Thema: Weizenernte 2018


Wer einmal einen Gichtanfall erlitten hat, der weiß, was diese Schmerzen bedeuten. Was darf ich bei Gicht essen und welche Lebensmittel und Speisen muss.

Ich habe schon einige der vegetarischen Fleischersatzprodukte probiert, aber richtig gut geschmeckt hat mir keines davon. Es wird überwiegend kaltgepresst, da es nicht hoch erhitzbar ist.

Neuer Super-Konzern verblüfft mit Rekord-Anleihe

Frischwaren die man füttern darf: Ich habe versucht die wichtigsten Angaben zusammenzutragen. Diese Liste wurde von verschiedenen Fachleuten kontrolliert.

Für die Gäste, zu denen auch Höhenlands Bürgermeisterin Helga Kowatzky zählte, gab es reichlich Informationsmaterial und biologisches Essen. Am Nachmittag wurde ein Film gezeigt, es gab Puppentheater und eine Naturführung. Weitere gentechnikfreie Region im Barnim gegründet. Juni fanden sich zahlreiche LandwirtInnen und UnterstuetzerInnen in Tempelfelde ein um eine gentechnikfreie Region im südlichen Barnim zu gründen.

Die Region umfasst bisher über Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche. Hinzu kommen zahlreiche Waldflächen. Auch im Jahr wurde bei Strausberg wieder untersucht, ob und in welchen Grössenordnungen Genmaispollen von kommerziellen Feldern in der Nähe eines Naturschutzgebietes in das Schutzgebiet gelangen.

Dabei wurden die Untersuchungsergebnisse aus dem Vorjahr bestätigt. Die Genmaispollen fliegen in das Naturschutzgebiet und gefährden somit die geschützten Insekten, vor allem die Schmetterlinge. Ein Sommer ohne Genmais! Feiern Sie mit uns!!! Das Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Berlin und Brandenburg ist seinem namensgebenden Ziel einen guten Schritt nähergekommen Grund genug, im Sommer ein Fest zu feiern. Deshalb schon jetzt in den Kalender eintragen: Auch für dieses Jahr hatte sich eine weitere Reduzierung der Anbaufläche des gentechnisch veränderten Mais angekündigt.

Wenn auch dessen Anbau auf sehr niedrigem Niveau - weniger als 20 Landwirte im Lande nutzten das Saatgut des US-Konzerns Monsanto - stattgefunden hatte, so führte er doch zu so manchem Streit. Betroffen vom Anbau sind natürlich unmittelbare Nachbarn, aber auch die Natur- und Umweltschutz-Verbände. Und insbesondere auch Imkerinnen und Imker sind von dem Anbau insofern betroffen, als dass die Bienen den Pollen in die Stöcke eintragen können.

Wird der gentechnische Mais im Honig nachgewiesen, darf dieser nicht mehr verkauft werden. Allerdings ist das namensgebende Ziel des Aktionsbündnisses, die gentechnikfreie Landwirtschaft, mit dem Verbot des MON noch nicht erreicht: Freietzungsversuche können auch in diesem Jahr in Branenburg stattfinden können. Ausserdem ermöglicht das im vergangenen Jahr verabschiedete Gentechnikgesetz unter bestimmten Bedingungen die Nachmeldung von neuen Standorten, davon kann auch Brandenburg betroffen sein.

Auch in Herzberg ist Syngenta nicht willkommen. Nachdem der Versuch des Gentechnikkonzerns Syngenta im Barnim ein Genversuchsfeld einzurichten gescheitert ist, regt sich nun auch in Elbe-Elster Widerstand.

Die Stadtverwaltung von Herzberg hat sich in einer Stellungnahme zum Genehmigungsverfahren gegen den Versuch in ihrer Gemarkung ausgesprochen. Begründet wird die Einwendung mit zahlreichen Fragestellungen zum Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen in der Landwirtschaft und deren Auswirkungen auf den Menschen und die Natur.

Die Stadtverwaltung vermisst eine umfassende Information der Öffentlichkeit durch Syngenta und notwendige Vorberatungen mit den Entscheidungsträgern der Stadt und der Region. In einer langen Prozessreihe hatte das Amtsgericht Bad Freienwalde 19 FeldbefreierInnen zu geringen Geldstrafen verurteilt, weil sie im Sommer bei einer öffentlichen Feldbefreiung in Altreetz Genmais "beschädigt" hatten.

