MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-



Michael Meuser Die widersprüchliche Modernisierung von Männlichkeit. Das Spiel des Lebens. Sie stiegen auf der Handelsplattform Tradegate in einem schwächeren Gesamtmarkt im Vergleich zum Xetra-Schluss um 2,36 auf 13, Euro. Walmart bauten die zweistelligen Verluste vom Vortag um weitere 2,8 Prozent aus.

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Es handelt sich hierbei zwar um ein eher unwahrscheinliches Szenario, die Annahmen vereinfachen aber das Rechenbeispiel. Daher kommt es nicht zu einem Kapitalverlust. Ausschlaggebend ist, dass die zinsbedingte Volatilität für die FRN nicht von Nachteil, aber gleichzeitig der höhere Kupon von Vorteil ist, da sich der Anstieg des Leitzinses in einem höheren Libor niederschlägt und somit die Gesamtrendite steigert.

An diesem Beispiel sind die eindeutigen Vorteile variabel verzinslicher Instrumente gegenüber ihren festverzinslichen Pendants in einem Umfeld steigender Zinsen deutlich erkennbar. Wie aus Tabelle 1 hervorgeht, liegt die Spread-Duration für den Markt der variabel verzinslichen Hochzinsanleihen bei 2,1 Jahren. Die Spread-Duration ist jedoch nur etwa halb so hoch wie an den traditionelleren Hochzinsmärkten — dort liegt sie nämlich bei 4,1 Jahren.

Dies bedeutet, dass die Auswirkungen auf die Kurse am Markt für variabel verzinsliche Hochzinsanleihen in Zeiten der Risikoaversion und einer Ausweitung der Kreditspreads vergleichsweise geringer sein müssten. Anhand der jüngsten Schwächephasen Ende Juli und im August lässt sich erkennen, dass diese erwartete Relation tatsächlich besteht siehe Abbildung 3.

Falls sich jedoch die Spreads vom aktuellen Niveau aus verengen, würden wir am Markt für variabel verzinsliche Hochzinsanleihen erwarten, dass der damit verbundene Kapitalzuwachs unter dem des traditionellen Hochzinsmarktes liegt. In Bezug auf die Emittenten ist der globale Markt für variabel verzinsliche Hochzinsanleihen über verschiedene Regionen und Branchen hinweg gut diversifiziert siehe Abbildung 4. Gegenwärtig besteht eine Ausrichtung auf die Sterling- und Euromärkte, was teilweise am Trend bei europäischen Emittenten liegt, Bankschulden an den Anleihemärkten zu refinanzieren.

Durch die Ausgabe von FRNs können Unternehmen eine ähnliche Schuldenstruktur beibehalten wie bei Bankdarlehen, haben jedoch Zugang zu weiter entwickelten und diversifizierteren Fremdkapitalquellen. Dennoch gab es in den vergangenen Monaten eine rege Emissionstätigkeit sowohl bei europäischen als auch bei US-amerikanischen Emittenten, wie Tabelle 2 zeigt. Wir gehen davon aus, dass diese Entwicklung in nächster Zeit anhält, wodurch sich der Anteil der Emittenten aus der Industrie am Markt nach und nach erhöht.

Die wesentlichen renditebeeinflussenden Faktoren für Anleger am Markt für variabel verzinsliche Hochzinsanleihen sind:.

Wie bereits erwähnt, wird die Rendite auch durch Änderungen der Kreditspreads bestimmt. Bei einer Verengung der Spreads steigern Kapitalzuwächse die Rendite. Bei einer Ausweitung der Spreads erleiden die Anleger hingegen Kapitalverluste. Doch es bestehen kleine, aber bedeutende Unterschiede zwischen den beiden Anlageklassen. Am wichtigsten für europäische nicht-institutionelle Anleger ist die Tatsache, dass variabel verzinsliche Hochzinsanleihen zur Aufnahme in offene Fonds geeignet — also OGAW-fähig — sind.

