurden ausführlich im Radio- Kurier beschrieben.

Dass DRM trotz unbestrittener technischer Vorteile zu einem Erfolg wird, ist allerdings alles andere als sicher. Da ist zunächst das berühmte Henne-Ei-Problem: Und ohne eine gewisse Anzahl an Hörern ist es auf Dauer für die meisten Rundfunkanstalten uninteressant, entsprechende Programme zu produzieren und auszustrahlen.