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Damit hat ein Beteiligter diesen Kompromiss erstmals zugegeben, dessen Bestehen bereits bekannt war. Nach ein paar Monaten haben wir alle unsere Kenntnisse mit anderen Personen geteilt und diese Website gestartet.

definition - Gemeinsame Fischereipolitik


Value-Anleger halten wenige Unternehmen und diese sehr lange im Aktien-Depot. Das reduziert den Arbeitsaufwand und die Transaktionskosten: Er entscheidet aus Gier oder Angst und kauft bei hohen Kursen im Boom und verkauft bei niedrigen Aktienkursen im Crash. Er setzt sich mit anderen oft kopflosen Kleinanlegern in ein Boot, das von einer fremden Mannschaft gesteuert wird.

Ein Aktienanleger handelt als Investor wie ein Unternehmer. Er verwaltet sein Depot selbst und kauft nach objektiven Kriterien billig und verkauft teuer oder nie. Obwohl Experten davon ausgehen, dass das Risiko von Kursverlusten bei Value-Aktien geringer ist als bei hoch bewerteten Aktien, kann der Marktwert trotzdem stark schwanken.

Aufgrund der schwankenden Kurse erfordern Geldanlagen in Aktien eine starke Disziplin. Aktienhandel kann zur Spielsucht werden: Den im Internet kursierenden Aktien-Kaufempfehlungen und erst recht den Verkaufsempfehlungen sollte man misstrauen, vor allem bei Aktien von kleinen Unternehmen. Vielleicht wird Ihnen der volle Kursgewinn der Aktie versprochen, aber Sie erhalten keine Dividenden. Wetten Sie nicht gegen eine Bank oder Versicherung!

Die erste Regel ist: Die zweite Regel ist: Zwar haben die Banken in den vergangenen Jahren den Handel mit physischen Gold aus Kostengründen reduziert. Es existieren aber zahlreiche Goldhändler. Das Geschäft verlagert sich zunehmend zum Onlinehandel hin. Das gekaufte Gold kann bei den meisten Händlern am Schalter bezogen werden oder man kann es sich per Post nach Hause schicken lassen.

Die Auslieferung dauert in der Regel wenige Tage. Ursache für den Spread sind in erster Linie Produktions- und Logistikkosten. Dadurch verteuern sich kleinere Münzen und Barren gegenüber grösseren Einheiten.

Mit zunehmender Menge nimmt der Preisaufschlag ab. Ein Nachteil ist auch das Währungsrisiko: Es lässt sich beim physischen Besitz nicht integriert absichern. Ein weiterer Nachteil sind die Versicherungs- und Lagerhaltungskosten.

Wird das Gold zu Hause aufbewahrt, sollte es gegen Diebstahl versichert werden. Für die Lagerung im Schliessfach der Bank muss eine Gebühr entrichtet werden. Das kleinste Fach mit der Grösse einer Pultschublade ca. Während ein Liter bei der St. Galler, der Glarner und der Thurgauer Kantonalbank weniger als 8 Fr. Ein Vergleich lohnt sich. Zuletzt zeigt ein Blick in die Geschichte, dass selbst der Besitz von Gold in physischer Form im äussersten Fall nicht zur Absicherung reicht. Das Gold wurde konfisziert und in Dollar umgewandelt.

Diese investiert ihr Vermögen ganz oder teilweise in physisches Gold. Die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs ist deutlich kleiner.

Auch die laufenden Kosten sind in der Regel geringer. Neben einer Verwaltungsgebühr muss der Anleger Abgaben für die Sicherheit und Verwahrung sowie Tradingkosten entrichten. Die Gesamtkostenquote Total FP In diesen Kosten enthalten ist auch eine allfällige Währungsabsicherung. Damit sind Goldfonds im Schnitt etwas teurer als die meisten passiv verwalteten Indexfonds. Die gesamte Gebühr wird vom Gegenwert des Fondsanteils abgezogen. Mit der Zeit schrumpft also das Anteilsvermögen bei konstantem Goldpreis.

