"Working Capital Management". Optimierungsmöglichkeiten und Einflüsse auf EVA und "Free Cashflow"



Montagesysteme sind im Produktionssystem besonders durch einen hohen Anteil an menschlicher Arbeit geprägt. Die Systeme kommen in zwei Kategorien.

Blog Archive


Setzt man diese Schritte erfolgreich um, verringert sich die durchschnittliche Kapitalbindung und weniger Kapitalbindungskosten fallen an. Wie in Abbildung 3 ersichtlich, gibt die CCCT die Kapi- talbindungsdauer wieder, indem sie die Zeit von dem Zahlungsausgang der be- schafften Teilen bis zum Zahlungseingang von Kundenlieferungen errechnet.

Diese Kennzahlen werden häufig als Vergleichskennzahlen zwischen einzelnen Unternehmen verwendet und dienen der Leistungsbeurteilung des Working Capital Managements der jeweiligen Unternehmen.

DSO bezeichnet die Forderungslaufzeit. Es handelt sich hierbei um die Verbindlichkeitenreichweite. Daraus folgen die Formeln zur Berechnung der jeweiligen Positionen auf Jahres- basis: Des Weiteren lässt sich erkennen, dass im Gesamtdurchschnitt die Kunden ihre Forderungen nach 35 Tagen begleichen. Im Gegensatz hierzu beträgt die Verbindlichkeitenreichweite 21 Tage.

Zur besseren Handhabung werden in Abbildung 5 Kleinunternehmen bis Vor allem Kleinunternehmen besitzen noch ein erhebliches Potential Liquidität mittels aktiven Bestandsmanagements freizusetzen. Als erstes werden im Kapitel 4. Es lassen sich zwei Arten von Produktionen unterscheiden: Der erste Schritt zu einer bedarfsgerechten Produktion ist die Absatzpla- nung Primärbedarfsplanung , wofür qualitative und quantitative Prognoseverfah- ren zum Einsatz kommen.

Diese Verfahren finden vor allem bei fehlenden Vergangenheitswerten Anwen- dung. Die erste Möglichkeit ist, durch den direkten Kontakt der Vertriebsmitarbei- ter zu den Kunden eine Prognose der zukünftigen Nachfrage gemeinsam zu er- stellen. Die zweite Möglichkeit ist die Befragung der Kunden anhand eines vor- definierten Fragenkataloges. Hierbei muss beachtet werden, dass eine repräsen- tative Stichprobe ausgewählt wird, um relevante Daten zu erlangen.

Die letzte Möglichkeit ist die Expertenprognose. Durch das Expertenwissen soll eine mög- lichst akkurate Prognose erfolgen. Quantitative Prognosemodelle basieren auf vorliegenden Vergangenheitswerten.

Bei annähernd konstanter Nachfrage eignet sich der gleitende Mittelwert am besten. Aufbauend auf den vergangenen Absatzzahlen wird ein durchschnittlicher Wert für die zukünftigen Perioden gebildet. Weitere Verfahren zur Bestimmung der zukünftigen Nachfrage sind z.

Die Sekundärbedarfsermittlung baut direkt auf der Primärbedarfsermittlung auf. Die zwei Arten zur Ermittlung der Bedarfe sind die verbrauchs- oder programmorientierten Verfahren. Während die Bedarfe bei den verbrauchsorientierten Verfahren anhand von Ver- gangenheitswerten geschätzt werden, werden die benötigten Bestandteile bei den programmorientierten Verfahren exakt berechnet.

Hierfür muss detailliert be- kannt sein, welches Bauteil in welcher Menge erforderlich ist. Diese Informatio- nen erhält man aus den Stücklisten für jedes Endprodukt. B und C-Teile werden deswegen über die Vergangenheitswerte geschätzt verbrauchsorien- tierte Verfahren. Bei den hochwertigen A-Teilen wird eine programmorientierte Bedarfsermittlung durchgeführt, um die Lagerbestände und somit die Lagerkos- ten möglichst gering zu halten. Ausschlaggebend ist hierfür dann der Nettosekundärbedarf.

Unter Bestellmenge versteht man die in einem Bestellvorgang bestellte Menge. Rüstkosten beinhalten unter anderem die Vorbereitung der Maschinen oder die Bereitstellung von Werkzeugen.