März fand nun aber doch der erste Berufungsprozess statt. Der Angeklagte beantragte Freispruch, da er im Genmaisanbau eine so starke Gefahr für die Natur, die Gesundheit des Menschen und die Zukunft der Landwirtschaft sieht, dass er Feldbefreiungen für unbedingt notwendig und gerechtfertigt sieht im Sinne des "Rechtfertigenden Notstands" Paragraf 34 Strafgesetzbuch.

Dieser Rechtsauffassung schlossen sich aber weder Staatsanwaltschaft noch das Gericht an. Durch die Zusammenführung mit einer anderen Strafe kam es zu einem Gesamturteil von 30 Tagesätzen zu 30 Euro. Der Angeklagte machte deutlich, dass er sich trotz des Urteils an weiteren Feldbefreiungen beteiligen wird. Der nächste Berufungsprozess findet am Dieser Prozess ist von besonderer Brisanz, da einer der beiden Angeklagten Imker ist. Zum ersten Treffen am Die Leitung des Verfahrens hat Prof.

Schliesslich gehe es darum, Brücken zu bauen und nicht um weitere "Positionskämpfe in der Öffentlichkeit", die die Gräben nur vertiefen würden. Nach zahlreichen Protesten wird es nun keinen Genmaisversuch im Barnim geben.

Der Weeswower Landwirt stellt seine Fläche nicht mehr zur Verfügung. Viele Menschen aus Weesow und den umliegenden Dörfern und Städten hatten sich klar gegen den Versuchsanbau positioniert. Unter ihnen die benachbarten Landwirte und Imker, aber auch der Gemeindekirchenrat von Werneuchen und die Stadtverordnetenversammlung von Bernau. Trotz des Rückzugs wollen die GentechnikgegnerInnen jetzt nicht locker lassen.

Sie planen mehrere Veranstaltungen zum Thema und wollen versuchen auch im Niederbarnim eine gentechnikfreie Region zu etablieren. Karten der Brandenburger Genmaiskarten im Netz. Greenpeace hat für die Anbausaison die angemeldeten Flurstücke der Brandenburger Genmaisfelder mit den Karten von Google-Maps verknüpft.

Interessierte können sich von der Übersichtskarte bis hin zu genauen Detailkarten durchklicken. So wird die genaue Lage der Felder für alle sichtbar. Wieder falsche Angaben im Standortregister.

Brandenburg überwacht den Anbau von Gen-Mais nicht ausreichend. Jeder neunte Standort ist mit falschen Angaben im staatlichen Standortregister angemeldet.

Damit ist es für ImkerInnen, Landwirte und HobbygärtnerInnen nicht möglich genau zu ermitteln ob sie vom Genmaisanbau betroffen sind. Die falschen Angaben im Standortregister waren auch schon in den letzten Jahren zu beobachten.

Hier muss das Land als zuständige Kontrollinstanz endlich aktiv werden. Falsch gemeldete Felder sollten nicht mit Genmais bestellt werden dürfen. Syngenta plant Freisetzungen in Brandenburg Jetzt Einwendungen schreiben! Der Gentechnikkonzern Syngenta hat beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit eine Freisetzung genmanipulierter Maispflanzen beantragt.

Es handelt sich hierbei um herbizidtoleranten Mais. Der Versuch soll von bis gehen. Dagegen können bis zum 5. April Einwendungen geschrieben und bis zum 5.

März die Unterlagen eingesehen werden. März trafen sich GentechnikgegenerInnen, darunter viele aus Brandenburg, in Eberswalde. Sie informierten sich auf dem bundesweiten Treffen über die neuesten Entwicklungen, tauschten Erfahrungen aus und besprachen weitere Aktionen.

Wie üblich, wurde ihnen "gemeinschaftliche Sachbeschädigung" durch die Zerstörung einer "nicht unerheblichen Anbaufläche" des gv-Maises vorgeworfen. In ihren Aussagen gingen die Angeklagten ausführlich darauf ein, dass Aktionen zivilen Ungehorsams gegen die "grüne" Gentechnik notwendig sind, da "mildere" Mittel Demonstrationen, Unterschriftenlisten etc.

Auch zum Tathergang äusserten sich die Angeklagten: Da die beiden Feldbefreierinnen nur wenige Genmaiskolben abbrachen um sie der Polizei als Beweismittel für eine Strafanzeige gegen Monsanto zu übergeben, stuften die Richterin als auch der Staatsanwalt die Schuld der Angeklagten als gering ein. Beide Prozesse endeten mit einer Einstellung des Verfahrens. Die Kosten der Verfahren trägt die Staatskasse.

