19. Excel-Datenverknüpfungen



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Die Fischgräten-Diagramme werden von Projektmanagern hierzu eingesetzt, um bei der angemessenen Erkennung der Ursachen von Problemzuständen, viel eher als die offensichtlichsten Ursachen vorauszusetzen, angewandt. Projektmanager müssen sich oftmals durch einfache visuelle Effekte, die mehrere unterschiedliche Grundbestandteile ihres Projektmanagementverfahrens hervorheben, verständigen. Die Büroausstattungen, die einen Rechnungsbogen und Darstellungsinstrumente umfassen, sind ausreichend, um die meisten visuellen Effekte des Projekts zu schaffen.

Zwecks einer für Kunden, Führungskräfte und andere hiervon betroffene, interessierte Parteien können Darstellungsinstrumente für Sonderpräsentationen eingesetzt werden, um beeindruckende visuelle Effekte zu schaffen. Office Timeline ist eine add-in-Erweiterung für PowerPoint , um eindrucksvolle visuelle Effekte des Projekts zu erstellen. Agile Project für PowerPoint. IT Project für PowerPoint. Das Projektmanagement umfasst die Planung und Ausführung, die zur Erreichung der Ziele eines Fachkräfte-oder-Verfahrensteams erforderlich sind.

Diese umfassen die, auf Ergebnisse ausgerichteten, Managementstrategien, die für den Erfolg eines Projektmanagers von kritischer Bedeutung sind. Die für die Bereitstellung eines fachgerechten Projektmanagement zuständige Person. Eine Auffassung über die Ausführung eines Projekts anhand von 5 Abschnitten: Das wirksame Projektmanagement um die Projekte auf die Zielvorgaben ausgerichtet und prüfbar zu halten, gleichzeitig ebenso auch die Zuständigkeit der natürlichen Personen und der Arbeitsteams wahrend.

Was ist Projektmanagement PM? Was ist visuelles Projektmanagement? Werkzeuge Projektmanager müssen sich oftmals durch einfache visuelle Effekte, die mehrere unterschiedliche Grundbestandteile ihres Projektmanagementverfahrens hervorheben, verständigen.

Wie detailliert diese Aufgabenbeschreibungen sein sollen, muss individuell entschieden werden und hängt davon ab, wie viel Entscheidungsspielraum und Kreativität die für die Implementierung verantwortlichen Personen haben.

Reihenfolgeplanung Die einzelnen Schritte zur Durchführung der Aufgaben müssen beschrieben und in eine logische Reihenfolge gebracht werden. Zuordnung benötigter Ressourcen Dies umfasst die Ressourcen für die Übergangsphase sowie Investitionen, die notwendig sind, um die Aufgaben durchzuführen. Bestimmung der Verantwortung Die Verantwortung und Rechenschaftspflicht für jede Aufgabe muss bestimmt werden.

Erwartete Resultate Dies ist eine Beschreibung über die angenommene zukünftige Arbeitsweise. Begleitende Messungen Es muss geklärt werden, wie die Resultate gemessen werden sollen. Diese müssen in der Ausarbeitung der Aktionspläne berücksichtigt werden.

Die Aktionspläne müssen anhand der festgelegten Zeitpläne umgesetzt werden. Die intensive Kommunikation mit den Betroffenen ist deshalb sehr wichtig. Der Implementierungserfolg wird auch stark von der Unternehmenskultur in Ihrer Firma abhängen. Je offener die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen Veränderungen gegenüberstehen, desto leichter werden Sie es bei der Implementierung der Veränderungen haben.

Ein Vergleich der Kennzahlen vor und nach dem Benchmarking-Projekt ist dafür notwendig. Es ist möglich, dass unmittelbar nach Implementierung der Veränderungen einzelne Kennzahlen sich sogar noch verschlechtern. Dies ist bei Veränderungsprojekten sehr oft der Fall, da es eine Weile dauert, bis die neuen Verfahren reibungslos funktionieren. Wenn anhand der Kennzahlen sichtbar wird, dass die Stabilisationsphase beendet ist, dann sollte der endgültige und offizielle Projektabschlussbericht vom Projektteam verfasst werden.