Direkte Rüstkosten fallen unmittelbar beim Rüsten an z. Personalkosten , während indirekte Rüstkosten durch ei- nen Kapazitätsausfall durch das Rüsten der Maschine oder Anlage anfallen. La- gerhaltungskosten ergeben sich aus Kapitalbindungskosten und der Kosten für die Räumlichkeiten. Für die Kapitalbindungskosten wird ein kalkulatorischer Zins- satz basierend auf Erfahrungswerten verwendet. Fehlmengenkosten entstehen aufgrund benötigter, aber nicht vorhandener Materialien.

Aufgrund der schwieri- gen Bestimmbarkeit z. Statische Verfahren bilden die Realität allerdings nur bedingt ab, werden aber dennoch häufig verwendet. Folgende Annahmen sind zur Anwendung statischer Verfahren zu treffen:. Diese Verfahren berücksichtigen Bedarfsschwankungen der Perioden. Mit diesem Verfahren sollen die Bedarfe der nächsten Perioden ermittelt und gedeckt werden. Die anfallenden Kosten lassen sich wie folgt ermitteln: Im Folgenden werden auf die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Optimierung und Reduzierung der Bestände durch den Einkauf eingegangen.

Da- her kann der Einkauf bei der Reduzierung der Kosten eine bedeutende Rolle spielen. Zu den Zielen des Einkaufes gehört die bedarfsgerechte Beschaffung der Inputfaktoren für die Produktion sowie möglichst geringe Anschaffungs- und Lagerhaltungskosten. Soweit wie möglich sollten die Bedarfe auf Unternehmensebene gebündelt, an- statt dezentral beschafft zu werden.

Diese Macht kann genutzt wer- den, um günstigere Preise beim Lieferanten durchzusetzen. BWL - Investition und Finanzierung.

BWL - Personal und Organisation. VWL - Geldtheorie, Geldpolitik. Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen! Fordern Sie ein neues Passwort per Email an. Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Es gibt verschiedene Arten von Unsicherheit:. In einem nächsten Schritt werden Lösungsansätze erarbeitet.

Zu diesen Ansätzen sollten auch Alternativen bzw. Varianten entwickelt werden, welche ebenso auf ihre Funktionalität geprüft werden. Sollte ein Lösungsansatz nicht realisierbar sein, etwa aus finanziellen Gründen, muss der entsprechende Handlungsbedarf festgeschrieben werden. Zur Berechnung des Sicherheitsbestandes gibt es zwei Varianten.

Für diese wird entweder die Wiederbeschaffungszeit oder der Servicegrad verwendet. Berechnet man den Sicherheitsbestand mithilfe der Wiederbeschaffungszeit, gibt es 3 mögliche Methoden:.

So lässt sich der Sicherheitsbestand herleiten als Multiplikation des Sicherheitsfaktors und der Standardabweichung der Nachfrage während der Durchlaufzeit.

Die Berechnung erfolgt wie folgt:. Der Sicherheitsfaktor ist die Umkehrfunktion der Servicefunktion. Er ist der numerische Wert, der in die Servicefunktion eingesetzt wird, um einen bestimmten Servicegrad zu erhalten. Die folgende Tabelle zeigt Beispielwerte dieser Relation. Je genauer die Prognose des zukünftigen Bedarfs ist, desto kleiner kann der Sicherheitsbestand sein.

Da der Bedarf aber den zufälligen Schwankungen der Nachfrage unterliegt, ist es nicht möglich, die Differenzen zwischen der prognostizierten und der tatsächlichen Höhe des Bedarfs komplett zu verhindern. Stattdessen kann die Häufigkeitsverteilung der Prognosefehler durch eine Normalverteilung beschrieben werden.

Dass er aber wirklich genau bei Null liegt, ist selten. Daher muss kontrolliert werden, wie weit die Abweichung des Mittelwerts von Null ist, etwa durch Warnsignale, die in die Prognose eingebaut werden. Die folgende Graphik bildet die Normalverteilung des Prognosefehlers bzw.

Optimierungsmöglichkeiten in der Bestandsführung zu finden und zu verwerten ist Zweck des Bestandscontrollings. Das Bestandscontrolling dient ebenfalls dazu, solche Probleme zu vermeiden.

Ein weiteres wichtiges Instrument des Bestandscontrollings sind Kennzahlen und Kennzahlensysteme. Kennzahlen spiegeln die komplexe Realität wirtschaftlicher Aufgabenfelder in verdichteter Form wider. Man unterscheidet zwischen absoluten Zahlen, welche einen Zustand oder Vorgang unmittelbar wiedergeben z.