Genmaisanbau in Brandenburg. Er gibt einen kurzen Überblick über die Entwicklungen des letzten Jahres und interpretiert diese. Die Gemeindevertretung von Planebruch hat - wie andere Orte im Amt Brück auch schon - einstimmig beschlossen, dass bei Neuverpachtungen und Änderungsverträgen das Verbot, gentechnisch verändertes Saatgut einzusetzen, Bestandteil der Verträge sein soll. Die "Initiative für einen gentechnikfreien Fläming" begrüsst die Entscheidung.

Syngenta plant Freisetzungen in Brandenburg. Unklar ist bisher, wo genau sich die Genversuchsfelder befinden sollen. Im Freisetzungsregister des Bundesamtes ist bisher nur zu lesen, dass ein Versuchsfeld in Sachsen-Anhalt und zwei Versuchsfelder in Brandenburg vorgesehen sind. Erneut zwei Feldbefreierinnen verurteilt. Filz zwischen Politik und Gentechnikfirmen - den haben zwei angeklagte Feldbefreierinnen vor dem Amtsgericht in Bad Freienwalde dem Richter dargelegt. Die Angeklagte Patrizia Dickräuter: Die Politik musste längst anerkennen, dass die Gentechnik unbeherrschbare Folgen hat.

Darüberhinaus hat diese Technologie in den letzten Jahren Millionen an Fördergeldern geschluckt, sie gefährdet die bäuerliche Landwirtschaft und schafft selbst kaum Arbeitsplätze.

Aber dennoch schaffen Freisetzung und kommerzieller Anbau immer weiter Tatsachen. Wer sich wehrt, steht einer unheilvollen Allianz von Politikern und Konzern- beziehungsweise Institutsvertretern gegenüber.

Mir fällt in dieser Situation kein milderes Mittel ein, als ein starkes öffentliches Zeichen wie unsere Feldbefreiungen sie sind! Begründung des Richters unter anderem: Zum Zeitpunkt der Aktion im letzten Jahr habe die Maisblüte schon begonnen, womit die Gefahrenabwendung zu spät gekommen sei. Initiative für eine gentechnikfreie Region im Landkreis Oder-Spree. Damit das auch so bleibt, soll nun eine gentechnikfreie Region gegründet werden.

Das Ziel der "Initiative zur Schaffung einer gentechnisch freien Region im Landkreis Oder-Spree" ist ein freiwilliges Bündnis von Landwirten und Kommunalpolitikern, die sich gegen die Verwendung von Gentechnik in der Region aussprechen. Dreissig Unterzeichner hätten bereits zugestimmt. Zu den Unterstützern der Initiative gehören nach Glieses Auskunft auch konventionelle Landwirtschaftsbetriebe. Mit einer "Selbstverpflichtungserklärung" sollen sich die teilnehmenden Landwirte verpflichten, nur gentechnikfreies Saatgut einzusetzen.

Ausserdem sollen die Landwirte ihren Willen bekunden, in der Pflanzen- und Tierproduktion "wissentlich keine gentechnisch veränderten Organismen und Produkte einzusetzen". Amtsgericht stellt Verfahren gegen mutmassliche Feldbefreierin ein. Eine französiche Staatsbürgerin musste sich am Ihr wurde vorgeworfen direkt nach der öffentlich angekündigten Feldbefreiung am Juli in Altreetz versucht zu haben auf ein Genmaisfeld zu gelangen um dort Genmaispflanzen zu zerstören.

Als Beweis galt Polizei und Staatsanwaltschaft bereits, dass sie neben diesem Genmaisfeldes entlang gegangen war. Deswegen wurde sie auch von der Polizei in Gewahrsam genommen und über Nacht festgehalten. Doch die Gerichtsverhandlung ging schnell zu Ende. Nach einer kurzen Auseinandersetzung darüber, ob die Angeklagte ein Recht auf Akteneinsicht hat, was die RichterIn verneinte und verweigerte, stimmten der Staatsanwalt und die Angeklagte einer Einstellung des Verfahrens zu.

Wegen der öffentlichen Feldbefreiung am Juli in Altreetz finden in diesen Wochen zahlreiche Prozesse statt. Ein weiteres Verfahren wurde ebenfalls eingestellt, da der Angeklagte nur eine einzige Maispflanze herausriss, um sie dann der Filz zwischen Politik und Gentechnikfirmen - den haben zwei angeklagte Feldbefreierinnen vor dem Amtsgericht in Bad Freienwalde dem Richetr dargelegt.