Nur so ist ein offizieller Projektabschluss gegeben, der das Team entlastet. Dies schafft in jedem Fall — neben der berechtigten Ehrung der erzielten Leistungen — zusätzliche Akzeptanz und Motivation für künftige Benchmarking-Projekte. Da sich die Rahmenbedingungen des Unternehmens und das Unternehmen selbst mit der Zeit immer wieder ändern, ist es hilfreich, immer wieder einen neuen Benchmarking-Zyklus zu durchlaufen.

Dann werden die bestehenden Produkte, Prozesse und Methoden auf ihre Gültigkeit hin überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Ein erfolgreiches Benchmarking sollte daher auf keinen Fall eine einmalige Angelegenheit sein, denn Benchmarking kann seine volle Wirkungskraft nur durch wiederholte Anwendung erzielen.

Wenn ein Unternehmen zum ersten Mal ein Benchmarking-Projekt durchgeführt hat, steht ihm zukünftig nicht nur das Know-how über die Durchführung eines solchen Vorhabens zur Verfügung, sondern auch noch zahlreiche nützliche Kontakte zu anderen Unternehmen. Doch zu welchem Zeitpunkt soll ein neues Benchmarking-Projekt durchgeführt werden?

Der zeitliche Abstand sollte zwischen zwei Benchmarking-Zyklen nicht weniger als ein Jahr sein, da sich betriebliche Praktiken nicht so schnell ändern können. Er sollte aber auch nicht mehr als drei Jahre betragen, um die Beibehaltung eines hohen Leistungsniveaus sicherzustellen. Nach einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Verstärkungsprofil als geschlossenes Hohlprofil ausgebildet. Dabei soll vorliegend unter einem geschlossenen Hohlprofil ein rohrförmiges Profil verstanden werden, welches eine Eingangs- und Ausgangsöffnung sowie gegebenenfalls eine oder mehrere weitere Öffnungen aufweist, die zu möglichen Flanschen des Grundprofils korrespondieren, wobei dieses Hohlprofil mit Ausnahme dieser Öffnungen eine geschlossene Oberfläche aufweist.

Grundsätzlich können diese Verstärkungen bereits vor möglichen Umformprozessen, die vor der Innenhochdruckbeaufschlagung stattfinden, in oder an dem Grundprofil positioniert werden, so dass Grundprofil und Verstärkungsprofil bereits diese Umformprozesse gemeinsam durchlaufen können. Beachtet werden muss hierbei allerdings, dass Umformprozesse wie beispielsweise Biegen oder dergleichen für Glas- oder Carbonfasern sowie kohlenfaserverstärkte Kunststoffe oder dergleichen Verbundwerkstoffe nicht geeignet sind, da dadurch Ihre Struktur zerstört werden kann.

Nach einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Verstärkungsprofil als offenes Profil ausgebildet. Dabei soll vorliegend im Gegensatz zu dem vorgenannten geschlossenen Hohlprofil unter offenem Profil zwar auch ein rohrförmiges Profil verstanden werden, welches eine Eingangs- und Ausgangsöffnung sowie gegebenenfalls eine oder mehrere weitere Öffnungen aufweist, die zu möglichen Flanschen des Grundprofils korrespondieren.

Allerdings weisen diese Profile keine geschlossene Oberfläche im Sinne der vorgenannten geschlossenen Hohlprofile auf. Denkbar sind insofern netzartige Strukturen oder auch Profile mit perforierter Oberfläche. Dabei weist das Verstärkungsprofil eine Perforierung bzw. Weiterhin sollen unter solchen offenen Profilen sowohl über ihre Längserstreckung geschlitzte geschlossene Profile als auch flächige, gekrümmte Profile verstanden werden.

Die Oberfläche dieser Profile kann dabei entweder wie bei den vorgenannten geschlossenen Hohlprofilen oder wie bei den offenen Profilen des vorstehenden Absatzes ausgebildet sein. Vorteilhaft bei den offenen Profilen ist es, dass sie eine höhere Elastizität gegenüber geschlossenen Hohlprofilen aufweisen.