Kennzahlen machen wichtige Aspekte sichtbar, können zu kritischen Diskussionen anregen, verdeutlichen Handlungspotential und -möglichkeiten, befördern den Ist-Soll Vergleich, ermöglichen das Überprüfen von Entwicklungen usw.

Sie liefern damit einen wichtigen Beitrag zur Beurteilung der Bestände und der Bestandsentwicklung. Kennzahlensysteme verknüpfen die einzelnen Kennzahlen, sodass komplexe Sachverhalte greifbar und darstellbar gemacht werden. Bedeutende Spitzenkennzahlen im Bestandsmanagement sind der Lieferbereitschaftsgrad, der Sicherheitsbestand, der Sicherheitskoeffizent, der Höchstbestand und die Lagerreichweite. Das Bestandscontrolling sollte den Platz einer Querschnittsfunktion einnehmen und zwischen Beschaffung, Distribution, Vertrieb und Fertigung vermitteln bzw.

Wenn die wirtschaftlichen Voraussetzungen vorhanden sind, ist es sinnvoll, das Bestandscontrolling in den Controlling-Bereich einzubinden oder einen eigenen Funktionsbereich zu schaffen. Sind die wirtschaftlichen Voraussetzungen nicht gegeben, sollte das Bestandscontrolling von der zentralen Logistik übernommen werden, da deren Zielvorstellungen denen des Bestandscontrollings entsprechen.

Die gesteigerte Geschwindigkeit und Dynamik auf den internationalen Märkten sowie immer kürzer werdende Produktlebenszyklen verlangen nach schnelleren Entscheidungen der Unternehmen.

Daraus resultiert auch eine veränderte Sicht auf Bestände und Bestandsmanagement, die ihnen heute eine ungleich höhere Bedeutung zuschreibt. Während vor einigen Jahren hohe Bestände noch für die gesicherte Zukunft eines Unternehmens standen, wird heute wegen des gestiegenen Kostendrucks eine Reduktion bzw. Verschlankung der Bestände gefordert. Aufgabe eines modernen Bestandsmanagements ist es daher, das Verhältnis von Lagerinvestition, Kundenservice und Rentabilität zu optimieren.

Ein möglichst hoher Servicegrad bei möglichst geringen Bestandskosten ist daher die gängige Maxime. Mehrstufige Bestandsoptimierung ist ein innovativer Ansatz zur gewünschten ganzheitlichen Optimierung der Bestände.

Dieser ermöglicht, die Bestände für jeden Zeitpunkt in der Supply Chain vollumfänglich zu planen und auf Kundenbedürfnisse einzustellen. Insbesondere die Sicherheitsbestandsplanung kann auf ein neues Level gehoben werden.

Bestände haben einen klaren Einfluss auf Kostenstruktur und Finanzierung. Neben konkreten Kenntnissen und Fähigkeiten, die die Bestandshöhe beeinflussen können, muss vor allem auch ein Bewusstsein für Bestandsoptimierung entstehen, welches diese als fortlaufenden Prozess begreift, der stetiger Aufmerksamkeit bedarf. Die zentrale Aufgabe eines modernen Bestandsmanagements ist es, schwankende Marktbedarfe effizient und zuverlässig durch eine schlanke Planung und Steuerung aller Wertschöpfungsprozesse zu decken.

Die hohe Kunst ist es nach wie vor, die optimale Balance zu finden zwischen Bestandsminimierung, stabiler Lieferfähigkeit und absoluter Zuverlässigkeit. Die jährliche Inventur, d.

Sie reicht aber nicht aus, um die Bestände effektiv zu führen. Die permanente Inventur ist in vielen Fällen eine bessere Alternative, da sie täglich wichtige Daten liefert.

Die Bestände können fortlaufend das ganze Jahr körperlich aufgenommen werden. Mit dieser Inventurmethode ist ein Überblick über die Bestände zu jedem Zeitpunkt des Geschäftsjahres gewährleistet und ein Vergleich der geplanten und tatsächlich vorhandenen Bestände von Monat zu Monat ermöglicht.

Durch das Aufteilen der Inventuraktivitäten kann die Bestandssituation genauer analysiert werden. Zudem können Nachteile der Stichtagsinventur umgangen werden, wie etwa durch die mehrfache Aufnahme von besonders wichtigen, gefährdeten oder kritischen Materialen. Damit liefert die permanente Inventur die Grundlage für eine Abweichungsanalyse. Die permanente Inventur unterliegt vom Staat gestellten, strengen Anforderungen. Die entsprechenden Belege müssen zwei Jahre aufbewahrt werden.