Leveraged Loans kommen dagegen zurzeit nur für institutionelle Anleger infrage. Bislang bedeutete dies, dass nicht-institutionellen Anlegern ein Zugang zu diesem Markt nur über geschlossene Vehikel, wie z. Investment Trusts, möglich war. Durch die Entstehung des Marktes für variabel verzinsliche Hochzinsanleihen wird nicht-institutionellen Anlegern in ganz Europa jetzt über einen traditionellen offenen Fonds der Zugang zu diesem Instrument ermöglicht.

Es handelt sich um ein verbraucherorientiertes Unternehmen mit robustem Cashflow. Die vorrangig besicherten Anleihen des Unternehmens sind durch einen starken zugrunde liegenden Cashflow gut unterlegt. Das Ausfallrisiko ist in unseren Augen das wichtigste Risiko, das es im Konjunkturzyklus zu steuern gilt, da es einzig hierdurch zu einem permanenten Kapitalverlust kommen kann.

Wie lässt sich dieses Risiko steuern? Wir sind der Meinung, dass es drei wesentliche Ansätze zur Risikominderung gibt:. Variabel verzinsliche Hochzinsanleihen bieten Anleiheinvestoren eine einzigartige Kombination interessanter Eigenschaften, und zwar ein Engagement in Kreditspreads bei gleichzeitig deutlich niedrigerem Zinsrisiko. Wir sind überzeugt, dass die Entwicklung dieses Marktes Anlegern ein neues Werkzeug an die Hand geben wird, das nicht nur die potenziellen Probleme höherer Zinsen mindert, sondern auch von der nächsten Phase des Geldpolitikzyklus profitiert.

Variabel verzinsliche Hochzinsanleihen Da inzwischen viele Voraussetzungen für eine Normalisierung der Wirtschaft erfüllt sind, rückt der Zeitpunkt näher, an dem auch die Zinssätze beginnen, sich zu normalisieren. August In den Industriestaaten bricht bei den Zinsen ein neues Zeitalter an. Die wesentlichen Merkmale variabel verzinslicher Hochzinsanleihen lassen sich wie folgt zusammenfassen: Es handelt sich um eine Anleihe, die von einem Unternehmen mit einem Kreditrating unterhalb des Investment-Grade-Bereichs begeben wird Der Kupon, üblicherweise mit vierteljährlicher Auszahlung, setzt sich zusammen aus: Betrachten wir einmal das folgende hypothetische Szenario: Die wesentlichen renditebeeinflussenden Faktoren für Anleger am Markt für variabel verzinsliche Hochzinsanleihen sind: Ziel müsse es sein, die Forschung in Deutschland zu erhalten.

Aus Regierungskreisen war zu hören, man werde darauf dringen, dass die Zusicherungen von PSA eingehalten würden. Telekom DTE 14,, Forum powered by phpBB Partner: Der DAX wird zum Start bei Für den Euro-Stoxx zeichnet sich ein Beginn von 3. Am Devisenmarkt hält der Euro an den Vortagesgewinnen fest und notiert bei 1, Dollar.

Dieser erklärte, er habe kein Problem damit, den Einlagesatz in einem ersten Schritt auf minus 0,2 von minus 0,4 Prozent zu erhöhen und im Anschluss den Refinanzierungssatz. Zuckerberg hat den Schutz von privaten Nutzerdaten vor Missbrauch zu seiner Priorität erklärt. Jeder Nutzer der Online-Netzwerke seines Konzerns "sollte Kontrolle darüber haben, wie seine Informationen verwendet werden", sagte Zuckerberg. Die Facebook-Aktie reagierte mit deutlichen Aufschlägen auf die Anhörung. Die Furcht der Anleger vor einer stärkeren Regulierung des Sektors dürfte nachgelassen haben.

Wie mit der Angelegenheit vertraute Personen weiter berichten, befinden sich diese Gespräche allerdings noch im Anfangsstadium. Händler rechnen auch bei der Deutschen Telekom mit festeren Kursen. Damit will China ausländischen Anlegern einen besseren Zugang zu chinesischen Aktien ermöglichen und damit auf die Kritik über eine zu starke Abschottung eingehen.

