Ölpreiskrise


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Nach erreichen dieses Peaks fällt die Förderkurve spiegelbildlich auf Null zurück. Ja, First Berlin rechnet in seiner Research-Studie vom Das Beste aus zwei Welten:

Die Ölpreisentwicklung im Rückblick:

Das Jahr startete mit einem hohen Preisabstand der Leitsorten BRENT und WTI. Im Jahreswechsel notierte BRENT bei 67 und WTI bei 60 Dollar/Barrel.

Zu Ende der 70er-Jahre wurde diese Art der Preisbildung auch für die niederländischen Exporte übernommen. Erdgas war nach einer Phase von Festpreisen mit möglicher Preisanpassung nur noch mit einer solchen Ölpreisbindung zu beziehen. Das Prinzip setzte sich auch in den russischen Verträgen als Preisbildungsinstrument durch. In Zeiten knapper Reserven wurde Anfang der er-Jahre von den Produzenten sogar — trotz der bei Gas deutlich höheren Verteilungskosten — "Rohölparität" beim Gaseinkauf gefordert.

Eskalationsklauseln sind eigentlich in Deutschland verboten. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, so beim Gas, wo der Preis an konkurrierende Energieträger gebunden ist sog. Diese Preisbildung setzt sich fort über alle Versorgungsstufen vom Produzenten über die Importeure, Ferngasgesellschaften und Gasversorgungsunternehmen GVU bis hinunter zu den Endverbrauchern.

Grundsätzlich gibt es die verschiedensten Varianten von Ölpreisbindungen: Es existieren auch Bindungen an Kohle. In der Regel hat Erdgas allein deshalb gegenüber Öl eine um drei bis sechs Monate verzögerte Preisentwicklung. Die Preisanpassungen erfolgen dabei in einem monatlichen, viertel- oder halbjährlichen Rhythmus.

Der Bundesgerichtshof BGH entschied am Spannungsklausel tauge sie nicht, da ein im Wettbewerb über Angebot und Nachfrage gebildeter Marktpreis für Erdgas bisher schon nicht feststellbar sei. Jedenfalls sei die Ölpreisentwicklung untauglich, die Entwicklung eines im Wettbewerb gebildeten Gaspreises überhaupt nur zu prognostizieren.

Diese Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wurde im September vom Bundesverfassungsgericht bestätigt. Mit zwei Urteilen vom Am weltweiten Wärmemarkt ist Heizöl die wichtigste Konkurrenzenergie zum Erdgas. Auch bei Neuinvestitionen in der Energieerzeugung stehen beide Energieträger neben der Wasserkraft, der Kernenergie, heimischer oder importierter Stein- und Braunkohle und erneuerbaren Energien im Wettbewerb miteinander. Heizöl kommt dabei nur noch selten zum Einsatz.

In der Bundesrepublik Deutschland selbst besteht nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes [5] kein einheitlicher Markt für Wärmeenergie Wärmemarkt. Vielmehr sei von einem eigenständigen, regional begrenzten Markt auch für die leitungsgebundene Versorgung mit Gas auszugehen. Im Gegensatz zum Erdöl gibt es aufgrund von Bezugs- und Abnahmeverpflichtungen in langfristigen Verträgen kaum freie Erdgasmengen und deshalb für Erdgas keinen Markt, auf dem frei verfügbare Mengen gehandelt werden, so dass sich überhaupt ein Marktpreis für Erdgas herausbilden könnte.

Nur das Kartell der wenigen Gasimporteure verfügt über die notwendigen Gasmengen. Der Kartellsenat am Bundesgerichtshof hat solche Demarkationen für kartellrechtswidrig und unzulässig erklärt. Das Preisrisiko liegt dagegen beim Produzenten: Die bestehenden Kartelle im Energiebereich sichern dabei immer einen möglichst hohen Preis. Der Sinn der Ölpreisbindung liegt darin, zu gewährleisten, dass die Erdgaspreise steigen, wenn die Ölpreise steigen.

Dieser stellt den Erdgaspreis aufgrund der Kosten der Lieferung dar. Wir stellen Ihnen MarketScreener in einem kleinen Video vor. Industrieaufträge sinken stärker als erwartet.

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