Einmal im Jahr muss das Unternehmen eine körperliche Bestandsaufnahme durchführen. Bei sehr wertvollen oder leicht verderblichen Beständen darf das Verfahren nicht angewendet werden.

Der Ersatzteilmarkt ist robuster gegenüber Konjunktur und Absatzschwankungen und nicht zuletzt deshalb inzwischen hart umkämpft. Eine zeitnahe Versorgung des Kunden mit Ersatzteilen spielt eine entscheidende Rolle zur Wettbewerbsdifferenzierung. Die Unternehmen versuchen daher, ihre Marktanteile über umfassende logistische Leistungen zu sichern. Das Grundproblem des Bestandsmanagements — höchstmöglicher Servicegrad versus kleinstmögliche Lagerkosten — wiederholt sich so auch in diesem Bereich.

Entscheidend ist es, sicherzustellen, dass das Ersatzteil zum Wunschtermin des Kunden verfügbar ist. Die Wiederbeschaffungszeit für Ersatzteile übersteigt in der Regel aber die vom Kunden geforderten extrem kurzen Lieferzeiten. Die Unternehmen sind daher gezwungen, die nach diesem Kriterium zu lange Durchlaufzeit durch teils umfangreiche Lagerbestände zu kompensieren.

Auch Verteilungen über mehrstufige Distributionssysteme können notwendig sein, um möglichst geringe Lieferzeiten zu erreichen. Für eine effektive und wirtschaftliche Bestandssteuerung bedarf es möglichst exakter Planungsverfahren und Prognosen. Wegen der spezifischen Eigenschaften des Ersatzteilverbrauchs stellt dieses Aufgabenfeld eine besondere Herausforderung dar. Denn Ersatzteile werden zur Erhaltung oder Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes eines Primärproduktes verwendet, weshalb ihr Bedarf abhängig ist von den Qualitäten und dem Lebenszyklus eben jenes Primärprodukts.

Hinzu weitere Einflussfaktoren, die die Qualitäten des Ersatzteils selbst betreffen, die Instandhaltung sowie den Markt und das Umfeld. Hinsichtlich der Prognose wird zwischen qualitativen und quantitativen Prognoseverfahren unterschieden.

Die Korrelation von Produktlebenszyklus, Ersatzteilbedarf und Prognoseverfahren kann in Form dreier Phasen beschrieben werden:.

Ein Prognosefehler ist die Differenz zwischen prognostizierten und tatsächlich eingetretenen Nachfrage und kann als absoluter Wert oder als Prozentzahl ausgedrückt werden.

Liegt nur eine geringe Anzahl an Artikeln vor und gibt es nur wenig betriebswirtschaftliches Wissen über diese, dann ist die menschliche Prognose wahrscheinlich genauer. Statistische Trends zu erkennen, z.

Ebenso tendiert der Mensch dazu, Ausnahmeereignissen zu viel Bedeutung beizumessen — der Computer ist da neutraler. Auch berücksichtigt der Mensch die jüngere Vergangenheit oft zu stark, was negative Auswirkungen auf die Prognose der nächsten Periode hat. Parallel dazu unterteilt man Prognoseverfahren in qualitative durch subjektive Faktoren geprägte und quantitative mathematisch geprägte Verfahren.

Da eine Prognose aber nie mit Gewissheit gemacht werden kann, treten generell häufig Prognosefehler auf. Im Rahmen der Anwendung eines quantitativen Prognoseverfahrens gibt es zwei grundsätzliche Ursachen für Prognosefehler:. Des Weiteren entstehen Prognosefehler, wenn verwendete numerische Verfahren nicht die global optimale Lösung liefern, sondern nur eine lokal optimale Lösung, die von Ersterem weit entfernt ist.

Dann werden entsprechend stabile numerische Verfahren zur benötigt, um die fehlenden Parameter schätzen zu können. Weiterhin kann die intrinsische Dynamik einer Zeitreihe immer beeinflusst werden durch zufällige und nicht erklärbare Faktoren.

Es ist also nicht möglich, die Quellen der Prognosefehler kategorisch auszuschalten, wie eingangs erwähnt.

Prognosefehler müssen daher in den Prognoseverfahren berücksichtigt werden. Die Analyse der Prognosefehler ist sehr wichtig, um die Leistungsfähigkeit des Prognosemodells hochzuhalten. Das Niveau und die Streuung der Prognosefehler sind dahingehend die zwei entscheidenden Faktoren für die Beurteilung des Prognoseverfahrens:.