Mir fällt in dieser Situation kein milderes Mittel ein, als ein starkes öffentliches Zeichen wie unseres Feldbefreiungen sie sind! Polizei als Beweismittel gegen den Genbauern zu überreichen. Ein entsprechendes Strafverfahren gegen Monsanto und den Landwirt wegen illegalen Genmaisanbaus wurde bereits von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Genmaisanbau in Brandenburg geht zurück.

Der Landwirt Christoph Plaas hat erst am Landwirtschaftsunternehmen sind verpflichtet, unverzüglich Veränderungen ihrer Anmeldungen beim Standortregister anzuzeigen. Dass das Land Brandenburg dagegen konsequent mit einem Ordnungsgeld durchgreift, ist allerdings nicht zu erwarten.

Erst jetzt wird es somit amtlich, dass in Brandenburg in diesem Jahr weniger Genmais angebaut wird als noch Im letzten Jahr standen auf ha die genmanipulierten Pflanzen, in diesem Jahr sind es nur noch ha. Diese Regelung wird aber bisher an fast allen Genmaisstandorten nicht eingehalten. Schuld daran seien die Unteren Naturschutzbehörden der Landkreise, die sehr unterschiedlich mit der Verordnung umgehen und sie in der Regel bisher nicht durchsetzen, so das Brandenburger Landwirtschaftsministerium.

Einzige Ausnahme scheint bisher der Standort Neuholland bei Liebenwalde zu sein. Hier klagt der Landwirt Christoph Plass gegen die Naturschutzbehörde des Landkreises, da sie ihm den Anbau in der Schutzzone untersagt hatte.

In Hohenstein, einem Ortsteil von Strausberg, ist laut eines Bekennerschreibens im Internet, ein Genmaisfeld zumindest teilweise zerstört worden. Demonstration und Feldbefreiung in Wildberg.

Etwa Menschen beteiligten sich an einer Demonstration gegen den Gentechnikanbau in Wildberg bei Neuruppin. Nach einem Runderlass der Brandenburger Landesregierung dürfte dort kein Genmais stehen. Deswegen forderten die DemonstrantInnen die Landesregierung auf, hier und anderen entsprechenden Orten endlich aktiv zu werden und den Genmais umpflügen zu lassen.

Ein grosses Polizaufgebot, mit Pferden und Hubschraubern sollte den Mais vor eventuellen Zerstörungsversuchen schützen. Trotzdem gelangten zwei FeldbefreierInnen während der Demonstration auf die gegenüberliegende Ecke des Feldes und machten dort qm Genmais unschädlich. Dort wurden auf qm Genmais zerstört. Am Freitag den Juli kam es auf dem Marktplatz von Bad Freienwalde zu einer denkwürdigen Gerichtsverhandlung. Der Gentechnikkonzern Monsanto wird wegen Diebstahl, Körperverletzung und Umweltzerstörung verurteilt.

Etwa 15 GentechnikgegenerInnen nahmen den 2. Piprek baut bei Strausberg so viel Genmais an, wie sonst niemand in Deutschland. Auch in seinem Garten hat der fanatische Gentechnikfan ein Beet mit 3 qm Genmais bestellt. Allerdings hat das Land bisher versäumt diese Verordnung auch durchzusetzen und den illegalen Genmaisanbau zu unterbinden. Bei der anschliessenden Gerichtsverhandlung gegen einen Landwirtschaftstudenten, ging es wieder um die Feldbefreiung die im Juli in Altreetz für Schlagzeilen sorgte.

Die Richterin verurteilte den Feldbefreier zu einer Geldstrafe von 15 Tagessätzen wegen Sachbeschädigung. Weitere Gerichtsverfahren werden folgen. Sie hatten im Sommer 5 Hektar Genmais unschädlich gemacht. Die Richterin verurteilte die beiden Feldbefreier zu jeweils 20 Tagessätzen. Durch ein völig unangemessenes Polizeiaufgebot erreichten sie viele Menschen in Bad Freienwalde mit ihrem Inhalten.

Weitere Prozesse und Aktionen werden folgen. BASF hält an Kartoffelversuch fest. Hierbei handelt es sich um die Sorte Amflora , eine stärkeveränderte Kartoffel, der seit Jahren die Genehmigung für den kommerziellen Anbau in der EU versagt wird.

Die Eintragung im Standortregister ist wie so oft falsch. Es ist die selbe Fläche auf der GentechnikgegenerInnen bereits im April gentechnikfreie Kartoffeln eingepflanzt haben um einen weiteren Kartoffelversuch der BASF zu verhindern siehe unten. Dieses Feldstück ist inzwischen vom Unkraut überwuchert und wird ständig von einem Wachschützer bewacht.