Das erlaubt eine genaue Abbildung des Goldpreises. Zudem ist der Anleger durch den Erwerb des Fondsanteils der rechtmässige Eigentümer des hinterlegten Goldes.

Sollte die Bank zahlungsunfähig werden, muss sie das Gold ausliefern. Die meisten Schweizer Anbieter ermöglichen es, ab einer gewissen Menge — in der Regel ab einem Barren von 12,5 kg — auf das Edelmetallguthaben zuzugreifen. Die Möglichkeit der physischen Auszahlung birgt aber auch Nachteile. Anlegern werden eine Auszahlungsgebühr und eine Rücknahmekommission verrechnet. Aufpassen müssen Anleger gemäss Müller zudem bei ausländischen Fonds. Nicht alle als ETF deklarierten Angebote sind aus rechtlicher Sicht tatsächlich segregierte Fonds, wodurch das Gold im Besitz des Finanzinstituts bleibt und nicht bezogen werden kann.

Damit verschwindet die Absicherungsfunktion. Ein Risiko, das auch mit physisch replizierten ETF nicht ausgeschlossen werden kann, ist die Möglichkeit, dass die Bank bei einer Systemkrise das Gold nicht aushändigt. Da das Edelmetall beim Finanzinstitut hinterlegt ist, kann der Zugriff im äussersten Fall verweigert werden. Dabei verpflichten sich die involvierten Vertragsparteien, Gold zu bestimmten Konditionen an einem festgelegten Datum zu liefern bzw.

Diese entspricht nur einem Bruchteil des zum Kauf angebotenen Goldwerts. Eine weitere Investitionsmöglichkeit sind Optionen. Eine Kaufoption Call ermöglicht ihrem Käufer, den Goldkontrakt später zum festgelegten Preis zu kaufen. Verteuert sich der Basiswert — im vorliegenden Fall das Gold —, resultiert aus der Differenz zwischen dem zukünftigen Preis und dem festgelegten Preis ein Gewinn. Dagegen profitiert der Käufer einer Verkaufsoption Put davon, wenn der Marktpreis unter den festgelegten Verkaufspreis fällt.

Er kann mit Gewinn verkaufen. Der Goldterminmarkt ist der zweitgrösste Rohstoffhandelsplatz nach Öl. Terminkontrakte und Optionen wurden lange Zeit hauptsächlich von Minenunternehmen gekauft, die sich gegen die starken Preisschwankungen absichern wollten.

Seit einigen Jahren ist der Grossteil der Transaktionen jedoch spekulativ getrieben. Das heisst, der Investor hat in der Regel wenig Interesse an der effektiven Auslieferung von physischem Gold, sondern will nur an dessen Preisentwicklung partizipieren. Zu diesem Zweck verkauft er den Kontrakt kurz vor Ablauf der festgelegten Laufzeit und lässt sich einen allfälligen Gewinn auszahlen.

Der Anleger kann auch in einen neuen Kontrakt mit einem späteren Ablaufzeitpunkt investieren. Dieser Prozess wird Rollen genannt und ist weit verbreitet. Auch die Haltungs- und Versicherungskosten fallen weg. Zudem ist die Hebelwirkung sehr gross. Die Gewinne der Position werden dem Investor dagegen vollständig angerechnet.

Standardkontrakte, in denen die Konditionen klar definiert sind, erleichtern den Zugang zum Handel. Die meisten Produkte folgen einer Rollstrategie. Die Position wird also automatisch vor dem Fälligkeitsdatum aufgelöst, um einen neuen Kontrakt mit einer möglichst kurzen Restlaufzeit zu erwerben. Durch dieses Vorgehen ist die Liquidität in den kurzfristigen Futures am grössten.

Im Unterschied zur physischen Anlage kann der Anleger am Terminmarkt nicht nur vom steigenden, sondern auch vom fallenden Goldpreis profitieren. Die grossen Handelsvolumen und die Flexibilität am Terminmarkt können schnell zum Risiko werden.

Der Handel ist deutlich komplexer und unübersichtlicher als bei anderen Goldanlagen. Dem Angebot an strukturierten Produkten sind kaum Grenzen gesetzt.