Beide Börsenbetreiber arbeiten bereits seit längerem an dem Projekt. Gut verdient dank Peketec? Sie stiegen auf der Handelsplattform Tradegate in einem schwächeren Gesamtmarkt im Vergleich zum Xetra-Schluss um 2,36 auf 13, Euro. Damit zeichnet sich eine Fortsetzung ihrer jüngsten Erholung ab, nachdem sie im März auf Xetra bei 12,72 Euro auf den tiefsten Stand seit Anfang gefallen waren.

Analyst Akhil Dattani begründet dies mit der Kursentwicklung der beiden Aktien seit dem Ende von Fusionsgesprächen im vergangenen Jahr. Damit dürfte die Telekom in der Lage sein, bei einer möglichen Fusion das neue Unternehmen zu kontrollieren und auch weiter voll in der Bilanz zu konsolidieren.

Ob allerdings nur wenige Monate nach dem Platzen der letzten Gespräche die Verhandlungen einfacher würden, sei fraglich, schrieb Analyst Matthew Niknam von der Deutschen Bank in einer Studie.

Damals scheiterten die Verhandlungen offenbar an unterschiedlichen Preisvorstellungen. Die Parteien beschnuppern sich schon lange - sollte der Bericht des "Wall Street Journal" stimmen, so wäre es bereits das dritte Mal in vier Jahren, dass eine Fusion ausgelotet wird.

Analyst Niknam von der Deutschen Bank bleibt aber vorsichtig. Eine Zustimmung der Wettbewerbshüter zu erhalten, dürfte nach wie vor schwer sein. Zudem wären bei einer Fusion hohe Einsparungen für die Konzerne möglich, verbunden aber auch mit einem massiven Arbeitsplatzabbau. Auch das dürfte bei den Behörden wenig Anklang finden, zumal die beiden Mobilfunker von nicht-amerikanischen Konzernen kontrolliert würden. Kartellwächter sahen den Wettbewerb gefährdet.

Seither hat sich aber Einiges geändert. Der Verfasser von o. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar. Der Verfasser des o. Der DAX schloss 0,8 Prozent leichter bei Fast reflexartig wurden in diesem Umfeld die Aktien der Fluglinien verkauft.

Wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten, befinden sich diese Gespräche allerdings noch im Anfangsstadium. Die Transaktion würde signifikantes Synergiepotenzial beinhalten. Aus logischen Erwägungen spreche grundsätzlich alles für eine Transaktion.

Für die Aktie der Deutschen Telekom ging es um 2,1 Prozent nach oben. Nachdem sich das Unternehmen jüngst auf das Wachstum fokussiert habe, sollte sich die jüngst schwächelnde Profitabilität ab dem laufenden Geschäftsjahr verbessern. Es gab 6 Kursgewinner und 24 -verlierer.

Die Telekom-Aktien hätten Mitte April mit den wieder aufgenommenen Fusionsgesprächen eine Erholung gestartet - ein Deal mit entsprechend hohen Synergie-Effekten wäre ein positiver Kurstreiber, sagte ein Händler.

Die bisherigen Versuche eines Zusammenschlusses zwischen der Telekom-Mobilfunktochter mit dem Rivalen Sprint waren nicht von Erfolg gekrönt. Nun gebe es aber Verhandlungsfortschritte, schrieb die Nachrichtenagentur Reuters in der Nacht zu Freitag unter Berufung auf eingeweihte Personen. Schon in der kommenden Woche könnten die Gespräche abgeschlossen werden. Der DAX wird vorbörslich 0,2 Prozent höher bei Auch in Asien ist die Tendenz freundlich, die Umsätze jedoch gering. Denn international gönnen sich viele Marktteilnehmer einen Brückentag.

Die Börsen in Tokio und Schanghai haben geschlossen. In Tokio findet auch am Donnerstag und Freitag kein Handel statt. Mit Spannung wird auch auf die Verhandlungen um die US-Zölle geblickt, die ab Mittwoch auf europäische Stahl- und Aluminium-Produkte ausgedehnt werden, falls es nicht doch noch einen Durchbruch bei den Verhandlungen gibt.