Ob die BASF ihren Versuch trotz der bereits eingebrachten gentechnikfreien Kartoffeln durchführen wird, werden die nächsten Wochen zeigen. Gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere sind patentiert, das heisst sie gehören mitsamt ihren Nachkommen nicht dem Landwirt, sondern dem Hersteller. Der Landwirt kauft sich lediglich durch Zahlung von Lizenzen ein zeitweiliges Nutzungsrecht.

Das ist schon eine andere Konstellation als die, die wir heute kennen, auch wenn die Saatgutwirtschaft seit langem versucht, mehr Geld aus den Landwirtschaftsbetrieben herauszupressen. Bei der Gentechnik haben wir es allerdings nicht mit mittelständischen Saatgutunternehmen zu tun, sondern mit einer Handvoll weltweit agierender Agrarkonzerne.

Und deren Macht geht zum Beispiel in Amerika so weit, dass sie Lizenzzahlungen sogar von Landwirten erzwingen, die nie gentechnisch verändertes Saatgut angebaut haben.

Dass durch Pollenflug oder Verunreinigung von Erntemaschinen die patentierte Saat in den Boden gelangt ist, reicht aus, und das Schlimme ist, dass die Konzerne vor Gericht bisher immer Recht gekriegt haben. Die von der Bundesregierung erlassenen Massnahmen zur Sicherung der so genannten Koexistenz - Sicherheitsabstände von bzw. Das lässt sich aus der Untersuchung von , welche dem aktuellen Erlass zu Grunde liegt, schlussfolgern.

Anlass war die Jahresversammlung des Brandenburger Bauernverbandes. Aber auch diese Demonstartion führte bisher zumindest noch nicht dazu, dass der Bauernverband seine "neutrale" Haltung zur AgroGentechnik aufgibt.

Land duldet Rechtsbruch - Illegales Genmaisfeld in Forst. Durch diese Regelung sollen z. Zahlreiche der bereits im Januar gemeldeten Genmaisfelder liegen innerhalb dieser Meter-Zonen. So auch zwei Felder der Agrargenossenschaft Forst, die dementsprechend am April wieder abgemeldet bzw.

Doch gleichzeitig meldete die Agrargenossenschaft ein neues Feld als Ersatzfläche an. Gentechnikfreie Region in der Prignitz gegründet. Auf einer Veranstaltung am Mit dabei sind die Kirchenkreise Perleberg-Wittenberge und Havelberg-Pritz walk, die in den Pachtverträgen für Kirchenland, das landwirtschaftlich genutzt wird, die Anwendung der Gentechnik untersagen. Das betrifft in der Prignitz knapp Hektar.

Hinzu kommen Flächen in Sachsen-Anhalt. Bezirk Pankow erklärt sich zur Gentechnikfreien Region. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat damit wie immer alle Argumente aus den eingegangenen Einwendungen ignoriert. Für den Versuchsanbau in Neutrebbin ist Mais der Linie vorgesehen, in den ein Gen aus dem Bodenbakterium Bacillus licheniformis sowie ein verändertes Maisgen übertragen wurde.

Die Genmanipulation macht die Maispflanzen resistent gegen zwei gegen Unkrautvernichtungsmittel Herbizide. Der weltweit grösste Chemiekonzern plante dort einen Versuch mit genmanipulierten Kartoffeln. Auf dem Feld pflanzten die DemonstrantInnen zahlreiche gentechnikfreie Kartoffeln ein, so dass der Versuch nicht mehr mit vertretbarem Aufwand wissenschaftlich auswertbar ist.

Aufgerufen hatte zu der Aktion das Barnimer Aktionsbündnis gegen Gentechnik. Die Polizei beobachtete das Geschehen hielt sich aber ansonsten zurück.

Sie lädt alle Menschen ein, dieses Feld als ein öffentliches zu betrachten. Jede Interessierte soll dort Kartoffeln pflanzen und im Herbst ernten können; selbstverständlich nur gentechnikfreie Kartoffeln. Von insgesamt vier angemeldeten Versuchsflächen bleiben nun nur noch die Felder in Thulendorf Mecklenburg. Vorpommern und Ausleben Sachsen-Anhalt übrig. Inzwischen hat auch die Stadtverordnetenversammlung von Falkenberg Elster reagiert: Auf landwirtschaftlichen Flächen die die Stadt verpachtet ist der Anbau von Genpflanzen verboten.