Das Niveau des Prognosefehlers gibt Aufschluss darüber, ob eine systematische Abweichung der Prognosewerte von den beobachteten Werten einer Zeitreihe vorliegt. Von einem passenden Prognoseverfahren wird erwartet, dass die prognostizierten Werte über einen längeren Zeitraum durchschnittlich gleich den beobachteten Werten sind. Das bedeutet, dass das Niveau der Prognosefehler um Null schwanken muss. Die Streuung der Prognosefehler ermöglicht es, den Sicherheitsgrad zu beurteilen, mit dem der vorhergesagte Bedarf auch wirklich realisiert werden wird.

Meistens geht man davon aus, dass die Prognosefehler einer Normalverteilung folgen. Das impliziert, dass ca. Eine Bestandsoptimierung mit den Slimstock Lösungen schafft höhere Erträge. Seit über 15 Jahren sorgt Slimstock für Spitzenergebnisse, wenn es um eine verbesserte Bedarfsprognose, eine wirtschaftliche Bestandsoptimierung, deutliche Bestandsanalysen und die nachhaltige Verbesserung der Bestandsgenauigkeit geht.

Eine gute Bestandsoptimierung beginnt mit verlässlichen Daten. Die Verwendung von Slimstock Produkten führt zu verbessertem Wissen über die Bestände, einer besseren wirtschaftlichen Bestandsplanung, einem höheren Servicegrad bei geringerem Bestand — vor allem aber zu höheren Gewinnspannen und einer höheren Umschlaghäufigkeit. Die Mitarbeiter von Slimstock verfügen über umfassende logistische Kenntnisse und kümmern sich auch um die Implementierung und den Support.

So greifen praxisorientierte Einstellung und spezielle Softwarteprodukte ineinander. Inzwischen gilt Slim4 als die benutzerfreundlichste und umfassendste Lösung für die Bestandsoptimierung. Erfolgreich mit After Sales Services.

Geschäftsstrategien für Servicemanagement und Ersatzteillogistik. Organisation, Planung, Durchführung, Kontrolle. Optimierungsstrategien mit Beispielen aus der Praxis. Konzept — Anwendung — Perspektiven. Sie sind entweder bestandsmindernd oder bestandserhöhend und können nach bestimmten Kriterien erfasst werden: Der Sicherheitsbestand soll vor allem den folgenden Punkten vorbeugen: Der Prozess des Risikomanagements kann in vier Schritte unterteilt werden: Welche Einzelrisiken bestehen auf welchen Geschäftsfeldern?

Diese müssen sämtlich aufgedeckt werden. Das gesamte Geschäftsmodell muss überprüft werden. In der Praxis steht man häufig vor der Aufgabe, hunderte von Einzelrisiken zu bewerten. Um diese zu klassifizieren, erstellt man ein Risikoportfolio.

Die Risikosteuerung muss den Erwartungswert der Risiken auf einen Betrag begrenzen, der sich an der Eigenkapitalausstattung orientiert. Die Unternehmensleitung muss durch subjektive Schätzung bestimmen, welche Relation zwischen Eigenkapital und Risikoerwartungswert vertretbar ist. Aufgrund des ständigen Wandels der beteiligten Faktoren bedarf es einer permanenten Risikoüberwachung. Kosten in der Bestandsführung entstehen vor allem durch: Von der Bestelltätigkeit im Einkauf bis zur Lagerhaltung.

Wie ist die Qualität der Bestände? Es gibt verschiedene Arten von Unsicherheit: Die Nachfragemenge pro Periode ist unsicher. Dies ist der in der Theorie meistdiskutierte Aspekt. Mit theoretischen Wahrscheinlichkeitsverteilungen wird versucht, den Verlauf der Nachfragen zu erfassen. Die Wiederbeschaffungszeit ist ebenfalls unsicher. Auch wenn der Anbieter eines Produktes das Gegenteil behauptet, kann es trotzdem passieren, dass die Lieferzeit nicht eingehalten wird. Trotzdem gehen viele Softwaresysteme von deterministischen Wahrscheinlichkeiten aus.

Die Nachfrage kann den Bestand übersteigen. Dies passiert, wenn der Lieferant zu wenig Bestand hat, um alle Kundenaufträge zu erfüllen. Die Aufzeichnungen der Lagerbestandsführung stimmen nicht mit den Beständen überein.