Interessant ist für den DAX auch die Markttechnik, denn die zentrale Widerstandsmarke ist und bleibt zunächst die Tagelinie bei Das Formationsziel zeigte dann Spielraum bis zum Allzeithoch auf, ergänzt er. Der Euro notiert kaum verändert bei 1, Dollar.

Vor allem die Preiskomponente, der PCE-Deflator, schoss nach oben mit 2,7 Prozent annualisiert, was auf zunehmenden Inflationsdruck hinweist. Auch in Deutschland wird daher genau auf die Verbraucherpreise für April geblickt.

Die Prognose geht von 1,5 Prozent Plus gegen Vorjahr aus. Trotz der hohen Integrationskosten und den damit verbundenen Risiken bewerten Marktteilnehmer die Übernahme positiv. Zudem winke ein hohes Volumen an Synergien. Dies sei so nicht erwartet worden und sehr positiv für die Telekom-Aktien.

Dies dürfte die Stimmung weiter trüben. Auf der Handelsplattform Tradegate klatterten sie um 3 Prozent [ Moody's setzte das Rating für die Tochter der Deutschen Telekom auf die Beobachtungsliste für eine mögliche Herabstufung.

Fusionspartner Sprint könnte im Gegenzug eine bessere Bonität bekommen. Die Ratingagentur sieht den geplanten Zusammenschluss beider Mobilfunkanbieter zwar grundsätzlich positiv, weil er die Kostenstruktur des fusionierten Unternehmens deutlich verbessern könnte. Es gebe aber Risiken im Integrationsprozess, die die Vorteile einer Fusion zunichtemachen könnten, warnte Moody's. Wenn beispielsweise die Migration von Kunden nicht gelinge, könnte das zu Kündigungen führen.

Sprint dagegen würde davon profitieren, dass die Kosten für den Netzbetrieb und der Investitionsbedarf fallen. International gönnten sich viele Marktteilnehmer einen Brückentag.

Trotz hoher Integrationskosten werten sie Marktteilnehmer positiv. Daneben hat Moody's den Ausblick für die Telekom wegen der hohen Integrationskosten gesenkt.

Deutsche Telekom schlossen mit Abschlägen von 0,3 Prozent. Die Angst vor den am 1. Sollte diese ausbleiben, dürfte der Abgabedruck auf den Sektor zunehmen.

Zuletzt nachgebende Renditen an den Anleihemärkten stützten Immobilienwerte: Vonovia gewannen 1,2 Prozent und Deutsche Wohnen 1,5 Prozent. Washtec wurden trotz etwas schwächerer Geschäftszahlen 1,3 Prozent fester gehandelt. Aixtron wurden weiter verkauft und verloren 8,1 Prozent.

Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer. Und er ist einer mit einem weiten Blick in die Zukunft. Im Blick hat Osterloh vor allem die Entwicklungsabteilungen der einzelnen Marken, die parallel an neuen Verbrennermotoren und Batterietechnologien arbeiten. Zum Einsparvolumen machte er zwar keine Angaben.

Deshalb glauben wir an diesen Deal. Und daran, dass er genehmigt wird. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, den das Bundesumweltministerium in die Abstimmung zwischen den Ressorts gegeben hat - und das in aller Eile. Die Gesetzesänderung soll ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts umsetzen, nur noch bis spätestens Ende nächsten Monats bleibt Zeit dafür. Es kam auch zu verzögerten Markteinführungen neuer Modelle. Zuletzt hatte die Firma aus Oberndorf Verluste ausgewiesen. Stattdessen sucht sich jeder morgens einen Arbeitsplatz, den er abends vollständig räumen muss.

Bis Ende soll das Konzept an allen 16 Standorten in Deutschland umgesetzt sein. Beim "New Way of Working" geht es nicht so sehr um Kostenersparnis. Der französische Konzern will dafür sorgen, dass Unternehmen und Mitarbeiter anders auftreten, eher wie die von Start-ups oder Google.