In Brandenburg gilt künftig zwischen Feldern mit Genpflanzen und Naturschutzgebieten ein Mindestabstand von Metern. Einen entsprechenden Erlass fasste jetzt das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium. Durch die Regelung sollen seltene Schmetterlinge geschützt werden. Keine Kartoffelfreisetzung im Müncheberg. Der Landwirt, der der BASF eine Fläche für einen Freilandversuch mit Genkartoffeln bereitstellen wollte, hat aufgrund der zahlreichen Proteste mitgeteilt, dass die Flächen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Vor allem die zahlreichen Biobauern und -imker in der Region hatten sich deutlich gegen die Versuche der BASF ausgesprochen und auch die Stadtverordnetenversammlung hatte einen Verzicht der Freisetzung gefordert. Allerdings ist der selbe Versuch auch für Falkenberg Elster angemeldet werden. Mehrheitlich rufen die Stadtverordneten die Bernauer Landwirte und Verpächter von landwirtschaftlichen Flächen auf, sich zur gentechnikfreien Produktion zu bekennen sowie keine durch grüne Gentechnik veränderten Pflanzen anzubauen und auf gentechnisch veränderte Futtermittel zu verzichten.

Um diesem Appell Nachdruck zu verleihen, dürfen alle städtischen Flächen laut Beschluss künftig nur noch dann verpachtet werden, wenn die Pächter eine entsprechende vertragliche Verpflichtung eingehen und keine gentechnisch veränderten Pflanzen anbauen.

Der Vorstand des Landschafts-Fördervereins hat einstimmig einen Beschluss gefasst, der den Einsatz jeglicher gentechnischer Verfahren und Materialien auf den Flächen des Vereins ausschliesst. Mehr als Hektar Fläche sind im Eigentum des Vereins. Der Förderverein wird die künftige Zusammenarbeit - ob Verpachtung oder Auftragsvergabe - auf Landwirtschaftsunternehmen beschränken, die keine Gentechnik einsetzen. Zweite gentechnikfreie Region in der Prignitz geplant. Der Initiative für eine gentechnikfreie Region gehören nicht nur Einzelbauern aus dem Landkreis und Mecklenburg-Vorpommern an, selbst die Kirchendiözese hat sich rigoros gegen den Anbau von transgenen Pflanzen auf ihrem Grund und Boden ausgesprochen.

Bereits vor einigen Jahren legten die Kirchenkreise Perleberg-Wittenberge und Havelberg-Pritzwalk fest, diese Anbauform in Pachtverträgen auszuschliessen. Die Fläche, welche die Kirche somit in der Sperrzone beifügen wird, umfasst Hektar.

Weitere Hektar steuern Landwirte aus der Region bei. Mitte April sei eine offizielle Gründungsveranstaltung geplant, zu der alle Akteure eingeladen sind, die eine Verpflichtungserklärung unterschreiben wollen. Genmaisanbau ist für Schmetterlinge gefährlich. Der Anbau von gentechnisch verändertem Mais könnte auch die Artenvielfalt in Schutzgebieten gefährden, wenn kein ausreichender Sicherheitsabstand von den Anbauflächen zu ökologisch sensiblen Gebieten besteht.

Pollen gelangten in grosser Zahl selbst bei einer Entfernung von Metern in das geschützte Gebiet. Parchim und die Prignitz haben eine weitere gentechnikfreie Region. Bauern von fünf landwirtschaftlichen Betrieben in der Prignitz und im südlichen Landkreis Parchim haben sich dazu zusammengeschlossen. Genmais-Anbau geht leicht zurück. Wieviel Genmais in diesem Jahr tatsächlich auf Brandenburgs Feldern angebaut wird, lässt sich aber jetzt noch nicht sagen, da in den nächsten Monaten noch viele Genmaisfelder von den Landwirtschaftsunternehmen wieder abgemeldet werden.

So wurden im letzten Jahr über Hektar Genmais wieder abgemeldet. Eine weitere erfreuliche Entwicklung ist der Rückgang der am Genmaisanbau beteiligten Landwirtschaftsunternehmen.

In diesem Jahr sind es 19 Landwirtschaftsunternehmen die zumindest teilweise auf den Genmais der Konzerns Monsanto setzen. Im letzten Jahr waren noch 24 Betriebe beteiligt. Auffällig ist auch, dass bis auf ein Unternehmen im Landkreis Spree-Neisse alle bereits im letzten Jahr Genmais angebaut haben.