Ferner sind die offenen Profile mit nicht geschlossener Oberfläche besonders gut für die Verstärkung des Grundprofils geeignet, da während der Aufweitung durch Innenhochdruckbeaufschlagung der Werkstoff des Grundprofils in die offenen Bereiche des Verstärkungsprofils ausdehnen kann und somit eine besonders gute Verbindung zwischen Grundprofil und Verstärkungsprofil erreicht wird.

Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist zwischen Grundprofil und Verstärkungsprofil ein Verbindungsmedium angeordnet ist. Als Verbindungsmedien können dabei zunächst flexible Medien, wie zum Beispiel flüssige Klebstoffe eingesetzt werden.

Durch diese Ausgestaltung behält das Strukturbauteil beziehungsweise das Grundprofil in seinen anderen Bereichen seine innere Struktur beziehungsweise erfährt nicht aufgrund der Innenhochdruckbeaufschlagung eine Wandstärkenreduzierung. Dadurch bleiben die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Strukturbauteils beziehungsweise des Grundprofils in diesen Bereichen unverändert, so dass dort keine Materialschwächung auftritt. In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Randbereiche des wenigstens einen Verstärkungsprofils im Wesentlichen von der Innenhochdruckverformung ausgenommen.

Dazu werden diese Randbereiche zusammen mit Bereichen des Grundprofils, welche sie kontaktieren sicher während der Innenhochdruckbeaufschlagung gegeneinander fixiert, so dass im Grundprofil keine unnötigen Aufweitungen durch die Innenhochdruckbeaufschlagung auftreten, die eine Materialschwächung darstellen würden und somit zu dem Gedanken einer Verstärkung konträr laufen würden.

Vorteilhafterweise wird in einer besonderen Ausgestaltung vor der Innenhochdruckverformung zwischen Grundprofil und Verstärkungsprofil ein Verbindungsmedium wie beispielsweise flexibler beziehungsweise flüssiger Klebstoff angeordnet.

Kommt es dann zur Innenhochdruckbeaufschlagung kann dabei aus der Kontaktfläche überschüssiges Verbindungsmedium herausgequetscht werden. Dieses überschüssige Verbindungsmedium kann dann bevorzugt über wenigstens einen im Werkzeug angeordneten Kanal abgeführt werden.

Dabei kann das Werkzeug derart ausgebildet sein, dass das Grundprofil derart im Werkzeug positioniert wird, dass es nur im Bereich des wenigstens einen Verstärkungsprofils aufgeweitet wird. Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen.

Das Verstärkungsprofil 2 , 10 deckt dabei nur einen geringen Teilbereich des Profils 1 , 22 ab. Diese Anordnung wird je nach erforderlicher Geometrie in vorgelagerten Arbeitsgängen wie Biegen oder Prägen so geformt, dass die Anordnung in ein Hydroformwerkzeug 5 eingelegt werden kann. Danach wird Druck in das Innere des Profils 1 , 22 eingeleitet und so Profil 1 , 22 und Verstärkungsprofil 2 , 10 in die Gravur des Hydroformwerkzeuges 5 geformt.

Hierbei wird der Spalt zwischen Profil 1 , 22 und Verstärkungsprofil 2 , 10 durch den hohen Umformdruck minimiert. Ist der Umfang des Verstärkungsprofil 2 , 10 ebenfalls geschlossen so kann ein Null-Spalt realisiert werden. Bei offenen Strukturen sind je nach Festigkeit der Werkstoffe aufgrund der Rückfederung Spalte bis zu 0,1 mm zu erwarten. Diese Fertigungsfolge bietet sich an, wenn die Bauteile nach dem weiteren Verbau z.

Die dazwischenliegenden Spalte werden sehr klein, so dass das Verbindungsmedium 5 aufgrund der Kapillarkraft den gesamten Spaltbereich optimal benetzt. In einem dritten Ausführungsbeispiel wird ähnlich wie im ersten Ausführungsbeispiel über ein Grundprofil eine Verstärkungsstruktur 2 in Form eines perforierten Blechs 11 geschoben.

Während des Hydroformens wird durch den Innendruck das innere Grundprofil in die Löcher des als perforiertes Blech 11 ausgebildete Verstärkungsprofils 2 gedrückt, so dass es zu einer intensiven formgebundenen Verbindung von Grundprofil 1 und Verstärkungsprofil 2 kommt.