So würden im Wealth Management derzeit keine Übernahmegespräche geführt, betont er und nennt als einen Grund, dass die Preise zu hoch seien. Vielmehr sei Intesa Sanpaolo auf dem besten Weg, durch internes Wachstum, durch Effizienzsteigerung und Kostenabbau zur Nummer 1 in Europa zu werden, was Marktkapitalisierung und Effizienz betrifft.

Der Zinsterminmarkt preiste per Dienstagabend eine Wahrscheinlichkeit von 49 Prozent für vier Zinserhöhungen in diesem Jahr ein. Vor einem Monat waren es gerade einmal 32 Prozent. Die nächste Erhöhung steht wohl erst im Juni an. Die zehnjährige Treasury-Rendite erreichte in diesen Tagen zum ersten Mal seit mehr als vier Jahren 3 Prozent, was die Erwartung widerspiegelte, dass die Fed ihren Leitzins in diesem Jahr viermal anheben werde.

Die US-Währungshüter dürften insgeheim sehr froh sein, dass die Finanzmärkte proaktiv reagieren und ihnen damit quasi die Arbeit abnehmen.

Die Prognose für das Kundenwachstum wurde daher nach oben genommen. Deutsche Telekom legen im Frankfurter Spezialistenhandel um 0,5 Prozent zu.

Als überraschend schwach wird hingegen das Plus von 2,1 Prozent bei Daimler gewertet. Aber auch der leichter tendierende Euro dürfte sich positiv auf die Automobilwerte auswirken. Das operative Ergebnis legte aufgrund geringerer Aufwendungen zu. Als positiv für die europäischen Apple-Zulieferer wird gesehen, dass der iPhone-Hersteller bei den Absatzzahlen positiv überraschen konnte.

Der Experte sieht die Chancen, dass der geplante Zusammenschluss von den US-Behörden durchgewunken wird, bei 50 Prozent und damit nach eigener Einschätzung etwas höher als es der Markt derzeit berücksichtigt. Das leicht erhöhte Kursziel berücksichtigt diese Annahme und den erwarteten Wertzuwachs durch die mögliche Transaktion. Ohne den Wechselkurseffekt hätte der Erlös um 3,1 Prozent zugelegt. Weil T-Mobile US an sich weiter brummt und die eigene Ergebnisprognose erhöht hatte, rechnet das Management um Vorstandschef Tim Höttges jetzt ebenfalls mit etwas mehr operativem Gewinn - wenn die bisher so starken Wechselkurseffekte ausgeklammert werden.

Unter dem Strich verdiente die Telekom mit knapp einer Milliarde Euro ein Drittel mehr als vor einem Jahr, weil das Finanzergebnis deutlich besser ausfiel als ein Jahr zuvor.

Der DAX wird zum Handelsbeginn mit rund Damit dürften die europäischen Börsen die Gewinne aus dem Spätgeschäft des Vortages nahezu halten. Während der steigende Ölpreis die Rentenrenditen nach oben treibt, stützt der anhaltend feste Dollar in der Nähe der neuen Jahreshochs zum Euro die Stimmung bei Aktien. Noch habe die Diplomatie eine Chance.

Sollten allerdings tatsächlich Sanktionen der US-Regierung auch gegen Firmen kommen, die mit dem Iran Geschäfte machten, müsse man die Situation neu bewerten. Als angespannt gilt die Situation beim Öl aber auch wegen der stetig fallenden Produktion in Venezuela. Bei den Einzelwerten an den Aktienmärkten macht weiter die Berichtssaison die Kurse. Auch der Ausblick sei in Ordnung.

Im vorbörslichen Frankfurter Spezialistenhandel steigt der Kurs um 0,4 Prozent. Insgesamt liege der Auftragseingang zwar noch unter Vorjahr, aber immerhin über den Prognosen. Zwar sei der Nettogewinn von einem Sonderertrag in die Höhe getrieben worden, aber auch bereinigt liege er über den Schätzungen.

Siemens ziehen um 1,6 Prozent an. Henkel HEN3 84,,32 legen um 1,1 Prozent zu.