So hat bei Strausberg und im Oderbruch ein einziges Landwirtschaftsunternehmen, die Landfarm Hohenstein, 38 Felder mit insgesamt Hektar Fläche angemeldet. Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz bleibt noch anders als in diesem Jahr gentechnikfrei. Louise und Percy Schmeiser erhielten am Dezember den Alternativen Nobelpreis für ihren Mut bei der Verteidigung der Artenvielfalt und der Rechte der Bauern und dafür, dass sie die ökologisch und moralisch verwerfliche Auslegung des Patentrechts in Bezug auf Saatgut ändern wollen.

Percy Schmeiser berichtete über 10 Jahre Erfahrung mit Agro-Gentechnik und stellte dar, dass es keinerlei Kontrolle darüber geben kann, was mit freigesetztem, genmanipulierten Saatgut passiert. Seine eigenen Felder waren durch Wind und Pollenflug kontaminiert worden. Deshalb versuchte der Saatguthersteller Monsanto die Schmeisers zu Can. Dollar Patentlizenzgebühr zu verklagen. Schmeisers setzen sich bis heute gegen die Folgen juristisch zur Wehr. Der Wunsch gegen die AgroGentechnik in der Region aktiv zu werden wurde sehr deutlich, verschiedene Initiativen dazu wurden vorgestellt.

Gentechnikexperimente geplant - Jetzt Einwendungen schreiben! In Neutrebbin plant der Gentechnikkonzern Pioneer Freilandexperimente mit herbiziresistentem Genmais.

Zuzeit finden für diese Versuche die Genehmigungsverfahren statt, bei denen jeder und jede seine Ablehnung dieser Experimente mit Einwendungen deutlich machen kann. Einfach runterladen, ausdrucken, Unterschriften sammeln und bis zum Januar an das Aktionsbündnis schicken!

Auf einem Feld zwischen Müncheberg und Trebnitz sollen genmanipulierte Kartoffeln freigesetzt werden. Dabei handelt es sich zum einen um Kartoffeln bei denen die Stärkezusammensetzung verändert worden ist und zum anderen um Kartoffeln mit Phytophtera-Resistenz. Anschliessend wurden vor dem Rathaus Transparente entrollt und die geplante Versuchsfläche besichtigt, um deutlich zu machen, dass die BASF hier mit Widerstand zu rechnen hat. Der Anbau gentechnisch veränderter Kulturpflanzen in Brandenburg.

Das Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft Berlin-Brandenburg hat eine Broschüre zum Gentechnikanbau in Brandenburg heraus gegeben. Sie versammelt Artikel zur Geschichte und zur aktuellen Lage des Anbaus gentechnisch veränderter Kulturpflanzen in Brandenburg, zum Widerstand in der Region mit ihren Beweggründen und Hindernissen. Damit ist nicht nur das Aktionsbündnis selbst angesprochen, sondern auch die Diskussionen um die freiwillige Feldbefreiung und den gentechnikfreien Regionen.

Die Broschüre will einen Einblick geben in Strategien und Beweggründe der relevanten Akteure für und gegen die Agro-Gentechnik - in Brandenburg und über Brandeburg hinaus. Die Broschüre im pdf-Format KB.

Brandenburger Bauern- und Imkertag Artikel in der Berliner Zeitung Umweltministerium bekennt sich zu gentechnikfreier Landwirtschaft in Brandenburg Deutliche Worte beim 1.

Gentechnik kontrovers diskutiert Das Thema Agro-Gentechnik ist und bleibtsbrisant. Gentechnikfreie Region in der Prignitz wächst Wie die " Gentechnikfreie Region Prignitz " mitteilt, haben sich weitere Landwirtschaftsbetriebe verpflichtet auf Gentechnik auf ihren Feldern zu verzichten. Pressemitteilung des Umweltministeriums Bündnis fordert: Brandenburg soll Gentechnikfreie Region werden Die Gentechnikfreien Regionen Brandenburgs, zu denen sich Landwirte mit insgesamt etwa Brandenburgs Umweltministerin Tack spricht sich gegen Gentechnik aus Die Brandenburger Umweltministerin Anita Tack Linke spricht sich gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Brandenburg aus und fordert die Bundesregierung auf aktiv zu werden.

Indymedia-Artikel Lausitzer Rundschau-Meldung Saatgutskandal - Betroffene Felder in Brandenburg umgebrochen Die drei in Brandenburg vom Saatgutskandal betroffenen Landwirtschaftsbetriebe haben inzwischen die verunreinigten Maisfelder umgebrochen. Pressemitteilung pdf-Format Pollenmonitoringbericht veröffentlicht Auch im Jahr wurde bei Strausberg wieder untersucht, ob und in welchen Grössenordnungen Genmaispollen von kommerziellen Feldern in der Nähe eines Naturschutzgebietes in das Schutzgebiet gelangen.

Auch in Herzberg ist Syngenta nicht willkommen Nachdem der Versuch des Gentechnikkonzerns Syngenta im Barnim ein Genversuchsfeld einzurichten gescheitert ist, regt sich nun auch in Elbe-Elster Widerstand. Moz-Artikel Barnim bleibt gentechnikfrei Nach zahlreichen Protesten wird es nun keinen Genmaisversuch im Barnim geben. Freisetzungsregister Erneut zwei Feldbefreierinnen verurteilt Filz zwischen Politik und Gentechnikfirmen - den haben zwei angeklagte Feldbefreierinnen vor dem Amtsgericht in Bad Freienwalde dem Richter dargelegt.

Bekennerschreiben Demonstration und Feldbefreiung in Wildberg Etwa Menschen beteiligten sich an einer Demonstration gegen den Gentechnikanbau in Wildberg bei Neuruppin. Artikel Genmaisversuch in Neutrebbin genehmigt Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat damit wie immer alle Argumente aus den eingegangenen Einwendungen ignoriert.

Video m Mindestabstand zwischen Genmais und Naturschutzgebiet In Brandenburg gilt künftig zwischen Feldern mit Genpflanzen und Naturschutzgebieten ein Mindestabstand von Metern.

MOZ-Artikel Gentechnikfreie Stadt Bernau Mehrheitlich rufen die Stadtverordneten die Bernauer Landwirte und Verpächter von landwirtschaftlichen Flächen auf, sich zur gentechnikfreien Produktion zu bekennen sowie keine durch grüne Gentechnik veränderten Pflanzen anzubauen und auf gentechnisch veränderte Futtermittel zu verzichten. Genmaisanbau ist für Schmetterlinge gefährlich Der Anbau von gentechnisch verändertem Mais könnte auch die Artenvielfalt in Schutzgebieten gefährden, wenn kein ausreichender Sicherheitsabstand von den Anbauflächen zu ökologisch sensiblen Gebieten besteht.

Presseerklärung Zusammenfassung der Studie Prignitz: Neue gentechnikfreie Region Parchim und die Prignitz haben eine weitere gentechnikfreie Region.

Betroffen waren fünf der acht vegetarischen Bratwürste, sowie eines der sechs getesteten Veggie-Schnitzel. Die Belastung des Schnitzels war so hoch, dass die Tester es mit "mangelhaft" bewerteten. Drei der mit Mineralöl belasteten Bratwürste bekamen insgesamt nur ein "ausreichend".

Auch beim Nährstoffgehalt sahen die Prüfer Grund zur Kritik: Manche Produkte enthielten sehr viel Salz. Mit den "gut" bewerteten Produkten könne man sich aber gesund ernähren. Testsieger wurden die Bratwurst und das Schnitzel fleischfrei von "Valess" beide 2,0. In der Lebensmittelindustrie werden Mineralöle etwa als Schmiermittel für Maschinen oder in Verpackungen eingesetzt. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit Efsa stuft laut Warentest den gefundenen Mineralölkohlenwasserstoffe Mosh als "potenziell besorgniserregend" ein.

So könnte sich einige Mineralöle-Verbindung in menschlichen Organen ablagern, was zu sehr hohen Belastungen führen könnte, schreiben die Tester. Grenzwerte gebe es für Mosh bisher aber nicht. Damit werden etwa die Kunstdärme beschichtet, in denen die Würste gebrüht werden.

Es ist nicht der erste Test dieser Art. Ähnliche Ergebnisse hat kürzlich auch eine Untersuchung von "Ökotest" ergeben. Auch hier wurden Rückstände von Mineralöl oder auch Gen-Soja gefunden - einige Produkte waren sehr salzhaltig. Zudem bestehen auch beim Verzehr von Soja generell einige Risiken, da Ernährungswissenschaftler in solchen Produkten hormonähnliche Stoffe gefunden haben. Bedenkliche Stoffe in Veggie-Wurst.

Tofu ist geronnene Sojamilch. Tofu ist meist in Blockform erhältlich und wird in diversen Geschmacksrichtungen angeboten. Diskussion über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Ich habe schon einige der vegetarischen Fleischersatzprodukte probiert, aber richtig gut geschmeckt hat mir keines davon.